Gute Rennradreifen bieten Haftung bei geringem Rollwiderstand, sind gleichzeitig pannensicher und lassen sich im Idealfall auch noch leicht montieren. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Rennrad-Reifen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

103 Tests 15.700 Meinungen

Die besten Rennrad-Reifen

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1-20 von 208 Ergebnissen
  • Schwalbe Pro One (2020)

    • Gut

      2,0

    • 3  Tests

      358  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Pro One (2020) von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    1

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  • Continental Grand Prix 4-Season

    • Sehr gut

      1,2

    • 9  Tests

      2084  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Grand Prix 4-Season von Continental, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Continental Grand Prix 5000

    • Sehr gut

      1,1

    • 5  Tests

      3921  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Grand Prix 5000 von Continental, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Continental Grand Prix

    • Sehr gut

      1,2

    • 4  Tests

      2085  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Grand Prix von Continental, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Schwalbe Durano

    • Gut

      1,7

    • 7  Tests

      196  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Durano von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Schwalbe One

    • Sehr gut

      1,4

    • 10  Tests

      47  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: One von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Pirelli P Zero Velo 4S

    • Sehr gut

      1,3

    • 3  Tests

      119  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: P Zero Velo 4S von Pirelli, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Schwalbe Pro One

    • Gut

      1,6

    • 7  Tests

      358  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Pro One von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Specialized S-Works Turbo

    • Sehr gut

      1,1

    • 8  Tests

      0  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: S-Works Turbo von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Continental Grand Prix 4000 S II

    • Sehr gut

      1,3

    • 7  Tests

      136  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Grand Prix 4000 S II von Continental, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Pirelli P Zero Velo

    • Sehr gut

      1,2

    • 3  Tests

      30  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: P Zero Velo von Pirelli, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Schwalbe Lugano

    • Gut

      1,6

    • 2  Tests

      372  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Lugano von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Schwalbe Durano DD Faltreifen

    • Sehr gut

      1,1

    • 2  Tests

      9  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Durano DD Faltreifen von Schwalbe, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Vredestein Fortezza Senso All Weather

    • Gut

      2,0

    • 4  Tests

      4  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Fortezza Senso All Weather von Vredestein, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Michelin Lithion 3

    • Gut

      2,5

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Lithion 3 von Michelin, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Michelin Power Competition

    • Sehr gut

      1,2

    • 4  Tests

      0  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Power Competition von Michelin, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Continental Ultra Sport II (Faltmodell)

    • Gut

      1,7

    • 3  Tests

      1385  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Ultra Sport II (Faltmodell) von Continental, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Michelin Power All Season

    • Gut

      2,0

    • 2  Tests

      17  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Power All Season von Michelin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Mavic Yksion Pro PowerLink C

    • Gut

      2,5

    • 3  Tests

      2  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Yksion Pro PowerLink C von Mavic, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Continental Grand Prix TT

    • Sehr gut

      1,2

    • 4  Tests

      21  Meinungen

    Fahrradreifen im Test: Grand Prix TT von Continental, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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Infos zur Kategorie

Breit oder schmal?

Specialized S-Works Turbo Road Tubeless (Modell 2014)Viele Jahre war die Sache klar. Ein Rennradreifen hatte schmal zu sein. 18 oder 20 Millimeter, dickere Pneus sah man kaum. Das hat sich geändert. Mittlerweile werden Reifen mit 23, 25 oder gar 28 mm aufgezogen. Welchen Einfluss hat die Breite auf das Fahrgefühl? Und worauf sollte man sonst generell achten? Ein Überblick.

Knackpunkt Fahrkomfort

Grundsätzlich ist ein dünner Rennradreifen durchaus vorteilhaft. Er ist leicht, erzeugt wenig Luftwiderstand und macht das Bike schnell. Um die Felge zu schützen bzw. keinen Durchschlag zu riskieren, muss der Reifen allerdings permanent bis zum Anschlag mit Luft gefüllt sein. Konsequenz: Man spürt jede noch so kleine Unebenheit - und das ist auf Dauer kaum auszuhalten. Bei breiteren Rennradreifen ist das anders. Sie kommen mit 2 bis 3 Bar weniger aus, rollen bei ansonsten identischen Eckdaten (Aufbau, Material etc.) aber genauso leicht. Man bekommt also einen Zugewinn an Fahrtkomfort, muss gleichzeitig aber keine Abstriche beim Rollwiederstand machen. Weiterer Vorteil in diesem Kontext: Biker können den Luftdruck an den Untergrund anpassen. So ist es zum Beispiel möglich, auf rauem Terrain mit 5 bis 6 Bar zu fahren und auf einer glatten Asphalt-Straße einige Bar mehr zu nutzen.

Eigenschaften, Material und Preise

Unabhängig davon sollte man vor dem Kauf einer bestimmten Größe auf jeden Fall checken, ob sie in den Rahmen passt. Viele Rennräder sind beispielsweise nur für Reifen mit maximal 25 Millimeter ausgelegt. Ansonsten sollten die Pneus über wenig oder über gar kein Profil verfügen (Slicks) – andernfalls ist der Rollwiederstand zu groß. Hinzu kommt: In einem groben Profil können sich Steine oder kleine Glassplitter festsetzen. Die Pannensicherheit indes lässt sich einschätzen, indem man einen Blick auf den TPI-Wert wirft (Threats per Inch). Er beschreibt die Zahl an Karkassenfäden pro Zoll und ist tendenziell umso höher, je robuster und pannensicherer der Reifen. Der Wulstkern wiederum sollte im Idealfall aus Kevlar-Fasern bestehen. Sie machen den Pneu flexibel und faltbar, zudem sind sie leichter als etwa Stahldraht-Fasern. Weiterhin wichtig: Um den Reifen vor Schnitten und Stichen zu schützen, werden bei guten Modellen unter der Lauffläche ein oder zwei Zusatzschichten eingezogen – etwa aus Aramid oder Nylon. Darüber hinaus ist natürlich auch die Gummimischung von Bedeutung. Weichere Kombinationen haften dabei im Regelfall etwas besser als harte Mischungen. Preislich ist die Bandbreite zu guter Letzt groß. Während man einen pannensicheren Standardreifen mit solider Laufleistung und geringem Rollwiederstand bereits ab 20 EUR bekommt, kann ein leichter (150 bis 250 Gramm) Toppneu ohne Weiteres 60 bis 70 kosten.

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Tests

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    • RoadBIKE

    • Ausgabe: 11/2020
    • Erschienen: 10/2020
    • Seiten: 6

    Einer für alles

    Testbericht über 6 Ganzjahresreifen fürs Rennrad

    Roadbike gibt mal wieder richtig Gummi. Im Test: 6 Ganzjahresreifen in 28 mm Breite – mit knappen Ergebnissen. Continental, Schwalbe, Pirelli und Vredestein liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

    zum Test

    • RoadBIKE

    • Ausgabe: 4/2019
    • Erschienen: 03/2019
    • Seiten: 6

    Einer gegen alle

    Testbericht über 9 Rennradreifen im Duell gegen den Grand Prix 4000 S II von Continental

    Testumfeld: 9 Modelle mussten sich dem bisherigen Platzhirsch Grand Prix 4000 S II von Continental stellen – darunter auch dessen Nachfolger, der Grand Prix 5000. Ergebnis: Conti übetrumpft sich wieder einmal selbst.

    zum Test

    • RoadBIKE

    • Ausgabe: 1/2020
    • Erschienen: 12/2019
    • Seiten: 1

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