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Monacor DJP-106SD
Kartenleser, USB-Anschluss; HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 5/2010 „Plus: einfache Bedienung; saubere MP3-Konvertierung. Minus: PC-Bearbeitungs-Software fehlt.“
1 Testbericht,
6 Meinungen
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Thorens TD 309
Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 10/2010 „Der Plattenspieler Thorens TD 309 ist ein echtes »Highlight«. Wer nur ordentlich Schallplatte hören möchte, kann …“ 8 Testberichte |
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Dual CS 460
HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 1/2012 „Plus: Ausgeglichener Klang, gutes Bassfundament, hoher Komfort. Minus: Könnte etwas neutraler und transparenter sein.“
2 Testberichte,
1 Meinung
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Acoustic Signature Challenger Mk2
HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 6/2011 „... Der Challenger ist für einen dreckigen Bluesrock genauso zu haben wie für das letzte Fitzelchen Rauminformation …“ 3 Testberichte |
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Clearaudio Concept
Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 8/2011 „Versuche, einen bezahlbaren Traumplattenspieler zu realisieren gab's schon viele, doch keiner hat zu einem …“ 8 Testberichte |
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EUROAUDIOTEAM Forte
Antrieb: Riemen; Neuester Test: 1/2011 „... Wer diesem Plattenspieler das erste Mal begegnet, ist fasziniert von der puren Größe - die aber wunderbar …“ 2 Testberichte |
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Audio-Technica AT-LP120-USB
Digitalisierung, USB-Anschluss; HiFi-Plattenspieler, DJ-Plattenspieler; Neuester Test: 12/2011 „Der AT-LP120-USB zeichnet sich durch hochwertigen Sound und erstklassigen Funktionsumfang aus, wobei der integrierte …“
2 Testberichte,
3 Meinungen
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Rega RP1
High-End-Plattenspieler; Neuester Test: 12/2011 „Plus: Ortofon-Tonabnehmer inklusive; detailreicher Klang. Minus: -.“
9 Testberichte,
4 Meinungen
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Bauer Audio DPS 3.iT
High-End-Plattenspieler, HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 5/2011 „Nicht nur die aufwendige Motorelektronik zeichnet den DPS 3 aus. Auch klanglich stößt er mit dem Bauer-Tonarm …“ 1 Testbericht |
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T + A G 1260 R
Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 3/2011 „Der T+A G 1260 R mit dem Tonabnehmer Ortofon 2M Bronze besticht durch sehr ausgewogenen Klang. Mit der optionalen Einbau …“ 6 Testberichte |
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Lenco L-3807
Antrieb: Direkt; DJ-Plattenspieler; Neuester Test: 12/2011 „Ganz klar: Der Lenco L-3807 ist das perfekte Arbeitsgerät für Hobby-DJs. Robust, prima ausgestattet und klanglich …“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Lenco L-81 USB
Antrieb: Riemen; Kartenleser, Digitalisierung, USB-Anschluss; HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 2/2010 „Der Lenco L-81 USB ist ‚der‘ Spielpartner für Keller-Discos und HiFi-Anlagen. Er bietet praktische Funktionen …“
1 Testbericht,
3 Meinungen
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Brinkmann Audio Plattenspielerkombination (Bardo / 10.5 / HRS R 1)
High-End-Plattenspieler; Neuester Test: 4/2010 „Wie bei seinem größeren Bruder ist beim Bardo eine HRS Basis Pflicht. Dann gefällt er nicht nur optisch durch …“ 1 Testbericht |
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Dual CS420
Antrieb: Riemen; Neuester Test: 2/2009 „Plus: guter Klang; Vollautomatik; Midi-Format.“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Bauer Audio DPS 2 + Rega ST 700
High-End-Plattenspieler, HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 5/2011 „Der Bauer DPS 2 mit Rega ST 700 ist ein Plattenspieler, der mit seiner neutralen, plastischen Wiedergabe deutlich …“ 1 Testbericht |
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Bergmann Audio Magne
