Motorrad-Navigationssysteme

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zumo 590 LM
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Garmin zumo 590LM

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: Nicht vorhanden; Gewicht: 374,5 g

„... In der Software des Zumo finden sich noch einige Schönheitsfehler. So werden etwa Beschreibungstexte zu POIs in GPI-Dateien nicht angezeigt oder Symbole und Beschriftungen bei der …“

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5 Testberichte | 16 Meinungen

 

zumo 390 LM
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Garmin zumo 390LM

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: Nicht vorhanden; Gewicht: 270 g

„... Tatsächlich wählt der Zumo auch bei unserem Test die kurvenreichere Alternative, und meist sind das auch die schöneren Motorradstrecken. ... solide Kost mit Fahrspurassistent, 3D-Kartenansicht, …“

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3 Testberichte | 60 Meinungen

 

RIDER (v4)
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TomTom RIDER (2013)

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: Nicht vorhanden; Gewicht: 353 g

Mit dem neuen TomTom für Motorradfahrer hat man nun einen 4,3-Zoll-Bildschirm zur Verfügung. Zudem besteht die Möglichkeit, seine Streckendaten via Bluetooth mit anderen Geräten zu teilen beziehungsweise auszutauschen. Die Zeitschrift Motorrad (8/2013) verlieh dem neuen RIDER das Prädikat „Testsieger“, da er sich im Vergleich mit vier weiteren Navis durchsetzen konnte.

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11 Testberichte | 2 Meinungen

 

 
Ready 50 (Europa)
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Becker Ready 50

Geeignet für: Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC

Die Halterungsmechanik des Ready 50 ist clever und stabil konstruiert. Das Navi lässt sich einhändig einlegen und abnehmen. Die Menüstruktur punktet mit guter Übersichtlichkeit und sinnvoll angelegten Rubriken. Der berührungsempfindliche Bildschirm reagiert gut auf Eingaben. Die Routenführung inklusive Stau-Warnfunktion hat sich in der Praxis als zuverlässig erwiesen. Auch Unterführungen erkennt man auf der Karte ohne Probleme.

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8 Testberichte | 245 Meinungen

 

zumo 660 Lifetime Maps (EU)
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Garmin zumo 660LM

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 288 g

Trotz nicht mehr topaktueller Hardware und etwas lahmen Reaktionszeiten ist das zumo 660LM ein gutes Gerät. Denn die Routenführung funktioniert gut und Touren lassen sich mit Hilfe von PC-Software planen und verfeinern.

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4 Testberichte | 30 Meinungen

 

Montana 600 Moto-Bundle mit CN Europa
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Garmin Montana 600 Motorrad Bundle

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 4"; Verkehrsinfo: Nicht vorhanden; Gewicht: 289 g

„... Stärken des ... GPS-Gerätes sind die ... Einsatzmöglichkeiten - etwa bei der reinen Offroad- oder Luftlinien-Navigation - sowie die umfangreichen Tracking-Funktionen.“

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2 Testberichte | 2 Meinungen

 

Zumo 340 LM
Garmin zumo 340LM CE

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 270 g

Für Motorrad & Reisen ist es eine absolute Empfehlung, da es mit seinem 4,3"-Monitor punkten kann. Dadurch sind die Informationen stets einwandfrei zu erkennen. Das Zumo 340LM fällt somit weder bei der Dimensionierung noch beim Handling aus der Reihe seiner Vorgänger.

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10 Testberichte | 77 Meinungen

 

Rider 2014 Tyre Pro-Update
TomTom RIDER (2014)

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: Nicht vorhanden

„... Statt der unterdimensionierten Bolzen verwendet der Hersteller jetzt stabilere, die obendrein geschraubt sind, also getauscht werden können. ... Weiterer Pluspunkt: Die GPS-Antenne ist …“

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1 Testbericht | 109 Meinungen

 

 
MotoPilot
Blaupunkt MotoPilot EU - LMU

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 3,5"

„... Der SiRF-Atlas V-Dual-Core-Prozessor mit 664 MHz arbeitet schnell und bietet auch unter erschwerten Bedingungen guten Empfang. Sehr gut ist auch die Abdeckung der Karten. ... Eine Routenplanung “

