Haus-Alarmanlagen

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Produktwissen und weitere Tests zu Haus-Alarmanlagen

Smart zu mehr Diebstahlschutz? Computer - Das Magazin für die Praxis 1/2016 - Alles in Ordnung zu Hause? Mit dem ‚smarten‘ Funk-Alarmsystem Q3200 will Blaupunkt die Sicherheit der Haus- und Wohnungsbesitzer erhöhen. Die Redaktion von ‚Computer - Das Magazin für die Praxis‘ zeigt die Vor- und Nachteile der Anlage. Getestet wurde ein Smarthome-Alarmsystem. Das Endergebnis war „befriedigend“.

Sicherheit zum Nachrüsten Telecom Handel 19/2013 - Das Alarmsystem von Gigaset überzeugt im Test durch simple Einrichtung und einfache Handhabung. In diesem einseitigen Artikel berichten die Experten der Telecom Handel (19/2013), wie sich das Alarmsystem von Gigaset in der Praxis geschlagen hat und welche Kosten bei der Anschaffung auf einen zukommen.

All-in-One-Lösungen für Einsteiger MAC LIFE 8/2014 - Wer sein Haus oder seine Wohnung im Handumdrehen automatisieren möchte, kann auf eine Vielzahl preiswerter und leicht zu installierenden Lösungen verschiedener Anbieter zurückgreifen. ... Testumfeld: Im Praxistest befanden sich 5 Haussteuerungs-Lösungen, die keine Endnote erhielten.

Keine Chance für Einbrecher PC Magazin 8/2016 - Die Reihe mydlink Home kümmert sich dabei besonders um die Sicherheit. Für den Einstieg bietet sich das Security KIT DCH-107KT an. Es enthält eine Zentrale, die über den Standard Z-Wave zu der mitgelieferten Sirene und dem Tür-Fenster-Kontakt funkt. Per WLAN verbindet sich die HD-Kamera mit Nachtsichtfunktion. Der Verbrauch der Komponenten ist gering: die Zentrale benötigt im Normalfall 1,9, die Kamera 3,5 und die Sirene 0,4 Watt. Dem Tür-Fenster-Kontakt genügt eine Batterie.

Kurztests SFT-Magazin 9/2014 - Außerdem gibt es vier Status-LEDs, die den Akkustand anzeigen. Die Kapazität beträgt 6000 mAh, sodass Sie Ihr Smartphone rund viermal laden können, bevor dem Raikko der Saft ausgeht. Schön: Der Hersteller legt dem Accupack eine Transporthülle bei. Smarthome Gigaset Elements Starter Set Was passiert daheim, wenn Sie nicht da sind? Mit dem Gigaset Elements Starter Set können Sie Ihr Zuhause überwachen, indem Sensoren mit dem Internet verbunden werden.

Alarme à la francaise CONNECTED HOME 7/2014 - Aber damit ist es nicht getan: Was nützt es, wenn das System einen Einbruch registriert und eine SMS an den Bewohner schickt, dieser aber gerade Hunderte Kilometer entfernt ist? Genau hier setzt der Mobilfunk-Anbieter mobilcom-debitel an: Sein Alarmanlagen-Starter-Paket gibt es zum subventionierten Preis von 99 Euro. Nutzen kann es nur, wer als Kunde monatlich 19,99 Euro zahlt. Die Mindestlaufzeit des Vertrags beträgt zwei Jahre, das macht also 479,76 Euro.

Will haben! Android Magazin 2/2014 (März/April) - Die Geräte können bequem durch Klebestreifen aber auch mit Schrauben und Dübeln an der Wand befestigt werden. Zusätzlich sorgt eine optional erhältliche Sirene für den nötigen Lärm, wenn es wirklich einmal zu einem Einbruch kommt. Diskreter läuft die Benachrichtigung via App ab. Besagte App ist im Play-Store kostenlos erhältlich und das System übermittelt relevante Informationen via WLAN durch das Internet an das mobile Endgerät des Anwenders.

Gigaset macht Alarm Computer Bild 3/2014 - Alles klar daheim? Ist die Tochter zur vereinbarten Zeit nach Hause gekommen? Ist Oma in ihrer Wohnung auf den Beinen? Bei solchen Fragen jedes Mal Kontrollanrufe zu starten, nervt alle. Mit Gigaset Elements Safety bekommen Sie für 175 Euro eine "Alarmanlage light" - ob die hilft? Das Elements-Prinzip Die Elements-Anlage besteht aus einer Basisstation, die an den Router* und ans Stromnetz kommt, sowie aus Sensoren, die per Schnurlos-Telefontechnik DECT die Basis anfunken.

Home Smart Home connect 11/2013 - Das modulare und vielseitige System ist über den Fachhandel, aber auch über Onlineshops wie Conrad oder Amazon erhältlich. Als Steuereinheit und Gateway ins Internet dient die "Homematic-Zentrale CCU2", für Alarm-Anwendungen gibt es eine eigene Funk-Alarmzentrale. Die Kommunikation zu Sensoren, Aktoren und Controllern erfolgt über einen vom Hersteller selbst entwickelten Funkstandard auf der für Kurzstreckensignalisierungen reservierten Frequenz von 868 MHz.

