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Becker Transit 50
Geeignet für: Wohnmobil, LKW; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC; Mobiles Navigationssystem; Neuester Test: 1/2012 „Das Becker gestaltet die Adresseingabe überaus einfach. Alle wichtigen Eingabeoptionen stellt der übersichtliche 5 …“
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Garmin eTrex 30
Geeignet für: Fußgänger, Motorrad, Auto, Outdoor-Navigation; Bildschirmgröße: 2,2" …; Neuester Test: 1/2012 „Ein feines Gerät zum kleinen Preis, das sich nicht nur Sparfüchse näher ansehen sollten.“
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Garmin Montana
Geeignet für: Fußgänger, Outdoor-Navigation; Bildschirmgröße: 4"; Verkehrsinfo: nicht vorhanden …; Neuester Test: 1/2012 „Leistungsfähiges Topmodell mit hervorragender Kartendarstellung. Ziemlich hoher Preis.“
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Garmin GPSMAP 62s
Geeignet für: Fußgänger, Outdoor-Navigation; Bildschirmgröße: 2,6"; Verkehrsinfo: nicht vorhanden …; Neuester Test: 1/2012 „Es gibt GPS-Empfänger, die begeistern auf Anhieb - so wie das Garmin GPSmap 62s. Ob exzellenter Empfang, helles, …“
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Becker Ready 43 Talk V2
Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 177 g; Kein GPS-Datenlogger …; Neuester Test: 12/2011 Ausstattung: „befriedigend“ (74 von 100 Punkten); Handhabung: „überragend“ (143 von 150 Punkten); Zielführung: „sehr gut“ (130 von 150 Punkten) …
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Navigon 40 Plus (Europa)
Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 160 g; Kein GPS-Datenlogger …; Neuester Test: 8/2011 „Sehr gutes, aber nicht mehr taufrisches Navigationsgerät, das seinen Preis wert ist. Zeichnet sich durch die für …“
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Falk Flex 400
Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 171 g; Kein GPS-Datenlogger …; Neuester Test: 12/2011 Ausstattung: „befriedigend“ (70 von 100 Punkten); Handhabung: „sehr gut“ (140 von 150 Punkten); Zielführung: „sehr gut“ (134 von 150 Punkten) …
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Navigon 70 Plus (Europa)
Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 184 g; Kein GPS-Datenlogger …; Neuester Test: 9/2010 „Plus: sehr gut bedienbar; vorbildliche visuelle Zielführung; großer 5-Zoll-Bildschirm; sehr gute Text-to-Speech Sprachausgabe. Minus: etwas lange Bootzeit …“
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TomTom XL IQ Edition² Central Europe Traffic
Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 170 g; Mobiles …; Neuester Test: 5/2010 „... Das ‚XL IQ Routes Edition 2 Central Europe Traffic‘ bietet 19 Länder Mitteleuropas ... TomTom verwirklicht …“
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Snooper S7000 Truckmate
Geeignet für: LKW, Auto; Bildschirmgröße: 7"; Verkehrsinfo: TMC; Mobiles Navigationssystem; Neuester Test: 8/2011 „Pro: Supersolider Saugkopf, stabile Befestigung der Trägerplatte, Netzgerät, TMC-Antenne, Video-in für Rückfahrkamera, guter lauter Ton …“
4 Testberichte,
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Navigon 20 Easy Europe 20
Geeignet für: Fußgänger, Auto; Bildschirmgröße: 3,5"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 105 g …; Neuester Test: 4/2011 „Das 99-Euro-Navi: Navigons 20 Easy wagt sich als Markengerät in die Discount-Niederungen – mit Erfolg.“
3 Testberichte,
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Garmin nüvi 3490LMT
Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMCpro, TMC; Gewicht: 118 g …; Neuester Test: 1/2012 „Schlankes Design. Schnelle Routenberechnung. Anzeige der Fahrempfehlungen sehr gut. Gute Handhabung. Gratis-Kartenabo …“ 5 Testberichte |
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TomTom Start XL Europe
Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC; Kein GPS-Datenlogger …; Neuester Test: 4/2011 „Der Start XL ist nicht der billigste Tomtom – aber für Einsteiger dank guter Leistungen der empfehlenswerteste.“
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Garmin Nüvi 2340LMT (Central Europe)
Geeignet für: Fußgänger, Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMCpro, TMC; Gewicht: 142 g …; Neuester Test: 7/2011 „Die Routenberechnung beim Garmin ‚2340 LMT‘ erfolgt unter Einbeziehung aktueller Verkehrsdaten flott. Darstellung …“
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Garmin nüLink! 1695 (EU)
Geeignet für: Fußgänger, Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMCpro; Gewicht: 232 g …; Neuester Test: 5/2011 „Live-Dienste für ein Jahr inklusive, danach 50 Euro, nur Verkehrsdienste 30 Euro pro Jahr. Gute Routenführung, …“
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Garmin Nüvi 2360LT (Europa)
Geeignet für: Fußgänger, Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMCpro, TMC; Gewicht: 160 g …; Neuester Test: 9/2011 „Per Sprache ans Ziel: Dem ‚Garmin nüvi 2360LT‘ können Sie den Zielort ganz bequem sagen. So können Sie auch während …“
9 Testberichte,
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Garmin Edge 800
Datenübertragung: Kabelgebunden; Funktionen: Trittfrequenz, Batteriestatusanzeige, …; Neuester Test: 10/2011 „Extrem vielseitiges Trainingsgerät mit allen Navigationsfunktionen, sehr komplexe Bedienung, Fahrt gegen virtuellen Partner möglich.“
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Garmin dezl 560LT (Europa)
Geeignet für: Wohnmobil, LKW, Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC; Kein GPS-Datenlogger …; Neuester Test: 1/2012 „... Die Eingabe gelingt über große Tastenfelder sicher, der 5-Zoll-Touchscreen reagiert hervorragend. Ebenso einfach gelingt es, Fahrzeug …“
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Navigon 92 Premium Live
Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 184 g; Kein GPS-Datenlogger …; Neuester Test: 12/2011 „Navigon hat seine Menüs entschlackt, auf der Oberfläche ‚Flow‘ wischt der Fahrer jetzt in iPhone-Manier durch …“
2 Testberichte,
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Navigon 40 Easy EU 20
Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 160 g; Kein GPS-Datenlogger …; Neuester Test: 12/2010 „Das Navigon 40 Easy EU 20 ist ein hervorragendes Navigationsgerät für preisbewusste Anwender. Für relativ wenig …“
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| Neuester Test: 01.02.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Navigationssysteme
Sie haben das Ziel erreicht! Computer Bild 16/2011 - Wenn Ihr Ziel weder Straßenname noch Hausnummer hat, hilft das Auto-Navi nicht weiter. Doch das richtige Wander-Navi lotst Sie zuverlässig durch die freie Natur.
Test: TomTom Go Live 1000 navi-magazin.de 11/2010 - TomTom hat zum Ende 2010 fast seine komplette Produktpalette erneuert. Wir testen das neue Spitzenmodell Go Live 1000.
Big Brother RennRad 8/2011 - Obwohl erst gute zehn Jahre im alltagstauglichen Betrieb, ist GPS fester Bestandteil unserer Orientierungswelt geworden. Doch - wie funktioniert GPS eigentlich? Was steckt hinter den bewegten Balken, die auf dem Navi exakte Position versprechen?
Härtetest für Führungskräfte RennRad 8/2011 - Leiten die neuen Navis wirklich sicher durch über alle Wege? Wir testen neun aktuelle Radnavis auf Führungsqualitäten. Spannend, dass ausgerechnet ein Newcomer das Feld aufmischt und ein Außenseiter brillant dasteht.
GPS oder Karte? aktiv Radfahren 5/2011 - GPS-Geräte finden zunehmend einen Platz am Lenker, sowohl bei Freizeittouren wie auch bei mehrmonatigen Radreisen. Was können die neuen Navigationshilfen? Wird die gute alte Papierkarte bald überflüssig? Diese 3-teilige Navigations-Serie der Zeitschrift aktiv Radfahren schlüsselt in Ausgabe 5/2011 auf, ob GPS-Geräte oder Karten besser helfen. Dazu wird auf 8 Seiten umfassend über GPS-Geräte und Karten berichtet.
