Haus-Alarmanlagen

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  • Haus-Alarmanlage im Test: Arlo Security Light ALS1101-100 von NetGear, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    • 12/2018
    3.319 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Smartes Sicherheits-Set (Egardia + Philips Hue) von Egardia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    • 08/2018
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 104 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: C3 von clarer, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    • 08/2018
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 90 dB
    weitere Daten
  • Abus Smartvest Funk-Alarmanlage - Basis Set
    Haus-Alarmanlage im Test: Smartvest Funk-Alarmanlage - Basis Set von Abus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    • 09/2018
    91 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 90 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Video Doorbell 2 von ring, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,4)
    • 4 Tests
    325 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Einzelkomponente
    • Vernetzung: Funk
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: ProHome 8762 von Olympia, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Funk-Alarm-System FeelSafe von Xavax, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,4)
    • 3 Tests
    38 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 120 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Protect 9066 von Olympia, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 97 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Protect 9065 von Olympia, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 97 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Safe2Home SP110 von Smart-Planet, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    71 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 91 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Protect 9035 (Modell 2016) von Olympia, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 90 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Lupusec XT1 Plus Starter Pack von Lupus Electronics, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    • Gut (1,6)
    • 4 Tests
    • 09/2018
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 94 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Protect 9761 von Olympia, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    13
    • Gut (1,6)
    • 3 Tests
    • 09/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 90 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Hello von nest, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    14
    • Gut (1,7)
    • 5 Tests
    • 10/2018
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Einzelkomponente
    • Vernetzung: Funk
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: SA 2900-R Starterkit von Blaupunkt, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    15
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    • 09/2018
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Einzelkomponente
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 96 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Alarm GSM Starterkit A1 von tapHome, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    16
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Smart Home Starter Kit Plus (KX-HN6014) von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    17
    • Gut (1,9)
    • 7 Tests
    • 09/2018
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 110 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: elements alarm system M von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    18
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 100 dB
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Video Doorbell Pro von ring, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    19
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    • 12/2018
    196 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Einzelkomponente
    • Vernetzung: Funk
    weitere Daten
  • Haus-Alarmanlage im Test: Smartvest von Abus, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    20
    • Gut (2,0)
    • 6 Tests
    • 09/2018
    91 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Komplettsystem
    • Vernetzung: Funk
    • Alarm-Lautstärke: 90 dB
    weitere Daten
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Neuester Test: 21.12.2018

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Ratgeber zu Haus-Alarmanlagen

GSM-Anlagen bieten mehr Sicherheit

Es ist erstaunlich: Während in Großbritannien nahezu jeder Privathaushalt mit einer Alarmanlage gesichert ist, sind es in Deutschland je nach Erhebung magere 2 bis 5 Prozent. Alle anderen Haushalte vertrauen offenbar auf die Maxime „mich trifft das schon nicht“. Darüber hinaus werden als Gründe für eine ablehnende Haltung immer wieder die Einschränkung der persönlichen Freiheit, komplizierte Umbaumaßnahmen und der Kostenfaktor genannt. Zumindest die letzten beiden Faktoren sind bei einer modernen GSM-Anlage jedoch Geschichte.

Unabhängig von der Telefonleitung

Eine GSM-Anlage trägt ihre Bezeichnung aufgrund des integrierten Mobilfunkmoduls, mit welchem die Anlage eigenständig Telefonate führen kann – das Vorhandensein eines Haus-Telefonanschlusses ist dafür nicht notwendig. Das ist besonders praktisch, wenn professionelle Einbrecher vorab das Telefonkabel kappen; eine GSM-Anlage wird davon in keinster Weise berührt. Aus dem gleichen Grund werden auch alle Verbindungen zu den Sensoren via Funk abgehandelt. Damit entfallen einerseits das Manipulationsrisiko und andererseits aufwendige Hausumbauten.

Kann an Sensoren gekoppelt werden

Dabei ist eine solche Anlage üblicherweise besonders variabel und kann daher nicht nur mit Alarmsensoren für Türen und Fenster (Glasbruch) gekoppelt werden, sondern auch mit Rauch- und Gasmeldern. Die Sender teilen den Alarm per Funk mit, woraufhin die Anlage einen Anruf per Handy-Netz initiiert – in der Regel an eine zuvor hinterlegte fixe Rufnummer wie der Polizei oder von Sicherheitsdiensten. Darüber hinaus wird oftmals eine SMS an bis zu fünf weitere Rufnummern versendet. So stehen die Chancen gut, dass irgendwer zügig auf den Einbruch reagiert.

