TomTom Navigationssysteme

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Produktwissen und weitere Tests zu TomTom Navigationslösungen

Individuelle Gehäuse-Skins für TomTom-Geräte Mit einem witzig-pfiffigen Konzept versucht Tomtom in den USA, seine Navis noch besser an die Frau oder den Mann zu bringen. Über My Custom TomTom bietet der Hersteller seinen Kunden an, ihr Navi mit einem individuellen Design versehen zu können. Zur Auswahl stehen dabei diverse Motive.

März-Aktion zur Kartenaktualisierung von TomTom - Kaufe sechs, zahle vier Besitzer von TomTom-Navigationssystemen, die den vom Hersteller angebotenen Prepaid-Kartenaktualisierungsservice im Laufe des März 2010 bestellen, erhalten von TomTom dafür ein einmaliges Dankeschön. Denn zur regulären Laufzeit des Aktualisierungsdienstes von 12 Monaten erhält der Käufer weitere sechs Monate kostenlos dazu. Da die Karten bei TomTom jeweils vierteljährlich aktualisiert werden, heißt dies konkret, dass man für sechs Karten dasselbe bezahlt wie für vier.

Rechtzeitig zur Wahl - Stimme der Bundeskanzlerin als Navigationslotse für TomTom-Navis Rechtzeitig zur Wahl können sich Besitzer von TomTom-Navis die Stimme der amtierenden Bundeskanzlerin als Navigationslotse herunterladen. 5,95 Euro kostet der wahlweise als Spaß oder auch als Ausdruck der Bewunderung für die „Bundesmerkel“ (TomTom) verstehbare Download von der TomTom-Homepage, der als Voraussetzung die Installation der kostenlosen Verwaltungssoftware für TomTom-Navis für den PC oder für den Mac voraussetzt.

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TomTom Routenfinder

Der niederländische Navi-Hersteller TomTom bietet mit den modular aufgebauten Serien Start, Via und Go das komplette Spektrum an mobilen Autonavigationssystemen für Einsteiger bis zum Vielfahrer ab. Motorradfahrer werden mit den Rider-Modellen bedient. Als weitere Standbeine werden Softwarelösungen für Smartphones sowie Flottenlösungen vertrieben. TomTom ist neben Garmin der Marktführer im Bereich mobile Autonavigation. Nach umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen der letzten Jahre aufgrund des nachlassenden Navi-Booms bietet der Hersteller drei Serien mit jeweils einer klaren Kundenorientierung ab. Auf „Einsteiger“ beziehungsweise Wenigfahrer zielen die Modelle der Start-Serie ab. Ihre Software ist auf das Notwendigste, nämlich die Navigation von A nach B, reduziert, die Bedienung besonders intuitiv, da auch das Menü abgespeckt wurde. Die Geräte gibt es auch in einer XL-Version mit größeren Bildschirmen und sind generell lediglich für die Autonavigation gedacht. Dem gegenüber verstehen sich die Modelle der Via-Serie auch auf die Fußgänger und Radfahrernavigation, letzteres allerdings nicht im Gelände, sondern nur auf befestigten Straßen und offiziellen Radwegen. Als herausragende Komfortmerkmale der Via-Serie gelten die Steuerung und Bedienung per Spracheingabe sowie das Bluetooth-Modul, über das sich das Gerät als Freisprechanlage nutzen lässt. Die Geräte richten sich als typische Mittelklassemodelle unter 200 EUR zwar an Vielfahrer, doch speziell für diese Zielgruppe ist die Go-Serie genau genommen viel attraktiver. Deren Modelle sind nämlich mit einem GPRS-Datenfunkmodul ausgerüstet und beziehen laufend Stauinformationen des herstellereigenen Service HD Traffic. Dieser Service, der seine Daten aus Bewegungsmeldungen von Handys sowie der TomTom-Nutzergemeide bezieht, gilt als effektivster Staumelder und ist daher speziell für Autofahrer, die viel unterwegs sind, von großem Nutzen. Daneben lassen sich über das Modul auch lokale Suchen bei Google starten oder etwa Wetterberichte abfragen – der Hersteller nennt das ganze Paket „Live“, die Nutzung ist jedoch nach einer gewissen Zeit nach dem Kauf kostenpflichtig. Mit der Rider-Serie schließlich steht für Motorradfahrer ein wasserfestes Navi zur Verfügung, das seit Jahren in jeder Produktvariante einen sehr guten Ruf genießt. Als zweites Standbein dient dem Hersteller außerdem seit längerem Navi-Software für Smartphones, seit 2011 wird darüber hinaus die Kooperation mit Autoherstellern forciert, für die TomTom Festeinbaugeräte produziert. Dasselbe gilt für die Flottenlösungen des Herstellers („WORKsmart“), die mit einem breit gefächerten Angebot die Bedürfnisse von Spediteuren, Kurierdiensten bis hin zu Großunternehmen bedient. TomTom konzentriert sich generell auf den Bereich der Straße und verzichtet drauf, wie etwa der Konkurrent Garmin, im attraktiven Outdoor- und Sport-Bereich tätig zu sein oder Speziallösungen, etwa für die Schifffahrt, anzubieten.