Pick-ups

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  • Auto im Test: Amarok [10] von VW, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    • Gut (2,4)
    • 90 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Heckantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 5
    • Karosserie: Kombi
    weitere Daten
  • Auto im Test: Ranger [12] von Ford, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    • Gut (2,1)
    • 29 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 5
    • Karosserie: Kombi
    weitere Daten
  • Auto im Test: Amarok [16] von VW, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
    • 15 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 6
    • Karosserie: Kombi
    weitere Daten
  • Auto im Test: Navara [05] von Nissan, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    • Befriedigend (2,9)
    • 37 Tests
    Produktdaten:
    • Antriebsprinzip: Dieselmotor
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 4
    • Automatik: Ja
    • Schaltung: Manuelle Schaltung
    weitere Daten
  • Auto im Test: Hilux [05] von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
    • 30 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Antriebsprinzip: Dieselmotor
    • Allradantrieb: Ja
    • Antrieb: Allradantrieb
    • Heckantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 4
    weitere Daten
  • Auto im Test: Navara [15] von Nissan, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 13 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Frontantrieb: Ja
    • Heckantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    weitere Daten
  • Auto im Test: Ranger [16] von Ford, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    • Befriedigend (3,2)
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    weitere Daten
  • Auto im Test: L200 [15] von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    • Befriedigend (2,6)
    • 13 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    weitere Daten
  • Auto im Test: D-Max [12] von Isuzu, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 17 Tests
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 5
    • Karosserie: Kombi
    weitere Daten
  • Auto im Test: Hilux [15] von Toyota, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 10 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Frontantrieb: Ja
    • Heckantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    weitere Daten
  • Auto im Test: D-Max (2017) von Isuzu, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 7 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Verbrauch (l/100 km): 7,0 - 7,8
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 6
    weitere Daten
  • Auto im Test: D-Max [07] von Isuzu, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 18 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 4
    • Schaltung erhältlich mit: Halbautomatik
    weitere Daten
  • VW Amarok DoubleCab 3.0 TDI SCR BlueMotion Technology (165 kW) [16]
    Auto im Test: Amarok DoubleCab 3.0 TDI SCR BlueMotion Technology (165 kW) [16] von VW, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 6
    weitere Daten
  • Auto im Test: X-Klasse (2017) von Mercedes-Benz, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    • Befriedigend (2,9)
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Heckantrieb: Ja
    • Verbrauch (l/100 km): 7,3 - 7,9
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    weitere Daten
  • Nissan Navara Double Cab 2.3 dCi (140 kW) [15]
    Auto im Test: Navara Double Cab 2.3 dCi (140 kW) [15] von Nissan, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Heckantrieb: Ja
    • Verbrauch (l/100 km): 6,3 - 7,0
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    weitere Daten
  • Mercedes-Benz X 250 d (140 kW) (2017)
    Auto im Test: X 250 d (140 kW) (2017) von Mercedes-Benz, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    • Befriedigend (2,9)
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Heckantrieb: Ja
    • Verbrauch (l/100 km): 7,3 - 7,9
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    weitere Daten
  • Ford Ranger Doppelkabine 3.2 TDCi 4x4 Automatik Wildtrak (147 kW) [12]
    Auto im Test: Ranger Doppelkabine 3.2 TDCi 4x4 Automatik Wildtrak (147 kW) [12] von Ford, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 11 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up, Geländewagen
    • Allradantrieb: Ja
    • Verbrauch (l/100 km): 10,4
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 5
    • Karosserie: Kombi
    weitere Daten
  • Isuzu D-Max Double Cab 1.9 TDI (120 kW) (2017)
    Auto im Test: D-Max Double Cab 1.9 TDI (120 kW) (2017) von Isuzu, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 7 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Verbrauch (l/100 km): 7,0 - 7,8
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 6
    weitere Daten
  • Auto im Test: Fullback [16] von Fiat, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    weitere Daten
  • Ford Ranger Doppelkabine 3.2 TDCi (147 kW) [16]
    Auto im Test: Ranger Doppelkabine 3.2 TDCi (147 kW) [16] von Ford, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    • Befriedigend (3,2)
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Pick-up
    • Allradantrieb: Ja
    • Verbrauch (l/100 km): 8,3
    • Manuelle Schaltung: Ja
    • Automatik: Ja
    • Schadstoffklasse: Euro 5
    weitere Daten
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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 25/2017
    Erschienen: 11/2017
    Seiten: 4

    X wie los!

