Auf Nummer sicher: Mit einer Alarmanlage schützen Sie sich und Ihr Eigentum. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Haus-Alarmanlagen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

210 Tests 27.000 Meinungen

Die besten Haus-Alarmanlagen

1-20 von 177 Ergebnissen
  • Egardia Smartes Sicherheits-Set (Egardia + Philips Hue)

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    33  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Smartes Sicherheits-Set (Egardia + Philips Hue) von Egardia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • ring Alarm Security Kit (2. Gen)

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    1030  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Alarm Security Kit (2. Gen) von ring, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • ACME Europe Smart Video Doorbell (SH5210)

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    37  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Smart Video Doorbell (SH5210) von ACME Europe, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • ring Alarm Security Kit (1. Gen)

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    484  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Alarm Security Kit (1. Gen) von ring, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • ring Video Doorbell 3 Plus

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Video Doorbell 3 Plus von ring, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Eufy Video Doorbell Dual Set

    Gut

    1,6

    3  Tests

    5  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Video Doorbell Dual Set von Eufy, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Eufy 2K Video-Türklingel (Akkugeladen)

    Gut

    1,7

    6  Tests

    2789  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: 2K Video-Türklingel (Akkugeladen) von Eufy, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • ring Video Doorbell Wired

    Gut

    1,7

    4  Tests

    3101  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Video Doorbell Wired von ring, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • Gigaset Smart Doorbell ONE X

    Gut

    1,7

    4  Tests

    18  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Smart Doorbell ONE X von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    9

  • nest Hello

    Gut

    1,8

    8  Tests

    53  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Hello von nest, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Gigaset Alarm System L

    Gut

    1,8

    1  Test

    2  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Alarm System L von Gigaset, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • Safe2Home Türklingel mit Kamera und Gegensprechanlage

    Gut

    1,8

    1  Test

    289  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Türklingel mit Kamera und Gegensprechanlage von Safe2Home, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • Arlo Essential Video Doorbell Wire-Free

    Gut

    1,9

    8  Tests

    1418  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Essential Video Doorbell Wire-Free von Arlo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    13

  • Netatmo Smarte Videotürklingel

    Gut

    1,9

    7  Tests

    368  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Smarte Videotürklingel von Netatmo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    14

  • Google Nest Doorbell

    Gut

    1,9

    8  Tests

    0  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Nest Doorbell von Google, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    15

  • ring Video Doorbell Pro 2

    Gut

    1,9

    4  Tests

    138  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Video Doorbell Pro 2 von ring, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    16

  • Blaupunkt Smart Home Alarmanlage (Q-Pro6600)

    Gut

    1,9

    1  Test

    55  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Smart Home Alarmanlage (Q-Pro6600) von Blaupunkt, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    17

  • Weber Protect Video-Türklingel

    Gut

    1,9

    1  Test

    170  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Video-Türklingel von Weber Protect, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    18

  • Arlo Video Doorbell

    Gut

    2,0

    6  Tests

    1395  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Video Doorbell von Arlo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    19

  • ring Video Doorbell 4

    Gut

    2,0

    2  Tests

    310  Meinungen

    Haus-Alarmanlage im Test: Video Doorbell 4 von ring, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Haus-Alarmanlagen

GSM-​Anla­gen bie­ten mehr Sicher­heit

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • im Rahmen von Smart-Home-Konzepten billig integrierbar
  • GSM-Modul erlaubt SOS-Rufe, wenn Telefon/DSL streiken
  • in modernen Ausführungen modular gedacht, nicht mehr ganzheitlich
  • Alarm auslösen auch bei Gas- oder Wasseraustritt

Die pearl G5 Visortech Alarmanlage Längst sind Hausalarmanlagen klein, einfach zu installieren und per Smartphone steuerbar (Bildquelle: pearl.de)

Es ist erstaunlich: Während in Großbritannien nahezu jeder Privathaushalt mit einer Alarmanlage gesichert ist, sind es in Deutschland je nach Erhebung magere 2 bis 5 Prozent. Alle anderen Haushalte vertrauen offenbar auf die Maxime „mich trifft das schon nicht“. Darüber hinaus werden als Gründe für eine ablehnende Haltung immer wieder die Einschränkung der persönlichen Freiheit, komplizierte Umbaumaßnahmen und der Kostenfaktor genannt. Zumindest die letzten beiden Faktoren sind im Zuge der Smart-Home-Bewegung bei einer modernen GSM-Anlage jedoch Geschichte. Zugleich tun sich damit aber auch neue Probleme auf, um die Sie wissen sollten.

