Multimedia-Player

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Cantata Music Center
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Resolution Audio Cantata MC

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 1/2012

„Resolution Audio – der Name ist Programm: Klanglich glänzt das Cantata Music Center mit Luftigkeit und sagenhaftem  …“

 
Yamaha HiFi A-S2000 + NP-S2000
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Yamaha HiFi A-S2000 + NP-S2000

Vollverstärker; Technologie: Digital; Neuester Test: 5/2011

„Plus: Edle Optik; Toller, harmonischer und kultivierter Klang; Grob- und Feindynamik überragend; Steuerung über iPhone/iPod Touch-App möglich  …“

 
XDS 1003 D
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IconBIT XDS1003D

Netzwerk-Player; Neuester Test: 1/2012

„...Der Player gibt ISO-Abbilder von 3D-Blu-rays in 3D Full HD wieder, Probleme mit den hohen Datenraten gibt es nicht. Jedoch spielt er weder 3D  …“

 
 
O!Play MiniPlus
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Asus O!Play Mini Plus

HD-Media-Player, Netzwerk-Player; Neuester Test: 9/2011

„Der Asus O! Play Mini Plus ist ein gelungener Neuzugang, der mit sehr guter Ausstattung, schneller Einrichtung und ausgezeichneter Bild  …“

 
Xtreamer Prodigy
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Xtreamer Prodigy

HD-Media-Player, Netzwerk-Player; Neuester Test: 1/2012

Bedienung: „zufriedenstellend“; Funktionsumfang: „zufriedenstellend“; Formatunterstützung: „sehr gut“.

 
Sooloos MediaCore 200
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Meridian Audio Sooloos Media Core 200 (500 GB)

Netzwerk-Player, Audio-Server; Neuester Test: 8/2011

„Ein komplettes Musiksystem in einem kompakten Gehäuse. Einfache Installation, denn App und PC-Software erkennen  …“

 
Naim Audio NDX
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Naim Audio NDX

Netzwerk-Player; Neuester Test: 6/2011

„Das ist der Netzwerk-Client, auf den Freunde von Dynamik und Spielfreude gewartet haben. In Sachen Zuverlässigkeit  …“

 
Push2 TV HD
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NetGear Push2TV HD (PTV2000)

HD-Media-Player, Netzwerk-Player; Neuester Test: 12/2011

„Die Kombination von WiDi und dem PTV 2000 überzeugt durch schnelle Installation und die gute Wiedergabequalität von HD  …“

 
O6 HD
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Olive O6HD (2 To)

Netzwerk-Player, Audio-Server; Neuester Test: 6/2011

„... Im Wesentlichen besteht die Konstruktion aus einem für seine Klanqualität bekannten Teac-Laufwerk und einer  …“

 
S3-Netzwerkplayer
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Ayon (Audio) S-3

Netzwerk-Player; Neuester Test: 2/2012

„Streaming plus Röhre – fast klingt diese Formel zu einfach. Beim Ayon S3 geht sie jedoch voll auf und ergibt nicht  …“

 
 
Streambox DS
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Pro-Ject Stream Box DS

Netzwerk-Player; Neuester Test: 2/2012

„Obwohl es keine Bedienelemente an der Front gibt, ist die Project Stream Box DS insgesamt gut ausgestattet. Klanglich  …“

 
M-1 CLiC
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Musical Fidelity M1 CLIC

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 11/2011

„... In seiner Ausstattung überlegen, dafür klanglich leicht hinter dem Sneaky Music ordnet sich Musical Fidelitys M1 CLiC ein. Der kompakte All  …“

 
Fantec AluPlay HD
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Fantec AluPlay HD

„Plus: Spielt zahlreiche Formate problemlos ab; 24p-Unterstützung; Eingebauter Kartenleser. Mittel: Liebloses Menü.“

 
Streamium NP 3700
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Philips Streamium NP3700

Multi-Room Music System, Netzwerk-Player; Neuester Test: 8/2011

Ausstattung: 3 von 5 Sternen; Bedienung: 4 von 5 Sternen; Klangqualität: 3 von 5 Sternen.

