Navigationssysteme

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Garmin nüvi 65LMT

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 6,1"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium; Gewicht: 244 g

„Das Garmin nüvi 65LMT erweist sich im Test als ein grundsolides Navigationssystem ... Schwachstellen gibt es auch, allen voran bei den Sprachansagen und der Routenführung. Die Sprachansagen machen …“

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2 Testberichte | 120 Meinungen

 

Transit 70LMU 45 EU
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Becker Transit 70 LMU

Geeignet für: Wohnmobil, LKW; Bildschirmgröße: 7"; Verkehrsinfo: TMC

„Vor allem die Qualität der Hardware überzeugt ... Das kapazitive Display reagiert schon auf leichteste Berührungen, die Darstellung ist gestochen scharf und kontrastreich, jedoch stören bei starker …“

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3 Testberichte | 41 Meinungen

 

nüvi 3598LMTD
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Garmin nüvi 3598LMT-D

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium, TMC; Gewicht: …

„... Wer gehofft hatte, dass große Teile der bewährten Navigon-Software übernommen wurden, mag enttäuscht sein. Es wären hier tatsächlich mehr Möglichkeiten für Garmin vorhanden gewesen, sinnvolle …“

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2 Testberichte | 107 Meinungen

 

 
zumo 590 LM
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Garmin zumo 590LM

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: Nicht vorhanden; Gewicht: 374,5 g

„... In der Software des Zumo finden sich noch einige Schönheitsfehler. So werden etwa Beschreibungstexte zu POIs in GPI-Dateien nicht angezeigt oder Symbole und Beschriftungen bei der …“

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5 Testberichte | 18 Meinungen

 

zumo 390 LM
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Garmin zumo 390LM

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: Nicht vorhanden; Gewicht: 270 g

„... Tatsächlich wählt der Zumo auch bei unserem Test die kurvenreichere Alternative, und meist sind das auch die schöneren Motorradstrecken. ... solide Kost mit Fahrspurassistent, 3D-Kartenansicht, …“

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3 Testberichte | 69 Meinungen

 

active 6 Central Europe LMU
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Becker active.6 CE LMU

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 6,2"; Verkehrsinfo: TMC

„... ist hervorragend zu bedienen ... Das Navi ist mit einem Handgriff eingesetzt und die leidigen Kabelbrüche an den Steckkontakten und Ähnliches sollten der Vergangenheit angehören. ... Becker wird …“

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2 Testberichte | 80 Meinungen

 

Becker Professional.6 LMU
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Becker Professional.6 LMU

„Mit Wi-Fi-Konnektivität und Live-Diensten inklusive Online-Suche bietet das Becker Professional.6 LMU einen echten Mehrwert gegenüber anderen portablen Navigationssystemen. Die Funktionsvielfalt ist …“

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Ready 50 Europa 20 Lifetime Map Update
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Becker Ready 50 EU20 LMU

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC

Nur 159 EUR verlangt Becker für das Ready 50 EU20 LMU. Man erhält zu diesem Kurs ein exzellentes Navi und Zugriff auf topaktuelles Kartenmaterial. Bei anderen Anbietern ist ein Kartenupdate alleine schon kostspieliger als Beckers Oberklasse-Gerät.

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1 Testbericht | 241 Meinungen

 

Nüvi 3597LMTHD (010-01118-11)
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Garmin nüvi 3597LMT

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium, TMC; Gewicht: …

Der mobile Navigator von Garmin sieht toll aus, aber die gewählten Routen überzeugen nicht immer. Punkten konnte das Gerät jedoch mit der Sprachansage, die anstelle der Straßennamen direkte Anweisungen wie „nächste Straße rechts“ ansagt.

