Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Bosch Akku-Rasenmäher auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 9 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten Bosch Akkumäher

  • Gefiltert nach:
  • Akku
  • Bosch
  • Alle Filter aufheben
  • Bosch Rotak 32 Li

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Rasenmäher im Test: Rotak 32 Li von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Bosch Rotak 43 LI (2013)

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    Rasenmäher im Test: Rotak 43 LI (2013) von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Bosch AdvancedRotak 36-660

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Rasenmäher im Test: AdvancedRotak 36-660 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Bosch Rotak 37 Li (2014)

    • Gut 2,1
    • 3 Tests
    Rasenmäher im Test: Rotak 37 Li (2014) von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Bosch Advanced Rotak 36-950

    • Gut 2,2
    • 1 Test
    Rasenmäher im Test: Advanced Rotak 36-950 von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Bosch Rotak 430 Li

    • keine Tests
    Rasenmäher im Test: Rotak 430 Li von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bosch CityMower 18

    • keine Tests
    Rasenmäher im Test: CityMower 18 von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bosch UniversalRotak 36-550

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Rasenmäher im Test: UniversalRotak 36-550 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Bosch Rotak 34 Li

    • Gut 1,7
    • 5 Tests
    Rasenmäher im Test: Rotak 34 Li von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Bosch Rotak 43 LI (2011)

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Rasenmäher im Test: Rotak 43 LI (2011) von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Bosch Rotak 37 Li (2007)

    • Ausreichend 4,3
    • 2 Tests
    Rasenmäher im Test: Rotak 37 Li (2007) von Bosch, Testberichte.de-Note: 4.3 Ausreichend
  • Bosch Rotak 43 LI (2009)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Rasenmäher im Test: Rotak 43 LI (2009) von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bosch Rotak 43 LI (2007)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Rasenmäher im Test: Rotak 43 LI (2007) von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
Neuester Test: 29.05.2020
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Ratgeber: Bosch Akkumäher

Für alle Ansprü­che: Zuver­läs­si­ges Rasen­kür­zen mit Bosch

Stärken

  1. viele gut bis sehr gut getestete Geräte
  2. standardmäßig mit Rasenkamm-Funktion
  3. geringes Gerätegewicht
  4. Hersteller setzt Systemakkus ein

Schwächen

  1. Vorgänger-Nachfolgemodelle nicht eindeutig anhand der Gerätebezeichnung zu identifizieren

Akkurasenmäher Rotak 43 Li von Bosch Dank der Rasenkämme, die immer zur Ausstattung von Bosch-Akkurasenmähern gehören, schneidet der Rotak 43 Li das Gras auch kantennah kurz und sauber ab. (Bildquelle: amazon.de)

Ein Akkumäher riecht nicht, ist leise und leicht. Sie können ihn ganz ohne störendes Kabel flexibel auf Ihrem Grundstück bewegen. Bosch stellt für die immer größere Zahl der Fans dieser Gartengeräte inzwischen ein großes Produktsortiment bereit. Im Angebot hat der Hersteller Mäher mit Schnittbreiten von 32 bis 46 Zentimeter. Mit Ausnahme des CityMower 18 werden alle Bosch-Akkurasenmäher von einem 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku angetrieben. Je nach Leistung und Ausstattung sind die Geräte für Rasenflächen zwischen 150 bis 950 Quadratmeter ausgelegt.

Leichtgewichte, die Komfort versprechen

Egal für welches Produkt Sie sich entscheiden: Alle Akku-Mäher sind mit 10 bis 17,5 Kilogramm Gewicht schön leicht und wegen ihrer großen Räder wendig. Modelle von zum Beispiel Gardena oder die batteriebetriebenen Mäher von Einhell sind da deutlich schwerer.
Jedes Bosch-Gerät verfügt über einen Rasenkamm, der das Mähen bis an die Rasenkante ermöglicht, einen ergonomischen Griff, integrierte Tragegriffe für einen komfortablen Transport, einen umklappbaren Führungsholm für eine platzsparende Aufbewahrung und eine zentrale Schnitthöhenverstellung. Alle Mähwerke kommen mit trockenem wie feuchtem Gras gleichermaßen gut zurecht. Eine Ladezustandsanzeige informiert über die verbleibende Kapazität des Akkus.

Die Einsteiger: Modelle mit 32 und 34 Zentimeter Schnittbreite

Einstiegsmodelle wie der Rotak 32 Li und der Rotak 32 Li High Power sind wegen ihrer geringen Schnittbreite ideal für Gärten mit vielen Büschen, Beeten und kleinen Rasenstücken, in denen Sie nur auf kleinstem Raum manövrieren können. Die Mäher unterscheiden sich lediglich in der Kapazität des mitgelieferten Akkus voneinander, was den einen für 150 Quadratmeter Fläche und den anderen für 300 Quadratmeter tauglich macht. Die Akkuladezeit ist bei dem Gerät mit höherer Akkukapazität entsprechend länger. Für die meisten Gartenfreunde reichen diese Rasenmäher vollkommen aus. Das Verhältnis von Grasfangboxvolumen zur Größe des Rasens ist bei dem weniger ausdauernden Modell etwas besser. Beim Rotak 32 Li ist die Bandbreite der Schnitthöheneinstellung mit 30 bis 60 Millimeter etwas eingeschränkter als bei den teureren Modellen, für das stufenweise Kürzen auf eine gut nutzbare Höhe reicht sie aber allemal aus.

