Plattenspieler

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Produktwissen und weitere Tests zu Platten-Spieler

Völlig losgelöst image hifi 2/2016 - Die Kürzel o-m-p und o-m-t auf den High-End-Analogkomponenten von Ikon Akustik stehen für ‚Öl-Magnet-Plattenspieler‘ respektive ‚Öl-Magnet-Tonarm‘. Beim Plattenspieler der bisher eher für gehobene bis abgehobene Lautsprecherkonzepte bekannten Manufaktur werden sowohl Teller als auch Tonarm durch die Kraft der gegenseitigen Abstoßung von Gleich und Gleich zum Schweben gebracht. Auch sonst steckt noch eine Reihe besonderer Detaillösungen im Analogpaket der Mörlenbacher. Testumfeld: Ausprobiert wurde ein Plattenspieler, der keine Endnote erhielt.

Die schwarze Eminenz FIDELITY 2/2016 - Sprachlich gibt es zu perfekt keine Steigerung, konstruktiv schon. SME tritt den Beweis an. Testumfeld: Ein Plattenspieler befand sich im , erhielt jedoch keine Endnote.

Fürs Feine LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2016 - Wissen Sie eigentlich, welcher unter Insidern heutzutage als der interessanteste HiFi-Markt gilt? Mitnichten der deutsche: Polen ist das neue Mekka der Szene. Testumfeld: Ein High-End-Plattenspieler wurde unter die Lupe genommen, erhielt jedoch keine Endnote.

(Black) Diamonds are forever ... FIDELITY 6/2015 - Nottingham Analogue ist bekannt für seine im besten Sinne preiswerten Plattenspieler. Das gilt trotz seines beachtlichen Verkaufspreises auch für den EnVogue Black Diamond. Testumfeld: Ein Plattenspieler befand sich auf dem Prüfstand. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Jam-A-Lot und die Tafelrunde FIDELITY 5/2015 - Musical Fidelity geht offensiv ironisch damit um, dass Großbritannien das Mittelalter noch nicht ganz hinter sich gelassen hat. Testumfeld: Die Zeitschrift FIDELITY untersuchte einen riemengetriebenen Plattenspieler mit Tonarm. Eine Note wurde nicht vergeben.

Aus (un)bekanntem Holz geschnitzt image hifi 3/2015 - Wer sich mit den wichtigsten Drehern der letzten 20 Jahre auseinandergesetzt hat, wird nur einen Blick auf den Pear Audio Blue Kid Punch werfen müssen, um zu fragen: Ist das ein Fletcher-Laufwerk? Testumfeld: Ein High-End-Plattenspieler befand sich auf dem Prüfstand. Eine Benotung blieb jedoch aus.

Auf zum Jupiter! STEREO 1/2016 - Eine Parole aus den fortschrittsgläubigen Sixties oder das Motto experimentierfreudiger Vinylhörer? Wohl Letzteres, denn Transrotor bietet nahezu galaktische Möglichkeiten. Testumfeld: Zwei Varianten eines Plattenspieler wurden in Augenschein genommen. Die Klang-Niveau-Urteile lauteten 77% und 98%.

Abspecken leicht gemacht LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2015 - Sperling Audio machte bislang mit zwei Laufwerken der Ultraschwergewichtsklasse auf sich aufmerksam. Jetzt gibt's zum ersten Mal ein kleines Modell und das ist vor allem eins nicht: klein. Testumfeld: Ein Plattenspieler befand sich im , erhielt jedoch keine Endnote.

Nun rudert mal schön LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2015 - Dann war da noch dieses Gedankenexperiment mit dem Ruderboot, das mitten auf einem ruhigen See schwamm. Soweit nichts Besonderes, aber jetzt wird's speziell. Testumfeld: Ein High-End-Plattenspieler wurde geprüft, jedoch nicht benotet.

Hören wie bei Muttern image hifi 3/2015 - Ist die Dual-Ära längst vergangener Zeiten wieder im Aufsteigen begriffen? Kann der neue CS 600 an die Qualität der guten alten Dual-Plattenspieler anknüpfen? Wo man Platten hört, lass dich ruhig nieder ... Testumfeld: Im befand sich ein HiFi-Plattenspieler, der keine Endnote erhielt.

Energieerhaltungssatz image hifi 2/2015 - 1981 stellte Hideaki Nishikawa mit dem Micro Seiki SX 8000 II ein bahnbrechendes Laufwerk vor. Eine Vakuum-Ansaugung der LPs und einen aus Luft schwebenden Platenteller bei einem 63 Kilogramm schweren Gesamtgewicht, das hatte die Audio-Welt noch nicht gesehen und gehört. Nach drei Jahrzehnten technischem Fortschritt und eigener Hörerfahrung überrascht Nishikawa erneut mit einem einzigartigen Laufwerk - und einem unerhörten klanglichen Sprung. Testumfeld: Ein High-End-Plattenspieler wurde unter die Lupe genommen. Eine Benotung blieb aus.