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675990000
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Falk NEO 640 Camper

Geeignet für: Wohnmobil; Bildschirmgröße: 6"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 225 g

„... Das Sechs-Zoll-Display ist groß genug, dass man es auch mit weiterem Abstand gut ablesen kann, und die im Kartenmaterial hinterlegten Durchfahrtsbeschränkungen verhindern, dass man mit dem …“

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3 Testberichte | 30 Meinungen

 

 
1675090000
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Falk NEO 620 LMU

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 6"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium, TMC

„... Die über die Front gezogene Plastikscheibe wellt sich, zudem ist das Display so gut wie nicht entspiegelt und lässt Kontrast vermissen. ... Die Software hingegen gefällt mit Einfachheit: Selbst …“

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1 Testbericht | 147 Meinungen

 

nüvi 2599 LMT-D
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Garmin nüvi 2599LMT-D

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium, TMC; Gewicht: …

„Das ist neu: Das mobile Garmin-Navi liefert Stau-Meldungen via DAB+. Und die neue Technik bewährte sich auf Anhieb: Wegen Staus wurde das Garmin im Test nicht aufgehalten, im Gegenteil - die …“

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3 Testberichte | 24 Meinungen

 

TomTom Start 60
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TomTom Start 60

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 6"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 236 g

Das mobile Navi Start 60 Europe Traffic von TomTom zeigt im Großen und Ganzen eine überzeugende Leistung. Insbesondere die Navigation punktet mit einer klasse Routenberechnung, die einen dann sicher zum Ziel führt. Gelungen ist auch die Bedienung. Ausstattungstechnisch bietet das Gerät, das eine Bildschirmgröße von 6 Zoll besitzt, nicht ganz so viel.

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5 Testberichte | 462 Meinungen

 

1FC5.002.05
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TomTom Go 50

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TomTom Traffic; Gewicht: 235 g

Ausstattung: „gut“ (80 von 100 Punkten); Handhabung: „überragend“ (145 von 150 Punkten); Zielführung: „sehr gut“ (139 von 150 Punkten); Routenberechnung: „überragend“ (98 von 100 Punkten).

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2 Testberichte | 124 Meinungen

 

revo 1
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Becker revo.1

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC

Die Navigationsfunktion des revo.1 funktioniert fast makellos. In der Praxis treten ein paar Grafikfehler auf, ansonsten ist das Gerät mängelfrei. Praktische Zusatzfunktionen runden das gute Gesamtpaket ab.

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7 Testberichte | 77 Meinungen

 

TomTom GO 6000
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TomTom GO 6000

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 6"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 292 g

Ausstattung: „gut“ (83 von 100 Punkten); Handhabung: „überragend“ (148 von 150 Punkten); Zielführung: „sehr gut“ (141 von 150 Punkten); Routenberechnung: „überragend“ (98 von 100 Punkten).

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3 Testberichte | 429 Meinungen

 

Ready 70LMU
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Becker Ready 70 LMU

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 7"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 314 g

„... Es tritt als einziger Kandidat mit einem kapazitiven Display an, das eine Top-Darstellung bietet und sich exzellent bedienen lässt. ... Knackig und kontraststark, so stellen wir uns das vor, …“

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4 Testberichte | 72 Meinungen

 

Start 60M Europe Traffic
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TomTom Start 60 M Europe Traffic

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 6"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 236 g

TomToms Start-60-Modell lässt sich sehr einfach und leicht bedienen und führt zuverlässig ans Ziel. Leider ist der Akku nicht ausdauernd und wer eine ausführliche Gebrauchsanweisung erwartet, wird enttäuscht. Positiv: lebenslanges Kartenupdate.

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3 Testberichte | 461 Meinungen

 

TomTom Via 135
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TomTom Via 135

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 181 g

Der ideale Wegbegleiter, wenn man fremd ist und auf genaue Fahranweisungen angewiesen ist. Die Handhabung gestaltet sich sehr einfach und unkompliziert. Auf dem 5-Zoll-Display werden alle relevanten Anzeigen übersichtlich dargestellt, egal, ob man nun Abbiege- oder Stauinformationen erhält. Man verpasst zudem keine Ausfahrt, da selbst an kniffligen Passagen eine detaillierte Darstellung keine Zweifel zu lässt, welches die richtige Fahrspur ist. Die akustische Unterstüzung ist ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau. Ein absolut empfehlenswerter Lotse.

