Rennrad-Reifen

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  • Continental Conti­nen­tal
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  • Fahrradreifen im Test: Durano DD von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
  • Fahrradreifen im Test: Grand Prix 4000 S II von Continental, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
  • Fahrradreifen im Test: Grand Prix von Continental, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
  • Fahrradreifen im Test: Pro One von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
  • Fahrradreifen im Test: Power Competition von Michelin, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
  • Fahrradreifen im Test: P Zero Velo 4S von Pirelli, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
  • Fahrradreifen im Test: Grand Prix Faltvariante (700 x 25C) von Continental, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Continental Grand Prix Faltvariante (700 x 25C)

    Rennrad

  • Fahrradreifen im Test: Fortezza Senso Duralite von Vredestein, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
  • Fahrradreifen im Test: Padrone TR von Maxxis, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    9
  • Fahrradreifen im Test: Fusion 5 Galactik 11Storm (Tubeless Ready) von Hutchinson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    10
  • Fahrradreifen im Test: P Zero Velo von Pirelli, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    11
  • Fahrradreifen im Test: Paris-Roubaix von Challenge, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Fahrradreifen im Test: Fusion 5 Galactik (700x25c) von Hutchinson, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Hutchinson Fusion 5 Galactik (700x25c)

    Rennrad

  • Fahrradreifen im Test: Durano von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    14
  • Fahrradreifen im Test: Yksion Pro UST von Mavic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    15
  • Fahrradreifen im Test: Power All Season von Michelin, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    16
  • Fahrradreifen im Test: Race D Evo 3 von Panaracer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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  • Fahrradreifen im Test: Fusion 5 Galactik von Hutchinson, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Fahrradreifen im Test: Krylion 2 von Michelin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Fahrradreifen im Test: Intensive 2 von Hutchinson, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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Neuester Test: 10.10.2018
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Ratgeber zu Roadbike-Reifen

Breit oder schmal?

Specialized S-Works Turbo Road Tubeless (Modell 2014)Viele Jahre war die Sache klar. Ein Rennradreifen hatte schmal zu sein. 18 oder 20 Millimeter, dickere Pneus sah man kaum. Das hat sich geändert. Mittlerweile werden Reifen mit 23, 25 oder gar 28 mm aufgezogen. Welchen Einfluss hat die Breite auf das Fahrgefühl? Und worauf sollte man sonst generell achten? Ein Überblick.

Knackpunkt Fahrkomfort

Grundsätzlich ist ein dünner Rennradreifen durchaus vorteilhaft. Er ist leicht, erzeugt wenig Luftwiderstand und macht das Bike schnell. Um die Felge zu schützen bzw. keinen Durchschlag zu riskieren, muss der Reifen allerdings permanent bis zum Anschlag mit Luft gefüllt sein. Konsequenz: Man spürt jede noch so kleine Unebenheit - und das ist auf Dauer kaum auszuhalten. Bei breiteren Rennradreifen ist das anders. Sie kommen mit 2 bis 3 Bar weniger aus, rollen bei ansonsten identischen Eckdaten (Aufbau, Material etc.) aber genauso leicht. Man bekommt also einen Zugewinn an Fahrtkomfort, muss gleichzeitig aber keine Abstriche beim Rollwiederstand machen. Weiterer Vorteil in diesem Kontext: Biker können den Luftdruck an den Untergrund anpassen. So ist es zum Beispiel möglich, auf rauem Terrain mit 5 bis 6 Bar zu fahren und auf einer glatten Asphalt-Straße einige Bar mehr zu nutzen.