    Testbericht über 1 Pick-up

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2018
    Erschienen: 02/2018
    Seiten: 2

    Renault Alaskan

    Testbericht über 1 Pick-up

    zum Test

  • Ausgabe: 9/2018
    Erschienen: 04/2018

    Kraft aus Truck

    Testbericht über 1 Pick-Up

    zum Test

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Ratgeber zu Pick-Up Trucks

Pritschenwagen für jedes Terrain

Pickups sind, verglichen mit ihrer Präsenz in Amerika, bei uns bisher relativ selten im Straßenbild zu finden. Wegen ihrer offener Ladefläche zeigen sie ihre Vorteile in erster Linie beim Einsatz als Nutzfahrzeuge und werden teils auch so klassifiziert. Da sie auch abseits befestigter Straßen bewegt werden, etwa von Handwerkern auf Baustellen, sind Pickups häufig mit Allradantrieb ausgerüstet oder basieren auf Geländewagen. Das Angebot in diesem Fahrzeugsegment ist bei uns relativ überschaubar.

Der Amarok von VW VW Amarok

VW Amarok

Innerhalb kurzer Zeit hat sich der VW Amarok die Führungsposition bei den Pickups hierzulande erobert. Dies gelang dem in Hannover gebauten Wagen erstmals 2011 mit einem Marktanteil von 29 Prozent, den der Amarok bis 2013 auf 35 Prozent ausbauen konnte. Mehr als die Hälfte der VW-Pickups werden allerdings weit entfernt von ihrem Produktionsort abgesetzt, nämlich in Südamerika. Im Internet-Auftritt von Volkswagen ist der 5,25 Meter lange Amarok nicht bei den Pkw zu finden, sondern bei den Nutzfahrzeugen. Mit zwei Sitzreihen und der größeren Kabine (Double-Cab) ist der Amarok für rund 28.000 EUR gelistet. Das Einstiegsmodell kostet 24.000 EUR und beschränkt sich auf eine Single-Cab-Fahrgastzelle, die lediglich Platz für Fahrer und Beifahrer bietet. Dank eines Heavy-Duty-Fahrwerks kann der rund 1,9 Tonnen schwere Amarok eine Zuladung von mehr als einer Tonne verkraften, sein zulässiges Gesamtgewicht ist mit 3,04 Tonnen angegeben. Mit anderen Fahrzeugen seiner Art hat er den Vorteil gemeinsam, auch große und schwere Gegenstände transportieren zu können, mit denen ein Kombi überfordert wäre. Der Nachteil von Pickups ist, dass die Ladung der Witterung und einem erhöhten Diebstahlsrisiko ausgesetzt ist und außerdem durch Verzurren gesichert werden muss. Eher als Lifestyle-Automobil vermarktet Volkswagen den Amarok Canyon für rund 38.0000 EUR, der – teils gegen Aufpreis - einige augenfällige Extras wie Zusatzscheinwerfer auf dem Dach, Seitenschriftzüge und Sonderlackierung offeriert, aber auch eine gute 4x4-Ausstattung im Program hat.

Der Hilux von Toyota Toyota Hilux

Toyota Hilux

In Lizenz fertigte VW im Werk Hannover von 1989 bis 1997 den Taro, einen Nachbau des Toyota Hilux. Der Hilux gehört seit 1968 zum Programm der Japaner und ist einer der weltweit erfolgreichsten Pickups, die seit 2005 gebaute siebte Hilux-Generation wurde 2011 überarbeitet. Sie wird in Deutschland mit drei verschiedenen Aufbauten (Zweisitzer bis Fünfsitzer) und nur mit Dieselmotoren (144 PS und 171 PS) angeboten. In der Basisausstattung mit Hinterradantrieb sind für den Hilux rund 22.000 EUR zu zahlen, bei teureren Varianten sind alle vier Räder angetrieben. Je nach Motorisierung und Ausstattung kann der Toyota zwischen 580 und 835 Kilogramm transportieren. Zum Allradantrieb gesellt sich eine Geländeuntersetzung, der Hilux ist also auch für schwieriges Geläuf gut gerüstet, nicht zuletzt wegen der Starrachse und Blattfedern hinten.

Der L 200 von Mitsubishi Mitsubishi L200

Mitsubishi L200

Die wichtigsten japanischen Hilux-Konkurrenten auf dem deutschen Markt sind der Mitsubishi L200 und der Nissan Navara. Der L200 kostet als Zweisitzer gut 24.000 EUR und ist bereits in der Basisversion mit 4x4-Antrieb und einem Hinterachs-Sperrdifferential ausgestattet. Abhängig von der Modellvariante, gibt Mitsubishi eine Zuladung zwischen 910 und 1005 Kilogramm an. Auch beim L200 sind drei Kabinengrößen für zwei, vier und fünf Personen möglich.