Antrieb: Riemen; High-End-Plattenspieler, HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 1/2012 „Der Bergmann Magne fasziniert nicht nur mit seiner hervorragenden Verarbeitung. Dank Luftlagerung von Teller und …“ 3 Testberichte |
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Acoustic Signature Barzetti
High-End-Plattenspieler; Neuester Test: 3/2011 „Auch mit Holzgrundplatte ist der Barzetti ein typischer Acoustic Signature. Solide gebaut, glänzt er nicht nur …“ 1 Testbericht |
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Acoustic Solid Classic Wood / WTB 213
High-End-Plattenspieler; Neuester Test: 6/2010 „Der Name Acoustic Solid ist hier Programm. Dieser No-Nonsense-Plattenspieler besticht mit höchst solider mechanischer Verarbeitung und druckvollem sowie offen …“ 1 Testbericht |
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Thorens Plattenspielerkombination (TD 309 / TP 92)
High-End-Plattenspieler; Neuester Test: 3/2010 „Dass der TD 309 mit dem AT 95 E klar unterfordert ist, zeigt er, wenn man ihn mit einem hochwertigeren Abtaster vermählt. Als reine Laufwerk …“ 1 Testbericht |
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VPI Classic Turntable
Antrieb: Riemen; HiFi-Plattenspieler; Neuester Test: 8/2010 „Wie der Name andeutet, glänzt der The Classic Turntable mit klassisch-massiger Erscheinung, aber auch mit feiner …“ 3 Testberichte |
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| Neuester Test: 20.01.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Turntables
Finger weg! LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2012 - Was vielleicht auf den ersten Blick wie eine unfreundliche Anweisung gegenüber den Besitzern neugierig tastender Fingerchen wirken mag, ist nichts weniger als ein gut gemeinter Ratschlag. Die kollektive schmerzliche Erfahrung ist ein guter Lehrmeister.
Einer für alle LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2012 - Das war eine nette Überraschung, die uns Christoph Rossner da noch vor Weihnachten beschert hat: Ein Plattenspieler im Design des LP-Schriftzugs, der natürlich sofort seinen Ehrenplatz im Hörraum bekommen hat. Wer kann schon so etwas sein Eigen nennen?
Klare Linie stereoplay 6/2011 - Schon der erste DPS von Willibald Bauer beeindruckte durch konsequente Technik. Mit den Modellen DPS 2 und DPS 3 setzt der Münchner Perfektionist nun noch eins drauf. Testumfeld: Im Test waren zwei Plattenspieler. Es wurden Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit als Testkriterien genutzt.
Nullreibung ... image hifi 5/2011 - ... oder die Angst vor übergewichtigen Stubenfliegen.
Bill Firebaugh ist zurück image hifi 3/2011 - Eleganz, Coolness und Klang müssen keine Gegensätze sein.
My first Steinway image hifi 3/2011 - Vom Guten das Bessere - und dann noch einen obendrauf: Der große kleine TT ist da!
Funky Bones image hifi 2/2011 - Schwer ist einfach zu leicht, das kann jeder. Einfach und leicht hingegen - dazu braucht es clevere Ideen.
Plattenspieler von Norma test (Stiftung Warentest) 9/2011 - Gut ausgestattet: Der Dual-Plattenspieler verfügt über Direktantrieb, Nadelbeleuchtung, Stroboskop. Tonhöhe und Auflagedruck sind einstellbar. Durch diese Einstellungen erreichen Liebhaber echtes Hörvergnügen. ...
Schallplatten auf den PC überspielen Audio Video Foto Bild 2/2011 - Lassen Sie Ihre LP-Schätze nicht im Schrank verstauben. Retten Sie die Platten ins digitale Zeitalter. Wie das geht, erklärt Ihnen dieser Ratgeber.
Endlich mit Arm image hifi 1/2011 - Eine längst überfällige Begegnung mit dem dezent modellgepflegten DPS-Laufwerk und ein exklusiver erster Blick auf den neuen Bauer-Tonarm.
Ahnen-Forschung AUDIO 12/2010 - Denon baut zum 100. Jubiläum eine limitierte Edel-Anlage. Das Prunkstück: ein 16 Kilo schwerer Plattenspieler. Trägt der DP-A 100 womöglich die Gene seiner legendären 70er-Jahre-Vorfahren?
USB-Stick/SD-Card-Plattenspieler PCgo 6/2010 - Der Plattenspieler dreht Vinylscheiben mit 33 oder 45 U/min, konvertiert diese auf Wunsch auf einen USB-Stick oder eine SD/SDHC-Karte bis 16 GByte (FAT32/MP3/192 kbit/s). Es lassen sich auch MP3-Songs einspeisen und wiedergeben ...