Unabhängig von der Telefonleitung

Fest installierte und mit der Telefonleitung angeschlossene Alarmanlagen waren lange Zeit der Standard. Sie haben gleich zwei massive Probleme: Zum einen ist die Integration einer Haus-Alarmanlage mit fester Verkabelung ein enormer baulicher Aufwand, zum anderen ist eine fixe Telefonleitung angreifbar. Einbrecher können die Leitungen im schlimmsten Fall einfach kappen, schon geht kein Alarm mehr hinaus in die Welt. Das gilt im Übrigen auch für die schöne neue Smart-Home-Welt: Zwar können Sie hier bequem von außen mit dem Smartphone zugreifen, Sicherheitskameras einsehen oder Türen öffnen und schließen, das funktioniert aber auch nur solange, wie die DSL-Leitung unangetastet im Erdreich liegt oder der Schaltkasten unberührt bleibt.
Eine GSM-Anlage ist in diesem Zusammenhang eine sinnvolle Investition. Sie trägt ihre Bezeichnung aufgrund des integrierten Mobilfunkmoduls, mit welchem die Anlage eigenständig Telefonate führen kann – das Vorhandensein eines Haus-Telefonanschlusses ist dafür nicht notwendig. Das ist besonders praktisch, wenn professionelle Einbrecher vorab das Telefonkabel kappen; eine GSM-Anlage wird davon in keiner Weise berührt. Aus dem gleichen Grund werden bei smarten Anlagen auch alle Verbindungen zu den Sensoren via Funk abgehandelt. Damit entfallen einerseits das Manipulationsrisiko und andererseits aufwendige Hausumbauten. Theoretisch kann natürlich mit Störsendern gearbeitet werden, was aber aufwendiger ist als das Kappen einer Hausleitung.

Kann an Sensoren gekoppelt werden

Die Fibaro Smart-Home-App Ein Smart-Home-Center, über das Sie ihre angeschlossenen Geräte steuern können (Bildquelle: fibaro.com)

Moderne Alarmanlagen sind modular aufgebaut und können somit nicht nur mit Alarmsensoren für Türen und Fenster (Glasbruch) gekoppelt werden, sondern auch mit Rauch- und Gasmeldern. Die Sender teilen den Alarm per Funk mit, woraufhin die Anlage einen Anruf per Handy-Netz initiiert – in der Regel an eine zuvor hinterlegte fixe Rufnummer wie Polizei oder Sicherheitsdienst. Darüber hinaus wird oftmals eine SMS an bis zu fünf weitere Rufnummern versendet. So stehen die Chancen gut, dass irgendwer zügig auf den Einbruch reagiert.
Natürlich können Sie sich auch selbst informieren lassen und schlicht live mit dem Smartphone auf ein Kamerabild aufschalten. Je nach Smart-Home-System sind hierbei extrem variable Alarmmöglichkeiten gegeben. Das Wichtige dabei ist, dass die Modularität dafür sorgt, dass Sie auch die volle Kostenkontrolle behalten: Sie bestimmen, wie weit Sie Ihr System erweitern möchten, eine Abhängigkeit von teuren Komplettpaketen existiert somit nicht mehr. Die Absicherung einer Eingangstür einer Wohnung im Hochhaus ist somit schon vergleichsweise kostengünstig im Bereich um 200 Euro zu haben.

Fernsteuerung per Handy

Die Möglichkeiten gehen aber noch weiter: Per Handy kann die Anlage ferngesteuert werden. So kann man in die Wohnung horchen, über ein Relais im Raum befindliche Geräte wie Lampen oder eine Kamera einschalten, einen Audiomonitor aktivieren oder die Sirene aus der Ferne ein- oder ausschalten. So kann die Sirene zum Beispiel auch standardmäßig deaktiviert sein und ein stummer Alarm ausgelöst werden. Auf Wunsch wird die Sirene dann nachträglich per Handy eingeschaltet oder auch nur still auf das Eintreffen von Polizei / Sicherheitsdienst gewartet. Dem modularen Prinzip folgend können Sie Ihr Alarmsystem auch zu einer umfassenden Haussteuerung erweitern.

Theoretisch ist es sogar möglich, dass Sie mit dem Handy aus der Ferne die Thermostate an Ihren Heizungen steuern und sollte die Innenraumtemperatur zu hoch steigen und das automatische Regulierungssystem versagen, wird Ihnen ein Alarm aufs Display gesandt. Sie entscheiden dann, ob sie lieber die Feuerwehr rufen wollen oder es ausreicht, per Fernkontrolle neue Parameter festzulegen.

Die lautesten Alarmanlagen


Risiken der Allround-Vernetzung

Klar ist aber auch: Je mehr per Funk kommuniziert wird, desto anfälliger wird ein System für Hacks. Ist Ihr System gut abgesichert und sind nur wenige Sensoren eingebunden, ist das Risiko vertretbar, zumal viele Systeme proprietäre Funkprotokolle nutzen, die sehr schwer zu knacken sind. Bei billigen Anlagen, die womöglich auch noch ans Internet angebunden sind und über viele verschiedene angeschlossene Geräte verfügen, potenzieren sich aber auch die Einfallstore.

Empfehlenswert sind als ernstzunehmende Alarmanlagen daher eigentlich nur die GSM-Ausführungen, die nicht auch direkt am Internet hängen und das besagte proprietäre Funkprotokoll verwenden, anstatt simpel WLAN. Denn viele der einfacheren WLAN-Anlagen kommunizieren über unverschlüsselte Netzwerke. Ein größeres Einfallstor können Sie gar nicht mehr öffnen. Das sind dann oft laut Testvergleichen auch noch die Anlagen, die die meisten persönlichen Informationen sinnfrei sammeln: Name, Adresse oder die Kreditkartennummer.

von Janko Weßlowsky

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Unabhängig von der Telefonleitung
  2. Kann an Sensoren gekoppelt werden
  3. Fernsteuerung per Handy
  4. Die lautesten Alarmanlagen
  5. ...

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