Fernsteuerung per Handy

Die Möglichkeiten gehen aber noch weiter: Per Handy kann die Anlage ferngesteuert werden. So kann man in die Wohnung horchen, über ein Relais im Raum befindliche Geräte wie Lampen oder eine Kamera einschalten, einen Audiomonitor aktivieren oder die Sirene aus der Ferne ein- oder ausschalten. So kann die Sirene zum Beispiel auch standardmäßig deaktiviert sein und ein stummer Alarm ausgelöst werden. Auf Wunsch wird die Sirene dann nachträglich per Handy eingeschaltet oder auch nur auf das Eintreffen von Polizei / Sicherheitsdienst gewartet.

Überraschend preiswert

Die Anwendungsmöglichkeiten sind also ausgesprochen variabel, weshalb eine GSM-Hausalarmanlage als besonders sicher gilt. Sie ist zudem überraschend preiswert: Gute Anlagen sind schon für Preise knapp unter 250 Euro zu haben. Einzige Bedingung: Man benötigt eine eigene SIM-Karte (beispielsweise Prepaid) mit deaktivierter PIN-Abfrage für die Alarmanlage.

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Weitere Ratgeber zu Haus-Alarmanlagen

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 19/2013
    Erschienen: 09/2013
    Seiten: 1

    Sicherheit zum Nachrüsten

    Das Alarmsystem von Gigaset überzeugt im Test durch simple Einrichtung und einfache Handhabung. In diesem einseitigen Artikel berichten die Experten der Telecom Handel (19/2013), wie sich das Alarmsystem von Gigaset in der Praxis geschlagen hat und welche Kosten bei der Anschaffung auf einen zukommen.... zum Ratgeber

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2012
    Seiten: 1

    Busch-Welcome: Sichere Türkommunikation

    Busch-Jaeger stellt mit Busch-Welcome ein Türkommunikationssystem vor, das unterschiedlichen Bedürfnissen entgegenkommt und nach Wunsch erweiterbar und kombinierbar ist.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 1/2014 (Januar/Februar)
    Erschienen: 12/2013
    Seiten: 1

    Echt laut

    Jedes Jahr im Herbst warnt die Polizei vor steigender Einbruch-Tätigkeit. Wer jedoch in einer Mietwohnung wohnt, kann oft keine Alarmanlage installieren. Eine einfache, effektive und rückbaubare Lösung bietet Abus nun mit seinen Alarm-Fenstergriffen an.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Haus-Alarmanlagen