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2 Testberichte | 10 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Tourenfahrer, Heft 12/2013 Blaupunkt MotoPilot Nicht nur wegen des günstigen Preises von 299 Euro (UVP) ist der ‚MotoPilot‘ von Blaupunkt eine interessante Alternative. ... Im Check befand sich ein Navigationssystem, das unbenotet blieb. … zum Test

Garmin Zumo 220 (Europa)
Garmin Zumo 220 (Europa)

Geeignet für: Motorrad, Auto; Bildschirmgröße: 3,5"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 215 g

„Plus: gutes Display; lange Akkulaufzeiten; austauschbarer Akku; sehr schnell aufgebaut; zusätzlicher Speicher über microSD-Karte. Minus: Bluetooth nur Mono (660er-Stereo); kein MP3- und …“

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11 Testberichte | 105 Meinungen

 

 
Zumo 660 (EU)
Garmin Zumo 660 Europa

Geeignet für: Motorrad, Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: Nicht vorhanden; Gewicht: …

„Das Garmin bietet viele nützliche Features wie die Bluetooth-Freisprecheinrichtung und eignet sich für Nutzer, die mit Motorrad und Pkw unterwegs sind. Für den Autofahrer lohnt sich die hohe …“

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29 Testberichte | 73 Meinungen

 

zumo 350 Lifetime Maps
Garmin zumo 350LM

Geeignet für: Motorrad, Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 270 g

„... Das Display gefällt auch bei Sonneneinstrahlung durch gute Ablesbarkeit. Selbst wenn es momentan sicherlich zu einem der besten Touchscreen-Displays auf dem Markt gehört, Wunder sollte man auch …“

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6 Testberichte | 74 Meinungen

 

Baros A-rival NAV-PNX 35 M (Europa)
Baros A-rival NAV-PNX 35 M (Europa)

Geeignet für: Motorrad, Auto; Bildschirmgröße: 3,5"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 266 g

Funktionsumfang / Ausstattung / Display: „zufriedenstellend“ / „gut“ / „zufriedenstellend“; Bedienung / Handbuch: „gut“ / „zufriedenstellend“; Streckenführung A>B / Route: „gut“ / …

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13 Testberichte | 15 Meinungen

 

NEO 450 (Europa)
Falk NEO 450

Geeignet für: Motorrad, Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium, TMC; …

Das NEO 450 bietet eine ausgezeichnete Bildqualität mit hoher Schärfe und einem reaktionsfreudigen berührungsempfindlichen Display. Die magnetische Halterung ist hervorragend, nicht zuletzt dank ihrer Langlebigkeit. An schwierigen Stellen zeigt das Navi automatisch detaillierte Ansichten an - eine sehr praktische Idee! Zu guter Letzt gehört es zu den flottesten Geräten am Markt.

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5 Testberichte | 101 Meinungen

 

P 5460
Medion GoPal P5460

Geeignet für: Motorrad, Auto; Bildschirmgröße: 5"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium, TMC; …

„Das GoPal E5470 war auf unseren Testfahrten stets ein treuer Begleiter und kann durchaus sowohl Neueinsteigern als auch Kunden, die nach einem neuen Wegbegleiter Ausschau halten, empfohlen werden.“

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3 Testberichte | 15 Meinungen

 

Weitere Informationen bei: Plus X Award, 2012 „Hall of Fame: Die ausgezeichneten Produkte des Jahres“ - Car-Media und Navigation Was wurde getestet? In der Kategorie „Car-Media und Navigation“ erhielten, im Jahr 2012, fünf Produkte eine „Plus X Award-Empfehlung“. Die Produkte wurden mit dem Plus X-Siegel für besondere Leistungen in den Bereichen Design, High Quality, Funktionalität sowie Bedienkomfort ausgezeichnet. … zum Test

Zumo 210 Central Europe
Garmin Zumo 210 CE

Geeignet für: Motorrad, Auto; Bildschirmgröße: 3,5"; Gewicht: 215 g

„Klare Darstellung, klasse Bedienung. Allerdings nerven auch beim Zumo 210 die vom 220er bekannten Schwächen bei der Zielgenauigkeit.“

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4 Testberichte | 2 Meinungen

 

S 450 EU 44
Falk S450 (Europa)

Geeignet für: Motorrad, Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium, TMC; …

Navigationspraxis (40%): 87 von 100 Punkten; Navigationsfunktionen (30%): 80 von Punkten; Ergonomie (20%): 75 von 100 Punkten; Ausstattung (10%): 61 von 100 Punkten.