Das Mittelfeld: Mäher mit 37 und 38 Zentimeter Schnittbreite

Der Rotak 37 Li wird einmal mit Akku und Ladegerät angeboten und einmal ohne dieses Zubehör. Letzteres hat den Vorteil, dass Sie das Ladegerät sowie den 36-Volt-Akku auch in einem anderen Gartengerät von Bosch nutzen und Geld sparen können, wenn Sie bereits Besitzer zum Beispiel eines Laubbläsers oder Rasentrimmers sind. Das kann immerhin einen Preisunterschied von rund 100 Euro ausmachen.

Die „fortgeschrittenen“ Rasenmäher bestechen wegen ihrer größeren Schnittbreite mit einem besseren Arbeitsfortschritt als die Einstiegsmäher, sind aber dennoch gut für den Rasen in verwinkelten Gärten geeignet. Die Schnitthöhe ist wie bei den Top-Modellen in sechs Stufen von feinen 20 bis zu hohen 70 Millimetern einstellbar. Der Fangkorb ist rund zehn Liter größer als beim 32er. Sie brauchen ihn deshalb nicht so oft zu leeren.

Die besten Bosch-Mäher mit großem Fangboxvolumen

  1. Bosch GRA 53 Professional
    75 l
    Bosch GRA 53 Professional
    • keine Tests
  2. Bosch GRA 48 Professional
    69 l
    Bosch GRA 48 Professional
    • keine Tests


Akkurasenmäher Rotak 430 Li von Bosch Lange Mähzeit garantiert: Den Rotak 430 Li liefert Bosch mit zwei 36-Volt-Akkus und einem Ladegerät. (Bildquelle: amazon.de)

Die Oberklasse: Profis mit 42, 43 und 46 Zentimeter Schnittbreite

Eine Besonderheit der Top-Modelle ist ihre Laubsammelfunktion, mit der Sie Ihren Rasen laub- und blätterfrei halten können. Die Geräte mähen also nicht nur; im Herbst ersparen Sie sich sogar das Blätterrechen. Der Arbeitsfortschritt ist bei diesen Maschinen wegen der umfangreichen Schnittbreite naturgemäß der schnellste. Bosch hebt bei diesen Modellen auch die höhere Motorleistung besonders hervor.
Wie in der Mittelklasse gibt es einige Modelle in Ausführungen mit einem oder mit zwei Akkus und Ladegerät zu kaufen. Mit zwei Batterien können Sie selbstverständlich eine größere Rasenfläche am Stück bearbeiten. Entsprechend besitzt das Oberklasse-Modell den voluminösesten Fangsack.

Übrigens: Im „echten“ Profisegment („Professional“) finden Sie sogar Mäher mit 49 bis 53 Zentimeter Schnittbreite für Flächen bis zu 1.500 Quadratmetern wie den GRA 53 Professional.

Welche Modelle können in Tests überzeugen?

Die gute Nachricht zuerst: Kein einziger Bosch-Mäher versagt in den Tests. Im Gegenteil: Alle getesteten Geräte schneiden durchweg gut, teilweise sogar sehr gut ab. Sie bringen in der Regel sowohl bei feuchtem als auch bei höherem Gras eine gute Leistung und hinterlassen ein schönes Schnittbild. Weiterhin punkten sie mit der ergonomischen Gestaltung des Holms und mit dem geringen Gerätegewicht.

Spielen Sie mit dem Gedanken, sich einen Bosch zuzulegen, lohnt sich allerdings ein genauer Blick auf die Testergebnisse. Denn nur die Details können letztendlich verraten, ob das Wahlgerät auch tatsächlich Ihren Anforderungen entspricht. So führen Prüfer der Stiftung Warentest beim Rotak 37 Li (2014) beispielsweise den schwergängigen Akkufachdeckel sowie das umständliche Leeren des Fangkorbs als Nachteile an. Ungeduldige Gartenbesitzer könnten da schnell mal die Geduld und damit den Spaß am Rasenmähen verlieren.

Tipp

Ein Einstiegsmodell („Easy“) reicht für einen durchschnittlich großen Garten in den meisten Fällen schon aus. Wenn Sie es aber komfortabler mögen, suchen Sie sich lieber einen Mäher der Mittelklasse („Universal“) aus. Er sorgt für einen flotteren Mähfortschritt sowie für differenziertere Schnitthöhen. Für Mäher der Oberklasse („Advanced“) müssen Sie erwartungsgemäß das meiste Geld auf den Tisch legen. Dafür haben Sie aber nicht nur die Möglichkeit, Ihren Arbeitsradius durch den im Lieferumfang enthaltenen Zweitakku zu erweitern, sondern können im Herbst mit dem Gerät auch noch Laub sammeln.
Achtung vor dem Kauf: Bosch entwickelt seine Produkte stets weiter, ändert allerdings nicht immer den Namen der Nachfolgemodelle. So könnten Sie ungewollt an ein namentlich identisches Gerät einer älteren Produktserie mit dem einen oder anderen noch nicht verbesserten oder neu integrierten Ausstattungsmerkmal geraten. Das ist zum Beispiel beim Rotak 37 Li der Fall. Fragen Sie im Zweifelsfall beim Händler nach, damit Sie auch tatsächlich Ihr Wunschmodell erhalten.

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