 
Life Station
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Evolve Lifestation

Video-Server, Netzwerk-Player, Audio-Server; Neuester Test: 12/2011

„Plus: einfache Integration durch Windows Home Server; exzellenter Klang. Minus: -.“

 
Popcorn Hour A300
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Syabas Popcorn Hour A-300

HD-Media-Player, Netzwerk-Player; Neuester Test: 1/2012

Bedienung: „sehr gut“; Funktionsumfang: „gut“; Formatunterstützung: „gut“.

 
Popcorn Hour NMT C200
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Syabas Popcorn Hour NMT C-200

„Vorteile: DIN-Maße für Hi-Fi-Rack; WLAN nachrüstbar; gebürstetes Alugehäuse. Nachteile: Front-USB mit Einschränkungen  …“

 
NP 30 Network Music  Player
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Cambridge Audio Sonata NP30

Netzwerk-Player; Neuester Test: 2/2012

„Cambridge gelingt mit dem NP 30 ein außergewöhnlich lebendig klingender Netzwerkplayer. Wer nicht unbedingt Gapless  …“

 
EM 7285 Limited Edition
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Eminent EM7285 Limited Edition

HD-Media-Player, Multimedia-Festplatte, Video-Server, Netzwerk-Player, Audio-Server; Neuester Test: 12/2011

„Ausgereifter Player mit fast allen Formaten. ZDF-Mediathek, WLAN-G/N serienmäßig.“

 
Zone Player S 5 + Zone Bridge 100
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Sonos ZonePlayer S5 + ZoneBridge 100

Multi-Room Music System; Neuester Test: 5/2011

„... Dank gut durchdachtem Konzept gelingt dies mit dem Sonos Zone Player äußerst komfortabel. Das Sonos-System  …“

 
Neuester Test: 03.02.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Mediaplayer

Der Multimedia-Zauberwürfel CONNECTED HOME 4/2011 - Die meisten Netzwerk-Player empfangen Musik, Bilder und Videos von einem Rechner innerhalb des eigenen Netzwerks, aus dem Internet oder von USB-Medien. Da macht die Boxee Box von D-Link keine Ausnahme. Der Unterschied liegt im offenen Konzept.

Pimp my Apple TV 1 iPadWelt 2/2011 - Wer über ein Apple TV der ersten Generation verfügt, kann das Gerät mit Air Play ausrüsten und zum vollwertigen Mediacenter ausbauen. Wir zeigen, wie das geht.

Server mit Stil Video-HomeVision 9/2011 - Alle Medien aus einer Quelle – das wär‘s! Doch das können nur Computer, und die nerven meist mit Plastik, Lüftern und einer kaum fürs Wohnzimmer tauglichen Bedienung. Beim Media-Server von arcus ist das anders.

Vom iPad zum TV iPadWelt 2/2011 - Beim Videostreaming ersetzt das iPad Mediathek, Player und Fernsteuerung. Wir zeigen, mit welchen Apps die Ausgabe auf ein Apple TV 2 möglich ist.

D-Link Boxee Box das Media-Center Macwelt 5/2011 - Die auf den ersten Blick ungewöhnlich gestaltete Boxee Box entstand in einer Kooperation von D-Link und Boxee und bedeutet sinngemäß soviel wie ein schräger Würfel.

IPTV aus der Box SAT+KABEL 5-6/2011 - Klassisches Fernsehen via Kabel und Satellit war gestern: Die neue Boxee-Box von D-Link fischt sich ihre bewegten Inhalte einfach aus dem Internet.

Streamteam MyMac 6/2010 - Per Wi-Fi erhält die neue Version von Apples Settop-Box Filme aus dem App Store, Internet-Inhalte, dazu Musik, Fotos und Filme der Macs im Netz. Auf 4 Seiten berichtet die Zeitschrift MyMac (6/2010) ausführlich über den Apple TV, wie die Privatfreigabe funktioniert und wie man streamen und Filme leihen kann.

Apfel im Fernsehen SAT+KABEL 11-12/2011 - Apple peilt mit seiner Streaming-Box Apple-TV vor allem Gelegenheits-Zuschauer mit großem Geldbeutel an. Was taugt der Winzling in der Praxis?