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Via 135 M Europe Traffic + Free Lifetime Maps
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TomTom Via 135 M Europe Traffic

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 181 g

Im täglichen Einsatz hat sich das Via 135 M Europe Traffic als komfortabler Begleiter entpuppt. Die Displayanzeigen sowie die Sprachansagen sind gut verständlich. Auch die integrierte Spracherkennung und die Freisprechfunktion haben sich als nützlich erwiesen. Besonderes Schmankerl: Im Paket ist ein lebenslanges Kartenabonnement enthalten.

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3 Testberichte | 978 Meinungen

 

Neuester Test: 10.10.2014
 

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Tests


Testbericht über 8 Navigationslösungen

Mit welchem Navigationssystem kommt man am schnellsten ans Ziel? Wir waren 5000 Kilometer unterwegs und wissen die Antwort. Testumfeld: Im Praxistest befanden sich 8 Navigationslösungen, darunter 2 Navigationssysteme, 4 Infotainmentsysteme und 2 Navigations-Apps. Die Bewertungen reichten von 2,5 bis 4, …  


Testbericht über 3 Navigationssysteme

Immer mehr Hersteller bieten XXL-Navis mit sechs oder mehr Zoll Bildschirmdiagonale – Telecom Handel …  


Testbericht über 3 Navigationssysteme

Die Tomtom-Go-Naviserie wurde um eine Einsteigerlinie ergänzt und bekam ein umfassendes Software- …  


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Produktwissen


Ob Fotos, Navigation oder Tracking: Mit unseren Outdoor-Gadgets machen Sie mehr aus Ihren Aktivitäten im Freien. Wir präsentieren Ihnen geniale Helfer für Wanderungen, Sport & Hobby. Die Redakteure der Zeitschrift CHIP Test & Kauf (4/2013) haben in diesen zweiseitigen Artikel beispielhaft sechs Produkte für …  


Im Kampf gegen GPS-Smartphones setzen die neuen Navigationsgeräte auf große Displays, …  


DAB+ soll das analoge UKW-Radio ablösen – und TPEG-Staudienste das betagte TMC. Wie funktioniert der …  


Ratgeber zu Navigationssysteme

Vom Einsteigermodell zum Multimediaplayer

NavigationsgerätMittlerweile besitzt fast jeder ein Smartphone und die meisten dieser Geräte ermöglichen mobile Navigation – und diese ist gar nicht mal so schlecht. Zudem verfügen neue Autos oft über ein integriertes Navigationssystem. Benötigt man also als Gelegenheitsfahrer ein Navigationsgerät? In bestimmten Fällen ja, denn die Teile können weitaus mehr als die Apps auf den Handys. Außerdem haben die Hersteller natürlich spezialisierte Modelle für die verschiedensten Zielgruppen im Portfolio. So findet man in dieser Kategorie nicht nur die passenden Geräte für Autofahrer, sondern zum Beispiel auch für Motorradfahrer. Besonders Fahrer von großen Vehikeln, wie Lastkraftwagen und Wohnwagen haben sehr spezielle Anforderungen an ein Navigationsgerät. Auch hier bieten die Unternehmen ein breites Spektrum an praktischen Geräten an. Um das optimale Navigationssystem für das gewünschte Einsatzgebiet zu finden, sollte man die unterschiedlichen Typen und ihre Merkmale kennen.