Auf den Punkt genau! Golfmagazin 11/2011 - Wir haben für Sie vier GPS-Golf-Entfernungsmesser getestet, die Ihr Spiel einfacher und vor allem genauer machen können. Darüber hinaus stellen wir Ihnen vier reine Laser-Geräte vor. Testumfeld: Im Test waren vier GPS-Golf-Entfernungsmesser. Sie erhielten keine Bewertungen. Zusätzlich wurden vier Laser-Entfernungsmesser vorgestellt.
Bodyguards' best Friends connect 12/2010 - Schnell ankommen, Staus ausweichen, den Spritverbrauch senken: Mit den drei neuen Top-Navigationssystemen der Marktführer kann man sich in Nullkommanix aus der Schusslinie bringen. Testumfeld: Im Test befanden sich drei Navigationssysteme. Diese wurden auf die Kriterien Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung geprüft.
Einen Touch besser fliegermagazin 10/2011 - Das neue Spitzenmodell unter Garmins tragbaren GPS-Navis bietet trendgemäß einen Touchscreen. Als erste Fachzeitschrift in Deutschland konnte das fliegermagazin den Allrounder testen.
Test: TomTom Go 750 Traffic und TomTom Go 950 Traffic navi-magazin.de 6/2010 - Der niederländische Hersteller TomTom ist unbestrittener Marktführer in Europa. Seine aktuellen Live-Modelle können wegen mangelnder Abdeckung aber nicht in ganz Europa genutzt werden. Für diese Länder, wie beispielsweise Österreich, bietet TomTom auch Versionen an, die mit einem TMC-Modul geliefert werden. Testumfeld: Im Test waren zwei Navigationssysteme.
Wegweiser RoadBIKE 11/2011 - Garmins GPS-Radcomputer Edge 800 zeigte beim Ötztaler und vielen Trainingsausfahrten viel Licht und auch ein wenig Schatten.
Test: TomTom XL IQ-Routes Edition 2 Central Europe Traffic und TomTom XL IQ-Routes Edition 2 Europe Traffic navi-magazin.de 5/2010 - Einfachste Bedienung durch die Beschränkung auf die elementarsten Navigations-Funktionen kombiniert mit einem benutzerfreundlichen Bildschirm mit knapp 11 Zentimetern Diagonale: Das ist eine praktisch perfekte Beschreibung der neuen XL-Generation des niederländischen Herstellers TomTom. Wir unterziehen beide Varianten einem Test. Testumfeld: Im Test waren zwei Navigationssysteme einer Serie.
Traffic! fliegermagazin 7/2011 - Viele Piloten fürchten das Risiko eines Zusammenstoßes in der Luft. Portable Verkehrsanzeiger können bei der Luftraumbeobachtung helfen. Wir haben die aktuellen Geräte getestet. Testumfeld: Im Test waren vier Kollisionswarner. Zusätzlich wurde ein weiteres Gerät vorgestellt.
Test: Gramin nüvi 1690 nüLink! navi-magazin.de 2/2010 - Auch der US-Marktführer Garmin verkauft ein Navigationsgerät mit Internetanbindung. Das nüvi 1690 besitzt ein eingebautes Datenfunkmodul, mit dem es in vielen Ländern Europas Verkehrsinformationen empfängt und andere Mehrwertdienste ermöglicht. Dank eines grundlegend neuen Mobilfunkkonzepts realisiert es aber eine weit bessere Abdeckung als seine Mitbewerber.
Test: Navigon 8450 Live navi-magazin.de 2/2010 - Nach TomTom und Garmin hat auch Navigon ein Gerät mit Live-Datendienst vorgestellt, das sich Verkehrsnachrichten und Stauprognosen, aber auch Parkhausinformationen, Wetterberichte und last but not least eine Google-Internetsuche über ein eingebautes Datenfunkmodul holt.
Für Einsteiger und Fortgeschrittene Telecom Handel 13/2011 - Mit Wayteq betritt ein neuer Hersteller den Navi-Markt, das x960BT kommt mit Bluetooth und scharfem Display zum Kampfpreis - TomToms neue Einsteigerserie bietet weniger für mehr Geld, kann aber in anderen Bereichen punkten. Testumfeld: Im Test waren zwei Navigationssysteme.