  • Sicherheit zum Nachrüsten
    Telecom Handel 19/2013 Das Alarmsystem von Gigaset überzeugt im Test durch simple Einrichtung und einfache Handhabung.In diesem einseitigen Artikel berichten die Experten der Telecom Handel (19/2013), wie sich das Alarmsystem von Gigaset in der Praxis geschlagen hat und welche Kosten bei der Anschaffung auf einen zukommen.
  • Smart zu mehr Diebstahlschutz?
    Computer - Das Magazin für die Praxis 1/2016 Alles in Ordnung zu Hause? Mit dem ‚smarten‘ Funk-Alarmsystem Q3200 will Blaupunkt die Sicherheit der Haus- und Wohnungsbesitzer erhöhen. Die Redaktion von ‚Computer - Das Magazin für die Praxis‘ zeigt die Vor- und Nachteile der Anlage.Getestet wurde ein Smarthome-Alarmsystem. Das Endergebnis war „befriedigend“.
  • ‚Alles ist gut‘
    E-MEDIA 14/2015 Wissen, was daheim abläuft, obwohl man nicht zu Hause ist? Dazu braucht es nicht viel: Internetanschluss, Smartphone und drei Tools aus dem ‚Gigaset Elements Safety Starter Kit‘. Wie das smarte Überwachungssystem funktioniert und was es alles kann.Ein Haus-Überwachungssystem befand sich auf dem Prüfstand. Das Urteil lautete 4 von 5 möglichen Punkten.
  • Innovatives Smart Home
    digital home 2/2018 Die Lupusec XT3 ist eine professionelle, nach DIN EN 50131 Grad 2 zertifizierte Smart-Home-Alarmanlage, die von einem zertifizierten Fachhändler auf die individuellen Bedürfnisse des Käufers ausgerichtet und eingerichtet wird. Die intelligente Zentrale wird an einem zentralen Ort im Haus installiert und mit dem bestehenden Internetrouter verbunden. Sie ermöglicht die Einbindung von bis zu 160 verschiedenen Sensoren, die via Funk oder kabelgebunden mit dem System kommunizieren können.
  • Konsument 1/2018 Zwei Anlagen wurden gar mit "nicht zufriedenstellend" bewerten. Die Problemfelder waren sehr unterschiedlich. Teils haperte es bei der Alarmfunktion (Olympia Protect, Somfy Home Alarm), teils zeigten sich Schwächen hinsichtlich der Sicherheit bei Hackerangriffen. Letzteres wurde der Lupusec-XT2-Plus von Lupus-Electronics zum Verhängnis. Das unter den vier Anbietern teuerste System wusste zwar bei Alarmfunktion und Handhabung zu überzeugen;
  • test (Stiftung Warentest) 11/2017 Tipp: Installieren Sie die Alarmzentralen dort, wo Externe sie nicht einfach finden. Am besten überwachen Sie den Zugangsbereich zur Zentrale mit Bewegungsmeldern. Die Lupusec-XT2 Plus ist nicht nur eine Alarmanlage, sondern zugleich ein System, um Heizung, Rollläden und anderes im Haus "smart" zu steuern. Der Nutzer kann Einstellungen sowohl über die App als auch über die Weboberfläche vornehmen. Mit dem empfohlenen Online-Account öffnen sich große Sicherheitslücken.
  • Im Check: DIY-Alarmanlage
    selber machen 1/2017 Zahlreiche Leser haben sich als Testkandidaten für die neue DIY-Funk-Alarmanlage von ABUS beworben. Acht ausgeloste Teilnehmer aus ganz Deutschland haben anschließend für einen Zeitraum von vier Wochen eine umfangreiche Grundausstattung des Alarmsystems zur Verfügung gestellt bekommen. Neben der Installation der Komponenten und der Software mussten Funktionstests durchgeführt und Szenarien beurteilt werden.
  • Abschrecken und Ermitteln
    Heimwerker Praxis 2/2017 Mit den beiliegenden Aufklebern kann man schon im Vorfeld Einbrecher auf das Vorhandensein einer Alarmanlage hinweisen und so versuchen, sie von einem Einbruchversuch abzuhalten. Die mechanische Installation der Anlage ist extrem einfach, da Sensoren und Lautsprecher mithilfe von Klebestreifen montiert werden. Lediglich wenn das Alarmtab an der Wand befestigt werden soll, kommen Schrauben und Dübel zum Einsatz.
  • Keine Chance für Einbrecher
    PC Magazin 8/2016 Die Reihe mydlink Home kümmert sich dabei besonders um die Sicherheit. Für den Einstieg bietet sich das Security KIT DCH-107KT an. Es enthält eine Zentrale, die über den Standard Z-Wave zu der mitgelieferten Sirene und dem Tür-Fenster-Kontakt funkt. Per WLAN verbindet sich die HD-Kamera mit Nachtsichtfunktion. Der Verbrauch der Komponenten ist gering: die Zentrale benötigt im Normalfall 1,9, die Kamera 3,5 und die Sirene 0,4 Watt. Dem Tür-Fenster-Kontakt genügt eine Batterie.
  • SFT-Magazin 9/2014 Außerdem gibt es vier Status-LEDs, die den Akkustand anzeigen. Die Kapazität beträgt 6000 mAh, sodass Sie Ihr Smartphone rund viermal laden können, bevor dem Raikko der Saft ausgeht. Schön: Der Hersteller legt dem Accupack eine Transporthülle bei. Smarthome Gigaset Elements Starter Set Was passiert daheim, wenn Sie nicht da sind? Mit dem Gigaset Elements Starter Set können Sie Ihr Zuhause überwachen, indem Sensoren mit dem Internet verbunden werden.
  • Alarme à la francaise
    CONNECTED HOME 7/2014 Aber damit ist es nicht getan: Was nützt es, wenn das System einen Einbruch registriert und eine SMS an den Bewohner schickt, dieser aber gerade Hunderte Kilometer entfernt ist? Genau hier setzt der Mobilfunk-Anbieter mobilcom-debitel an: Sein Alarmanlagen-Starter-Paket gibt es zum subventionierten Preis von 99 Euro. Nutzen kann es nur, wer als Kunde monatlich 19,99 Euro zahlt. Die Mindestlaufzeit des Vertrags beträgt zwei Jahre, das macht also 479,76 Euro.
  • MAC LIFE 8/2014 Dank der im System integrierten SIM-Karte werden auch bei einem Stromausfall sicherheitsrelevante Informationen beispielsweise auf ein Smartphone gesendet. Kamera-Überwachung: Besonders interessant IP-Kamera auf dem Smartphone. Dank integriertem Bewegungsmelder und praktischer Zoom-Funktion bekommt man jede Veränderung mit, die Infrarot-LEDS reagieren sogar nachts. Man wird auf Wunsch per E-Mail benachrichtigt, sobald die Kamera eine Bewegung wahrnimmt.
  • Android Magazin 2/2014 (März/April) Deutliche Schwächen Gigaset Elements Ein sicheres Zuhause bei einfachster Installation verspricht der Hersteller den Kunden. Dieses Smarthome-System soll nach nur kurzem Setup die eigenen vier Wände zuverlässig schützen. Dabei ist das System beliebig erweiterbar, sodass auch größere Domizile durch den Zukauf von Zusatzgeräten und deren Integration in das bestehende System problemlos zu sichern sind.
  • Gigaset macht Alarm
    Computer Bild 3/2014 Alles klar daheim? Ist die Tochter zur vereinbarten Zeit nach Hause gekommen? Ist Oma in ihrer Wohnung auf den Beinen? Bei solchen Fragen jedes Mal Kontrollanrufe zu starten, nervt alle. Mit Gigaset Elements Safety bekommen Sie für 175 Euro eine "Alarmanlage light" - ob die hilft? Das Elements-Prinzip Die Elements-Anlage besteht aus einer Basisstation, die an den Router* und ans Stromnetz kommt, sowie aus Sensoren, die per Schnurlos-Telefontechnik DECT die Basis anfunken.
  • selber machen 11/2013 Die Alarmsysteme lassen sich optional mit empfehlenswertem Zubehör ergänzen. Als Abschreckung gegen Einbrecher dient dann zum Beispiel eine installierte sichtbare Außensirene, wie sie bei allen Herstellern außer Pentatech als zusätzliches Feature zu bekommen ist. Rückseitig oder versteckt liegende Fenster und Türen mit Glasfront schützt man über einen Glasbruchmelder. Probiert man die einzelnen Komponenten der Anlage aus und macht sich mit ihr vertraut, lohnt das Stummschalten des Alarms.