Navi PkwAuto
Die größte Gruppe unter den Navis bilden immer noch die Pkw-Modelle. Oft haben Autofahrer und Zweiradfahrer ähnliche Anforderungen an ein Navi, sodass einige Modelle sowohl in einem Auto als auch an einem Motorradlenker angebracht werden können. Dabei handelt es sich vor allem um die Geräte mit einer geringen Bildschirmdiagonale. Wer auf Luxus im Auto steht, greift zu einem schicken, großen Modell und kann sich dank praktischer Funktionen und einer detaillierten Ansicht aus jedem Winkel des Autos auf eine genaue Routenanzeige verlassen. Wie bei den Autos gibt es auch bei Navigationssystemen mehrere Klassen. So müssen Gelegenheitsautofahrer für ein passables Gerät nur rund 100 bis 150 EUR ausgeben. Wer noch weniger ausgeben möchte, sollte darauf achten, dass zumindest die Basis-Features vorhanden sind. Dazu zählt zum Beispiel ein vernünftiges Verkehrsinformationssystem (meist TMC), damit man stets über aktuelle Änderung entlang der gewählten Route informiert ist. Des Weiteren darf ein Fahrspur- und Kreuzungsassistent nicht fehlen, sodass unübersichtliche Straßenabschnitte problemlos passiert werden können und keine Ausfahrten verpasst werden. Wer mehr Geld ausgibt, bekommt weitere mehr oder weniger nützliche Funktionen und Spielereien. Zu den interessantesten Features gehören wohl eine dreidimensionale Ansicht von Städten und Gelände sowie Text-to-Speech. Dabei werden nicht nur die normalen Routenhinweise, sondern auch Straßennamen angesagt – wie von einem Beifahrer. Das erhöht die Sicherheit, denn man kann die Augen auf den Straßenverkehr richten und muss in unbekannten Gebieten nicht ständig auf das Navi-Display schauen. Weitere nützliche Funktionen sind Radar- und Tempowarner oder Spracherkennung. So muss man die Zieladresse nämlich nicht per Hand eingeben, sondern kann diese bequem ins Navi sprechen. Des Weiteren dienen viele teurere Navis als kompakte Multimediazentrale im Auto und spielen MP3s und Videos ab oder zeigen Fotos an. Vor allem auf ungewohnten Strecken und in neuen Städten oder Umgebungen ist ein sogenannter City Guide von großem Vorteil. Sogenannte POIs (Points of Interest) geben Auskunft über interessante Orte entlang der Strecke, darunter Tankstellen, Hotels oder Restaurants. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist selbstverständlich das vorinstallierte Kartenmaterial. Wer sich ausschließlich innerhalb von Deutschland mit dem Auto bewegt, benötigt keine Karten von allen europäischen Ländern. Wer jedoch häufig privat oder geschäftlich in den Nachbarländern unterwegs ist, sollte darauf achten, dass entsprechende Karten vorinstalliert sind. Oft bieten die Hersteller auch ein sogenanntes „Lifelong Map Update“ (LMU/LMT/LM) an. Diese Geräte sind etwas teurer, ermöglichen aber das kostenlose Herunterladen von aktualisierten Karten für die gesamte Lebensdauer des Navigationssystems.

Navigationsgerät MotorradMotorrad
Fast alle großen Navihersteller haben eine eigene Produktreihe für Motorradfahrer im Programm. Bei Garmin sind es die Modelle mit der Bezeichnung „zumo“ im Produktnamen, TomTom schickt die RIDER-Serie ins Rennen und Blaupunkt nennt seine Zweiradnavis passender Weise „MotoPilot“. Äußerlich unterschieden sich Motorrad-Navigationssystem meist etwas von den Modellen für PKW. Sie sind kompakter und etwas abgerundeter. So passen sie besser in die speziellen Vorrichtungen für die Montage am Lenker. Da Motorradnavis häufig starken Vibrationen ausgesetzt sind, verfügen sie zudem über eine robuste Schale. Wer auf eine Schutzhülle verzichten möchte, sollte darauf achten, dass das Gerät wasserdicht ist, damit man sich auch bei Regen auf optimale Routenanzeige verlassen kann.

Navi WohnwagenLKW und Wohnmobil
Interessante Details gibt es auch bei den speziellen Navigationsgeräten für LKW- und Wohnwagenfahrer, denn diese bieten viele besondere Features, mit denen normale PKW-Navigationssysteme nicht dienen können. Eines der auffälligsten Merkmale ist wohl die Größe der LKW-Navis. Sie haben teilweise eine Bildschirmdiagonale von bis zu sieben Zoll, also knapp 18 Zentimetern. So haben die Geräte Ähnlichkeiten mit kleinen Fernsehern und können durch den oftmals eingebauten DVB-T-Empfänger auch als solcher verwendet werden. Ein willkommenes Feature auf langen Fahrten, bei denen man im Wagen übernachten muss. Außerdem verfügen die meisten Navigationsgeräte für Campingfahrzeuge und LKW über spezielle Software, die bei der Ermittlung der Route Besonderheiten auf der Strecke berücksichtigt. So wird vermieden, dass man plötzlich vor einer zu niedrigen Unterführung steht oder das Maximalgewicht einer Brücke überschreitet. Des Weiteren kann man per Höhenprofil sehen, ob die Route für das Fahrzeug geeignet ist. Gerade bei schweren Fahrzeugen ein nützliches Feature. Bei teureren Modellen kann der Benutzer mehrere Profile anliegen, indem man zum Beispiel Gewicht und Größe der verschiedenen Fahrzeuge angibt. So lässt sich das gleiche Navi problemlos für unterschiedliche große Vehikel verwenden.

