LED-Drucker sind langlebiger als Laserdrucker bei gleicher Qualität und ähnlichem Tempo. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten LED-Drucker am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

160 Tests 24.400 Meinungen

Die besten LED-Drucker

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1-20 von 84 Ergebnissen
  • Brother MFC-L3730CDN

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    2233  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-L3730CDN von Brother, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • Brother HL-L3210CW

    Gut

    1,7

    1  Test

    2906  Meinungen

    Drucker im Test: HL-L3210CW von Brother, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    2

  • Brother MFC-L3710CW

    Gut

    1,8

    1  Test

    2155  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-L3710CW von Brother, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

  • Brother HL-L3270CDW

    Gut

    1,9

    1  Test

    2855  Meinungen

    Drucker im Test: HL-L3270CDW von Brother, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    4

  • Brother HL-L3230CDW

    Gut

    2,2

    5  Tests

    2862  Meinungen

    Drucker im Test: HL-L3230CDW von Brother, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    5

  • Brother MFC-L3750CDW

    Gut

    2,3

    4  Tests

    2195  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-L3750CDW von Brother, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    6

  • Brother DCP-L3550CDW

    Gut

    2,3

    4  Tests

    1427  Meinungen

    Drucker im Test: DCP-L3550CDW von Brother, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    7

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  • Oki MC573dn

    Gut

    1,6

    9  Tests

    73  Meinungen

    Drucker im Test: MC573dn von Oki, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Fujifilm instax SHARE SP-2

    Gut

    1,7

    4  Tests

    2066  Meinungen

    Drucker im Test: instax SHARE SP-2 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Brother MFC-9332CDW

    Gut

    1,7

    5  Tests

    875  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-9332CDW von Brother, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Fujifilm instax SHARE SP-3

    Gut

    2,0

    5  Tests

    307  Meinungen

    Drucker im Test: instax SHARE SP-3 von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Brother HL-3172CDW

    Gut

    1,8

    3  Tests

    941  Meinungen

    Drucker im Test: HL-3172CDW von Brother, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Oki MC363dnw

    Gut

    2,3

    4  Tests

    103  Meinungen

    Drucker im Test: MC363dnw von Oki, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Oki MC363dn

    Befriedigend

    3,0

    5  Tests

    105  Meinungen

    Drucker im Test: MC363dn von Oki, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Oki B512dn

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    19  Meinungen

    Drucker im Test: B512dn von Oki, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Brother HL-3142CW

    Befriedigend

    2,6

    3  Tests

    0  Meinungen

    Drucker im Test: HL-3142CW von Brother, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Brother DCP-9017CDW

    Befriedigend

    3,4

    3  Tests

    2  Meinungen

    Drucker im Test: DCP-9017CDW von Brother, Testberichte.de-Note: 3.4 Befriedigend
  • Dell 1250c

    Befriedigend

    3,3

    5  Tests

    126  Meinungen

    Drucker im Test: 1250c von Dell, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
  • Xerox Phaser 6022V/NI

    Befriedigend

    2,6

    6  Tests

    36  Meinungen

    Drucker im Test: Phaser 6022V/NI von Xerox, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Oki C310dn

    Gut

    2,5

    7  Tests

    10  Meinungen

    Drucker im Test: C310dn von Oki, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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Aus unserem Magazin

Infos zur Kategorie

Unkom­pli­zierte Mecha­nik – gerin­ge­rer Ver­schleiß

Stärken

  1. konstant hohe Druckgeschwindigkeit
  2. verbrauchen weniger Strom als Laserdrucker
  3. robuster und langlebiger
  4. ordentlicher Farbdruck möglich

Schwächen

  1. kaum verfügbare Modelle
  2. für Fotos ungeeignet

Funktionsweise eines LED-Druckers (Bildquelle: oki.com)

LED-Drucker setzen zur Belichtung der Bildtrommel eine wesentlich unkompliziertere Mechanik ein als Laserdrucker. Sie gelten daher als weniger verschleißanfällig und damit auch robuster und langlebiger. Zudem benötigen die Geräte weniger Strom und bedrucken eine breitere Vielzahl an Medien. Vor allem in Büros ist daher ein LED-Drucker mitunter eine attraktive Alternative zu einem (Farb-) Laserdrucker.

