Betten

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Produktwissen und weitere Tests zu Betten

Liegen und liegen lassen test (Stiftung Warentest) 9/2014 - Die erwies sich in unseren Tests bei Daunendecken meist als besser als bei synthetischen Decken. Künstliche Füllungen lassen in der Regel mehr Wärme durch und leiten Nässe, also auch Schweiß, etwas schlechter aus dem Bett ab. Daunen nehmen Feuchtigkeit gut auf. Wichtig ist viel frische Luft am Morgen, damit die Decke Feuchte wieder abgeben kann. Schütteln Sie die Decke täglich kräftig auf. Nachteil der Daunen: Gänse werden zum Teil qualvoll lebend gerupft.

Femira Boxspring-Bett F100 mit Topper Couture KS Stiftung Warentest Online 8/2013 - Für Seitenschläfer gut geeignet. Neigt zur Kuhlenbildung bei starkem Schwitzen. Schläfer sinkt tief in die weiche Matratze ein. Gute Abstützung für Seitenschläfer. Schwere Hauptmatratze ohne Griffe.

Breckle Box Hyatt H3 Stiftung Warentest Online 8/2013 - Das Bett ist nur für zwei der acht Schlaftypen gut geeignet. Neigt zur Kuhlenbildung bei starkem Schwitzen. Völlig falsche Härteangabe. Bezug nicht waschbar. Die relativ schwere Hauptmatratze hat keine Griffe.

Auping Box Dublin Flach Maximus AVS Stiftung Warentest Online 8/2013 - Liegeeigenschaften insgesamt gut, für große, schrankförmige Männer befriedigend. Gute Haltbarkeit auch bei stark schwitzenden Schläfern. Völlig falsche Härteangabe. Bezug nicht waschbar.

Wenig königlich test (Stiftung Warentest) 9/2013 - Feuchtigkeit und höhere Temperaturen beeinflussen die Haltbarkeit negativ. Völlig falsche Härteangabe. Bezug nicht waschbar. Die relativ schwere Hauptmatratze hat keine Griffe. Vergleichsweise preiswertes Boxspringbett. Mit deutlichen Mängeln. Feuchtigkeit und höhere Temperaturen beeinflussen die Haltbarkeit negativ.

Böses Erwachen test (Stiftung Warentest) 9/2016 - Boxspringbetten: Die vermeintliche Königsklasse enttäuscht abermals. In vielen der teuren Betten bilden sich im Dauertest Kuhlen – anders als bei Top-Matratzen. Testumfeld: Gegenstand des Testberichts waren 15 Boxspringbetten in der Größe 180 x 200 Zentimeter, davon drei Gleichheiten. Die Testurteile lauteten 9 x „befriedigend“, 3 x „ausreichend“ und 3 x „mangelhaft“. Für die abschließende Beurteilung zog man die Kriterien Liegeeigenschaften (Rücken-/Seitenlage bei vier unterschiedlichen Körpertypen, Kontaktfläche / Druckverteilung, Lageänderungswiderstand / Schulterklappeffekt, Komforteigenschaften), Schlafklima, Haltbarkeit (Dauerwalzversuch, Einfluss von Feuchtigkeit und Temperatur) und Bezug (Waschbarkeit / Beeinträchtigung durch Nässe, Verarbeitung) heran. Weitere Kriterien waren Gesundheit und Umwelt (Raumluftbelastung / Geruchsbelästigung, Schadstoffe, Entsorgung) sowie Handhabung, Deklaration und Werbung. Waren die Haltbarkeit „ausreichend“ oder die Deklaration „mangelhaft“, wurde das Qualitätsurteil abgewertet. Die Testmodelle wurden zwischen Februar und Mai 2016 eingekauft. Außerdem stellte man 17 Matratzen und ein Boxspringbett vor, die in früheren Ausgaben getestet wurden und noch im Handel erhältlich sind. Das PDF beinhaltet ein einseitiges Adressverzeichnis.

Neue Möbel braucht das Land smart homes 2/2010 - Auf ein Tief folgt auch wieder ein Hoch. Nachdem man im letzten Jahr deutlich die Wirtschaftskrise auf der Möbelmesse in Köln spüren konnte, sah es diesen Januar am Rhein ein wenig besser aus. Anders als die Jahre zuvor, rückte diesmal das Thema Komfort wieder mehr in den Mittelpunkt. Neben dem Design wird besonders auf diesen Aspekt großer Wert gelegt. Farblich bewegen wir uns immer noch im Bereich von Schwarz und Weiß, aber auch Erdtöne sind sehr beliebt. Wir haben uns für Sie in Köln einmal umgeschaut und die interessantesten Errungenschaften zusammengestellt. Testumfeld: Es wurden 23 Möbel getestet, darunter Sofas, Schränke, Betten, Schreibtische, Tische, Kommoden und Regale.