Pimp my Apple TV 1 Macwelt 5/2011 - Wer über ein Apple TV der ersten Generation verfügt, kann auch dieses Gerät mit Air Play ausrüsten und zum vollwertigen Media-Center ausbauen. Wir zeigen in wenigen Schritten, wie das geht. Auch Apple TV 1 kann mit Air Play ausgestattet werden und so deutlich an Funktionalität gewinnen. Wie man das Gerät aufrüstet, erklärt Macwelt in der Ausgabe 5/2011 Schritt für Schritt in einem vierseitigen Ratgeber.

Stream-Team iPadWelt 1/2011 - Per Wi-Fi erhält Apples Settop-Box Filme aus dem App Store, Internet-Inhalte, außerdem Musik, Fotos und Filme der Macs, PCs und iOS-Geräte. Auf 4 Seiten befasst sich die Zeitschrift iPadWelt (1/2011) mit Apple TV 2 und zeigt, was sich damit erreichen lässt.

Von Anfang bis Ende EINSNULL 1/2011 - Wir wollen ja alle nur Musik hören. Und zwar so gut und komfortabel es geht. Dass Freunde dateigebundener Musikwiedergabe leider Gottes meist nicht ganz ohne die Computerei zum Ziel kommen, ist für manche vielleicht ein lästiger Umstand, zum anderen sage ich Ihnen aber, dass Sie für die Kenntnisse, die man anwenden muss, kein Studium benötigen. Auf 10 Seiten erklärt die Zeitschrift EINSNULL (1/2011) die wichtigsten Grundlagen zum Rippen, Archivieren und Einrichten eines Musikservers.

Out of the Box Klang + Ton 3/2011 - Endlich. Endlich gibt's in der zu mehr oder weniger vollkommener Langeweile erstarrten High Fidelity mal was Neues: „Streaming“ heißt das Gebot der Stunde. Und obwohl das eine durch und durch digitale Angelegenheit ist, kann man dabei noch ganz hervorragend tunen und basteln. Auf vier Seiten erläutert Klang + Ton (§/2011) wie ein Streaming-System funktioniert und wie man es am Beispiel der Squeezebox Touch von Logitech mit ein paar Handgriffen und technischen Verständnis erweitert.

Neue Funktionen für Apples Filmbox MAC LIFE 11/2011 - Das Apple TV der zweiten Generation kann viel, ist jedoch wie alle iOS-Geräte auf Apple-Dateiformate beschränkt. Mit einem Jailbreak und der anschließenden Installation des X Box-Mediacenters XBMC können Sie das Apple TV aber auch für andere Dateiformate freischalten und damit in ein Format-Multitalent verwandeln.

Abgerundet Hardwareluxx [printed] 1/2012 - Geht es um hochwertiges Audio-Streaming, wird das beliebte Sonos-System bei vielen Interessenten sicher ganz weit oben auf der Liste stehen - auch uns konnte die clevere Lösung bereits überzeugen. Ein Hindernis ist aktuell für viele Nutzer sicherlich der Preis. Doch auch hier ist in Form des Play:3 Abhilfe in Sicht.

Sprechstunde Mediaplayer Heimkino 5-6/2011 - Moderne Mediaplayer sind in Sachen Komfort nicht zu schlagen. Sie beziehen ihre mutlimedialen Inhalte von Netzwerkfestplatten, so dass man sein komplettes Archiv auf Knopfdruck verwalten kann. Leider bedeutet das auch, dass man sich ein wenig mit Netzwerken auseinandersetzen muss, was bei unerfahrenen Anwendern viele Fragen aufwirft. Einige wichtige Fragen und Antworten haben wir nachfolgend zusammengefasst. Die Zeitschrift Heimkino (5-6/2011) beantwortet auf diesen 2 Seiten die wichtigsten Fragen zu Netzwerken und Streaming.