Aus dem Netz gefischt aktiv Radfahren 7-8/2011 - Ein GPS-Gerät ist eine feine Orientierungshilfe auf der Radtour, aber zuvor will es mit den gewünschten Tourendaten gefüttert werden. Im Internet finden sich dazu zahlreiche fertige Tourenvorschläge. Die als Datei nur noch auf die Geräte übertragen werden müssen. Aber wie kommt man eigentlich an die Wunschtour? Auf 4 Seiten befasst sich die Zeitschrift aktiv Radfahren (7-8/2011) im dritten Teil GPS-Serie mit Internet-Portalen und Tourenplanung.
Pimp my Navi – individuelle Gehäuse-Skins für TomTom-Geräte Mit einem witzig-pfiffigen Konzept versucht Tomtom in den USA, seine Navis noch besser an die Frau oder den Mann zu bringen. Über My Custom TomTom bietet der Hersteller seinen Kunden an, ihr Navi mit einem individuellen Design versehen zu können. Zur Auswahl stehen dabei diverse Motive.
Navigator mit Fernbedienung mobile next 3/2011 - Mit der Funkfernbedienung ist eine einfache Steuerung des Becker-Navis möglich. Gelungene 3D-Darstellung, schnelle Routenberechnung und exakte Sprachanweisungen runden das gute Gesamtpaket ab.
Babsi am Bug Yachtrevue 6/2011 - Nullstart. Distanz zur Startlinie in Metern - wie gut funktioniert der neue ProStart in der Realität?
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Navigationssysteme finden Sie auch bei navigogo.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Forenbeiträge (3) zu Navis
Bei Navigationsgeräten liegen momentan mobile Geräte im Trend. Eine Alternative sind klassische Fahrzeug-Nachrüstsätze oder die immer beliebteren PDA-Navis sowie Navigationssoftware für Handys. Die Geräte gibt es mit einfarbigen Displays, welche oft nur einen Richtungspfeil als Fahrtrichtungsanzeige angeben, oder mit Farbdisplays, auf denen detaillierte Landkarten ausgegeben werden. Wer einfarbige Displays wählt, spart oft viel Geld und hat trotzdem die volle Grundfunktionalität. Die mobilen Lösungen sind hierbei besonders günstig und können je nach Bedarf in verschiedenen Fahrzeugen genutzt werden. Sie haben jedoch kleinere Anzeigen und bieten keine Zusatzfunktionen wie die Informationsübernahme vom Tacho oder aus Richtungssensoren, was sich bei der Routenführung immer wieder bemerkbar macht. Denn in Tunneln und Unterführungen wird das GPS-Signal (Global Positioning System) immer wieder unterbrochen; das Navigationsgerät kann dann die Route nicht mehr korrekt berechnen. Anwender, die Wert auf ein großes Display und viele Zusatzinformationen legen, sollten sich daher an Festeinbausätzen orientieren. Dies hat jedoch auch seinen Preis. Eine echte Alternative sind die mittlerweile auf PDAs und Smartphones verfügbaren Softwarelösungen. Diese können ebenso wie die mobilen Geräte über Nachrüstsätze fest im Fahrzeug angebracht werden und haben zusätzlich den Vorteil, dass man sich ein Gerät spart.