Profit-Center für Vinyl Stereo 11/2010 - Dass es Wichtigeres im Leben gibt als Geld und Gut, glaubt Simon Yorke. Ehrlich? Was denn? Wer seinen Plattenspieler S9 erlebt, bekommt mehr als nur eine Ahnung davon, worum es ihm geht.
Wunsch-gemäß AUDIO 6/2010 - High End, wie es uns gefällt: Der deutsche Vollsortimenter T+A bietet seinen jüngsten Plattenspieler in mehreren Ausbaustufen an: ohne Pickup, mit perfekt justiertem System und sogar mit integriertem Vor-Vorverstärker. So hat wirklich jeder etwas von dem schicken Dreher G 1260 aus der R-Serie.
Reifer Rocker AUDIO 8/2011 - von Re-Issues klassischer Jazzaufnahmen über Folk- und Songwriter- bis hin zu Punk-LPs findet sich interessante Musik jeder erdenklichen Schattierung im riesigen Katalog – darunter zahlreiche Lieblings-Labels Indie-affiner Analogfreunde (siehe auch die Plattentipps am Ende dieses Artikels). Mit dem 33punkt3 hat Cargo Records den Kreis geschlossen und stellt den hauseigenen Vinyl-Schätzen das passende Abspielgerät zur Seite: streng limitiert auf 333 Exemplare zuzüglich einiger Vorabmuster, die
Zeitmaschinen Audio Video Foto Bild 2/2011 - leiern zu allem Überfluss in ihrer Tonhöhe. Dazu mischt sich ein störender Brummton vom Plattentellermotor in Wiedergabe und Aufnahme. Die Messungen zeigten, warum der Q-Sonic indiskutable Ergebnisse lieferte: Die Mitten waren dreimal so laut wie die Bässe, und die Drehzahl des Plattentellers schwankte stärker, als es selbst die HiFi-Norm der sechziger Jahre zuließ. Schade, der kleine Q-Sonic wäre ideal für Gelegenheits-Digitalisierer: Wird er nicht benötigt, ist er schnell im Schrank verstaut –
Länge läuft AUDIO 7/2011 - Dame aus Tschechien: Jozefina Lichtenegger rutschte in das Familien-Business hinein, weil sie gut Englisch sprach – und steht inzwischen ihren Mann im internationalen Audio-Geschäft. Mit dem EAT Forte schufen die Tschechen jüngst ein formidables Plattenlaufwerk (AU-DIOphile 1/2011), das internationale Anerkennung fand. Beim günstigeren Forte S behielten die Entwickler das Grundprinzip des von zwei Motoren angetriebenen Masselaufwerks bei. Doch die beiden Außenbordmotoren, die beim großen Bruder
iPod-Plattenspieler mit USB-Anschluss iPhone & more 2/2010 - Tape Converter (Windows) oder EZ Audio Converter (Mac) soll der iProfile die abgespielten Schallplatten direkt an den Rechner übertragen können. An unserem Test-Mac ist uns dies allerdings nicht gelungen. Wir verwendeten die aktuelle Version von der Hersteller-Webseite, aber das eingelesene Audiomaterial landete mysteriöserweise nicht auf der Festplatte. Die Software-Version auf der mitgelieferten CD war so alt, dass sie gar nicht funktionierte. Das Konzept des iProfile von ION Audio ist zwar
Daten von Band und Rille test (Stiftung Warentest) 2/2010 - muss in der Nähe des Rechners stehen. Die Plattenspieler von Denon, Lenco und Soundmaster speichern die digitalisierten Daten dagegen zunächst ohne PC auf einem USB-Speicherstick, der Soundmaster wahlweise auch auf einer SD-Speicherkarte. Von dort kann man sie dann auf den Rechner übertragen, bearbeiten und archivieren. Dem Denon liegt hierfür das Programm „Trans Music Manager“ bei. Bei den anderen können dies kostenlose Musikverwaltungsprogramme wie iTunes oder der Windows Media Player
Der pure Materialismus LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2009 - Die obere Laufwerksgrundplatte beherbergt ausschließlich die Tonarmbasis, der Rest ragt nur hindurch Die Höhenverstellung geht mittels Spezialwerkzeug problemlos von der Hand Geschmacks- und Geldfrage: links der günstigere DaVinci Nobile, rechts der Grandezza Durfte außer Konkurrenz mitspielen: der DaVinci-Tonabnehmer „Reference Grandezza“ Die Verpackung des Mondo ist eine Wucht und hat schon fast Möbelqualität – es braucht allerdings auch zwei große Kisten Kaum zu glauben: Dieses nicht
