Der vollautomatische USB-Player von Dual ist sehr gut gelungen und hat sich eine Empfehlung verdient. Für den Hausgebrauch sind die Wiedergabequalität und das Zubehör ideal.
Der absoluten Neutralität fühlt sich der Viella 12 von AMG Turntable verpflichtet. Egal, welches Musik ihm angeboten wird, alles wird sehr naturgetreu und umfassend wiedergegeben. Er lässt sich auf keine Sperenzien ein. Dieser Ton sorgt sogar dafür, dass einem die Unterschiede in der Qualität der Aufnahmen deutlich auffallen.
2 Testberichte
Weitere Informationen in: image hifi, Heft 4/2012 (Juli/August)
Alle Vögel fliegen hoch! ... Alle Plattenspieler fliegen hoch!
Nach den Regeln des Spiels aus dem Kindergarten muss ein Pfand abgeben, wer jetzt die Hände hebt. Obwohl, zumindest ein Plattenspieler sät Zweifel, er könnte ein analoger Überflieger werden.
Betrachtet wurde ein Plattenspieler, der keine Endnote erhielt.
… zum Test
Als Herausforderer tritt der Challenger Mk2 von Acoustic Signature gerade nicht auf. Eher müssen sich die Konkurrenten aufgrund der überzeugenden Performance des Spielers warm anziehen. Ohne Probleme bewältigt das HiFi-Gerät sowohl klanglich reine Orchestermusik als auch den etwas schmutzigeren Sound von der Straße. Die Qualität der Wiedergabe bleibt gleichbleibend exzellent.
„Der EAT E-Flat stößt das Tor zu auf Vinyl gespeicherter Musik ganz weit auf. Analoges ‚Streamen‘ ist der wahre Genuss. Für die Kombination mit dem Tonabnehmer Yosegi ist ein sicher nicht …“
Als gelungenes Gesamtpaket präsentiert Audio-Technica den AT-LP120-USB. Die Ausstattung punktet mit einem riesigen Umfang, der Tonabnehmer liefert einen guten Klang und die Anschaffung dieses Gerät strapaziert den Geldbeutel nicht allzu stark. Seine Stärken spielt der mit USB ausgestattete Vinyl-Abspieler eher im Studio oder in den eigenen vier Wänden aus. Wer als DJ Hallen füllen will, sollte sich anderweitig umschauen.
„So schön kann Schallplattenhören sein: Der Pro-Ject Debut Carbon Esprit begeistert durch moderne Farbgebung, auffälligen Acryl-Plattenteller und einen edlen Carbon-Tonarm. Dazu bietet das simple, “
2 Testberichte,
4 Meinungen(sehr gut)
Weitere Informationen in: AUDIO, Heft 10/2012
Vier Köstlichkeiten
Wenn Pro-Ject den Analogeinsteiger mit einem neuen Modell beglückt, dann gleich gründlich: Der Debut Carbon kommt nicht nur in einer Version auf den Markt, sondern gleich in vier verschiedenen – und damit sind nicht die Farben gemeint, die neben den links abgebildeten Tönen auch noch Blau, Schwarz und Schrillgrün umfassen. AUDIO hat sich Schritt für Schritt durchgehört.
Was wurde getestet?
Getestet wurden drei Plattenspieler, die mit 70, 75 und 78 Punkten bewertet wurden.
Als Testkriterien dienten Klang, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
… zum Test
Er ist zwar weniger aufwendig gestaltet, dafür aber auch deutlich erschwinglicher als das Vorbild Rondino nero. Qualitativ kann der Crescendo aber gut anschließen und bietet eine tadellose Verarbeitungsqualität sowie hohe Laufruhe.
3 Testberichte
Weitere Informationen in: STEREO, Heft 11/2012
Richtig in Schwung
Die Bewegung ist das Naturell jedes Plattenspielers. Wie man das Vinyl in Schwung hält und dabei ruhig bleibt, demonstriert Transrotors neuer Crescendo.
Ein Plattenspieler wurde betrachtet. Er wurde mit 92 Prozent bewertet.
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Regas RP1 präsentiert sich mit einem sehr gewinnbringenden Klang, der charmant an die Ohren der Hörer gelangt. In den Höhen und Tiefen hält er sich zurück und zeigt inbesondere im Präsenzbereich seine Qualitäten. Das Tolle an diesem Schallplattenspieler: Mit einem besseren Tonabnehmer wird aus dem erschwinglichen Gerät ein High-End-Modell, dass man für dieses Geld normalerweise nicht erwarten kann.
