Türsicherungen

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  • Türsicherung im Test: V3 Bluetooth von Danalock, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
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    • 3 Tests
    • 11/2018
    54 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Smarte Türsicherung, Schließzylinder
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  • Türsicherung im Test: Combo Starter Kit (040.116) von Nuki, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Produktdaten:
    • Typ: Smarte Türsicherung
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  • Türsicherung im Test: Slim DECT von Telegärtner, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
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    • 09/2018
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Türsprechanlage
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  • Türsicherung im Test: Home Control WLAN-Tür & Fensteralarm von Luminea, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,0)
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    • 11/2018
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Smarte Türsicherung
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  • Türsicherung im Test: WLAN Klingel von Somikon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Typ: Türsprechanlage, Türgong
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  • Türsicherung im Test: Smart Lock 2.0 von Nuki, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    6
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    • 02/2019
    138 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Smarte Türsicherung
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  • Türsicherung im Test: Gemini Plus von Kaba, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,1)
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    • Typ: Schließzylinder
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  • Türsicherung im Test: Smart Lock von Nuki, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • 11/2018
    111 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Smarte Türsicherung
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  • Türsicherung im Test: ENTR von Yale, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    • 11/2018
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Smarte Türsicherung
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  • Türsicherung im Test: V3 Bluetooth & Zigbee von Danalock, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    • Gut (1,8)
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    • Typ: Smarte Türsicherung, Schließzylinder
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  • Türsicherung im Test: one von nello, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    11
    • Gut (1,9)
    • 6 Tests
    • 01/2019
    228 Meinungen
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    • Typ: Smarte Türsicherung
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  • Türsicherung im Test: XP20S von Abus, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    • Gut (1,9)
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    • Typ: Schließzylinder
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  • Türsicherung im Test: TSZ-300 von VisorTech, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    • 11/2018
    53 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Smarte Türsicherung, Schließzylinder
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  • Türsicherung im Test: Funk-Türschlossantrieb KeyMatic (inkl. Funk-Handsender) von HomeMatic, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    14
    • Gut (2,2)
    • 3 Tests
    73 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Smarte Türsicherung
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  • Türsicherung im Test: Doorline Pro Exclusive von Telegärtner, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    15
    • Gut (2,2)
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    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Türsprechanlage
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  • Türsicherung im Test: Primus VL von Wilka, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    • Typ: Schließzylinder
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  • Türsicherung im Test: Libra Smart von Iseo, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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  • Türsicherung im Test: Eqiva Bluetooth Smart Türschlossantrieb (142950A0) von eQ-3, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    • Befriedigend (2,6)
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    • Typ: Smarte Türsicherung
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  • Türsicherung im Test: secuEntry easy 5601 von Burg-Wächter, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    • Befriedigend (3,3)
    • 2 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Smarte Türsicherung, Schließzylinder
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  • Türsicherung im Test: HomeTec Pro CFA3000 von Abus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    • Typ: Smarte Türsicherung
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Neuester Test: 16.02.2019

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Ratgeber zu Türsicherungen

Von Schlössern und Sperrriegeln

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Einbruchshemmung wichtiger als Verhinderung
  2. Zeitgewinn durch komplexe Schlösser
  3. smarte Schlösser dienen dagegen vor allem dem Komfort
  4. am sichersten sind Panzerquerriegel

Was verraten Testberichte über die verschiedenen Türsicherungen?

Abus XP20S Das Abus XP20S - ein Sicherheitsschloss mit Spezialschlüssel (Bildquelle: abus.com)

Leider sind Deutschlands Diebe ausgesprochen eifrig. Und das mit jedem Jahr in zunehmendem Maße. Durchschnittlich alle drei Minuten wird mittlerweile ein Einbruchsversuch unternommen. Mehr als die Hälfte der Einbruchsversuche wird jedoch auch verhindert – dank teilweise überaus simpler Schutzmaßnahmen. Denn Einbrecher unterliegen einem großen Zeitdruck: Es muss schnell gehen, ansonsten droht die Entdeckung. Jede mit simplen Schutzmechanismen gewonnene Minute erhöht somit signifikant die Sicherheit Ihres Hauses. Es lohnt sich also schon eine vergleichsweise kleine Investition.