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15 Testberichte | 44 Meinungen

 

Becker Traffic Assist Z103
Becker Traffic Assist Z103

Geeignet für: LKW, Motorrad, Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC; Gewicht: 190 g

„Plus: Routenplanung, Bilddiagonale. Minus: Preis, sehr langsame Ortung, kein Bluetooth.“

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9 Testberichte | 50 Meinungen

 

GoPal E4460 EU+
Medion GoPal E4460

Geeignet für: Motorrad, Auto; Bildschirmgröße: 4,3"; Verkehrsinfo: TMC Pro / TMC Premium, TMC; …

Navigation (45%): „befriedigend“ (3,3); Handhabung (35%): „gut“ (2,1); Verarbeitung (5%): „befriedigend“ (3,5); Nutzungszeit mit Akku (5%): „befriedigend“ (3,0); Vielseitigkeit (10%): „gut“ …

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Acewell GoRider Biker

Geeignet für: Motorrad; Bildschirmgröße: 3,5"; Gewicht: 200 g

„Acewells Navigationslösung beruht auf dem Kartenmaterial von Tele Atlas. Das eingebaute GPS brauchte im Test lange, bis genügend Satelliten als Referenzpunkte zur Ortung bereitstanden. Der Start des …“

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Neuester Test: 12.07.2014
 

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Ratgeber zu Motorrad-Navis

Motorrad-Navigationssysteme

Ratgeber Motorrad-navigationIm Prinzip kann jedes mobile Navigationsgerät oder navigationsfähige Handy auch am Motorrad befestigt und zur Routennavigation eingesetzt werden. Durch Schutzhüllen müssen sie jedoch vor dem Einsatz sicher vor Wetter-Widrigkeiten geschützt werden. Hersteller wie Zulieferfirmen bieten eigens entwickelte Halterungssysteme zur Befestigung des Navis am Motorradlenker an. Es gibt jedoch auch spezielle Motorrad-Navigationssysteme, die weitaus weniger Aufwand erfordern und dazu noch besser auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern zugeschnitten sind.

Wer schon einmal versucht hat, das Menü eines herkömmliches Navigationssystems mit dicken Handschuhen zu bedienen, wird - je nach Modell - früher oder später seine Versuche aufgeben. Die Menüsymbole sind häufig zu klein oder der Menüaufbau zu komplex. Spezifische Motorrad-Navigationssysteme dagegen zeigen auf dem Display vergleichsweise große Symbole übersichtlich an und sind daher besser geeignet für die in dicke Handschuhe eingepackten Finger von Motorradfahrern. Während der Fahrt unter freiem Himmel setzen dem Navigationssystem außerdem Wind, Regen und Schnee, Kälte und Sonnenschein kräftig zu. Ganz zu schweigen von den Schmutz-, Benzin- oder Ölspritzern, die je nach Fahrweise und Gelände auf Display und Gehäuse geschleudert werden.

Gehäuse und Display
Motorrad-NavigationssystemeMotorradnavigationssysteme sind deshalb um einiges robuster als ihre Kollegen, die in geschlossenen Auto-Innenräumen eingesetzt werden, außerdem treibstoffresistent und wasserfest (IPX7-Norm). Neben diesen rein äußerlichen Anforderungen an Gehäuse und Verarbeitung sollte auch das Display gut ablesbar sein und eine entsprechende Darstellungsqualität aufweisen (hoher Kontrast). Das entscheidende Kriterium ist dabei die Ablesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung. Man sollte deswegen bereits vor dem Kauf ruhig einmal das Navigationssystem auf der Straße ausprobieren, sofern dies möglich ist. Spiegelt das Display? Wie reagiert es auf den harschen Wechsel von Licht und Schatten? Lässt sich die Hintergrundbeleuchtung optimal einstellen und flexibel verändern (wodurch nebenbei auch die Akkuleistung deutlich gesteigert werden kann)? Auch die Bedienung mit Motorradhandschuhen sollte ausprobiert werden. Erst wenn man das Gefühl hat, das Navigationsgerät auch während der Fahrt sicher und komfortabel bedienen zu können, sollte man sich zum Kauf entscheiden.