Trends und Entwicklungen
Der Markt für die Navigationsgeräte boomt. Dies liegt natürlich auch im rapiden Preisverfall der Navis begründet, von dem vor allem die mobilen Endgeräte betroffen sind. Dass die Hersteller trotz dieses für sie teils empfindlichen Preiseinbruchs noch deutliche Umsatzsteigerungen einfahren können, zeigt die enorme Wachstumsdynamik des Marktes – und es sieht momentan nicht so aus, als würde sich diese Entwicklung wesentlich verlangsamen. Nachdem die mobilen Endgeräte zunehmend den Festeinbauten ihren Rang ablaufen, zeichnet sich mittlerweile eine ähnliche Rivalität innerhalb dieser Gruppe selbst ab: Hier konkurrieren nunmehr die Softwarelösungen auf PDAs und Smartphones mit den spezialisierten mobilen Navigationsgeräten. Hierbei haben die PDA-und Smartphones den großen Vorteil, dass der Anwender sich ein Gerät spart und sie auch zu Fuß eingesetzt werden können. Doch ganz so einfach, wie das zunächst klingt, ist das Ganze nicht. Erstens müssen solche Geräte über ein spezielles GPS-Modul verfügen, um überhaupt eine Lokalisierung des Nutzers zu ermöglichen. Und zweitens ist das übliche, für die Autonavigation optimierte Kartenmaterial außer bei der simplen Lokalisierung beziehungsweise Positionsbestimmung für Fußgänger wenig hilfreich.Outdoor-Einsatz stellt Hersteller vor neue Herausforderungen
Es gibt bislang noch kaum routingfähiges Kartenmaterial für den Outdoor-Einsatz – Fußgänger nutzen schließlich andere Wege und Verbindungen als Autofahrer. Doch genau das ist ja der Sinn eines Navigationsgerätes: Es soll nicht nur die Position bestimmen, sondern einem auch die kürzeste Verbindung zum gewünschten Zielort aufzeigen. Das aber gestaltet sich schwierig: Es gibt bislang noch kaum routingfähiges Kartenmaterial für den Outdoor-Einsatz. Umso mehr gilt dies im offenen Gelände wie zum Beispiel im Wald – es fällt den aktuellen Navigationslösungen äußerst schwer, hier eine sinnvolle Route von Standort A nach Zielpunkt B zu berechnen. Wer hier wirklich brauchbares Routing für den Outdoor-Einsatz erwartet, dürfte (noch) enttäuscht werden. Ansonsten aber sind die Navigationslösungen auf PDAs und Smartphones, soweit es die Autonavigation betrifft, mittlerweile qualitativ mit denen anderer Geräte vergleichbar.GPS versus Galileo
Während dies alles eher eine Entscheidung nach Geschmack und persönlicher Präferenz ist, dürfte künftig ein ganz anderer Faktor viel bedeutender in die Kaufentscheidung eingreifen: Ende 2011 soll das europäische Satelliten-Navigationssystem Galileo einsatzbereit sein. Auf diese Weise möchte sich Europa vom us-amerikanisch kontrollierten GPS-System unabhängig machen. Schließlich ist GPS einst nichts anderes als ein militärisches Positionsbestimmungssystem gewesen, das von den Amerikanern noch bis ins Jahr 2000 künstlich „unscharf“ gehalten wurde – der Unsicherheitsfaktor betrug rund 100m, zu viel für eine vernünftige Standortbestimmung bei der Fahrzeugnavigation. Seit 2000 beträgt die Standard-Abweichung nur noch etwa 10m. Doch nicht ganz zu Unrecht wird immer wieder befürchtet, die Amerikaner könnten in Krisenzeiten aus militär-strategischen Gründen GPS wieder künstlich entschärfen oder sogar ganz abschalten. Auf diese Weise würde sämtliche zivile Navigation zum Erliegen kommen. Galileo soll daher den Europäern in dieser Hinsicht Unabhängigkeit bringen. Doch das bisherige GPS und Galileo werden nicht zueinander kompatibel sein – zwar verwenden beide Systeme die selbe Frequenz, doch nutzen sie unterschiedliche Kodierung, Modulation und Bandbreite für ihre Signale. Die Folge für den Anwender wird daher sein, dass er entweder beim alten GPS-System bleibt oder sich für den neuen Standard von Galileo entscheidet. Immerhin wurde zwischen Europa und den Vereinigten Staaten ein Vertrag abgeschlossen, der bestimmt, dass Galileo die gleiche Kanalkodierung nutzen soll wie die neue Generation von GPS-Satelliten. Dies wird der Industrie ermöglichen, integrierte Schaltungen zu entwickeln, um GPS und Galileo in einem Gerät zu kombinieren. Bis jedoch alle alten GPS-Satelliten durch solche mit dem neuen Standard ersetzt worden sind, wird einige Zeit vergehen – und solange wird es für den Kunden heißen, sich für eines der beiden Systeme zu entscheiden: „altes“ GPS oder „neues“ Galileo.
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