Gesamtkunstwerk aus Großbritanien image hifi 1/2015 - Rustikal im besten Wortsinn sieht er aus, der englische Palmer mit verlängertem Chassis zur Aufnahme von 12-Zoll-Tonarmen - eher wie eine Naturerscheinung denn eine Umsetzung der reinen Maschinenbaulehre. Ein Vertreter letzterer Zunft ist dagegen der beiliegende Audio Origami PU7. Beide warten erst auf den zweiten Blick mit einer Reihe technischer Finessen auf, die auf jede Menge Kreativität und Feinarbeit schließen lassen. Hält die Kombi, was der betriebene Aufwand verspricht? Testumfeld: Gegenstand des Testberichts war ein Plattenspieler. Das Produkt wurde nicht benotet. Außerdem stellte die Zeitschrift den Tonarm vor, mit dem der Plattenspieler während des Praxistest ausgestattet war.

An entscheidenden Stellen LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 6/2014 - Und wieder einmal war die LP-Redaktion ihrer Zeit um Meilen voraus: Bereits vor sieben Jahren haben wir den Prototypen eines Dual-Spitzenmodells vorgestellt, der so niemals auf dem Markt erscheinen sollte. Nun, gut Ding will Weile haben – aber jetzt gibt es ihn wirklich, den CS-600. Testumfeld: Geprüft wurde ein Plattenspieler. Das Gerät blieb ohne Endnote.

Analoges Statement stereoplay 6/2015 - Wenn T+A einen Plattenspieler baut, dann handelt es sich nicht (nur) um eine simple Vervollständigung der berühmten R-Serie. Sondern vielmehr um ein perfekt durchentwickeltes Top-Laufwerk, das keine Konkurrenz fürchten muss. Testumfeld: Im Check befand sich ein High-End-Plattenspieler, der mit 80 von 100 möglichen Punkten bewertet wurde. Die Testkriterien waren Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.

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Platten-Turntables

Weitgehend vibrationsfreie und qualitativ hochwertige Wiedergaben von Schallplatten bieten Plattenspieler mit Riemenantrieb. Deutlich günstiger sind dagegen Plattenspieler mit Reibradantrieb. Bei DJs beliebt sind Plattenspieler mit Direktantrieb. Noch recht wenige Plattenspieler bieten statt herkömmlicher Nadeln einen Laser zum Abtasten. Früher mit einem Quasi-Monopol als Tonträger ausgestattet, wurden die Plattenspieler mit dem Aufkommen von Kassettendecks und CD-Spielern zunehmend in den Hintergrund gedrängt. Ganz vom Markt verschwunden sind sie, anders als allgemein erwartet wurde, jedoch nicht. Dies liegt zum einen daran, dass einige Musikenthusiasten den Klang einer Schallplatte für überlegen halten und andererseits daran, dass Plattenspieler für Djs weiterhin unverzichtbar sind. Am weitesten verbreitet sind Plattenspieler mit Riemenantrieb. Da der Riemenantrieb eine mechanische Entkopplung von Plattenteller und Motor ermöglicht, können unerwünschte Vibrationen im Plattenteller minimiert werden. Solche Geräte existieren für das mittlere Preissegment ebenso wie für das High-End-Segment. Wer dagegen vor allem einen günstigen Plattenspieler zum Abspielen seiner alten Schallplattensammlung sucht, kann zum Reibradantrieb greifen. Allerdings werden hier durch die relativ starre Kopplung deutlich mehr Vibrationen übertragen, was auch das Klangbild beeinträchtigen kann. Vor allem bei DJs sind dagegen Plattenspieler mit Direktantrieb beliebt. Hier ist die Motorachse zugleich die Drehachse des Plattentellers. Diese Plattenspieler können sehr schnell hochdrehen und ermöglichen auch das leichte Manipulieren der Abspielgeschwindigkeit durch manuelles Abbremsen. Allerdings können die Motoren ein Ruckeln direkt auf den Plattenteller übertragen, was bei High-End-Playern nicht gewünscht ist. Während bei fast allen Plattenspielern Metall-, Saphir- oder Diamantnadeln zum Einsatz kommen, nutzen einige wenige auch einen Laserstrahl. Diese Laserplattenspieler sind jedoch ausgesprochen teuer und selten – und verschmutzte Rillen verursachen massive Störgeräusche. Einige Plattenspieler bieten zudem einen USB-Anschluss, um die abgetasteten Schallplatten in digitale Audioformate zu überführen.