Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Studio-Kopfhörer auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 122 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten Studio-Kopfhörer

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Spit­zen­sound für Pro­fis

Stärken
  1. absolut natürliche Wiedergabe
  2. gute Dynamik
  3. starker Raumklang
Schwächen
  1. sehr hoher Preis
  2. hohes Gewicht, sperrige Bauform

Anders als HiFi-Kopfhörer, die tendenziell eher warm und gefällig klingen, versprechen Studio-Kopfhörer dank linearem Frequenzgang eine analytische, weil absolut natürliche Abbildung. Wichtig sind diese Eigenschaften beim Monitoring, wenn Sie akustische Fehler entdecken und gegebenenfalls korrigieren möchten.

Studiokopfhörer Hifiman Sundara Schneidet in Tests hervorragend ab: der Hifiman Sundara (Bildquelle: Amazon.de)

Studiokopfhörer im Vergleich: Unverzerrter Klang

Zum Monitoring, also zur Kontrolle der Aufnahmen, sind HiFi-Kopfhörer nur bedingt geeignet: Oft klingt der Bass etwas satter, die Mitten etwas dezenter und die Höhen etwas höher als normal. Kurzum: Sie können dem Klang nicht trauen und laufen Gefahr, das Ergebnis zu verfälschen. Im Gegensatz dazu sollen Studio-Kopfhörer besonders analytisch und neutral klingen, wobei eigentlich alle Modelle mit einem linearen Frequenzgang beworben werden. Linear bedeutet: Die Frequenzen im Bereich zwischen 20 und 20000 Hertz sind gleich laut, damit die Abbildung dem ursprünglichen Signal möglichst nahekommt. Gute Studio-Kopfhörer punkten außerdem mit einer ordentlichen Dynamik – gemeint ist die Fähigkeit, den Unterschied zwischen lauten und leisen Stellen unkomprimiert darzustellen – und mit einer räumlichen Abbildung. Beim abschließenden Mastering finden sie trotz allem eher selten Verwendung, hier werden mehrheitlich Monitorboxen eingesetzt.

Die besten Kopfhörer mit hoher Belastbarkeit



Der geschlossene Kopfhörer KG-K872 Überragender Klang, superfeine Auflösung: AKG K872 (Bildquelle: Amazon.de)

Geschlossene Bauform vermeidet Rückkopplungen

Kopfhörer empfehlen sich im Tonstudio auch aus anderen Gründen: Mit ihnen hören Sie als Musiker den fertigen Teil des Stücks, um Ihren Part einzuspielen. Wichtiger als ein natürliches Klangbild ist in diesem Fall die Bauform: Weil es beim Einspielen beziehungsweise Einsingen nicht zu Rückkopplungen mit dem Mikrofon kommen darf, sollten Sie Kopfhörer bevorzugen, die den Schall isolieren (geschlossene Bauform). Dazu eignen sich Studio-Kopfhörer und gute, robuste, ohrumschließende HiFi-Kopfhörer gleichermaßen, allerdings keine Varianten in offener oder halboffener Bauform.
Einige Modelle, beispielsweise der AKG K 271 MK II, bieten obendrein eine Abschaltautomatik, die ungewollte Rückkopplungen beim Absetzen des Hörers vermeidet. Eine weitere Besonderheit vieler Studio-Kopfhörern: Limiter schützen den Nutzer vor extremen Pegelspitzen und hoher Dauerbelastung. Sennheißer nennt den Limiter „ActiveGard“.

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