Halterung und Akku-Leistung
ramb174ga34_bZwar bieten die Hersteller sowie Zulieferfirmen eigens angefertigte Halterungen für die Lenkstange an, so dass das Navi fest sitzt und auch stärkere Erschütterungen aushält. Da die Geräte jedoch im Gegensatz zu den gängigen Autonavis meistens klobiger ausfallen, erfordert dies in einigen Fällen aufgrund der engen Platzverhältnisse etwas Geduld. Anbieter für Halterungssysteme sind zum Beispiel Brodit, Touratech, RAM Mount System, HR Richter und Bikertech.

Potentielle Gefahren für jede Halterung sind die Vibrationen sowie die Anschlüsse zur Stromversorgung, die bei starkem Ruckeln abfallen oder sogar beschädigt werden können. Um dies zu vermeiden, sind bei den Halterungssystemen der Hersteller TomTom und Garmin die Navis nach dem Einschieben in die Dockingsgstation fest mit dem Bordsystem verbunden, ohne dass eine zusätzliche Verkabelung erforderlich ist. Unter den alternativen Halterungen gibt es Modelle, die am Tankrucksack aufgesteckt werden, über Kugellager zur flexiblen Positionierung des Navis verfügen oder als integrierte Lösung für den Tankrucksack angeboten werden.

Eine weitere Schwachstelle ist die Akku-Leistung. Bei einer maximalen Laufzeit von etwa fünf bis sechs Stunden sind den Ausfahrten von vorne herein leider viel zu früh Grenzen gesetzt. Bastler mit Elektronik-Kenntnissen schließen daher ihr Navigationsgerät an die Elektronik des Motorrads an - wobei es sich auch hier wieder um ein kniffliges Unterfangen handelt, das Geduld und Fingerspitzengefühl verlangt, wenn keine 12-Volt-Bordsteckdose vorhanden ist.

Sprachausgabe
Die Routennavigation erfolgt wie bei einem Autonavigationssystem über Pfeilangaben auf dem Display. Alternativ dazu können sie auch in Gestalt von Sprachansagen über ein Kabel oder, um einiges bequemer, über Bluetooth direkt an ein Headset übermittelt werden. Moderne Motorradhelme mit Bluetooth-Headset sind darauf eingerichtet und planen die Ansagen in die kabellose Kommunikation zwischen Fahrer und Beifahrer, Smartphone sowie gegebenenfalls MP3-Player mit ein.

Eine gutes Bluetooth-Headset oder ein entsprechender ausgestatteter Helm ist für Vielfahrer eine lohnende Zusatzinvestition. Und dies allein schon aus Gründen der Sicherheit, denn die Konzentration des Fahrers kann sich bei einer Sprachansage auf die Straße konzentrieren. Die von einigen Motorradfahrern beklagte störende Dauerberieselung durch Sprachansagen sollte man in Kauf nehmen.

Motorrad NaviÜber das Bluetooth-Headset können auch der MP3-Player oder ein Handy an das Navigationssystem angeschlossen werden. Dies ermöglicht zum einen, während der Fahrt Musik zu hören oder Telefonate zu empfangen. Durch die Vernetzung mit dem Navigationssystem lassen sich die Zusatzgeräte aber auch zweitens bequem über den Touchscreen steuern. Um Ärger zu vermeiden, ist ein Kompatibilität-Test vor dem Kauf jedoch dringend anzuraten. Darüber hinaus gibt es noch spezielle Kommunikationsanlagen, die dann zum Einsatz kommen sollten, wenn zum Navi, Handy und MP3-Player auch noch eine Sprechfunkverbindung zum Beifahrer aufgebaut werden soll. Die Anlagen managen das komplexe Geflecht der unterschiedlichen Kommunikationsstränge, wobei zwischen den Anschlüssen Prioritäten gesetzt werden können – etwa darüber, welcher Anschluss bevorzugt behandelt und welcher bei Überlappungen ausgeblendet wird, oder über die Regelung der Lautstärke der einzelnen Kanäle, wobei auch Umgebungsgeräusche ausgeblendet oder die Lautstärke der Geschwindigkeit angepasst wird. Diese Zentralsteuerungen gibt es entweder kabelgebunden oder kabellos mittels Bluetooth.

