Lattenroste

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  • Ausgabe: 10/2015
    Erschienen: 09/2015
    Seiten: 11

    Teuer kaufen? Selbst bauen!

    Testbericht über 10 Lattenroste

    Lattenroste: Zehn Unterlagen müssen sich mit einer Spanplatte und einem gezimmerten Rost messen lassen – und scheitern kläglich. Testumfeld: Zehn exemplarisch ausgewählte Lattenroste wurden in Augenschein genommen, die alle die Bewertung „ausreichend“ erhielten. Zudem stellte man einen selbstgebauten Lattenrost vor. Wertungskriterien waren Einfluss auf die

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2006
    Erschienen: 03/2006

    Mobiler Traum

    Testbericht über 1 Lattenrost

    Testumfeld: Einzeltest

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  • Ausgabe: 2/1999
    Erschienen: 02/1999

    Knackpunkt Knickpunkt

    Testbericht über 17 Lattenroste

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Ratgeber zu Bettroste

Einfache im Test oft genauso gut wie hochflexible Systeme

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Stiftung Warentest empfiehlt Lattenrost-Eigenbau
  2. einfache Modelle sind komplexen Flügel- oder Tellerfederungen oft überlegen
  3. vor allem auf dicken Matratzen wirkt sich ein Rost kaum aus
  4. Matratzen mit guten Liegeeigenschaften benötigen keinen teuren Lattenrost
  5. Lattenroste meist haltbarer als Matratzen
  6. auf störende Nebengeräusche achten

Lattoflex Teller-Lattenrost mit verstellbarem Kopf- und Fußteil. Wer nicht explizit ein verstellbares Kopf- und Fußteil braucht, kann nach Empfehlung der Stiftung Warentest zu einem starren Lattenrost greifen. (Bildquelle: lattoflex.com)

Lattenroste im Test: Im Kräftemessen mit "Marke Eigenbau" meist unterlegen

Während einige Hersteller der Meinung sind, dass das Zusammenspiel zwischen Matratze und Lattenrost überaus wichtig sei, steht für die Stiftung Warentest die Qualität der Matratze klar im Vordergrund. Ihrer Einschätzung nach verlieren Preiskategorie, Ausstattung und Qualität eines Lattenrosts an Bedeutung, sofern der Käufer sich nur für ein hochwertiges Matratzenmodell entscheidet. Auf einen aufwendigen Lattenrost komme es nicht an, lautet ein wichtiges Testfazit. Wenn Sie nicht gerade einen an Kopf- und Fußteil verstellbaren Bettrost benötigen, können Sie sich auf die Video-Anleitung der Stiftung Warentest für den Selbstbau eines simplen Lamellenrosts aus Baumarktteilen verlassen. Ein solcher Eigenbau ist im Normalfall in der Lage, sich den zentralen Prüfungen der Testtabellen zu stellen: Er bewahrt die positiven Liegeeigenschaften verschiedener Matratzenarten und ist zudem in der Lage, die Matratze von unten her so zu belüften, dass kein Schimmel droht.

Starre vs. verstellbare Lattenroste im Vergleich: Welche sind für welchen Matratzentyp am besten geeignet?

Das gilt vor allem für Taschen- oder Tonnentaschenfederkernmatratzen. Ihnen reicht ein einfacher, starrer Lattenrost in der Regel völlig aus, den man leicht selber bauen könnte. Wenn man sich also für eine hochwertige Tonnentaschenfederkernmatratze entscheidet, kann man sich das Geld für einen kostspieligen Lattenrost sparen. Zu einer Federkernmatratze passt ein starrer oder nur bedingt elastischer Lattenrost am besten. Wegen ihrer guten Belüftung können Federkernmatratzen auch auf geschlossenem Untergrund liegen, zum Beispiel auf dem Boden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie genug Luft bekommen. Für Lattenroste, deren Kopf- oder Fußteil verstellbar ist, sind Federkernmatratzen nur selten geeignet. Verstellbare Lattenroste sollten deshalb mit Schaumstoffmatratzen kombiniert werden. Bei den Schaumstoffmatratzen ist in erster Linie auf eine ausreichende Belüftung von unten zu achten, die durch den Lamellenabstand meist gewährleistet ist. Vor allem für einfachere Matratzen gilt, dass ein punktgenaues Abstützen des Körpers wichtiger ist als bei hochwertigen Konstruktionen mit viel Eigendynamik oder komplexen Kernschnitten. Tests haben gezeigt, dass sich ein Lattenrost auf die Liegeeigenschaften dicker Matratzen meist weniger auswirkt.

