Ein­fa­ches Handy Test: Robust, unkom­pli­ziert in der Bedie­nung

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Ratgeber: Mobiltelefone

Nach wie vor geschätzt -​ ein­fa­che Modelle als Zweit-​ und Rei­sehandy

Stärken

Schwächen

Was macht die besten Einfach-Handys in Testberichten aus?

Handys aus zehn Jahren Eine Zusammenstellung einfacher Handys aus den letzten zehn Jahren (Quelle: amazon.de)

Auch wenn Hersteller in der Werbung gerne anders wirken, benötigen nicht alle Nutzer ein Handy mit Touchscreen, GPS oder Highspeed-Internet. Einfache Modelle sind weiterhin für viele Anwender ideal geeignet. Sie kommen ebenso für Freunde klassischer Handys infrage, die vor allem telefonieren und SMS schreiben möchten, wie für Menschen mit wenig Technikkenntnis.
Mit Preisen zwischen 20 und 80 Euro sind diese Handys auch für kleine Budgets attraktiv. In Tests spielen sie allerdings eine immer geringere Rolle, was vor allem daran liegt, dass immer seltener neue Geräte erscheinen. Die verfügbaren Modelle werden aber weiterhin gründlich geprüft – mit einem Schwerpunkt, der sich von Smartphones unterscheidet.

Bei Einsteiger-Handys stehen vor allem Ausdauer und Sprachqualität im Vordergrund. Damit das Telefonieren ohne ständiges Aufladen des Akkus möglich ist, sollte die Gesprächszeit mindestens sieben bis neun Stunden betragen – denn die Praxiswerte liegen meist deutlich unter den Herstellerangaben. Außerdem sollten polyphone Klingeltöne unterstützt werden, denn das monotone Piepen kann auf Dauer sowohl Sie als auch Ihre Umgebung stören. Ebenfalls wichtig: Eine Vibrationsfunktion, da das Klingeln in manchen Situationen störend ist. Das klingt vielleicht trivial, ist aber gerade bei älteren und noch beliebten Modellen keineswegs selbstverständlich!

Die Handys mit der größten Akkulaufzeit sind:

  Akkukapazität Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Giga­set GLX8

ab 74,99 €

GLX8

ohne Endnote

2500 mAh Robus­tes Bar­ren-​Handy

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33 Meinungen

0 Tests

Giga­set GLX8 Active

ab 82,19 €

GLX8 Active

ohne Endnote

2500 mAh Robus­tes Out­door-​Handy mit viel­sei­ti­gen Funk­tio­nen für anspruchs­volle Ein­sätze

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33 Meinungen

0 Tests

Bea-​fon SL270

ab 41,85 €

SL270

ohne Endnote

2500 mAh Ver­zich­tet auf moderne Tech­nik und ist gut, um ein­fach nur erreich­bar zu sein

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7 Meinungen

0 Tests


Wahl zwischen Digitalkamera und MP3-Player

Sony Ericsson Musikhandy Sony zählte schon damals zu den Musikexperten (Quelle: amazon.de)

Auch wenn die Ausstattung bei Einsteiger-Handys eingeschränkt ist, reicht das Spektrum von reinem Telefonieren bis hin zu einfachen Multimedia-Geräten mit FM-Radio, MP3-Player oder integrierter Kamera. Diese Funktionen sind meist rudimentär. Deshalb empfiehlt sich eher ein Handy mit MP3-Player oder Radio, da die kleinen Digitalkameras mit meist nur 0,3 bis 2 Megapixeln oft nur unscharfe Schnappschüsse liefern und im Test häufig negativ bewertet werden.
Das gilt umso mehr, da wichtige Features wie ein verstellbarer Fokus oder Xenon-Blitz meist fehlen – ganz zu schweigen von fortgeschrittenen Funktionen wie Gesichtserkennung, Weißabgleich oder Rote-Augen-Filter. Für wirklich gute Kameraqualität müssen Sie sich daher eher bei Mittelklasse-Smartphones umsehen. Medienwiedergabe und Radio dagegen sind bei einfachen Handys schon überraschend gut. Wenn Sie dabei hochwertige Kopfhörer anschließen wollen, achten Sie unbedingt auf einen 3,5mm-Klinkenanschluss! Auch ein Steckplatz für Speicherkarten ist sinnvoll, da der interne Speicher bei Einfach-Handys meist sehr gering ist. Wichtig ist außerdem die Frage, wie man Musik vom PC auf das Gerät überträgt. Eine Micro-USB- oder USB-C-Schnittstelle ist hier empfehlenswert. Zwar besitzen das nicht alle Modelle, doch die Zahl wächst – so entfällt das umständliche Umstecken der Speicherkarte.

