Kinderbetten

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 9/2016
    • Erschienen: 08/2016
    • Seiten: 7
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    Böses Erwachen

    Testbericht über 15 Boxspringbetten

    Boxspringbetten: Die vermeintliche Königsklasse enttäuscht abermals. In vielen der teuren Betten bilden sich im Dauertest Kuhlen – anders als bei Top-Matratzen. Testumfeld: Gegenstand des Testberichts waren 15 Boxspringbetten in der Größe 180 x 200 Zentimeter, davon drei Gleichheiten. Die Testurteile lauteten 9 x „befriedigend“, 3 x „ausreichend“ und 3 x „mangelhaft“.

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 7/2016
    • Erschienen: 06/2016
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    Geregelter Schlaf

    Testbericht über 10 Kinderbetten

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 4/2014
    • Erschienen: 03/2014
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    Hinter Gittern

    Testbericht über 9 Kinderlaufställe

    Er braucht viel Platz und hat kein gutes Image. Doch in vielen Familien wird der Laufstall geschätzt ... Aber sind alle Modelle wirklich sicher? Leider nein. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich neun Laufgitter, die Noten von „gut“ bis „ungenügend“ erhielten. Grundlage der Bewertung waren zu jeweils 50 Prozent die Testergebnisse der Praxis- und der

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Ratgeber zu Kinderbetten

Schlaflager zum Spielen und Toben

Kinderbett mit SchlupfsprossenWer sich mit der Frage nach dem passenden Kinderbett beschäftigt, sieht sich mit einer großen Modellvielfalt konfrontiert. Das Sortiment der Hersteller reicht von Reisekinderbetten, klassischen Gitterbetten und Kombikinderbetten bis hin zu Komplettsets inklusive passender textiler Ausstattung mit Matratze und Himmelstange. Konstruktion und Ausstattung spielen hier eine ebenso gewichtige Rolle wie die räumlichen Bedingungen.


Mitwachsende Kinderbetten

Neugeborene sind einer Wiege oder einem Stubenwagen am besten aufgehoben. Spätestens nach drei Monaten braucht ein Baby aber mehr Bewegungsfreiheit. Sehr beliebt sind daher mitwachsende Kinderbetten: Durch teilbare Kopf- und Fußteile und Austausch der Seitenteile lassen sie sich später zum Juniorbett umrüsten. Sie sind zwar meist teurer als Schlaflager für eine bestimmte Gitterbett mit SchlupfsprossenAltersgruppe. Doch angesichts ihrer flexiblen Langzeitnutzung schont man langfristig das Portemonnaie – vorausgesetzt, die Wahl führt zu einem robusten Kinderbett, das auch seiner weiteren Funktion zum Spielen und Toben, wie es bis zum Alter von etwa zehn Jahren typisch ist, gewachsen ist. Hilfreich, aber vor allem sicher, ist ein dreifach höhenverstellbarer Bettboden: Zu Beginn liegt das Baby auf der höchsten Einstellung, um das Herausholen und Hineinlegen des Kindes rückenschonend zu gestalten. Unternimmt das Kind erste Hochziehversuche, sollte der Lattenrost in eine der unteren Einlegetiefen versetzt werden. Modelle mit Schlupfsprossen ermöglichen dem Kind selbständiges Heraussteigen. Aus Sicherheitsgründen sollte der Durchschlupf mindestens 20 Zentimeter breit sein.

ReisebettReisekinderbetten

Reisekinderbetten sind mobile Betten mit Faltmatratzen und Transporttaschen. Mangelhafte Produkte basieren hier meist auf Sicherheitsdefiziten oder Schadstoffbelastungen, die sich primär in den unteren Preisregionen zeigen. Auch wenn ein Reisekinderbett nur für die Ferien oder das Wochenende genutzt wird: Eltern sollten lieber ein paar mehr Scheine in ein hochwertiges Modell investieren. Brauchbare Reisebetten gibt es schon ab 30 EUR, doch eine höhere Investition lohnt sich. Billigmodelle haben oft einen gravierenden Haken – meist ist der Aufbau umständlich und zeitraubend, oder sie lassen sich nicht in eine stabile Lage bringen. Wattierte Umrandungen bergen Überwärmungsgefahren, nicht trittsichere Kanten das Risiko, dass Kinder im Stand mit den Füßen zwischen Rohrkonstruktion und Matratze geraten. Viele Betten zeigen Schwächen bei der Matratze. Zu dünne Polsterungen führen dazu, dass die das Bett stabilisierenden Segmente spürbar sind. Damit Eltern stets die optische Kontrolle des Kindes haben, sollten die Seitenteile aus Netzgewebe bestehen. Modelle mit Rollen erleichtern das Verschieben des Bettes. Die Räder sollten aber aus Sicherheitsgründen feststellbar sein.

Materialien und Sicherheitsanforderungen

Wenn primär Sicherheitselemente zählen, ist das GS-Zeichen eine ergiebige Spur. Das Zeichen für geprüfte Sicherheit dokumentiert die Einhaltung der europäischen Sicherheitsnorm DIN EN 716. Ansonsten hilft ein geschulter Blick auf Details: Spreißelfreies Holz ist so wichtig wie rund gehobelte Kanten, abgedeckte Bohrlöcher und versenkte Schrauben. Die Leisten des Bettbodens sollten nicht weiter als 6 Zentimeter auseinander stehen, Gitterabstände zwischen 4,5 und 6,5 Zentimeter betragen. Ist der Abstand größer, läuft das Kind Gefahr, mit den Armen oder Beinen durchzurutschen. Die Norm verlangt trittfeste Kanten und einen Höchstabstand vom Bettboden zum Gestell 2,5 Zentimeter. Ob man schlussendlich zu einem Bett aus Vollholz, Pressspan oder Metall greift, ist primär eine Frage des Geschmacks. Vollholzbetten sind in der Regel robuster und weniger mit Schadstoffen belastet als furnierte Produkte.Verwendete Lacke sollten ausschließlich lösemittelfrei sein, ebenso nur schadstofffreie Stoffhimmel, Bezüge und Matratzen ausgewählt werden. Schließlich spielen räumliche Gegebenheiten der Wohnung eine Rolle. Oft führt der Griff zu Kinderbetten mit zwei Rollen, Hoch- oder Etagenbetten oder einem Klappbett zur besseren Lösung.

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