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Ratgeber zu Gratis Apps

Vorsicht vor Malware und Datensammlern!

AppsDie kostenlosen Apps sind die Motoren der App Stores. Nicht wenige Handy-Besitzer ziehen ein Betriebssystem dem anderen vor, weil es dafür schlichtweg attraktivere, kostenfreie Apps gibt. Ob es sich dabei um Vollversionen oder um abgespeckte „Lite“-Varianten handelt, spielt jedoch kaum eine Rolle – Hauptsache, es ist kostenlos. Denn der großen Masse an Usern reicht auch der Funktionsumfang der abgespeckten Varianten völlig aus. Dennoch sollte bei der Auswahl der Apps die Vorsicht walten.

Lite-Programme beinhalten gerne Tracking-Module

Denn auch bei den Lite-Varianten erkauft man sich die Kostenfreiheit nicht allein durch eine Einschränkung des Funktionsumfangs. In der Regel muss man zumindest damit leben, dass man mit Werbung belästigt wird – sei es für die Vollversion, sei es für andere Produkte des Herstellers oder sogar komplett andere Waren. Doch in der Regel gesteht man den Entwicklern der App mit dem Download zugleich das Recht zu, umfangreich auf persönliche Daten zuzugreifen. Dazu landen Tracking-Module mit auf dem Smartphone, welche den Programmierern verraten, wie ihre Apps verwendet werden.

Zugriff auf persönliche Daten & Bewegungsprofile

Ginge es dabei nur um den Wunsch, die Qualität der App zu verbessern, ginge das sicherlich in Ordnung. Tatsächlich jedoch werden diese Daten häufig auch gleich noch Werbedienstleistern überlassen, denn dadurch erst rentiert es sich für die Entwickler, eine kostenfreie App anzubieten. Dabei sind es insbesondere die besonders harmlos wirkenden Spiele oder für sehr spezifische Zwecke gedachten Apps, die nicht selten gleich mehrere Werbedienste beliefern. Viele Apps greifen sogar auf die GPS-Daten zu, was nichts anderes als die Erstellung eines Bewegungsprofils ist. Dazu gehören sogar die kostenfreien Varianten des beliebten Spiels „Angry Birds“, wie ARD-Journalisten recherchiert haben. „WhatsApp“ wiederum spioniert die Einträge im Adressbuch aus.

Der Wolf im Schafspelz

Ein weiteres Problem ist Malware. Im Code so mancher Billigapp verbirgt sich in Wirklichkeit ein Schädling, der einmal auf dem Smartphone angekommen umfangreich persönliche Daten sammelt – E-Mail-Adressen, Bankkontoverbindungen, Passwörter. Vor allem bei Scherz-Apps und Apps abseits der großen Publisher sollte man vorsichtig sein. Man sollte sich immer fragen: Muss es wirklich das schon billig wirkende, „aber irgendwie seinen Zweck erfüllende“ Programm eines chinesischen Anbieters sein oder geht nicht doch die bereits von vielen positiv bewertete App eines größeren Publishers für einen kleineren Geldbetrag?

Was der Anwender überhaupt beeinflussen kann

Verhindern kann der Nutzer den Missbrauch seiner Daten kaum. So kann man zwar zumindest die GPS-Ortung untersagen oder genauer definieren (iOS: Einstellungen --> Ortungsdienste; Android: Einstellungen --> Standortdienste), den Zugriff auf die Kontaktdaten kann man aber nirgends untersagen – zumindest nicht ohne „Custom ROMs“, also alternative Versionen der Betriebssysteme, die der Normalverbraucher niemals auf sein Smartphone bekommt (oder überhaupt haben will).

Android erlaubt Ansicht der Zugriffsberechtigungen

Es bleibt daher nur das gesunde Augenmaß bei der App-Auswahl. Immerhin werden beim Download aus dem Android-Store die verlangten Zugriffsberechtigungen angezeigt, die man dann genau unter die Lupe nehmen sollte: Sind sie überhaupt notwendig? Kommt mir hier ein Zugriff merkwürdig vor? Das gibt es bei Apples App Store nicht – dafür ist hier der Anteil an Schadprogrammen viel kleiner. Die wiederum sind ein Problem bei Android, zumal Schadsoftware sich natürlich nicht an die angezeigten Zugriffsberechtigungen hält...

Autor: Janko

Produktwissen und weitere Tests zu Kostenlose iPhone-Apps

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Nie wieder Knöllchen - klappt das wirklich? Auto Bild 21/2012 - Park Patrol soll vor Politessen warnen. Wie gut ist die App? Ein Test. Es wurde eine App getestet. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

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Viddy iCreate 6/2012 - Getestet wurde eine Video-App. Sie wurde mit 4 von 5 möglichen Sternen bewertet.

