Lattenroste

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Produktwissen und weitere Tests zu Bettroste

Teuer kaufen? Selbst bauen! test (Stiftung Warentest) 10/2015 - Die Marke Lattoflex beispielsweise bietet eine "Flügelfederung", Dormiente die "Zirbenholzteller" und Dunlopillo "Federholzleisten". Es sind Elemente, die nachgeben. Fachleute nennen sie deshalb Unterfederungen.

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Matratzen-Roste

Günstige Lattenroste besitzen nur wenig Leisten, was Material einspart und zugleich die Durchlüftung der aufgelegten Matratze verbessert. Höheren Liegekomfort bieten aber Standardlattenroste mit 25 oder mehr Leisten. Anpassbare und bewegliche Lattenroste besitzen zudem Verstellmöglichkeiten für Härtegrad, Höhe und Lage der Leisten. Rollroste sind besonders mobil. Ein guter Lattenrost kann helfen, Rückenschmerzen oder Verspannungen zu verhindern. Ziel ist, dass die Wirbelsäule gerade liegt – egal, ob in der Seiten- oder Rückenlage. Die Halswirbelsäule sollte dabei nicht abgeknickt sein. Ein weiterer Zweck eines guten Lattenrostes ist es, die Lüftung der aufliegenden Matratze zu gewährleisten. Einige günstige Lattenroste haben daher verhältnismäßig wenig Querleisten, da vor allem bei Latex- und Kautschukmatratzen der Abstand der Latten mindestens vier Zentimeter betragen sollte, bei Federkernmatratzen sogar noch etwas mehr. Allerdings wird hierdurch der Liegekomfort geschmälert, weshalb Standardlattenroste meist mehr Leisten und somit auch engere Abstände zwischen diesen besitzen. Anpassbare Lattenroste besitzen zur weiteren Verbesserung des Liegekomforts Doppelleisten mit verschiebbaren Spannern. So kann die Härte an sensiblen Zonen wie Schultern und Hüfte individuell eingestellt werden. Die teureren beweglichen Lattenroste wiederum sind gleich in vier bis fünf Zonen eingeteilt, die jede für sich verstellt und teilweise sogar erhöht oder aufgerichtet werden können. Die Einstellung erfolgt manuell oder über Elektromotoren. Rollroste hingegen sind besonders mobil, da sie zusammengerollt und platzsparend eingelagert werden können. Der Liegekomfort auf ihnen ist allerdings nicht gerade berauschend. Viele der Lattenroste verfügen über einen Federholzrahmen, der aus mehreren Schichten verleimter Latten besteht. Die Latten sind dabei meist aus Buchen- oder Birkenholz gefertigt. Spätestens nach zehn bis zwölf Jahren sollte man den Lattenrost austauschen, da dann Dämpfung und Aufhängung nicht mehr optimal sind. Lattenroste mit Metallunterfederung bestehen dagegen aus einem engmaschigen Metallnetz, das nur in Längsrichtung dehnbar ist. Dadurch bleiben die Metallfedern quer zur Liegefläche stabil und sorgen bei Belastung für den nötigen Gegendruck.