Verkehrsdienste, Stauumfahrung
Ebenfalls überlegenswert ist der Kauf eines optional erhältlichen TMC-Empfängers (Garmin) oder das entsprechende Verkehrsfunk-Abonnement „PLUS“ von TomTom. Das Navigationsystem berücksichtigt dann die Verkehrsinformationen bei der Routenberechnung oder bietet Alternativrouten an. Diese Service-Funktion ist insbesondere wieder für Vielfahrer und Tourenfahrer zur Vermeidung nerven- und zeitraubender Staus zu empfehlen. Gelegenheitsfahrer hingegen können sich die Zusatzkosten in der Regel sparen.


Produktwissen und weitere Tests zu Motorradnavis

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Robuste, wettergeschützte Motorrad-Navigationssysteme liegen derzeit im Trend. Mobile, zumeist mit einem Farbdisplay ausgestattete Geräte bieten in der 2D-Anzeige einen weiten Routenüberblick, 3D-Modelle kommen dagegen dem Raumgefühl entgegen. PDAs mit Navigationssoftware sind zwar sehr flexibel, lassen sich aber nicht leicht geschützt anbringen.


Da Motorrad-Navigationssysteme allem Unbill des Wetters frei ausgesetzt sind, liegt das Hauptaugenmerk auf einem robusten, wassergeschützten Gehäuse. Ebenso sollte sie mit Handschuhen gut bedienbar sein. Es gibt sie nicht als Festeinbausätze, sondern nur als mobile Geräte oder Softwarelösungen. Dabei sind unter den Mobilen kaum mehr monochrome Geräte im Handel, deren Vorteil im günstigen Preis liegt. Stattdessen dominieren Modelle mit farbigen Displays, die dazu in der Lage sind, Karten in 2D- oder 3D-Anzeige wiederzugeben. Die meisten Fahrer bevorzugen letztere, weil sie dem räumlichen Vorstellungsvermögen entgegen kommen. Dafür erleichtern 2D-Geräte die Orientierung in der weiteren Umgebung. Der Verkauf von mobilen Navigationssystemen in Form von PDAs oder Smartphones, die aus Satellitenempfänger und Kartensoftware bestehen, steigt seit Jahren in der Beliebtheit rapide an. Auch bei ihnen liegt der unbestreitbare Vorteil vor allem darin, dass sie nicht eingebaut werden müssen. Mit ihnen können komplette Touren vorprogrammiert werden. Die Geräte reagieren aber auch flexibel auf Änderungen des Fahrers im Streckenablauf und berechnen danach die Route neu. Knackpunkt der PDAs, die weder wasserdicht noch stoßgesichert sind, ist jedoch ihre Unterbringung auf dem Motorrad. Zwar bietet sich das Kartenfach des Tankrucksacks oder eine lieferbare spezielle Halterung an. Der geringe Kontrastumfang des PDA macht jedoch die Ablesbarkeit bei direktem Sonnenlicht sehr schwierig. Obwohl die mobilen Navis immer mehr zum Trend werden, haften ihnen gegenüber Festeinbausätzen gewisse grundsätzliche Nachteile an. Da sie nicht an die Bordelektronik angeschlossen sind, ist die Stromversorgung über Batterien oder Akkus noch eine Schwachstelle. Wer diese nicht alle vier oder fünf Stunden wechseln will, braucht derzeit noch Tüftler-Qualitäten beim Anschluss an die Elektronik des Motorrad. Die immer noch sehr schmal bemessenen Displays schließlich erlauben nur die Unterbringung der wichtigsten Informationen.