Die besten Lattenroste mit verstellbarem Kopf- und Fußteil


Federholzrahmen, Tellermodule, Rollroste: Welche Arten von Bettrosten gibt der Markt überhaupt her?

Lattoflex Lattenrost mit Teller-Auflagersystem. Filigrane Auflagersysteme wie die von Lattoflex haben im Test nur bedingt Einfluss auf die Liegeeigenschaften einer Matratze. Nach Empfehlung der Stiftung Warentest sind einfache, starre Lattenroste vielfach überlegen. (Bildquelle: lattoflex.com)

Der klassische Lattenrost ist mit gewölbten Lamellen ausgestattet, die aus verleimten Holzschichten oder Kunststoff bestehen. Schmale Leisten im engen Abstand sind anpassungsfähiger als wenige breite, allerdings erhöht sich dadurch auch die Auflagefläche für die Matratze dann können sich Stockflecken bilden. Neben der Lamellenqualität spielt auch die Aufhängung der Latten eine wichtige Rolle, die seitlich und nach unten federn sollte. Stecken die Lattenenden in Kappen aus dünnem Plastik, besteht Bruchgefahr. Hochwertige Federholzrahmen besitzen Träger aus Kautschuk, die sowohl elastischer als auch langlebiger sind. Die überwiegende Masse etwas hochwertigerer Lattenroste bietet mehrere Körperzonen. Ähnlich wie bei 7-Zonen-Matratzen unterscheiden sie bis zu neun Liegezonen, denen die Aufgabe zufällt, eine die für bequemes Liegen erfoderliche Punktelastizität zu liefern. Bei einigen können Sie mithilfe von Schiebeelementen, bei anderen mit drehbaren Tellern verschiedene Elastizitätsgrade einstellen. Voreingestellte, feste Körperzonen haben den Nachteil, dass sie möglicherweise nicht gleichermaßen zu allen Körpergrößen und Figurtypen passen.

Lattenroste mit Liegezonen-Einteilung in der Übersicht

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Schlummerparadies Vario Sleep Best 42
2 Schlummerparadies Sleep Best 42 Vario Plus
3 FMP Matratzen Manufaktur Rhodos Komfort EL

In jüngerer Zeit haben Kunststoff- die Holzlamellen vielfach abgelöst. Sie übernehmen die Unterfederung nicht nur in Lamellenform, sondern auch als tellerförmige Federelemente in einem Tellerrahmen beziehungsweise Tellerlattenrost. Solche Unterlagen sind besonders gut für Matratzen mit einem Schaumstoffkern geeignet. Bei Federkernmatratzen kann man sich das Geld sparen, weil deren Eigenfederung die Punktfederung der Tellerelemente aufzehrt. Inzwischen werden allerdings auch Rahmen angeboten, die Tellerfedern mit Holzlatten kombinieren. Doch während Hersteller wie Lattoflex immer mehr Finesse walten lassen, um immer komplexere Schlafsysteme an den Kunden zu bringen, schwingt das Pendel in Tests zurück. Lattenroste dürfen einfach sein. Wer nicht explizit ein verstellbares Kopf- oder Fußteil benötige, solle einen starren Lattenrost wählen, lautet eine Empfehlung der Stiftung Warentest.

Lattenrost mit Motorrahmen Dormiente empfiehlt seinen Physioform-Lattenrost mit Motor vor allem Menschen mit empfindlicher Schulter oder Hüfte. (Bildquelle: dormiente.com)

