Kostenlose Apps

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  • App im Test: Maps App von Google, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 35 Tests
  • App im Test: GPS Navigation von Sygic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 21 Tests
    5 Meinungen
  • App im Test: Finanzblick von Buhl Data, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    • Befriedigend (2,6)
    • 13 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Finanzen
    weitere Daten
  • App im Test: HERE Maps von Nokia, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 14 Tests
  • App im Test: Navigation von komoot, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 19 Tests
    Produktdaten:
    • Kosten: Kostenloser Download
    weitere Daten
  • App im Test: Karten von Apple, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 18 Tests
    Produktdaten:
    • Plattform: iPad, iPhone, iPod touch
    • Kosten: Kostenloser Download
    weitere Daten
  • App im Test: Reiseführer von Tripwolf.de, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 11 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Reisen + Lokales
    weitere Daten
  • App im Test: App von wetter.com, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 9 Tests
    350 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Wetter
    weitere Daten
  • App im Test: Go Mobile von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Navigation
    • Plattform: Android
    • Kosten: In-App-Käufe verfügbar, Kostenloser Download
    weitere Daten
  • App im Test: Messenger von Facebook, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    • Befriedigend (2,6)
    • 15 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Art: Social + Messaging
    weitere Daten
  • App im Test: Viber Messenger von Viber Media, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Social + Messaging
    • Kosten: In-App-Käufe verfügbar, Kostenloser Download
    weitere Daten
  • App im Test: DB Navigator von Deutsche Bahn, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 13 Tests
  • App im Test: Tagesschau App von ARD, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Art: News + Magazine
    • Kosten: Kostenloser Download
    weitere Daten
  • App im Test: App von Skype, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    • Befriedigend (2,6)
    • 15 Tests
  • App im Test: Messenger von Telegram, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 9 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Social + Messaging
    • Plattform: iPad, iPhone, iPod touch
    • Kosten: Keine In-App-Käufe, Kostenloser Download
    weitere Daten
  • App im Test: App von tripadvisor.de, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 9 Tests
    Produktdaten:
    • Kosten: Keine In-App-Käufe, Kostenloser Download
    weitere Daten
  • App im Test: Photo Studio von PicsArt, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    • Befriedigend (3,2)
    • 9 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Foto + Video
    weitere Daten
  • App im Test: outdooractive von Alpstein Tourismus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 12 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Navigation, Reisen + Lokales
    weitere Daten
  • App im Test: App von SoundHound, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 7 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Musik
    weitere Daten
  • App im Test: Road Bike von Runtastic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 6 Tests
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Ratgeber zu Kostenlose Apps

Vorsicht vor Malware und Datensammlern!

AppsDie kostenlosen Apps sind die Motoren der App Stores. Nicht wenige Handy-Besitzer ziehen ein Betriebssystem dem anderen vor, weil es dafür schlichtweg attraktivere, kostenfreie Apps gibt. Ob es sich dabei um Vollversionen oder um abgespeckte „Lite“-Varianten handelt, spielt jedoch kaum eine Rolle – Hauptsache, es ist kostenlos. Denn der großen Masse an Usern reicht auch der Funktionsumfang der abgespeckten Varianten völlig aus. Dennoch sollte bei der Auswahl der Apps die Vorsicht walten.

Lite-Programme beinhalten gerne Tracking-Module

Denn auch bei den Lite-Varianten erkauft man sich die Kostenfreiheit nicht allein durch eine Einschränkung des Funktionsumfangs. In der Regel muss man zumindest damit leben, dass man mit Werbung belästigt wird – sei es für die Vollversion, sei es für andere Produkte des Herstellers oder sogar komplett andere Waren. Doch in der Regel gesteht man den Entwicklern der App mit dem Download zugleich das Recht zu, umfangreich auf persönliche Daten zuzugreifen. Dazu landen Tracking-Module mit auf dem Smartphone, welche den Programmierern verraten, wie ihre Apps verwendet werden.

Zugriff auf persönliche Daten & Bewegungsprofile

Ginge es dabei nur um den Wunsch, die Qualität der App zu verbessern, ginge das sicherlich in Ordnung. Tatsächlich jedoch werden diese Daten häufig auch gleich noch Werbedienstleistern überlassen, denn dadurch erst rentiert es sich für die Entwickler, eine kostenfreie App anzubieten. Dabei sind es insbesondere die besonders harmlos wirkenden Spiele oder für sehr spezifische Zwecke gedachten Apps, die nicht selten gleich mehrere Werbedienste beliefern. Viele Apps greifen sogar auf die GPS-Daten zu, was nichts anderes als die Erstellung eines Bewegungsprofils ist. Dazu gehören sogar die kostenfreien Varianten des beliebten Spiels „Angry Birds“, wie ARD-Journalisten recherchiert haben. „WhatsApp“ wiederum spioniert die Einträge im Adressbuch aus.