Diese Musik-Handys sind besonders empfehlenswert:

  Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
art­fone C1+

ab 36,99 €

C1+

Gut

1,8

Ein­fa­ches Senio­ren­handy mit prak­ti­schen Funk­tio­nen

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4.350 Meinungen

0 Tests

Seniorenhandy G180

Gut

1,9

Ein­fa­ches Senio­ren­handy mit prak­ti­schen Funk­tio­nen und eini­gen Schwä­chen.

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1.682 Meinungen

0 Tests

art­fone CS182

ab 29,99 €

CS182

Gut

1,9

Ein­fach­heit und Sicher­heit für den All­tag

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1.841 Meinungen

0 Tests


Das zentrale Merkmal einfacher Handys: Die Sprachqualität

Nokia 3310 Neuauflage des Klassikers Nokia 3310: Im Sprechtest schwächer (Quelle: amazon.de)

Das wesentliche Einsatzgebiet einfacher Handys ist das Telefonieren. Man könnte vermuten, die Sprachqualität sei durchweg gut – immerhin ist das oft die einzige Funktion! Doch die Testresultate zeigen eine große Spannbreite bei der Bewertung der Sprachverbindungen. Das hängt auch damit zusammen, dass im Preissegment von 20 bis 50 Euro die Qualität selten so garantiert werden kann wie bei Smartphones, die meist ab 90 bis 120 Euro erhältlich sind. Achten Sie deshalb beim Lesen von Testberichten besonders auf diesen Aspekt.

Die Zukunft der Feature Phones: Senioren- und Outdoor-Handys

Samsung B2100 Ein weiterer Klassiker und Dauerbrenner: Samsung B2100 (Quelle: amazon.de)

Die Internetfunktionen von Einsteiger-Handys sind stark eingeschränkt: Schnelle Verbindungen wie UMTS oder HSPA sind oft nicht vorhanden. Selbst wenn, beschränkt sich die Nutzung wegen des kleinen Displays meist auf gelegentliches Surfen oder E-Mail-Lesen. Multimedia ist nicht ihre Stärke. Auch bei der Individualisierung enttäuschen sie: Funktionen wie Hintergrundbilder, eigene App-Anordnungen oder Ordner auf dem Startbildschirm gehören zu den Vorteilen der Smartphones.
Gibt es neben Telefon-Puristen noch weitere Zielgruppen? In Testberichten tauchen vor allem zwei Gruppen regelmäßig auf: Outdoor-Fans und Handwerker, die ein besonders robustes Handy für unterwegs suchen, das auch raue Behandlung aushält. Schon für rund 100 Euro sind gute Outdoor-Handys erhältlich, bei denen auch ältere Modelle noch sehr zu empfehlen sind.

Die besten Outdoor-Handys

  Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
CAT B26

Gut

1,9

Das klas­si­sche Bau­stel­len-​Handy ist zurück

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289 Meinungen

0 Tests

CAT B35

Gut

2,1

Eines der mod­erns­ten Ein­fach­han­dys für den Out­door-​Ein­satz ohne Steck­dose

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449 Meinungen

3 Tests

CAT B40

Gut

2,2

Hand­schuh­freund­li­ches Pan­zer-​Handy

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271 Meinungen

0 Tests



Außerdem haben Senioren-Handys in der Branche eine wichtige Rolle eingenommen. Große Tasten, eine gut lesbare Schrift und einfache Bedienung machen sie zur idealen Wahl für Nutzer, denen Smartphones zu kompliziert sind. Hier lohnt es sich, auf separat angeordnete Tasten zu achten – so lässt sich das Handy auch ohne direkten Blick bedienen. Manche schaffen es, ganze Menüführungen auf diese Weise blind zu erledigen, etwa um einen Anruf aus dem Telefonbuch zu wählen. Ein guter Druckpunkt der Tasten ist ebenfalls wichtig.