Preis! Leistung! LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2009 - Als Tonarm ist der schon bekannte JMW 10.5 Memorial montiert – einer der grundsolidesten Tonarme überhaupt – Einpunkter hin oder her Das Music Maker Classic musiziert hervorragend mit dem VPI Classic Der Einpunkter mit seinem extrem harten Lagerdorn und der hoch liegenden Pfanne. Am Anschlussterminal sitzt der Ausleger für das Antiskating Das invertierte VPI-Tellerlager ist bekannt und bewährt – hier trägt es einen wuchtigen Teller aus Aluminiumdruckguss Der Antrieb ist aus Platzgründen in der
Die Macht des Titanen AUDIOphile 1/2011 - feintunen; wer zwei Sicherungsschrauben löst, könnte den Teller schweben lassen. Was für die Kraft des Magnetismus spricht. Aber wenig Sinn macht. EAT sendet den Forte von Haus aus mit sanftem, aber präzise vorjustiertem Massedruck auf die Kugel aus – eine Erfahrung aus hausinternen Hörsitzungen, die das Team von AUDIOphile klar nachvollziehen konnte. Vor allem die Präzision des Basses spricht für eine Ankopplung des Tellers mit wenigen hundert Gramm. Das Wort „hausintern“ ist gefallen – wo wird
Genial einfach: von der Platte zur CD HiFi Test 2/2009 - Partner für den rauen Einsatz im Partykeller. Sämtliche Funktionen sind selbst im Dunkeln problemlos erreichbar. Wunderbar einfach ist das direkte Erstellen von MP3-Kopien auf einem USB Stick oder MP3-Player komplett ohne PC. Monacor DJP-104USB Der Testkandidat aus dem Hause Monacor kommt in der guten alten klassischen Manier daher: solider Riemenantrieb, stabiler Tonarm mit Einstellmöglichkeit für das Auflage-Gewicht und Antiskating, Plattenteller mit resonanzmindernde Filzauflage, regelbare
Kunst & Könner LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2008 - dazwischen gibt‘s noch die eine oder andere dämpfende Einlage. Der Tisch ist mit 2200 Euro zudem der günstigste Teil des Ensembles, der S10 samt Tonarm S7.1 schlägt mit leicht unerfreulichen 18800 Euro zu Buche, das Jan Allaerts MC1 MK2, dass Christian Isenberg mitlieferte, nochmals 3650 Euro. Der Laufwerksblock des S10 baut auf eine runde massive Basis. Dank ihres hohen Eigengewichts ist die Gefahr, dass hinterher irgend etwas kippelt minimal. Mit dieser Basis ist die Tonarmmontageplatte
Leicht abgehoben LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2008 - Das ist nicht frei von Sinn, denn auf diesem Wege kommt das Gegengewicht näher ans Lager heran, was seinen Hebel verkürzt und theoretisch Vorteile mit sich bringt. Ein echtes Novum ist der neue Montageflansch, eine Abkehr von altbewährten Gewindeschaft: Auch ein Rega-Tonarm kann jetzt mit drei Schrauben auf einem Laufwerk befestigt werden. Hört sich gut an, birgt in der Praxis aber ein paar Probleme: Eine Höhenverstellung gibt‘s nämlich auch beim RB700 nicht. Im hier vorliegenden Falle ist das
Ausbaufähig LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 3/2008 - billiges Vergnügen, der Wertigkeit und den verbauten Komponenten aber angemessen. Ach ja, dem Klang wird der Preis übrigens auch mehr als gerecht: Der neue Aries musiziert mit der gleichen knochentrockenen Direktheit, die ich schon mit anderen VPI-Spielern erlebt habe: verfärbungsfrei, ansatzlos und ungemein dynamisch. Dabei hinterlässt er weniger den Eindruck unbändig polternder Kraft, sondern mehr den einer drahtigen Agilität – eher fernöstliche Kampfsportkunst als Schwergewichtsboxen. Der
Durchdacht hifi & records 1/2008 - schweren Teller eine große Ruhe ins Klangbild, die nicht der Trägheit geschuldet ist. Nach weiteren Platten quer durch die Sammlung ist meine Objektivität endgültig dahin und der Entschluss gefasst: Mein nächster Plattenspieler wird ein dps 3 von Willi Bauer. Der dps 2 ist bereits ein toller Einstieg in die höheren Analogsphären mit gutem Preis/Leistungsverhältnis. Doch der eigentliche Star ist der dps 3, der sich »nur« durch die Motorsteuerung unterscheidet. Für mich persönlich ein Traum von