Der Wolf im Schafspelz

Ein weiteres Problem ist Malware. Im Code so mancher Billigapp verbirgt sich in Wirklichkeit ein Schädling, der einmal auf dem Smartphone angekommen umfangreich persönliche Daten sammelt – E-Mail-Adressen, Bankkontoverbindungen, Passwörter. Vor allem bei Scherz-Apps und Apps abseits der großen Publisher sollte man vorsichtig sein. Man sollte sich immer fragen: Muss es wirklich das schon billig wirkende, „aber irgendwie seinen Zweck erfüllende“ Programm eines chinesischen Anbieters sein oder geht nicht doch die bereits von vielen positiv bewertete App eines größeren Publishers für einen kleineren Geldbetrag?

Was der Anwender überhaupt beeinflussen kann

Verhindern kann der Nutzer den Missbrauch seiner Daten kaum. So kann man zwar zumindest die GPS-Ortung untersagen oder genauer definieren (iOS: Einstellungen --> Ortungsdienste; Android: Einstellungen --> Standortdienste), den Zugriff auf die Kontaktdaten kann man aber nirgends untersagen – zumindest nicht ohne „Custom ROMs“, also alternative Versionen der Betriebssysteme, die der Normalverbraucher niemals auf sein Smartphone bekommt (oder überhaupt haben will).

Android erlaubt Ansicht der Zugriffsberechtigungen

Es bleibt daher nur das gesunde Augenmaß bei der App-Auswahl. Immerhin werden beim Download aus dem Android-Store die verlangten Zugriffsberechtigungen angezeigt, die man dann genau unter die Lupe nehmen sollte: Sind sie überhaupt notwendig? Kommt mir hier ein Zugriff merkwürdig vor? Das gibt es bei Apples App Store nicht – dafür ist hier der Anteil an Schadprogrammen viel kleiner. Die wiederum sind ein Problem bei Android, zumal Schadsoftware sich natürlich nicht an die angezeigten Zugriffsberechtigungen hält...

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Gratis Apps

Kostenlose Apps sind der Motor der meisten sogenannten App Stores, denn vor allem sie locken immer neue Kunden an. Unter den Tausenden von Fun-Programmen etwas Vernünftiges zu finden, kann bisweilen schwierig sein, teils finden sich aber auch Schätze wie Navigationssoftware oder Office-Programme. Viele Handy-Besitzer bemessen den Wert eines Betriebssystems an der Anzahl an verfügbaren Apps dafür. Dabei liegt das Augenmerk häufig insbesondere auf den kostenlosen Apps, sogenannter Freeware. Kein Wunder also, dass kostenfreie Apps in vielen App Stores die Hauptattraktion darstellen und besonders viele neue Kunden anlocken. Sie bieten dabei neben dem offensichtlichen Vorteil der Kostenersparnis noch einen weiteren Pluspunkt: In vielen App Stores wie dem Android Market kann der Nutzer nämlich normalerweise nur dann Apps beziehen, wenn er eine Kreditkarte besitzt. Kostenfreie Apps aber sind von dieser Beschränkung ausgenommen, so dass Nutzer ohne Kreditkarte wenigstens hier nach Herzenslust stöbern können. Unter den Tausenden von Fun-Programmen etwas Vernünftiges zu finden, kann bisweilen aber ganz schön schwierig sein. Doch zum Glück bieten zahlreiche App Stores sogenannte Top-10-Listen für Freeware an und das oftmals sogar nach Kategorien sortiert. Auf diese Weise lassen sich teilweise echte Schätze wie kostenfreie Navigationsprogramme oder Office-Software finden. Da viele Anbieter ihre Programme nur temporär kostenlos anbieten, sollte man diese Listen regelmäßig überfliegen – es lohnt sich. Denn oft handelt es sich nur um Lockangebote, kurze Zeit später kostet die Software wieder Geld. Daneben gibt es natürlich auch sogenannte Lite-Versionen von Apps, die dauerhaft als Freeware angeboten werden, aber dann in der Funktionalität stark eingeschränkt sind. Manchmal ist das ebenfalls nichts weiter als ein Lockangebot, manchmal kann man so aber auch ein überraschend funktionales Programm ergattern. Vorsicht vor wenig moderierten App Stores wie besagtem Android Market: Hier schleicht sich leider unter kostenfreien Apps immer wieder getarnte Schadsoftware ein. Man sollte also genau prüfen, von wem die Programme stammen.