Das Display sollte nicht nur groß sein, sondern auch gut lesbare, dickere Schriftarten bieten. Dünne Digitalziffern sind selbst bei großen Displays aus der Entfernung schwer zu erkennen. Eine Hintergrundbeleuchtung ist Pflicht. Zudem sollten Sie darauf achten, dass das Handy eine Notruffunktion besitzt. Manche sehr einfachen Geräte verzichten darauf und setzen nur auf programmierbare Direktwahltasten. Diese bieten allerdings nicht den Sicherheitsaspekt einer echten Notruftaste. Manche Testberichte nehmen daher gezielt nur Modelle mit Notruffunktion unter die Lupe.

Die besten Einfach-Handys mit Notruffunktion

  Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Doro Leva L30

ab 99,99 €

Leva L30

Sehr gut

1,4

Zuver­läs­sig, klar, ver­ständ­lich – Mobil­te­le­fo­nie ohne Bar­rie­ren

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101 Meinungen

1 Test

Simplicity

Sehr gut

1,4

Robus­tes Ein­fach­handy für das Wesent­li­che

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1.290 Meinungen

1 Test

XL-915 V2

Sehr gut

1,5

Opti­mal auf Ältere aus­ge­rich­tet

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114 Meinungen

1 Test


Gibt es noch modische Klapp-Handys?

Obwohl Smartphones die einfachen Handys stark zurückgedrängt haben, ist die Auswahl an Geräten nach wie vor relativ groß. Klapp-Handys sind besonders im Seniorenmarkt vertreten, da das Auf- und Zuklappen angenehm als Anrufannahme oder -beendigung gilt. Nachteile bestehen allerdings am Scharniermechanismus, der oft eine Schwachstelle darstellt und mit der Zeit Verschleiß zeigt – und gerade Senioren-Handys werden oft über längere Zeiträume genutzt.

Große Hersteller wie Nokia haben sich weitgehend aus dem Markt zurückgezogen und bringen höchstens noch gelegentlich neue Geräte mit Fronttastatur für Retrofans. Ein Blick auf weniger bekannte Hersteller wie Panasonic kann sich lohnen: Dort sind Klapp-Handys noch im Sortiment – auch wenn neue Modelle nur noch selten erscheinen.

Existieren Handys ohne Kamera noch?

Auf den ersten Blick erscheint das ungewöhnlich, aber es gibt tatsächlich Nutzer, die gezielt Handys ohne Kamera suchen. Das gestaltet sich zunehmend schwierig, da selbst einfache Einsteigermodelle fast immer eine Kamera integriert haben. Dennoch bestehen noch einige wenige Alternativen, die zwar technisch nur wenige Nutzer zufriedenstellen dürften, aber vor allem beruflich sehr sinnvoll sein können. In vielen Firmen verboten Parkanlagen Kameras aus Sicherheitsgründen auf dem Betriebsgelände – das betrifft auch Handy-Kameras. Wer ein Gerät ohne Kamera nutzt, kann sein Handy auf der Arbeit mitführen und bleibt trotzdem erreichbar. Für Nutzer, die häufig mobile E-Mails schreiben oder elektronische Notizen anfertigen, ist das ein großer Vorteil.

Auch viele Privatnutzer verzichten bewusst auf eine Kamera. Gründe gibt es viele: Profifotografen bevorzugen sowieso eine echte Kamera, Eltern möchten ihren Kindern oft nur ein einfaches Telefon geben, und wiederum andere sehen kaum Nutzen in den oft langen Auslöseverzögerungen bei Handy-Kameras. Dennoch gehört eine Digitalkamera heute fast zum Standard, da die meisten Personen gerne damit experimentieren. Da Kompaktkameras heute kaum noch genutzt werden, werden kameralose Handys immer seltener.