Premiumplayer AUDIO 11/2010 - UnitiQute und UnitiServe sind jeweils nur halb so breit wie klassische Naim-Komponenten. Doch das britische Netzwerk-Duo ist alles andere als eine halbe Sache - und leistet mehr als die Summe seiner Teile. Testumfeld: Verglichen wurden zwei Netzwerk-Komplettanlagen. Es wurden die Testkriterien Klang, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung geprüft.

Die Mac-Zentrale im Wohnzimmer Macwelt 1/2011 - Der Mac Mini ist klein, stromsparend und bietet ausreichende Performance für einen Medien-Server. Somit hat er die besten Voraussetzungen, das ganze Haus mit Musik und Filmen zu versorgen. In diesem Artikel aus Ausgabe 1/2011 der MacWelt wird auf sechs Seiten erklärt, wie man einen Mac zum Media-Streaming im Netzwerk nutzen kann.

Die perfekte Media-Verbindung MAC easy 2/2011 - Apples Set-Top-Box Apple TV, Mac, iPhone und iPad gehen zu Hause die perfekte Verbindung ein, wenn es um Film- oder Audiospaß geht. So steuert man das Apple TV mit dem iPhone fern oder sendet Filme vom Mac drahtlos auf die Set-Top-Box und das angeschlossene TV-Gerät. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten und verraten alle Tricks. In diesem 2-seitigen Ratgeber verrät MAC easy (2/2011) alle Tricks zum Apple TV-Streaming.

Musik völlig neu erleben Audio Video Foto Bild 9/2011 - Schallplatten- und CD-Stapel haben ausgedient. Auf dem Computer gespeicherte Musik lässt sich bequem und überall genießen.

Rockige Rappelkiste SFT-Magazin 9/2011 - Netzwerk-Player: Gerade so groß wie ein Schuhkarton, steckt im Sonos Play 3 ein vollwertiger WLAN-Lautsprecher.

Das kleine Schwarze connect 12/2010 - Der erfolgsverwöhnte Kultkonzern aus Cupertino hat auch ein Sorgenkind: Apple TV hatte bislang nur mäßigen Erfolg. Jetzt soll die Neuauflage den Durchbruch bringen.

Einfacher Zugriff CONNECTED HOME 2/2011 - Media-Player können Filme, Fotos oder Musik direkt aus dem Netzwerk wiedergeben. Der folgende Workshop zeigt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihre Dateien auf dem Computer oder einer Netzwerk-Festplatte für den Zugriff freischalten. Auf fünf Seiten erklärt CONNECTED HOME in Ausgabe 2/2011 wie man seine Daten auf einer Netzwerk-HDD oder dem Computer für den Zugriff freigibt, ansonsten funktioniert das Abspielen von Mediadateien im Heimnetzwerk nicht reibungslos.

TV mit Mehwert connect 5/2011 - Eine kleine Box will die eierlegende Wollmilchsau in Sachen vernetztes Multimedia sein. Wir haben die Kiste getestet.

Ayre-Condition stereoplay 10/2010 - Um den HDMI-Klang weiter zu verbessern, treibt Ayre in seinem ersten Blu-ray-Player einen beachtlichen technischen Aufwand.

Schmuckkistchen Stereo 9/2011 - Klein ist er, der Netzwerk-Erstling von Musical-Fidelity. Wenn's aber ums Musizieren geht, gehört der M1 Clic zu den ganz Großen seines Fachs.

Netz-NAD AUDIO 8/2011 - Mit ihrem ersten Netzwerk-Gerät haben sich die Entwickler bei NAD Zeit gelassen. Nun müssen sie gegen umso stärkere Konkurrenz antreten - der C-446 soll zeigen, dass sich das Warten gelohnt hat.

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Forenbeiträge (1) zu Multimedia-Player

Bewertung: TEAC WAP 4500
Nörgelbär schrieb am :
Multimediaplayer und Internetradio TEAC WAP 4500

Lob ...
Seit achtzehn Monaten habe ich den Multimediaspieler TEAC WAP 4500 in Betrieb und benutze ihn fast täglich, hauptsächlich als Internetradio.
Der von TEAC angepeilte Komfort ist kaum zu überbieten. Da sitze ich in der Küche nebenan, von Zweitlautsprechern beschallt, und kann in der ganzen Welt durch die Radiowelt surfen, oder meine Favoritenradios anwählen, sofort nachsehen, was da gerade für ein geiles Stück auf einem indischen Radio läuft, und mit einem Knopfdruck sofort mitschneiden oder meine gespeicherten mp3-Musiken abspielen.