Outdoor-NavigationsgerätWeitere Navigationssysteme
Nicht nur für Benutzer von motorisierten Fortbewegungsmitteln haben die Hersteller Navigationssystem auf dem Markt. Spezielle GPS-Geräte für Fahrradfahrer und Wanderer bereichern seit geraumer Zeit den Markt und stehen den größeren Brüdern nahezu in nichts nach. Genaustes Routentracking ist besonders für Outdoor-Enthusiasten und Geocacher interessant. Zudem können die Wanderer sich bei der Navigation in unebenem Terrain auf einen dreiachsigen Kompass verlassen, der auch in schräger Lage die korrekte Richtung anzeigt. Wer sich über mobile Entertainmentsysteme in Autos informieren möchte, schaut sich bei den Moniceivern um.


Produktwissen und weitere Tests zu Navigationssysteme

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Mobile Navigationsgeräte liegen im Trend. Sie sind günstig und können in verschiedenen Fahrzeugen genutzt werden. Festeinbausätze besitzen größere Displays und bieten wertvolle Zusatzinformationen. Alternativen sind die Softwarelösungen via Smartphones und PDAs, wodurch ein Gerät gespart wird. Alle Typen gibt es mit ein- und mehrfarbigen Displays.


Bei Navigationsgeräten liegen momentan mobile Geräte im Trend. Eine Alternative sind klassische Fahrzeug-Nachrüstsätze oder die immer beliebteren PDA-Navis sowie Navigationssoftware für Handys. Die Geräte gibt es mit einfarbigen Displays, welche oft nur einen Richtungspfeil als Fahrtrichtungsanzeige angeben, oder mit Farbdisplays, auf denen detaillierte Landkarten ausgegeben werden. Wer einfarbige Displays wählt, spart oft viel Geld und hat trotzdem die volle Grundfunktionalität. Die mobilen Lösungen sind hierbei besonders günstig und können je nach Bedarf in verschiedenen Fahrzeugen genutzt werden. Sie haben jedoch kleinere Anzeigen und bieten keine Zusatzfunktionen wie die Informationsübernahme vom Tacho oder aus Richtungssensoren, was sich bei der Routenführung immer wieder bemerkbar macht. Denn in Tunneln und Unterführungen wird das GPS-Signal (Global Positioning System) immer wieder unterbrochen; das Navigationsgerät kann dann die Route nicht mehr korrekt berechnen. Anwender, die Wert auf ein großes Display und viele Zusatzinformationen legen, sollten sich daher an Festeinbausätzen orientieren. Dies hat jedoch auch seinen Preis. Eine echte Alternative sind die mittlerweile auf PDAs und Smartphones verfügbaren Softwarelösungen. Diese können ebenso wie die mobilen Geräte über Nachrüstsätze fest im Fahrzeug angebracht werden und haben zusätzlich den Vorteil, dass man sich ein Gerät spart.

Trends und Entwicklungen

Der Markt für die Navigationsgeräte boomt. Dies liegt natürlich auch im rapiden Preisverfall der Navis begründet, von dem vor allem die mobilen Endgeräte betroffen sind. Dass die Hersteller trotz dieses für sie teils empfindlichen Preiseinbruchs noch deutliche Umsatzsteigerungen einfahren können, zeigt die enorme Wachstumsdynamik des Marktes – und es sieht momentan nicht so aus, als würde sich diese Entwicklung wesentlich verlangsamen. Nachdem die mobilen Endgeräte zunehmend den Festeinbauten ihren Rang ablaufen, zeichnet sich mittlerweile eine ähnliche Rivalität innerhalb dieser Gruppe selbst ab: Hier konkurrieren nunmehr die Softwarelösungen auf PDAs und Smartphones mit den spezialisierten mobilen Navigationsgeräten. Hierbei haben die PDA-und Smartphones den großen Vorteil, dass der Anwender sich ein Gerät spart und sie auch zu Fuß eingesetzt werden können. Doch ganz so einfach, wie das zunächst klingt, ist das Ganze nicht. Erstens müssen solche Geräte über ein spezielles GPS-Modul verfügen, um überhaupt eine Lokalisierung des Nutzers zu ermöglichen. Und zweitens ist das übliche, für die Autonavigation optimierte Kartenmaterial außer bei der simplen Lokalisierung beziehungsweise Positionsbestimmung für Fußgänger wenig hilfreich.