Daher schneiden in Tests regelmäßig selbst einfache Türsicherungen mit guten Noten ab. Es geht gar nicht so sehr darum, ein unknackbares Sicherungssystem zu haben, es geht schlicht um den Gewinn von Zeit. Allein ein halbwegs ordentliches Schloss kann die benötigte Einbruchszeit für den Dieb inakzeptabel in die Höhe treiben. Noch besser sind natürlich zusätzliche Sicherungsmaßnahmen wie Panzerriegel, die dann aber auch deutlich teurer kommen.

Die meisten Testmagazine konzentrieren sich auf drei Merkmale von Türsicherungen: So geht es natürlich zunächst um die Einbruchhemmung, zum anderen aber auch um die Verschleißfestigkeit bei täglicher Nutzung und zuletzt um die Handhabung. Der letzte Punkt ist nicht so banal, wenn man bedenkt, dass es Türsicherungen gibt, bei denen Sie zusätzliche Riegel einrasten lassen oder umlegen müssen, extra Schlösser installiert werden oder auch Code-Eingaben zum Öffnen nötig sind.

Smarte Schlösser: Wirklich sicherer oder schlicht Schnickschnack?

Nuki Combo Starter Kit (040.116) Die Tür einfach aus der Entfernung schon öffnen können: Nuki Combo Starker Kit. (Bildquelle: amazon.de)

Ein neuer Trend am Markt sind sogenannte smarte Türsicherungen. Bei ihnen kann das neue Schloss fernbedient werden – etwa mit dem Smartphone. Dies kann aktiv geschehen, indem Sie einen Code auf dem Smartphone-Display eintippen oder das Handy mit NFC kurz ans Schloss halten oder indem das Schloss via Bluetooth-Verbindung automatisch erkennt, wenn Sie sich der Tür mit dem Handy nähern.

Wirklich sicherer sind diese Türsicherungen freilich nicht, es handelt sich vor allem um ein Komfortmerkmal. Zum einen haben fast alle smarten Türschlösser als Notnagel immer noch ein normales Schloss integriert, zum anderen können natürlich auch Handys abhanden kommen – und wenn sie dann als Schlüssel für die Wohnung dienen, ist es umso leichter, unbefugt einzudringen. Denn wer den Komfort eines automatisch schaltenden Schlosses genießen will, wird mit Sicherheit nicht noch zusätzlich ein Panzerschloss installiert haben, für das er dann ja wieder einen Schlüssel zücken müsste ...

Auf der anderen Seite erlauben smarte Türsicherungen aber auch Fernalarme auf das Display Ihres Smartphones. Öffnet jemand Unbefugtes Ihre Tür, melden das Schloss oder ein separater Türsperren-Sensor dies via WLAN an die Smart-Home-Steuerzentrale, die wiederum zum Beispiel eine Überwachungskamera aktivieren und den Live-Stream direkt auf ihr Display schicken kann. Wenn Sie also mit dem Risiko leben können, das Handy eventuell zu verlieren, haben Sie mit der Smart-Home-Technik eine tolle Möglichkeit, schneller auf Einbrücke zu reagieren.

Auf was muss ich bei einem guten Schloss achten?

Somikon WLAN Klingel Moderne smarte Schlösser sind vielleicht nicht sicherer, aber komfortabler: verbunden mit Kamera und Gegensprechanlage (Bildquelle: pearl.de)

Ein herkömmliches Türschloss besteht aus einem Schließzylinder und seinem Gehäuse. Der Zylinder ist passend zum dazugehörigen Schlüssel kodiert. Ein solches Schloss wird jedoch erst dann zu einem Sicherheitsschloss, wenn es eine ausreichende Einbruchs-, Abtast- und Aufsperrsicherheit aufweist.

Sinnvoll sind daher Schließzylinder mit einem Aufbohrschutz. Ein Teil oder am besten alle Stifte bestehen dabei aus Hartmetall, was ein Aufbohren des Zylinders zumindest deutlich erschwert.

Gute Sicherheitsstandards bieten Schließzylinder, die der VdS-Norm entsprechen. Darüber hinaus können Sie zu Sicherheitsbeschlägen greifen, die das Aufbohren oder Abziehen des Schließzylinders vermeiden. Sie bestehen nicht aus simplem Blech, sondern aus massivem Stahl, und sind von der Innenseite her verschraubt, so dass es von Außen keine einfachen Zugriffsmöglichkeiten gibt.

Welche weiteren Methoden gibt es zur Schlosssicherung?

