Pick-ups

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Produktwissen und weitere Tests zu Pick-Up Trucks

Mad Max OFF ROAD 4/2011 - Isuzu bietet mit dem D-Max werksseitig einen technisch interessanten Pick-Up auf bezahlbarem Niveau! Für alle, die eine Maschine fürs Grobe suchen, ein echt heißes Eisen - vor allem weil die Spezialisten von Road Ranger, Raubenreuther und ISP Enginetronic ihre Hände im Spiel haben.

Volks-Truck Auto Bild allrad 8/2010 - Nach der ersten Begegnung mit der Heavy-Duty-Ausführung kommt hier der Fahrbericht der komfortableren Version mit permanenten Allradantrieb und weniger Zuladung.

Groß-Offensive Auto Bild allrad 4/2010 - Mit diesem Auto betritt VW komplettes Neuland: Der 5,25 Meter lange und 1,95 Meter breite Amarok soll in Südamerika, Europa, Russland, Südafrika und Australien den etablierten japanischen Pickups Konkurrenz machen. Nach Deutschland kommt der Wagen im Juni.

Das 3x3 des 4x4 plugged 5/2010 - Amarok hört sich irgendwie nach Outdoor an. Regenfest und robust. Und in der Tat ist der erste Pick-up von Volkswagen ein regenfester Robusto. Format kleine Schrankwand, aber strömungsgünstig. Fünf Sitze wie eine Limousine und eine Ladefläche wie ein Lieferwagen. Eine eierlegende Wollmilchsau? Beinahe. Eier legt er keine, Milch gibt er auch nicht. In der Wolle gefärbt ist er ein wenig, weil er sich anfühlt wie ein Pkw, aber ein Nutzfahrzeug ist. Und er suhlt sich gerne wie eine kleine Drecksau im Gelände, dass der Morast nur so spritzt.

Beim Zeus! auto-ILLUSTRIERTE 4/2009 - NISSAN 370Z: So wie Olympia ein Heiligtum der Griechen ist, verkörpert der Sportwagen unter dem Z wie Zeus - oberster olympischer Gott - ein geheiligtes Antimittel gegen 911 und Konsorten. Die komplett neue Generation stellt sich dem Wettbewerb.

Bruderherz CAMPING CARS & Caravans 10/2009 - Porsche steht drauf, Audi steckt vorn drin: Lange vor der Konzern-Ehe ist im Cayenne Diesel die Technik zu einer Top-Einheit verschmolzen. Bewertet wurden unter anderem Traktion, Fahrkomfort und Verbrauch.

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Pickup-Trucks

Fullsize-Pick-ups, vornehmlich aus den USA, werden aufgrund ihrer Robustheit und Geländetauglichkeit häufig als expeditionstaugliche Trägerfahrzeuge für Wohnkabinen eingesetzt. Dagegen punkten Smallsize-Modelle mit größerer Alltagstauglichkeit. Modelle mit Doppelkabinen sind zwar beliebt, verlieren aber wegen der immer kürzer werdenden Pritschenfläche an Nutzwert und konkurrieren mit den SUVs. Pick-ups sind auf deutschen Straßen nur sehr selten anzutreffen. Dies mag zum einen daran liegen, dass kein europäischer Autohersteller einen Pick-up in seine Modellreihe aufgenommen hat. VW zum Beispiel hat die Produktion seines auf einem Kleinwagen basierenden "Fun"-Pick-ups "Caddy" wieder eingestellt. Zum anderen wird immer wieder der doch relativ hohen Benzinverbrauch und die 2005 stark angestiegenen Preise für die niedrigen Absatzraten verantwortlich gemacht - abgesehen von den klimatischen Verhältnisse in Deutschland, die für den Transport von Waren auf einer offenen Pritschenfläche nicht so gut geeignet sind. Dabei sind Pick-ups durchaus für Käufer interessant, die regelmäßig kleinere bis mittlere Transporte zu bewältigen haben – bei vielen dürfte allerdings wohl auch die betont "amerikanische" Optik der sogenannten "Fullsize"-US-Pick-ups mit einer Länge von zum Teil mehr als 5,50 Metern und hinterer Zwillingsbereifung ausschlaggebend für den Kauf sein. Diese Modelle werden auch häufig als Trägerfahrzeug für Wohnkabinen verwendet und erfüllen dann die Funktion eines robusten, leistungsstarken und geländetauglichen Reisemobils zum Beispiel für Expeditionen. Smallsize-Modelle, die vor allem aus Japan importiert werden, punkten aufgrund ihres niedrigeren Verbrauchs und des kleineren Wendekreises mit einer insgesamt besseren Alltagstauglichkeit. Nachteilig dagegen wirkt sich ihre relativ niedrige Zuladung bis maximal 1.000 Kilogramm aus. Bei den Pick-ups waren bisher Doppelkabiner recht beliebt, zweitürige Modelle wurden kaum verkauft. Bei den Doppelkabinern zeichnet sich allerdings der Trend zu einer immer kürzeren Ladefläche ab, was ihre Nutzung als Transportfahrzeug deutlich schmälert. Sie konkurrieren dafür optisch immer mehr mit den sehr beliebten SUVs. Speziell hierzulande stehen Pick-ups jedoch generell in direkter Konkurrenz zu den geschlossenen Kleintransportern, die in der Regel mit einer größeren Transportfläche aufwarten können, und den geländegängigen, allradgetriebenen SUVs, die aufgrund ihres komfortablen Raumangebots ebenfalls in Grenzen zum Transport von Lasten geeignet sind.