Der Navara von Nissan Nissan Navara

Nissan Navara

Der Nissan Navara ist eine Pritschenwagen-Version des Geländewagens Pathfinder. Er startet bei rund 26.000 EUR mit einem 144-PS-Turbodiesel und einem Karosserieaufbau für vier Personen. Wählt man die Kabine mit fünf Sitzplätzen, als Motorisierung den 231-PS-Turbodiesel und dazu das Automatikgetriebe, so sind mehr als 47.000 EUR fällig. Die Nutzlast eines Navara beträgt bis zu 1175 Kilogramm, auch Nissan setzt dazu auf eine Starrachse mit Blattfedern. Der Allradantrieb ist nicht permanent, sondern bei Bedarf zuschaltbar, dann werden auch die Vorderräder mit Kraft versorgt. Der Pickup kann mit ähnlichen Geländeeigenschaften aufwarten wie sein Verwandter, der Pathfinder, und ist daher abseits von Straßen dem beliebten Nissan-SUV Qashqai deutlich überlegen. Eine Getriebeuntersetzung ist serienmäßig, ein Hinterachs-Sperrdifferenzial als Extra erhältlich.

Der Ranger von Ford Ford Ranger

Ford Ranger

Ford versteht sich seit Jahrzehnten auf den Bau von Pickups. So erlebte zum Beispiel die F-Serie ihre Premiere bereits 1948, sie zählt zu den meistproduzierten Modellreihen weltweit. In Deutschland wirbt derzeit der Ranger um die Gunst der Pritschenwagen-Käufer, die mindestens 26.000 EUR bereithalten sollten. Der Ranger kann bis zu 1361 Kilogramm aufladen und maximal 3,5 Tonnen auf den Haken nehmen. Zuschaltbarer Allradantrieb ist Standard, die Motorenleistung reicht von 125 PS über 150 PS bis zu 200 PS. Ford wirbt damit, dass der Ranger beim Euro-NCAP-Crashtest als erster Pickup 5 Sterne erzielt hat. Für den harten Geländeeinsatz ist er aber nicht optimal gerüstet, bei Getriebeuntersetzung und Differenzialsperre muss der US-Hersteller abwinken. Ebenso wie die Mitbewerber, so offeriert auch Ford seinen Pickup mit drei verschiedenen Kabinengrößen für zwei bis fünf Personen. Blattfedern und Starrachse hinten sind ein bewährtes Pickup-Konzept, der Ranger setzt ebenfalls auf diese robuste Technik, die im Pkw-Bereich als veraltet gilt.

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Weitere Ratgeber zu Pick-ups

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 2/2013
    Erschienen: 01/2013
    Seiten: 3

    Unfallflucht: „Tausendmal touchiert“

    Lack zerkratzt und dann schnell weg? Unfallflucht ist eine der häufigsten Straftaten im Straßenverkehr. Sie kann den Führerschein kosten. Finanztest (2/2013) erklärt in diesem 3-seitigen Artikel, wie sich Verkehrs­teilnehmer nach einem Unfall richtig verhalten, um späteren Ärger zu verhindern.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 7/2011
    Erschienen: 06/2011
    Seiten: 5

    Die Epoche der Visionäre

    Mit dem Waldsterben der 1980er-Jahre begann die Klimadebatte. Kurzfristige Massnahmen halfen wenig, über das Automobil wurde nachgedacht. Ideen und Konzepte wirken bis heute nach.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Pick-up-Trucks

