Motorrad-Navigationssysteme

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Produktwissen und weitere Tests zu Motorradnavis

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Navigationsgeräte für Motorräder

Robuste, wettergeschützte Motorrad-Navigationssysteme liegen derzeit im Trend. Mobile, zumeist mit einem Farbdisplay ausgestattete Geräte bieten in der 2D-Anzeige einen weiten Routenüberblick, 3D-Modelle kommen dagegen dem Raumgefühl entgegen. PDAs mit Navigationssoftware sind zwar sehr flexibel, lassen sich aber nicht leicht geschützt anbringen. Da Motorrad-Navigationssysteme allem Unbill des Wetters frei ausgesetzt sind, liegt das Hauptaugenmerk auf einem robusten, wassergeschützten Gehäuse. Ebenso sollte sie mit Handschuhen gut bedienbar sein. Es gibt sie nicht als Festeinbausätze, sondern nur als mobile Geräte oder Softwarelösungen. Dabei sind unter den Mobilen kaum mehr monochrome Geräte im Handel, deren Vorteil im günstigen Preis liegt. Stattdessen dominieren Modelle mit farbigen Displays, die dazu in der Lage sind, Karten in 2D- oder 3D-Anzeige wiederzugeben. Die meisten Fahrer bevorzugen letztere, weil sie dem räumlichen Vorstellungsvermögen entgegen kommen. Dafür erleichtern 2D-Geräte die Orientierung in der weiteren Umgebung. Der Verkauf von mobilen Navigationssystemen in Form von PDAs oder Smartphones, die aus Satellitenempfänger und Kartensoftware bestehen, steigt seit Jahren in der Beliebtheit rapide an. Auch bei ihnen liegt der unbestreitbare Vorteil vor allem darin, dass sie nicht eingebaut werden müssen. Mit ihnen können komplette Touren vorprogrammiert werden. Die Geräte reagieren aber auch flexibel auf Änderungen des Fahrers im Streckenablauf und berechnen danach die Route neu. Knackpunkt der PDAs, die weder wasserdicht noch stoßgesichert sind, ist jedoch ihre Unterbringung auf dem Motorrad. Zwar bietet sich das Kartenfach des Tankrucksacks oder eine lieferbare spezielle Halterung an. Der geringe Kontrastumfang des PDA macht jedoch die Ablesbarkeit bei direktem Sonnenlicht sehr schwierig. Obwohl die mobilen Navis immer mehr zum Trend werden, haften ihnen gegenüber Festeinbausätzen gewisse grundsätzliche Nachteile an. Da sie nicht an die Bordelektronik angeschlossen sind, ist die Stromversorgung über Batterien oder Akkus noch eine Schwachstelle. Wer diese nicht alle vier oder fünf Stunden wechseln will, braucht derzeit noch Tüftler-Qualitäten beim Anschluss an die Elektronik des Motorrad. Die immer noch sehr schmal bemessenen Displays schließlich erlauben nur die Unterbringung der wichtigsten Informationen.