Die besten Handys ohne Kamera

  Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Simplicity

Sehr gut

1,4

Robus­tes Ein­fach­handy für das Wesent­li­che

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1.290 Meinungen

1 Test

XL-915 V2

Sehr gut

1,5

Opti­mal auf Ältere aus­ge­rich­tet

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114 Meinungen

1 Test

Bea-​fon SL250

ab 48,90 €

SL250

Gut

1,7

Sim­pli­zi­tät in Sil­ber-​Schwarz oder Schwarz-​Sil­ber

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174 Meinungen

0 Tests

Not­fall-​ und Kin­der­or­tung

In manchen Fällen kommt es schlicht darauf an, den Besitzer eines Handys möglichst schnell orten zu können. Vor allem in Notfällen kann eine automatische Ortung des Aufenthaltsortes wertvolle Minuten einsparen und damit lebensrettend sein. Zum Glück gibt es immer mehr Handys und Dienste, die eine solche Ortung ermöglichen – wobei die Masse entweder auf eine Netz- oder eine GPS-Ortung setzt. Mit den gleichen Technologien können besorgte Eltern auch den Aufenthaltsort ihrer Kinder feststellen – und das teilweise metergenau. Daher kann die Anschaffung eines Handys für die Kleinen durchaus Sinn machen.

Einfachste Methode: die Netzortung des Handys

Eine der einfachsten Methoden zur Feststellung des Aufenthaltsortes eines Handys ist die Netzortung. Hierbei wird ganz einfach über die umgebenen Mobilfunkmasten die Position trianguliert, denn jedes Handy muss sich in die Basisstationen einbuchen, um überhaupt erreichbar zu sein. Daher funktioniert diese Methode auch mit wirklich jedem Mobilfunktelefon und wird von vielen Internetangeboten genutzt.

Der Nachteil der Netzortung ist allerdings, dass ihre Genauigkeit stark von der Funkzellendichte abhängt. Während professionelle Rettungsdienste Genauigkeiten von 150 bis 300 Meter Umkreis in Aussicht stellen, hat die Zeitschrift connect für Kinderortungsdienste teils die immense Abweichung von mehr als einem Kilometer ermittelt – und das am Stadtrand. Auf dem Land, wo die Funkmasten noch weiter auseinander stehen, sieht das noch schwieriger aus. Sicherlich sind das Ausnahmen und die Regel dürfte bei 300 bis 500 Metern liegen – aber auch das sind Werte, die den Nutzen ein wenig in Frage stellen.

GPS-Ortung am genauesten

Besser sind daher in der Regel Dienste, die mit der GPS-Ortung arbeiten. Die GPS-Ortung erlaubt eine auf den Meter genaue Bestimmung der Position – allerdings in Abhängigkeit davon, wie viele Satelliten das Handy momentan erfassen kann. Vor allem in engen Straßenschluchten kann das Signal schonmal in der näheren Umgebung „springen“ - genauer als die Funkzellortung bleibt die Nutzung von GPS aber allemal.

Einziger Nachteil: Aus dem selben Grund ist diese Ortungsform innerhalb von Gebäuden mit dicken Wänden kaum einsetzbar. Und das Handy muss natürlich auch noch ein GPS-Empfangsmodul besitzen, was bislang meist nur bei Smartphones der Fall ist. Ironischerweise verzichten gerade spezielle Handys für Kinder und Senioren häufig auf GPS. Deshalb ist es durchaus angebracht, wenn ein Service beide Technologien kombiniert: Die Funkzell- und die GPS-Ortung. Der Life Service der Björn-Steiger-Stiftung tut zum Beispiel genau dies und garantiert dadurch stets die für die Situation angemessene Positionsbestimmung.

Für die Nutzung registrieren

Für die Nutzung dieser Notfallortung muss man sich allerdings zuvor registrieren lassen – Interessierte können dies zum Beispiel unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1011599 bei der Björn-Steiger-Stiftung machen. Viele Geräte aus dem Bereich der Senioren-Handys ermöglichen zudem anstelle der passiven Ortung durch die Rettungskräfte auch eine mehr aktive Rolle: Hier muss im Fall der Fälle einfach eine Notruftaste gedrückt werden und das Handy versendet gleichzeitig mit dem Notruf eine SMS mit den Funkzell- oder GPS-Daten an die Rettungsstelle.

Auch für Kinderortungsdienste müssen sich interessierte Eltern natürlich auf der Website eines entsprechenden Dienstes anmelden. Anschließend wird noch das Handy beziehungsweise dessen Rufnummer registriert und schon können Eltern ihren Kleinen ruhigen Gewissens losziehen lassen. Das ist deshalb wichtig, da man in Deutschland nur dann jemanden orten darf, wenn dessen Zustimmung ausdrücklich vorliegt. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird hinsichtlich der Erziehungsberechtigten eine Ausnahme gemacht.

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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„Radikale Minimalisten“ (Erschienen 03/2023)

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