  • Ein bisschen Geschmeidigkeit ...
    Automobil Revue 41/2012 ... in dieser brutalen Welt! Diese Lebensweisheit passt zu diesem robusten Pick-up mit brandneuem 8-Gang-Automatikgetriebe.Im Check befand sich ein Auto, welches jedoch nicht mit einer Endnote versehen wurde.
  • Schlichter Kumpel
    Auto Bild allrad 1/2013 Kein Chrom, kein Plüsch, keine Rückbank, keine lackierten Stoßfänger - den Pickup Amarok gibt es auch als tatendurstige Arbeitsmaschine.Ein Auto wurde näher betrachtet, blieb jedoch ohne abschließende Bewertung.
  • Auf großem Fuß
    4x4action 3/2012 (Mai/Juni) Die aus der Rallye-Szene bekannte Firma Daktec aus Rathenow hat einen Land Rover Defender 110 Crew Cab für die Jagd gerüstet. Der vielseitige Umbau ist aber nicht nur für Jäger interessant.Geprüft wurde ein Geländewagen. Es wurde keine Endnote vergeben.
  • Der Schlechtwege-Truck
    Auto Bild allrad 4/2011 Der VW Amarok macht manches anders - und einiges besser als andere Pickups.
  • Überzeugungsarbeiter
    Automobil Revue 47/2011 Die Amerikaner lieben ihre V8 und ihre Trucks. Entsprechend findet Downsizing in einer andern Dimension statt. Beim US-Bestseller F-150 setzt Ford auf einen modernen V6-Turbo.
  • Der Fels im Gelände
    selber machen 10/2011 Wir Selbermacher lieben praktische Autos. Stabil, ohne Schnickschnack, mit viel Platz für Mensch, Material und Werkzeug. Davon hat der neue Volkswagen-Pick-up Amarok mehr als genug zu bieten. Für manchen vielleicht sogar zu viel. Fahrbericht.
  • Platz da
    4x4action 5/2011 Ein Jahr nach der Doppelkabine bringt VW den Amarok als Arbeitstier. Wir waren mit dem neuen Single-Cab und 122-PS-Basisdiesel unterwegs.
  • American Full-Size
    OFF ROAD 10/2013 Im Einzeltest war ein Pick-up, der jedoch keine abschließende Benotung erhielt.
  • Heiss begehrt
    SkiEXCLUSIV 2/2010 Als Alfa Romeo im Jahre 2007 seinen C8 Competizione vorstellte war der Trubel groß. Autofans aus aller Welt rissen sich um den Sportler, denn die Turiner Autobauer limitierten den Wagen auf 500 Stück. 81 davon sind in Deutschland gelandet - und wer Glück hat, kann eine dieser Raritäten noch ergattern. Es lohnt sich!
  • Großer Kleiner
    Auto Bild allrad 7/2009 Im Sommer bringt die tschechische VW-Tochter einen engen Verwandten des Tiguan auf den Markt. Er ist 20 Zentimeter kürzer, bietet dennoch mehr Platz - und kostet weniger.
  • Der Weg ins Glück
    Auto Bild sportscars 5/2012 FAB Design lässt die Grenze zwischen Tuning und Neudesign verschwinden. Auf Grundlage des McLaren MP4-12C bastelten die Schweizer einen 680-PS-Boliden, der kaum noch ein originales Karosserieteil besitzt. Was der FAB Terso so alles kann, beschreibt die Zeitschrift Auto Bild sportcars in einem Fahrbericht. Das Auto wurde nicht bewertet.

Pick-ups

Fullsize-Pick-ups, vornehmlich aus den USA, werden aufgrund ihrer Robustheit und Geländetauglichkeit häufig als expeditionstaugliche Trägerfahrzeuge für Wohnkabinen eingesetzt. Dagegen punkten Smallsize-Modelle mit größerer Alltagstauglichkeit. Modelle mit Doppelkabinen sind zwar beliebt, verlieren aber wegen der immer kürzer werdenden Pritschenfläche an Nutzwert und konkurrieren mit den SUVs. Pick-ups sind auf deutschen Straßen nur sehr selten anzutreffen. Dies mag zum einen daran liegen, dass kein europäischer Autohersteller einen Pick-up in seine Modellreihe aufgenommen hat. VW zum Beispiel hat die Produktion seines auf einem Kleinwagen basierenden "Fun"-Pick-ups "Caddy" wieder eingestellt. Zum anderen wird immer wieder der doch relativ hohen Benzinverbrauch und die 2005 stark angestiegenen Preise für die niedrigen Absatzraten verantwortlich gemacht - abgesehen von den klimatischen Verhältnisse in Deutschland, die für den Transport von Waren auf einer offenen Pritschenfläche nicht so gut geeignet sind. Dabei sind Pick-ups durchaus für Käufer interessant, die regelmäßig kleinere bis mittlere Transporte zu bewältigen haben – bei vielen dürfte allerdings wohl auch die betont "amerikanische" Optik der sogenannten "Fullsize"-US-Pick-ups mit einer Länge von zum Teil mehr als 5,50 Metern und hinterer Zwillingsbereifung ausschlaggebend für den Kauf sein. Diese Modelle werden auch häufig als Trägerfahrzeug für Wohnkabinen verwendet und erfüllen dann die Funktion eines robusten, leistungsstarken und geländetauglichen Reisemobils zum Beispiel für Expeditionen. Smallsize-Modelle, die vor allem aus Japan importiert werden, punkten aufgrund ihres niedrigeren Verbrauchs und des kleineren Wendekreises mit einer insgesamt besseren Alltagstauglichkeit. Nachteilig dagegen wirkt sich ihre relativ niedrige Zuladung bis maximal 1.000 Kilogramm aus. Bei den Pick-ups waren bisher Doppelkabiner recht beliebt, zweitürige Modelle wurden kaum verkauft. Bei den Doppelkabinern zeichnet sich allerdings der Trend zu einer immer kürzeren Ladefläche ab, was ihre Nutzung als Transportfahrzeug deutlich schmälert. Sie konkurrieren dafür optisch immer mehr mit den sehr beliebten SUVs. Speziell hierzulande stehen Pick-ups jedoch generell in direkter Konkurrenz zu den geschlossenen Kleintransportern, die in der Regel mit einer größeren Transportfläche aufwarten können, und den geländegängigen, allradgetriebenen SUVs, die aufgrund ihres komfortablen Raumangebots ebenfalls in Grenzen zum Transport von Lasten geeignet sind.