Das Gerät ist sehr komfortabel und macht einen durchdachten Eindruck. Darüber hinaus hat es viele nützliche Funktionen, die einfach Spaß machen – z.B. kann ein laufendes Programm als mp3-Datei auf einem USB-kompatiblen Massenspeicher mitgeschnitten werden – mit einem Klick und solange bis der USB-Stick voll ist - in beliebig einstellbarer Qualität (96 ... 320 kbps), was natürlich auch von der gesendeten Qualität des Radios abhängt. Es sind zwei (!!) USB-Anschlüsse vorhanden; da kann einer z.B. für eine Festspeicherplatte für die Wiedergabe der kompletten Musiksammlung genutzt werden, der andere für die Aufnahme auf einen USB-Stick. Wenn z.B. auf einem Notebook Musik noch bearbeitet und geschnitten werden soll ist das sehr praktisch.
Das System besteht aus einem kleinen Beistell-Receiver, der über Cinch oder S/PDIF-Anschluss in eine vorhandene Stereoanlage eingebunden werden kann. Gesteuert wird alles durch eine Fernbedienung mit Farbdisplay, die alles Wichtige gleichzeitig anzeigt:
Ganz oben gibt es kleine symbolische Statusanzeigen; unter anderem auch die Zeit und der Batteriezustand. Darunter größer das Logo des gerade gehörten Radios, der Streaming-Puffer-Zustand als Balkenanzeige, der Radioname und der aktuell gespielte Titel. Einige wenige Radios verheimlichen allerdings ihre gespielten Titel.

Es gibt auch einigen Firlefanz, wie einzublendende CD-Cover bei Wiedergabe vom USB-Speicher oder umfangreiche Playlist-Funktionen aber auch eine sehr nützliche Titelsuchfunktion für Musiksammler mit großer Festplatte.

... und Tadel
Genug des Lobes – es muss leider auch genörgelt werden.

Wer es gewohnt ist, auf die Fernbedienung zu drücken und sofort eine Funktionsänderung auszulösen, muss beim TEAC WAP 4500 umlernen.
Meist passiert nämlich NICHTS. Ich meine, überhaupt nichts. Anfangs habe ich an schlecht funktionierende Tasten geglaubt, und nochmals gedrückt – aber wieder NICHTS. Wenn es mal besser läuft, erscheint eine Art Rosette im Display, die entfernt an einen Anus erinnert (Danke TEAC, ich habe verstanden!). Diese Rosette kann mal nur da sein, mal rotiert sie – aber meistens bricht im Anschluß die Kommunikation zwischen Fernbedienung und Receiver zusammen, und das System verlangt nach einer Bestätigung für die korrekte Verbindung. Laut Bedienanleitung benötigt man diese Funktion nur bei Multiroom-Betrieb mit mehreren Receivern.
Anfangs nervten mich diese Fehlfunktionen extrem, das Radio funktionierte einfach nur wann es wollte – ich hätte die Fernbedienung manchmal an die Wand werfen können. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, zumal ich noch ein zweites Internetradio von TEAC gekauft habe, das eine komplette Fehlentwicklung ist (siehe Bewertung CR-500NT).

Beim Einschalten wäre es schön gewesen, wenn immer die vorher benutzte Funktion wiederkehrt. Das kann zwar vorgewählt werden, ist aber nicht bis zu Ende gedacht; die Wiederkehr reicht nur bis zu den Favoriten, das Radio spielt erst nachdem ich nochmals auf die Fernbedienung gedrückt habe; mit allen Konsequenzen – siehe oben!
Eine Sleepfunktion ist wenigstens vorhanden – aber ich hätte mir einen Timer zum Einschalten oder sogar zum gezielten Aufnehmen gewünscht.