Eigenschaften, Material und Preise

Unabhängig davon sollte man vor dem Kauf einer bestimmten Größe auf jeden Fall checken, ob sie in den Rahmen passt. Viele Rennräder sind beispielsweise nur für Reifen mit maximal 25 Millimeter ausgelegt. Ansonsten sollten die Pneus über wenig oder über gar kein Profil verfügen (Slicks) – andernfalls ist der Rollwiederstand zu groß. Hinzu kommt: In einem groben Profil können sich Steine oder kleine Glassplitter festsetzen. Die Pannensicherheit indes lässt sich einschätzen, indem man einen Blick auf den TPI-Wert wirft (Threats per Inch). Er beschreibt die Zahl an Karkassenfäden pro Zoll und ist tendenziell umso höher, je robuster und pannensicherer der Reifen. Der Wulstkern wiederum sollte im Idealfall aus Kevlar-Fasern bestehen. Sie machen den Pneu flexibel und faltbar, zudem sind sie leichter als etwa Stahldraht-Fasern. Weiterhin wichtig: Um den Reifen vor Schnitten und Stichen zu schützen, werden bei guten Modellen unter der Lauffläche ein oder zwei Zusatzschichten eingezogen – etwa aus Aramid oder Nylon. Darüber hinaus ist natürlich auch die Gummimischung von Bedeutung. Weichere Kombinationen haften dabei im Regelfall etwas besser als harte Mischungen. Preislich ist die Bandbreite zu guter Letzt groß. Während man einen pannensicheren Standardreifen mit solider Laufleistung und geringem Rollwiederstand bereits ab 20 EUR bekommt, kann ein leichter (150 bis 250 Gramm) Toppneu ohne Weiteres 60 bis 70 kosten.

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Produktwissen und weitere Tests zu Rennradreifen

  • bike 9/2008 Durch das feine Profil mit stabilen Seitenstollen verfügt der „Wolverine“ über ein sicheres Kurvenverhalten und eignet sich überwiegend für trockene bis leicht nasse Bedingungen. Relativ schwer. Mit nur 44,3 Millimeter Karkassenbreite baut der „Intuition“ sehr schmal. Obwohl das geschlossene Profil etwas anderes vermuten lässt, fällt der Rollwiderstand durch die weiche Gummimischung für einen CC-Reifen extrem hoch aus. Zudem ist das Pannenrisiko relativ groß.
  • Pavé-Pneu
    RoadBIKE 9/2010 Testparcours Paris-Roubaix: Wer hier besteht, hält so ziemlich alles aus.
  • Die Zeitschrift ''bike'' hat acht brandneue Fahrradreifen getestet und und Testnoten zwischen ''sehr gut'' und ''befriedigend'' vergeben. Der Anspruch an Reifen ist allgemein hoch und die Wahl der passenden Pneus hängt auch vom liebsten Einsatzgebiet des Fahrers ab. Wählt dieser einen ''Allround''-Reifen, muss er oft Kompromisse bei der Leistung machen. Testsieger unter den ''Allroundern'' wurde der Vredestein Black Panther XTRAC 2.0.
  • Carbonroller
    RoadBIKE 5/2010 Die neue RRC-Carbonlaufräder von DT Swiss machen optisch viel her. Aber überzeugen sie im ersten Labor- und Praxistest?
  • Performante Pelle
    RoadBIKE 5/2015 Contis GP 4-Season überzeugte im Dauertest in der 28-mm-Ausführung als echter Alleskönner mit Nehmerqualitäten.Im Dauertest über 3950 km befand sich ein Fahrradreifen. Es wurde keine Endnote vergeben.
  • Kein Einserkandidat
    RoadBIKE 9/2015 Schwalbes Top-Reifen One rollt bestens und bietet starken Halt, Abrieb und Qualität lassen aber zu wünschen übrig.Im Dauertest über 5 Monate befand sich ein Tubeless-Reifen. Eine Endnote wurden nicht vergeben.
  • Offen für Alles?
    RoadBIKE 7/2014 Der Open Corsa SR bietet als Clincher typisches ‚Schlauchreifenverhalten‘.Ein Fahrradreifen wurde getestet. Eine Benotung erhielt dieser nicht.
  • Die Milch macht's
    RoadBIKE 12/2012 Kommt es zum Systemwechsel beim Rennradreifen? RoadBike hat Schwalbes Ultremo ZX Tubeless-Reifen unter die Lupe genommen.Es wurde ein Fahrradreifen getestet, jedoch nicht bewertet.
  • Open Corsa SR
    triathlon training Nr. 37 (Februar/März 2013) Im Check befand sich ein Fahrradreifen. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Schneller Gummi
    RennRad 9/2013 Im Check war ein Fahrradreifen, der jedoch keine Endnote erhielt.
  • Er rollt
    TOUR 12/2014 Im Dauertest wurde ein Rennrad-Reifenpaar überprüft. Eine Benotung fand nicht statt.
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