Stanton T.90 USB-Plattenspieler Beat 1/2008 - Stanton T.90 USB-Plattenspieler Der Stanton T.90 ist ein direkt angetriebener Plattenspieler, der als Besonderheit über zwei digitale Schnittstellen verfügt. Zum einen sind diese als S-/PDIF-Ausführung verbaut, zum anderen als USB-Anschluss. Durch letzteren ist eine direkte Verbindung zu einem Computer möglich, inklusive der Möglichkeit der einfachen Digitalisierung von analogen Tonträgern. Für Windows-Nutzer wird dem Gerät die Software Pyro 5 von Cakewalk beigelegt, über die eine Aufnahme und
Aus Erfahrung gut LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2008 - durchgeführte Überprüfung mittels Schablone ergibt vorbildlichen Sitz und Ausrichtung der Nadel. Damit ist der ZET 1 selbst für den nicht geübten Anwender innerhalb von nicht einmal einer halben Stunde spielfertig aufgebaut. Wenn es einen modernen Klassiker im preislich günstigen Transrotor-Segment gibt, dann den Fat Bob S. Unseren Lesern wird es nicht entgangen sein, dass wir seit Anbeginn der LP-Zeiten unseren redaktionseigenen großen Fat Bob in voller Ausbaustufe als Test- und Referenzgerät
Rettungsdienst Audio Video Foto Bild 4/2010 - für 315 Euro. Debut mit dampf Den Pro-Ject Debut gibt’s statt mit USB auch mit Lautsprecheranschlüssen: als Kompaktanlage Pro-Ject Juke Box Das gab’s zuletzt in den Siebzigern des letzten Jahrtausends: Plattenspieler mit eingebautem Verstärker für den direkten Anschluss von Lautsprecherboxen. Pro-Ject montiert unter das Chassis vom Debut einen ultrakompakten Verstärker – fertig ist die Juke Box. Es lassen sich alle handelsüblichen Lautsprecherboxen anschließen, die der Verstärker mit jeweils bis
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Forenbeiträge (2) zu Schallplatten-Spieler
Früher mit einem Quasi-Monopol als Tonträger ausgestattet, wurden die Plattenspieler mit dem Aufkommen von Kassettendecks und CD-Spielern zunehmend in den Hintergrund gedrängt. Ganz vom Markt verschwunden sind sie, anders als allgemein erwartet wurde, jedoch nicht. Dies liegt zum einen daran, dass einige Musikenthusiasten den Klang einer Schallplatte für überlegen halten und andererseits daran, dass Plattenspieler für Djs weiterhin unverzichtbar sind. Am weitesten verbreitet sind Plattenspieler mit Riemenantrieb. Da der Riemenantrieb eine mechanische Entkopplung von Plattenteller und Motor ermöglicht, können unerwünschte Vibrationen im Plattenteller minimiert werden. Solche Geräte existieren für das mittlere Preissegment ebenso wie für das High-End-Segment. Wer dagegen vor allem einen günstigen Plattenspieler zum Abspielen seiner alten Schallplattensammlung sucht, kann zum Reibradantrieb greifen. Allerdings werden hier durch die relativ starre Kopplung deutlich mehr Vibrationen übertragen, was auch das Klangbild beeinträchtigen kann. Vor allem bei DJs sind dagegen Plattenspieler mit Direktantrieb beliebt. Hier ist die Motorachse zugleich die Drehachse des Plattentellers. Diese Plattenspieler können sehr schnell hochdrehen und ermöglichen auch das leichte Manipulieren der Abspielgeschwindigkeit durch manuelles Abbremsen. Allerdings können die Motoren ein Ruckeln direkt auf den Plattenteller übertragen, was bei High-End-Playern nicht gewünscht ist. Während bei fast allen Plattenspielern Metall-, Saphir- oder Diamantnadeln zum Einsatz kommen, nutzen einige wenige auch einen Laserstrahl. Diese Laserplattenspieler sind jedoch ausgesprochen teuer und selten – und verschmutzte Rillen verursachen massive Störgeräusche. Einige Plattenspieler bieten zudem einen USB-Anschluss, um die abgetasteten Schallplatten in digitale Audioformate zu überführen.
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