„Wer einen tadellos konstruierten, robusten und gut klingenden Plattenspieler sucht, dürfte vom Lenco L-90 überrascht werden. Für faire 290 Euro bietet er eine beachtlich gute Verarbeitungsqualität, …“
„Die ganz große, kompromisslose Konstruktion – enorm druckvolles Klangbild. Konturenstark bis in den Tiefstbass. Die Wahl des Tonabnehmers entscheidet über maximale Direktheit oder smarten Groove.“
„Bis auf den kleinen Fauxpas mit dem festen Tonarm hat der Luxman PD-171 das Zeug dazu, in die Fußstapfen seiner großen Ahnen zu treten – das technische und klangliche Zeug dazu hat er!“
4 Testberichte
Weitere Informationen in: LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur, Heft 2/2013 (Februar/März)
Was gut ist, kommt wieder
Darauf haben wir so lange gewartet, dass wir irgendwann schon nicht mehr darauf gewartet haben: Luxman baut wieder einen Plattenspieler – ganz wie früher.
Gegenstand des Testberichts war ein Plattenspieler. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
… zum Test
„Vermutlich heißt er Storm, weil er eben diesem standhalten kann. Ein cleverer Mix aus Wucht und feinmechanischer Feinkost. Klanglich tendenziell analytisch, doch dynamikfreudig und somit stereoplay …“
Ohne große Spielereien kommt der klassisch und schlicht designte Magne daher. Die Verarbeitung ist dabei über jede Kritik erhaben. Das High-End-Produkt des dänischen Herstellers Bergmann Audio überzeugt in seinen Leistungen zu jedem Zeitpunkt. Das wollen sich die Dänen dann auch sehr gut bezahlen lassen.
3 Testberichte
Weitere Informationen in: image hifi, Heft 5/2011
Nullreibung ...
... oder die Angst vor übergewichtigen Stubenfliegen.
… zum Test
„Ein Rätsel, ein Rätsel: Wie lässt sich so viel feinmechanische Noblesse zu diesem günstigen Preis realisieren? Adäquat der Klangeindruck: ultra-stabil, Laufwerk/Arm bringen die Analyse, der …“
„Scheinbar einfach in den Teilen, groß im Zusammenspiel: eine Laufwerk-Kombi mit hohem dynamischem Druck. Smooth im Äußeren, aber überaus neutral und präzise; der Tonabnehmer bestimmt den Charakter.“
2 Testberichte
Weitere Informationen in: stereoplay, Heft 9/2012
Der perfekte Anarchist
Well Tempered wirft mit dem Versalex-Laufwerk alte Vinyl-Wahrheiten gleich reihenweise über den Haufen. Der Golfball im Tonarmlager ist nur der augenfälligste Beweis dafür.
Geprüft wurde ein Plattenspieler, der ein als Note ein „gut - sehr gut“ erhielt.
Als Testkriterien dienten Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.
… zum Test
„Der Mut wird belohnt, ebenso das Warten: Rega hat mit dem RP8 einen wirklich spannenden Vinyldreher entworfen. Klanglich straight und herrlich schnell. Fraglos das musikalischste Laufwerk dieser “
2 Testberichte
Weitere Informationen in: image hifi, Heft 2/2013 (März/April)
Skeletor light
Master of the Universe - Schaumschläger by the Power of Grayskull.
Die Zeitschrift image hifi testete einen Plattenspieler. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.
… zum Test
„Mit dem RP3 hat Rega dem RP1 einen in allen Punkten voll überzeugenden großen Bruder zur Seite gestellt, der mit seiner hohen Qualität und den zusätzlichen Aufrüstoptionen alles mitbringt, ein …“
„Ein superb verarbeitetes Masse-Laufwerk mit winzigem Motor. Beste Gleichlaufwerke, hohe Feindynamik und ein geradezu anspringendes Klangbild aus der Mitte des Stereopanoramas sprechen für den Palmer “
2 Testberichte
Weitere Informationen in: LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur, Heft 3/2013 (April/Mai)
No Nonsense
Wenn ein neuer Plattenspieler die Bühne betritt, ist das keine solche Sensation mehr, wie vor vielleicht 15 Jahren – das analoge Revival steht schon eine Weile in voller Blüte. Beachtung schenken sollte man einem Newcomer allerdings schon, besteht doch immerhin die Chance, dass es sich um einen großen Wurf handelt.
Im war ein Plattenspieler, der keine Bewertung erhielt.
… zum Test
An Charme fehlt es Schallplatten sicher nicht. Trotzdem wollen immer mehr Menschen ihre Musik vom analogen Tonträger auf ein digitales Medium übertragen, denn digital ist nun mal praktisch: Ganze Plattenschränke passen auf einen tragbaren Player, die Daten sind weniger störanfällig und lassen sich ohne Qualitätsverlust kopieren. Aber wie bringt man seine LPs in eine digitale Form?