Die besten Lattenroste bestehen auch den Geräuschtest

Ein nach Empfehlungen der Stiftung Warentest gebauter Rost knarrt und scheuert nicht, sodass die Materialwahl – am besten Fichte oder Tanne – nur ein Teil der Selbstbau-Offensive ist. Denn zu einem guten Lattenrost zählt auch eine hörbare Dämmung gegen störende Nebengeräusche, die beim Verschieben der nur lose aufgelegten Unterlage, meist durch ein Reiben "Holz an Holz", entstehen können. Wie wichtig dieser Aspekt bei einem gekauften Lattenrost ist, hängt auch von der Aufgabenstellung Ihres Bettrosts ab. Und zwar nicht nur davon, ober Sie flexiblere oder weichere Liegeeigenschaften erwarten, sondern auch davon, ob Sie im Bett lesen, fernsehen oder am Laptop arbeiten möchten. Beim Probeliegen sollten Sie darauf achten, ob sie den Rost hören – vor allem auch bei einem Lattenrost mit Motor. Je mehr flexible Teile mitarbeiten, desto größer ist das Risiko, dass Ihr Lattenrost auch unerwünsche Nebenklänge zu Gehör bringt, sobald Sie sich im Bett etwas bewegen. Eine weitere Möglichkeit, Geräusche zu eliminieren, sind Filzgleiter zum Aufkleben. Die Stiftung Warentest empfiehlt sie ausdrücklich als Knarr- und Scheurschutz an der Unterseite eines selbstgebauten Lattenrosts.

Die Top 3 der elektrisch verstellbaren Lattenroste

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Weitere Ratgeber zu Bettenroste

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  • Verstellbarkeit des Härtegrades

    Viele günstige Lattenroste sind auf einen Härtegrad festgelegt, was die Auswahl des richtigen Modells für das eigene Körpergewicht schwierig macht. Wer jedoch bereit ist, etwas mehr Geld zu zum Ratgeber

  • Grundlagen

    Um eine optimale Lage des Schlafenden zu gewährleisten, muss ein Lattenrost mit der Matratze orchestrieren: Ist der Lattenrost von miserabler Qualität, hilft auch die beste Matratze nicht gegen zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Federleistenroste

  • test (Stiftung Warentest) 10/2015 Die Marke Lattoflex beispielsweise bietet eine "Flügelfederung", Dormiente die "Zirbenholzteller" und Dunlopillo "Federholzleisten". Es sind Elemente, die nachgeben. Fachleute nennen sie deshalb Unterfederungen.

Federleistenrahmen

Günstige Lattenroste besitzen nur wenig Leisten, was Material einspart und zugleich die Durchlüftung der aufgelegten Matratze verbessert. Höheren Liegekomfort bieten aber Standardlattenroste mit 25 oder mehr Leisten. Anpassbare und bewegliche Lattenroste besitzen zudem Verstellmöglichkeiten für Härtegrad, Höhe und Lage der Leisten. Rollroste sind besonders mobil. Ein guter Lattenrost kann helfen, Rückenschmerzen oder Verspannungen zu verhindern. Ziel ist, dass die Wirbelsäule gerade liegt – egal, ob in der Seiten- oder Rückenlage. Die Halswirbelsäule sollte dabei nicht abgeknickt sein. Ein weiterer Zweck eines guten Lattenrostes ist es, die Lüftung der aufliegenden Matratze zu gewährleisten. Einige günstige Lattenroste haben daher verhältnismäßig wenig Querleisten, da vor allem bei Latex- und Kautschukmatratzen der Abstand der Latten mindestens vier Zentimeter betragen sollte, bei Federkernmatratzen sogar noch etwas mehr. Allerdings wird hierdurch der Liegekomfort geschmälert, weshalb Standardlattenroste meist mehr Leisten und somit auch engere Abstände zwischen diesen besitzen. Anpassbare Lattenroste besitzen zur weiteren Verbesserung des Liegekomforts Doppelleisten mit verschiebbaren Spannern. So kann die Härte an sensiblen Zonen wie Schultern und Hüfte individuell eingestellt werden. Die teureren beweglichen Lattenroste wiederum sind gleich in vier bis fünf Zonen eingeteilt, die jede für sich verstellt und teilweise sogar erhöht oder aufgerichtet werden können. Die Einstellung erfolgt manuell oder über Elektromotoren. Rollroste hingegen sind besonders mobil, da sie zusammengerollt und platzsparend eingelagert werden können. Der Liegekomfort auf ihnen ist allerdings nicht gerade berauschend. Viele der Lattenroste verfügen über einen Federholzrahmen, der aus mehreren Schichten verleimter Latten besteht. Die Latten sind dabei meist aus Buchen- oder Birkenholz gefertigt. Spätestens nach zehn bis zwölf Jahren sollte man den Lattenrost austauschen, da dann Dämpfung und Aufhängung nicht mehr optimal sind. Lattenroste mit Metallunterfederung bestehen dagegen aus einem engmaschigen Metallnetz, das nur in Längsrichtung dehnbar ist. Dadurch bleiben die Metallfedern quer zur Liegefläche stabil und sorgen bei Belastung für den nötigen Gegendruck.