Zusätzlichen Schutz zu einem gesicherten Schließzylinder können ein Sperrbügel oder ganz einfach ein Zusatzschloss bieten. Während Sperrbügel das Aufstoßen der spaltbreit geöffneten Tür verhindern, sind Zusatzschlösser ein weiteres Hindernis, das ein Dieb vor dem Öffnen der Tür überwinden muss. Besonders viel Zusatzsicherheit bieten sogenannte Querriegelschlösser: Hierbei wird die ganze Tür durch einen quergelegten, massiven Balken verschlossen. Wichtig ist, dass die Schließkästen in ebenso massivem Mauerwerk verankert sind. Am besten greifen Sie zu Panzerriegeln mit zwei im Mauerwerk verankerten Bolzen, da hierdurch auch ein Auftreten der Tür um die Mittelachse wirksam verhindert wird.

Nicht zuletzt kann die Rückseite der Tür ersetzt oder ergänzt werden, zumindest wenn man auf Glaselemente darin verzichten kann. In einem solchen Fall wird kurzerhand eine mindestens drei Millimeter dicke Stahlplatte auf der gesamten Rückseite aufgesetzt. Damit wird Einbrechern die Möglichkeit genommen, die Tür kurzerhand einzutreten oder mit Äxten aufzubrechen. Kombiniert mit einem Balkenquerschloss dürfte es zumindest durch diese Tür für normale Einbrecher kein Durchkommen mehr geben.

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Weitere Ratgeber zu Türensicherungen

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    • Technik zu Hause.de

    • Erschienen: 01/2013
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Schließzylinder

Schon relativ einfache Türsicherungen können Gelegenheitsdiebe wirksam abschrecken. Wichtig sind bei einem Schloss seine Einbruchs-, Abtast- und Aufsperrsicherheit. Zusätzlichen Schutz erhält man durch einen Sperrbügel oder ein Zusatzschloss. Besonders sicher sind Querriegelschlösser, welche die ganze Tür wie ein quergelegter, massiver Holzbalken verschließen. Deutschlands Diebe sind ausgesprochen eifrig. Durchschnittlich alle drei Minuten wird ein Einbruchversuch unternommen. Mehr als die Hälfte der Einbruchsversuche wird jedoch mittlerweile vereitelt - und dies dank durchaus simpler Schutzmaßnahmen. Dazu gehören Türsicherungen, welche die benötigte Einbruchszeit für den Dieb inakzeptabel in die Höhe treiben. Ein herkömmliches Türschloss besteht aus einem Schließzylinder und seinem Gehäuse. Der Zylinder ist passend zum dazugehörigen Schlüssel kodiert. Ein Schloss mit Schließzylinder wird aber erst dann zu einem Sicherheitsschloss, wenn es ausreichende Einbruchs-, Abtast- und Aufsperrsicherheit aufweist. Die Produktpalette an Schlössern ist mittlerweile groß, auch Schließzylinder werden mit immer mehr einbruchhemmenden Sicherheitsaspekten ausgestattet. Zusätzlichen Schutz zu einem Schließzylinder können ein Sperrbügel oder ein Zusatzschloss bieten. Durch einen Sperrbügel wird das Aufstoßen der spaltbreit geöffneten Tür verhindert und ein Zusatzschloss erschwert ein Eindringen in die Wohnung bei einem Einbruchsversuch zusätzlich. Besonders sicher ist ein so genanntes Querriegelschloss, welches die ganze Tür wie ein quergelegter, massiver Holzbalken verschließt. Hier sollte aber in jedem Fall darauf geachtet werden, dass die Schließkästen fest genug im Mauerwerk verankert werden. Sinnvoll ist zudem die Nachrüstung des Türrahmens, denn dieser muss mechanisch stabil mit dem Mauerwerk verbunden sein. Verlängerte, mehrfach im Mauerwerk verankerte Schließbleche mit einer Materialstärke von drei Millimetern erschweren zudem das Aufhebeln im Schlossbereich. Um Einbrecher zusätzlich abzuschrecken, sind Alarmanlagen mit Erschütterungssensoren an Fenstern und Türen sowie Bewegungsmelder an sensiblen Zugangsbereichen eine sinnvolle Ergänzung. Dennoch: Keine Schutzeinrichtung verspricht vollkommene Absicherung. Wirkliche Profis finden auch meist einen Weg in die Wohnung, hier sollte man sich keinen Illusionen hingeben. Allerdings treiben solide Einbruchssicherungen die benötigte Zeit für einen Bruch und die Lautstärke dermaßen in die Höhe, dass zumindest Gelegenheitsdiebe - welche die überwiegende Masse der Einbrüche in Deutschland begehen - zuverlässig abgeschreckt werden.