Beim Digitalisieren wird das Analogsignal in festen Zeitabständen abgetastet und anschließend in Zahlenwerte und damit in ein digitales Signal übersetzt. Digitale Signale sind im Vergleich zu Analogsignalen weniger rauschanfällig und können daher ohne Qualitätsverlust beliebig oft kopiert werden. Die Klangqualität eines digitalen Musiktitels hängt von der Abtastrate oder Sampling-Frequenz – gemessen in Kilohertz - und von der sogenannten Wortbreite ab, die in Bit gemessen wird. Die Wortbreite gibt an, wie fein das Raster ist, in das man die analogen Signale überträgt. Je höher beide Werte, desto besser ist die Klangqualität. Will man die Dateien auf einem tragbaren Player mit eingeschränkter Speicherkapazität abspielen, dann müssen sie komprimiert, sprich: verkleinert werden. Hier ist neben dem Kompressionsverfahren (verlustfrei und verlustbehaftet) vor allem die Datenrate entscheidend. Ab einer Datenrate von 192 Kilobit pro Sekunde nehmen die meisten kaum noch einen Unterschied zur Audio-CD wahr.
Um eine Langspielplatte zu digitalisieren, kann man natürlich den Rec-Out-Anschluss des Verstärkers über ein Adapterkabel mit der Line-In-Buchse am Computer verbinden. Besitzt man keinen passenden Verstärker, dann lässt sich der Plattenspieler an einen USB-Vorverstärker anschließen, wie er beispielsweise im Magix-Paket enthalten ist. Dieser Weg ist besser, weil weniger störanfällig. Mittlerweile werden auch Plattenspieler mit USB-Schnittstelle angeboten. Bei einigen bleibt man auf den Computer angewiesen - zum Beispiel beim PS-LX300USB von Sony – andere kopieren die digitalisierten Daten ganz ohne Rechner auf einen USB-Stick und zum Teil auch auf eine SD-Karte, wie im Falle des Karcher KA 8060. Die Dateien können anschließend auf den Computer übertragen, mit einer Software bearbeitet – beispielsweise geschnitten oder von Störgeräuschen befreit - und schlussendlich archiviert werden.
Autor: Jens
Produktwissen und weitere Tests zu Platten-Spieler
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Weitgehend vibrationsfreie und qualitativ hochwertige Wiedergaben von Schallplatten bieten Plattenspieler mit Riemenantrieb. Deutlich günstiger sind dagegen Plattenspieler mit Reibradantrieb. Bei DJs beliebt sind Plattenspieler mit Direktantrieb. Noch recht wenige Plattenspieler bieten statt herkömmlicher Nadeln einen Laser zum Abtasten.
Früher mit einem Quasi-Monopol als Tonträger ausgestattet, wurden die Plattenspieler mit dem Aufkommen von Kassettendecks und CD-Spielern zunehmend in den Hintergrund gedrängt. Ganz vom Markt verschwunden sind sie, anders als allgemein erwartet wurde, jedoch nicht. Dies liegt zum einen daran, dass einige Musikenthusiasten den Klang einer Schallplatte für überlegen halten und andererseits daran, dass Plattenspieler für Djs weiterhin unverzichtbar sind. Am weitesten verbreitet sind Plattenspieler mit Riemenantrieb. Da der Riemenantrieb eine mechanische Entkopplung von Plattenteller und Motor ermöglicht, können unerwünschte Vibrationen im Plattenteller minimiert werden. Solche Geräte existieren für das mittlere Preissegment ebenso wie für das High-End-Segment. Wer dagegen vor allem einen günstigen Plattenspieler zum Abspielen seiner alten Schallplattensammlung sucht, kann zum Reibradantrieb greifen. Allerdings werden hier durch die relativ starre Kopplung deutlich mehr Vibrationen übertragen, was auch das Klangbild beeinträchtigen kann. Vor allem bei DJs sind dagegen Plattenspieler mit Direktantrieb beliebt. Hier ist die Motorachse zugleich die Drehachse des Plattentellers. Diese Plattenspieler können sehr schnell hochdrehen und ermöglichen auch das leichte Manipulieren der Abspielgeschwindigkeit durch manuelles Abbremsen. Allerdings können die Motoren ein Ruckeln direkt auf den Plattenteller übertragen, was bei High-End-Playern nicht gewünscht ist. Während bei fast allen Plattenspielern Metall-, Saphir- oder Diamantnadeln zum Einsatz kommen, nutzen einige wenige auch einen Laserstrahl. Diese Laserplattenspieler sind jedoch ausgesprochen teuer und selten – und verschmutzte Rillen verursachen massive Störgeräusche. Einige Plattenspieler bieten zudem einen USB-Anschluss, um die abgetasteten Schallplatten in digitale Audioformate zu überführen.