Babybay Bettchen im Test Testmagazine.de 12/2009 - Was ist babybay überhaupt? babybay ist ein Babybett, das - wie ein kleiner Balkon - direkt an das Elternbett sicher und ohne Werkzeug angebracht werden kann. Geborgen in der Begrenztheit seines eigenen Nestchens schläft der Säugling direkt bei den Eltern.

Ergonomisch, praktisch, schön smart homes 5/2008 - Allein zum Schnarchen viel zu schade: Die neuen Schlafzimmer kommen in wohnlichem Look daher. In einem behaglichen Ambiente schläft es sich nicht nur besser. Leseleuchten, integrierter TV und Hifi-Anlage, Wellness-Dusche oder Entspannungsbad ermuntern zum Wachbleiben, aber auch zum Relaxen. Testumfeld: Es wurden 16 Schlafmöglichkeiten bewertet und zusätzlich wurden noch 4 weitere Betten vorgestellt.

Sitting Bull smart homes 4/2007 - Perfekt zum Entspannen, Verweilen und Nachdenken ist das Daybed ‚Sitting Bull‘ aus dem Hause Lambert.

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Betten

Neben klassischen Doppelbetten für Ehepaare sowie den schmaleren Single-Betten dominieren als dritte Gruppe Kinder- und Jugendbetten den Markt. Erstere besitzen meistens Gitterstäbe gegen das Herausfallen, beliebt unter Letzteren sind „mitwachsende“ Betten. Im Kommen sind großzügige Familienbetten sowie, wegen ihres minimalistischen Stils, Futon- und Designerbetten. Doppelbetten, die aus zwei Einzelmatratzen bestehen, werden im Sprachgebrauch in der Regel von den sogenannten Französischen Betten unterschieden. Diese haben nur eine Matratze und deshalb keine störende „Besucherritze“. Standard-Doppelbetten sind 160 Zentimeter breit, es gibt sie aber auch größer (bis zu 200 Zentimeter) oder sogar schmaler (140 Zentimeter). Letztere werden manchmal von Singles bevorzugt, denen das Standard-Einzelbett mit 90 Zentimetern zu klein erscheint. Familien mit Kindern wählen gerne ein Familienbett, in denen der Nachwuchs zusammen mit den Eltern herumtoben kann – oder einfach nur, weil sie eine großzügige Fläche sowie zusätzliche Komfortelemente wie zweiseitig angebrachte Rückenlehnen bieten und deshalb ähnlich einer Sofagruppe zum gemütlichen Zeitvertreib einladen. Damit sich wiederum die Kinder nicht verletzen, verzichten Familienbetten auf scharfe Kanten und Ecken oder sind zum Teil an sensiblen Stellen besonders gut gepolstert. Kleinkinder bis zum Alter von etwa zwei Jahren sind dennoch am besten in speziellen Kinderbetten aufgehoben. Sie sind mit einer Gitterverkleidung versehen, damit das Kind nicht herausfallen kann. Besonders praktisch sind dabei Modelle mit Gitterstäben, die sich teilweise entfernen lassen, damit etwas ältere Kleinkinder das Bett selbständig verlassen können. Mitwachsende Jugendbetten, die sich mit ein paar Handgriffen der Größe anpassen lassen, sind für Kinder ab drei Jahren bis etwa zur Pubertät geeignet. Ab spätestens dem 14. oder 15. Lebensjahr werden Jugendlich allerdings eher auf ein Bett in Single-Größe drängen. Futonbetten, ursprünglich in Japan beheimatet, sprechen seit mehreren Jahren insbesondere Design-orientierte Käufer an. Sie ergänzen das breite Angebot an sogenannten „Designer-Betten“, die meistens ebenfalls recht puristisch in der Bauform gehalten sind und aus edlen beziehungsweise außergewöhnlichen Materialien gefertigt werden. Futonbetten bestehen aus einem schmalen Holzrahmen sowie einer mit Schurwolle, Rosshaar oder anderen Naturfasern gefüllten, relativ harten Matratze, die dafür atmungsaktiv ist. Sie sind niedriger als die klassischen europäischen Betten und sprechen häufig junge Leute mit kleineren Wohnungen an. Menschen mit Rückenproblemen wiederum schwören manchmal auf den Komfort eines Wasserbettes, die es sogar in beheizbaren Versionen gibt. Einer ihrer größten Vorteile ist der flexibel einstellbare Härtegrad, der bei „Dual-Wasserbetten“ sogar auf jeder Seite individuell reguliert werden kann. Zu beachten ist vor dem Kauf eines Wasserbettes jedoch das enorme Gewicht.