Energie sparen leicht gemacht CONNECTED HOME 5/2013 (September/Oktober) - Für Profis Wer sich umfangreiche Einstellmöglichkeiten wünscht, der sollte zu HomeMatic von eQ-3 greifen. Hier können sich versierte Techniker austoben und knifflige Scripts programmieren. Weiterer Pluspunkt dieses Systems: eQ-3 bietet ein immenses Sortiment an Aktoren und Sensoren. Es stehen etwa auch ein Wassermelder und ein Kohlendioxid-Sensor zur Auswahl. Die einzelnen Komponenten sind etwas günstiger als bei RWE, sehen aber nicht ganz so schick aus.

Zuhause stets im Blick PC Magazin 8/2013 - Die Auswertung der Bilder können Sie sogar vom Smartphone oder Tablet aus erledigen, so dass Sie auch bei längerer Abwesenheit, wie etwa im Urlaub, unbesorgt bleiben können. IP-Kameras mit den wichtigsten Funktionen finden Sie schon ab 140 Euro. Beachten Sie hierzu unsere Marktauswahl auf der gegenüberliegenden Seite. Als Voraussetzung für den folgenden Workshop nehmen wir an, dass Sie einen Netzwerk-Router benutzen. Die Qual der Wahl Doch welche Kamera ist die richtige?

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Videoüberwachungen

Geschlossene Alarmsysteme bieten ein preiswertes Rundum-Paket, sind aber nachträglich kaum noch auf neue Bedürfnisse anpassbar. Erweiterbare Systeme sind daher häufig vorzuziehen. Die einzelnen Komponenten können bei Bedarf nachgekauft werden. Sinnvoll sind moderne GSM-Systeme mit Notfall-Akkus für die völlige Autarkie. Wir Deutschen sind im Umgang mit unserem Hab und Gut schon erstaunlich inkonsequent. Da gilt ein gewisser Lebensstandard als erstrebenswert und Besitz wird als Abbild der Lebenssituation betrachtet, gleichwohl tun wir wenig für den Schutz des einmal erreichten. Lediglich rund 5 bis 6 Prozent der deutschen Haushalte schützen sich mit Alarmanlagen und Sicherungssystemen vor Langfingern – ein ernüchternd niedriger Prozentsatz. Kein Wunder, dass Langfinger immer wieder leichtes Spiel haben und zunehmend dreister auch am Tage auftreten. Denn was haben sie schon zu verlieren? Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass man seinen Besitz schon mit einfachsten Methoden recht zuverlässig sichern kann. Denn wo Diebe, erst recht Amateure und Gelegenheitslangfinger, auf Widerstand stoßen, ziehen sie sich recht schnell wieder zurück und suchen sich ein einfacheres Objekt – die Auswahl ist ja groß genug. Es reichen in der Regel bereits spezielle Fensterschlösser und stärkere Tür-Querriegel. Und Krach. Denn Lärm ist das, was ein Dieb am wenigsten gebrauchen kann. Daher ist eine laute Alarmsirene für die meisten Alarmsysteme Pflicht, am besten tönt sie mit 100 dB(A) oder mehr. Haus-Alarmanlagen gibt es hierbei in zwei verschiedenen Ausführungen. Da wären zum einen die geschlossenen Systeme mit aufeinander abgestimmten Komponenten, die allenfalls noch um weitere Tür- und Fenstersensoren erweitert werden können. Sie bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind aber nachträglich kaum auf neue Bedürfnisse anpassbar. Dabei gibt es nicht nur Komplettsysteme, die mehrere Sensoren gleichzeitig verwalten und die Ergebnisse in einer Zentraleinheit verarbeiten. Es gibt auch Mini-Alarmanlagen, bei denen jeder Tür- oder Fenstersensor für sich allein gesehen ein geschlossenes System darstellt, das jeweils mit einer eigenen Sirene ausgestattet ist und autark arbeitet. Solche Geräte können aber eben auch nicht vernetzt werden, fällt eines aus, bekommt es keine Zentraleinheit mit. Erweiterbare Systeme wiederum kommen auf Dauer teurer, da im Grundpaket meist nur wenige Komponenten enthalten sind, dafür lassen sie sich extrem flexibel anpassen. Es soll neben den Türsensoren noch Bewegungssensoren geben? Ein Monitor soll angeschlossen werden und die Bilder einer später hinzugefügten Nachtsichtkamera übertragen? kein Problem. Wer absolute Autarkie möchte, sollte zudem auf ein GSM-System zurückgreifen. Dieses bietet ein integriertes Mobilfunkmodul zum Beispiel für eine Prepaidkarte. So kann das System stillen Alarm an Handys und andere Rufnummern schicken, ohne vom Festnetz abhängig zu sein. Denn dieses können findige Einbrecher durchaus lahmlegen. Gleiches gilt für die Stromversorgung, weshalb auch ein Ersatzakku-System sinnvoll ist.