Videoüberwachungen

Geschlossene Alarmsysteme bieten ein preiswertes Rundum-Paket, sind aber nachträglich kaum noch auf neue Bedürfnisse anpassbar. Erweiterbare Systeme sind daher häufig vorzuziehen. Die einzelnen Komponenten können bei Bedarf nachgekauft werden. Sinnvoll sind moderne GSM-Systeme mit Notfall-Akkus für die völlige Autarkie. Wir Deutschen sind im Umgang mit unserem Hab und Gut schon erstaunlich inkonsequent. Da gilt ein gewisser Lebensstandard als erstrebenswert und Besitz wird als Abbild der Lebenssituation betrachtet, gleichwohl tun wir wenig für den Schutz des einmal erreichten. Lediglich rund 5 bis 6 Prozent der deutschen Haushalte schützen sich mit Alarmanlagen und Sicherungssystemen vor Langfingern – ein ernüchternd niedriger Prozentsatz. Kein Wunder, dass Langfinger immer wieder leichtes Spiel haben und zunehmend dreister auch am Tage auftreten. Denn was haben sie schon zu verlieren? Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass man seinen Besitz schon mit einfachsten Methoden recht zuverlässig sichern kann. Denn wo Diebe, erst recht Amateure und Gelegenheitslangfinger, auf Widerstand stoßen, ziehen sie sich recht schnell wieder zurück und suchen sich ein einfacheres Objekt – die Auswahl ist ja groß genug. Es reichen in der Regel bereits spezielle Fensterschlösser und stärkere Tür-Querriegel. Und Krach. Denn Lärm ist das, was ein Dieb am wenigsten gebrauchen kann. Daher ist eine laute Alarmsirene für die meisten Alarmsysteme Pflicht, am besten tönt sie mit 100 dB(A) oder mehr. Haus-Alarmanlagen gibt es hierbei in zwei verschiedenen Ausführungen. Da wären zum einen die geschlossenen Systeme mit aufeinander abgestimmten Komponenten, die allenfalls noch um weitere Tür- und Fenstersensoren erweitert werden können. Sie bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sind aber nachträglich kaum auf neue Bedürfnisse anpassbar. Dabei gibt es nicht nur Komplettsysteme, die mehrere Sensoren gleichzeitig verwalten und die Ergebnisse in einer Zentraleinheit verarbeiten. Es gibt auch Mini-Alarmanlagen, bei denen jeder Tür- oder Fenstersensor für sich allein gesehen ein geschlossenes System darstellt, das jeweils mit einer eigenen Sirene ausgestattet ist und autark arbeitet. Solche Geräte können aber eben auch nicht vernetzt werden, fällt eines aus, bekommt es keine Zentraleinheit mit. Erweiterbare Systeme wiederum kommen auf Dauer teurer, da im Grundpaket meist nur wenige Komponenten enthalten sind, dafür lassen sie sich extrem flexibel anpassen. Es soll neben den Türsensoren noch Bewegungssensoren geben? Ein Monitor soll angeschlossen werden und die Bilder einer später hinzugefügten Nachtsichtkamera übertragen? kein Problem. Wer absolute Autarkie möchte, sollte zudem auf ein GSM-System zurückgreifen. Dieses bietet ein integriertes Mobilfunkmodul zum Beispiel für eine Prepaidkarte. So kann das System stillen Alarm an Handys und andere Rufnummern schicken, ohne vom Festnetz abhängig zu sein. Denn dieses können findige Einbrecher durchaus lahmlegen. Gleiches gilt für die Stromversorgung, weshalb auch ein Ersatzakku-System sinnvoll ist.