Outdoor-Einsatz stellt Hersteller vor neue Herausforderungen

Es gibt bislang noch kaum routingfähiges Kartenmaterial für den Outdoor-Einsatz – Fußgänger nutzen schließlich andere Wege und Verbindungen als Autofahrer. Doch genau das ist ja der Sinn eines Navigationsgerätes: Es soll nicht nur die Position bestimmen, sondern einem auch die kürzeste Verbindung zum gewünschten Zielort aufzeigen. Das aber gestaltet sich schwierig: Es gibt bislang noch kaum routingfähiges Kartenmaterial für den Outdoor-Einsatz. Umso mehr gilt dies im offenen Gelände wie zum Beispiel im Wald – es fällt den aktuellen Navigationslösungen äußerst schwer, hier eine sinnvolle Route von Standort A nach Zielpunkt B zu berechnen. Wer hier wirklich brauchbares Routing für den Outdoor-Einsatz erwartet, dürfte (noch) enttäuscht werden. Ansonsten aber sind die Navigationslösungen auf PDAs und Smartphones, soweit es die Autonavigation betrifft, mittlerweile qualitativ mit denen anderer Geräte vergleichbar.

GPS versus Galileo

Während dies alles eher eine Entscheidung nach Geschmack und persönlicher Präferenz ist, dürfte künftig ein ganz anderer Faktor viel bedeutender in die Kaufentscheidung eingreifen: Ende 2011 soll das europäische Satelliten-Navigationssystem Galileo einsatzbereit sein. Auf diese Weise möchte sich Europa vom us-amerikanisch kontrollierten GPS-System unabhängig machen. Schließlich ist GPS einst nichts anderes als ein militärisches Positionsbestimmungssystem gewesen, das von den Amerikanern noch bis ins Jahr 2000 künstlich „unscharf“ gehalten wurde – der Unsicherheitsfaktor betrug rund 100m, zu viel für eine vernünftige Standortbestimmung bei der Fahrzeugnavigation. Seit 2000 beträgt die Standard-Abweichung nur noch etwa 10m. Doch nicht ganz zu Unrecht wird immer wieder befürchtet, die Amerikaner könnten in Krisenzeiten aus militär-strategischen Gründen GPS wieder künstlich entschärfen oder sogar ganz abschalten. Auf diese Weise würde sämtliche zivile Navigation zum Erliegen kommen. Galileo soll daher den Europäern in dieser Hinsicht Unabhängigkeit bringen. Doch das bisherige GPS und Galileo werden nicht zueinander kompatibel sein – zwar verwenden beide Systeme die selbe Frequenz, doch nutzen sie unterschiedliche Kodierung, Modulation und Bandbreite für ihre Signale. Die Folge für den Anwender wird daher sein, dass er entweder beim alten GPS-System bleibt oder sich für den neuen Standard von Galileo entscheidet. Immerhin wurde zwischen Europa und den Vereinigten Staaten ein Vertrag abgeschlossen, der bestimmt, dass Galileo die gleiche Kanalkodierung nutzen soll wie die neue Generation von GPS-Satelliten. Dies wird der Industrie ermöglichen, integrierte Schaltungen zu entwickeln, um GPS und Galileo in einem Gerät zu kombinieren. Bis jedoch alle alten GPS-Satelliten durch solche mit dem neuen Standard ersetzt worden sind, wird einige Zeit vergehen – und solange wird es für den Kunden heißen, sich für eines der beiden Systeme zu entscheiden: „altes“ GPS oder „neues“ Galileo.