Socialcam Video Camera iCreate 6/2012 - Eine App wurde untersucht und mit 4 von 5 möglichen Sternen bewertet.

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Bürostuhl-Akrobatik triathlon training Nr. 35 (Oktober/November 2012) - Es wurde eine App getestet, jedoch mit keiner Endnote versehen. Als Testkriterien dienten Inhalt, Optik und Navigation.

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Incoboto SFT-Magazin 5/2012 - In Incoboto muss man als einsamer Held das Universum retten, denn alles liegt in Schutt und Asche. Für das iPad steht das Jump & Run nun als App zur Verfügung. Im Check wurde die App mit „gut“ bewertet.

vhsApp: Gute Idee, aber ausbaufähig Finanztest 8/2014 - Im Kurztest befand sich eine App. Sie erhielt keine Endnote.

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Bild und Ton c't 26/2011 - Soundtracking findet zu jedem auf Foto gebannten Moment das passende Lied.

SibA - App zur Simulation von Augenerkrankungen INCOBS 6/2014 - Im Kurztest war eine Gesundheits-App, die keine Endote erhielt.

Elektronikhelferlein c't 12/2011 - Widerstandsuhren, SMD-Code-Konverter, Steckerbelegungen und Elektroniktabellen: Die Android-App ElectroDroid schnürt ein ansehnliches Bündel kleiner Hilfsmittel für Elektronikbastler.

Luxusradio c't 11/2011 - Die Deluxe Television GmbH betreibt TV-Sender sowie eine Reihe von Sparten-Radioprogrammen. Die iOS-App ‚Deluxe Tuner‘ holt sich das Angebot auf iPad & Co.

Android-App My CookBook 2.4.2 im Test PC-WELT Online 10/2011 - Mit der Android-App ‚My CookingBook‘ kann der Benutzer im Internet nach Rezepten suchen und diese in die Rezeptbibliothek der App importieren. Zudem kann er eigene Rezepte eingeben.

RetroCam 1.1 im Test PC-WELT Online 10/2011 - Die iPhone-App ‚RetroCam‘ wirbt in der App-Store-Beschreibung mit einer einfachen Bedienung und schnellen Ergebnissen. Der Hersteller verspricht einen schönen Schwarz-Weiß-Retro-Effekt für Fotos. Gleichzeitig erwähnt er ausdrücklich, dass lediglich diese eine Funktion vorhanden ist.

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Kostenlose iPad-Apps

Kostenlose Apps sind der Motor der meisten sogenannten App Stores, denn vor allem sie locken immer neue Kunden an. Unter den Tausenden von Fun-Programmen etwas Vernünftiges zu finden, kann bisweilen schwierig sein, teils finden sich aber auch Schätze wie Navigationssoftware oder Office-Programme. Viele Handy-Besitzer bemessen den Wert eines Betriebssystems an der Anzahl an verfügbaren Apps dafür. Dabei liegt das Augenmerk häufig insbesondere auf den kostenlosen Apps, sogenannter Freeware. Kein Wunder also, dass kostenfreie Apps in vielen App Stores die Hauptattraktion darstellen und besonders viele neue Kunden anlocken. Sie bieten dabei neben dem offensichtlichen Vorteil der Kostenersparnis noch einen weiteren Pluspunkt: In vielen App Stores wie dem Android Market kann der Nutzer nämlich normalerweise nur dann Apps beziehen, wenn er eine Kreditkarte besitzt. Kostenfreie Apps aber sind von dieser Beschränkung ausgenommen, so dass Nutzer ohne Kreditkarte wenigstens hier nach Herzenslust stöbern können. Unter den Tausenden von Fun-Programmen etwas Vernünftiges zu finden, kann bisweilen aber ganz schön schwierig sein. Doch zum Glück bieten zahlreiche App Stores sogenannte Top-10-Listen für Freeware an und das oftmals sogar nach Kategorien sortiert. Auf diese Weise lassen sich teilweise echte Schätze wie kostenfreie Navigationsprogramme oder Office-Software finden. Da viele Anbieter ihre Programme nur temporär kostenlos anbieten, sollte man diese Listen regelmäßig überfliegen – es lohnt sich. Denn oft handelt es sich nur um Lockangebote, kurze Zeit später kostet die Software wieder Geld. Daneben gibt es natürlich auch sogenannte Lite-Versionen von Apps, die dauerhaft als Freeware angeboten werden, aber dann in der Funktionalität stark eingeschränkt sind. Manchmal ist das ebenfalls nichts weiter als ein Lockangebot, manchmal kann man so aber auch ein überraschend funktionales Programm ergattern. Vorsicht vor wenig moderierten App Stores wie besagtem Android Market: Hier schleicht sich leider unter kostenfreien Apps immer wieder getarnte Schadsoftware ein. Man sollte also genau prüfen, von wem die Programme stammen.