LED-Leiste statt Laser und Spiegelsystem

Bei Laser- wie LED-Druckern wird auf eine lichtempfindliche Trommel ein „Bild“ der Druckseite projiziert, anschließend nimmt die Trommel an den entsprechend geladenen Stellen den Toner auf und überträgt ihn auf das (ebenfalls geladene) Papier. Der entscheidende Unterschied liegt in der Belichtung. Bei einem Laserdrucker wird mithilfe diverser beweglicher Spiegel ein gebündelter Laserstrahl zeilenweise über die Trommel geführt, die Mechanik ist entsprechend aufwendig. Bei LED-Druckern dagegen übernimmt eine feststehende Leiste mit Leuchtdioden diese Aufgabe, wobei die LEDs die komplette Seitenbreite einnehmen und jeden (Bild-) Punkt einzeln belichten, bewegliche Bauteile sind daher Fehlanzeige. Aus dieser Bauform ergibt sich für LED-Drucker automatisch ein Vorteil, denn die LED-Leiste ist weniger störungs- und verschleißanfällig und benötigt auch weniger Wartung. Der Verzicht auf die aufwendige Spiegelkonstruktion erlaubt zudem eine kompakte Bauweise, was sich vor allem im A3-Bereich deutlich bemerkbar macht. Die Spiegelmechanik führt ferner bei einigen Lasern dazu, dass die Randbereiche kein so scharfes Druckbild aufweisen wie in der Mitte. Aufgrund der Bauform der LED-Leiste kann dies bei LED-Druckern nicht passieren. Die Punkt-für-Punkt-Belichtung spart außerdem Strom, denn an den nicht belichteten Stellen muss von den LEDs keine Energie aufgewendet werden. LED-Drucker sind daher meist sparsamer im Stromverbrauch als Laserdrucker.

Single-Pass-Technologie sorgt für Geschwindigkeit

Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Papierführung. LED-Drucker übertragen den Toner in der Regel in einem einzigen Durchgang auf das Papier, selbst wenn mehrere Farben aufgetragen werden müssen. Bei diesem „Single Pass“-Verfahren wird demnach die Druckgeschwindigkeit bei Farbprints nicht gedrosselt wie bei den Druckern, die die Farben in mehreren Durchgängen nacheinander auf das Papier übertragen („Multi Pass“). Speziell in den unteren Leistungsklassen handelt es sich bei Lasern oft um Multi-Pass-Modelle. Spielt das Drucktempo eine große Rolle, kann daher ein LED-Drucker die bessere Wahl sein, selbst in der Einsteigerklasse beziehungsweise bei den Modellen für Privatanwender. Dasselbe gilt auch bei höheren Auflösungen oder Fotoprints. Bei vielen Laserdruckern bricht in diesen Fällen das Drucktempo ein, nicht jedoch bei einem LED-Drucker – was wiederum auch mit der über die gesamte Seitenbreite angeordneten LED-Leiste zusammenhängt. Dank der einfachen Papierführung können in LED-Druckern ferner auch schwere Papiere (teilweise mit über 200 Gramm/Quadratmeter) oder Banner mit einer Länge von über 1 Meter einfach bedruckt werden. Die breitere Medienvielfalt stellt daher für etliche Kunden, vor allem im Businessbereich, ein weiteres wichtiges Kaufargument für ein LED-Modell dar.

Einsatzbereiche und Nachteile eines LED-Druckers

Ein Multifunktionsdrucker von Brother mit LED-Druck-Technologie. LED-Drucker sind äußerlich nicht von den großen und sperrigen Büro-Laserdruckern zu unterscheiden. Das Druckwerk im Inneren macht den Unterschied. (Bildquelle: amazon.de).

LED-Drucker sind hauptsächlich für den Büroeinsatz gedacht, da sie hier am besten ihre Vorzüge wie hohe Druckgeschwindigkeit in S/W und Farbe sowie Robustheit ausspielen können. Das Druckbild ist zudem sehr scharf, Unterschiede zur Laserqualität gibt es quasi nicht. Ihre Domäne sind Text- sowie Text-/Grafik-Drucke, wobei die beste Druckqualität wie bei einem Laser schon auf Standard-Büropapier erzielt wird – ein Vorteil gegenüber den Tintenstrahlern, die oft erst auf (teuren) Spezialpapieren die höchste Druckqualität erreichen. Nachteile ergeben sich bei Fotoprints, denn wie die Laser können auch LED-Drucker Farben nicht mischen. Hochwertige Modelle können aufgrund Tausender LEDs zwar gute Fotos, etwa für Broschüren, Präsentationen oder Vorlagen drucken. Werden jedoch Hochglanzfotos benötigt oder Prints zum Rahmen oder fürs Fotoalbum, ist ein Tintenstrahldrucker nach wie vor deutlich überlegen. LED-Drucker haben gegenüber Laserdrucker ferner den Nachteil, dass die Auflösung baubedingt begrenzt ist – für jeden Punkt wird schließlich eine Leuchtdiode benötigt, höhere Auflösungen lassen sich nur durch immer noch kleinere LEDs realisieren. In der Regel bieten LED-Modelle daher eine maximale Auflösung von 600 x 600 Pixel, die jedoch aufgrund des sehr scharfen Druckbilds für Text-/Grafik-Prints vollkommen ausreicht. In der Oberklasse werden sogar 1.200 x 1.200 Pixel erreicht. Die horizontale Auflösung ist aufgrund der LED-Leiste allerdings fix. Eine flexible Anpassung/Erhöhung der Punktgröße ist bei einem LED-Drucker im Unterschied zu einem Laser nicht möglich.


LED-Drucker werden hauptsächlich von Oki produziert, seit Neuestem haben aber auch Brother (HL-3***-Serie) sowie Lexmark und Dell LED-Modell in ihrem Sortiment. Im Vergleich zu den Laserdruckern ist das Angebot jedoch insgesamt deutlich schmaler.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

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