Die Statusanzeige für den Zustand der Batterien (grün, gelb, rot) funktioniert nicht richtig, es wird stets gut (grün) angezeigt. Erst wenn die Dinger völlig ausgelutscht sind erscheint eine fehlerhafte Anzeige auf englisch im Display und gemahnt zum Wechsel.

Zweimal Garantie in Anspruch genommen
Mein erstes WAP 4500 hatte gleich einen Fehler beim WLAN-Betrieb, es schaltete immer nach einer Stunde ab. Ich lies es daher über LAN laufen. Aber nach 10 Monaten schaltete auch der LAN-Betrieb willkürlich nach unterschiedlicher Zeit einfach ab. Der WAP 4500 wurde von mp3-player.de ohne Probleme umgetauscht.
Übrigens: Áuch das neue Gerät hatte die Probleme mit der Fernbedienung, es muss sich also um eine serienmäßige Fehlfunktion handeln.
Schon nach zwei Monaten hatte die Fernbedienung einen bleibenden weißen Strich im Display – diesmal wurde nur die Fernbedienung umgetauscht.

Fazit: Der TEAC WAP 4500 ist konzeptionell gut durchdacht und könnte ein vorbildlicher Multimedia-Spieler sein, wenn die Fehlfunktionen nicht wären.
Wer rund 250 Euro für ein Internetradio ausgibt, das er in den Grundfunktionen für 79 Euro bei Aldi bekommen kann, will sich nicht ärgern.

Ich bin jedenfalls von TEAC ernüchtert, diese Marke habe ich noch als noblen Hifi-Hersteller aus den 80er Jahren in Erinnerung.
Dabei hatte ich schon nach dem DR-H338i geschielt, aber siehe Bewertung CR-500NT, und die Augen verdrehen sich nach oben ...
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zum HiFi- & TV-Forum
Multimediaplayer gibt es in zahlreichen Varianten. Die beliebten Netzwerkplayer greifen auf Internet und Heimnetz zu, während sich portable Abspielgeräte mit kleinem Display in erster Linie für den mobilen Einsatz empfehlen. Externe Festplatten wiederum punkten mit ihrer hohen Speicherkapazität, HD-Mediaplayer mit ihrer erstklassigen Auflösung.

Multimediaplayer werden immer beliebter, und das zu Recht. Schließlich zeichnen sich die Geräte mittlerweile durch ein hohes Maß an Flexibilität aus. Sie unterstützen eine Vielzahl an Film-, Musik- und Fotoformaten, lassen sich in aller Regel einfach bedienen und haben darüber hinaus zahlreiche Audio- und Videoanschlüsse im Gepäck. Dabei gibt es am Markt grundsätzlich mehrere Varianten. Die besten Verkaufszahlen erzielen mittlerweile die sogenannten Netzwerkplayer. Sie werden via LAN oder WLAN an den Router angeschlossen und können anschließend auf diverse Online-Angebote zugreifen oder Dateien vom Desktop-PC zum Fernseher beziehungsweise zu einem AV-Receiver streamen. Die Anbindung erfolgt dabei über verschiedene Schnittstellen, wobei neuere Modelle in aller Regel sowohl für die Videosignale (HDMI) als auch für die Tonsignale (optischer oder koaxialer Digitalausgang) hochwertige digitale Übertragungskanäle bereit stellen. Portable Multimediaplayer wiederum ähneln optisch eher einem MP3-Player oder – zumindest in größerer Version – einem Tablet-PC. Die besten Geräte haben mittlerweile ein hochauflösendes Touchscreen-Display im Gepäck, spielen Musik und Videos vom USB-Stick oder von einer Speicherkarte, können per Ethernet oder WLAN das Radioangebot im Internet empfangen und sind darüber hinaus ebenfalls in der Lage, auf Multimediadateien vom Heimnetz zuzugreifen. Wer in Sachen Speicherkapazität höhere Ansprüche hat, sollte dagegen besser zu einer externen Multimedia-Festplatte greifen. HD-Medieplayer schließlich sind für jene Verbraucher geeignet, die ihre abgespeicherten Video-, Musik- und Fotodateien in bestmöglicher Qualität, also mit möglichst hoher Auflösung wiedergeben möchten.