Die besten Skijacken

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  • Mountain Equipment Switch Pro Hooded Jacket

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    Funktionsjacke im Test: Switch Pro Hooded Jacket von Mountain Equipment, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Mountain Equipment Frontier Hooded Jacket

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    Funktionsjacke im Test: Frontier Hooded Jacket von Mountain Equipment, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Schöffel Ski Jacket Bozen3

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    Funktionsjacke im Test: Ski Jacket Bozen3 von Schöffel, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Mountain Equipment Quarrel Jacket

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    Funktionsjacke im Test: Quarrel Jacket von Mountain Equipment, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    4

  • Black Diamond Alpine Start Hoody

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    Funktionsjacke im Test: Alpine Start Hoody von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    5

  • Spyder Active Sports Leader GTX Jacket

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    Funktionsjacke im Test: Leader GTX Jacket von Spyder Active Sports, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    6

  • Montane Minimus Stretch Jacket

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    Funktionsjacke im Test: Minimus Stretch Jacket von Montane, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    7

  • Ortovox Swisswool Piz Palü Jacket (2019)

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    Funktionsjacke im Test: Swisswool Piz Palü Jacket (2019) von Ortovox, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    8

  • Mountain Equipment Transition Jacket

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    Funktionsjacke im Test: Transition Jacket von Mountain Equipment, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    9

  • Ortovox Swisswool Piz Roseg

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    Funktionsjacke im Test: Swisswool Piz Roseg von Ortovox, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    10

  • Sherpa Adventure Gear Lithang Jacket

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    Funktionsjacke im Test: Lithang Jacket von Sherpa Adventure Gear, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    11

  • Fjällräven Keb Eco-Shell Jacket M

    • Sehr gut 1,0
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    Funktionsjacke im Test: Keb Eco-Shell Jacket M von Fjällräven, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    12

  • Houdini Dunfri

    • Sehr gut 1,0
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    Funktionsjacke im Test: Dunfri von Houdini, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    13

  • Fjällräven Keb Eco-Shell Jacket W

    • Sehr gut 1,0
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    Funktionsjacke im Test: Keb Eco-Shell Jacket W von Fjällräven, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    14

  • La Sportiva Zeal Jacket

    • Sehr gut 1,0
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    Funktionsjacke im Test: Zeal Jacket von La Sportiva, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    15

  • Norröna Falketind GTX Jacket Women

    • Sehr gut 1,0
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    Funktionsjacke im Test: Falketind GTX Jacket Women von Norröna, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    16

  • Karpos Alagna Plus Jacket

    • Sehr gut 1,0
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    Funktionsjacke im Test: Alagna Plus Jacket von Karpos, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    17

  • Arc'teryx Cerium LT Hoody

    • Sehr gut 1,1
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    Funktionsjacke im Test: Cerium LT Hoody von Arc'teryx, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    18

  • Mammut Casanna HS Thermo Hooded Jacket

    • Sehr gut 1,1
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    Funktionsjacke im Test: Casanna HS Thermo Hooded Jacket von Mammut, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    19

  • Patagonia Nano Puff Jacket

    • Sehr gut 1,2
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    Funktionsjacke im Test: Nano Puff Jacket von Patagonia, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

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Neuester Test: 16.05.2020
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Ratgeber: Skijacken

Welche ist die Richtige?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Beim Skifahren sollten Sie eine Thermojacke und eine Hardshell kombinieren
  2. 3-in-1-Jacken eignen sich optimal als Skijacke
  3. eine Skijacke sollte wasserdicht und atmungsaktiv sein
  4. die Kapuze einer Skijacke sollte helmtauglich sein
  5. Schneefang, Skibrillentasche, Skipasstasche und Kabelkanal sind typisch
  6. Kapuze, Ärmel und Saum sollten justierbar sein

Skijacken Skijacken müssen Sie vor schwierigen Wetterbedinungen in den Bergen schützen (Bildquelle: arcteryx.com)

Welche Skijacke ist für Sie die beste?

Die Hersteller von Wintersportbekleidung haben viele verschiedene Skijacken im Programm. Es gibt also nicht die eine Funktionsjacke, die für jeden Skifahrer oder jede Skifahrerin optimal ist. So unterschiedlich die Möglichkeiten Ski einzusetzen, so verschieden sind auch die Skijacken. Auf verschneiten Pisten kommt es allerdings vor allem auf zwei wichtige Eigenschaften an: hohe Wasserdichtigkeit und eine gute Wärmeisolierung. Da nicht jede Skijacke beide Features bietet, sollten Sie manchmal auch mehrere Kleidungsschichten kombinieren, um optimal vor Nässe und Kälte geschützt zu sein. Man nennt das Zwiebel- oder Schichtensystem.
 

Schichtensystem Beim Schichtensystem kombinieren Sie eine wärmende mittlere Schicht mit einer wasserdichten Hardshell (Bildquelle: thenorthface.de)

 

Das Schichtensystem - wieviele Jacken benötigen Sie?

Wie eine Zwiebel kleiden Sie sich beim Schichtensystem in mehreren Lagen. Die unterste Lage (Base Layer), also Funktionsunterwäsche isoliert Ihre Körperwärme und sorgt durch hohe Atmungsaktivität dafür, dass Schweiß nach außen transportiert wird und Ihr Körper nicht unterkühlt. Die mittlere Lage (Mid Layer), meist eine kuschelige Fleecejacke und bei sehr niedrigen Temperaturen eine Thermojacke oder eine Daunenjacke, optimiert die Wärmeisolation und sorgt für einen angenehmen Tragekomfort. Als oberste Lage (Shell Layer) dient eine wasserdichte Hardshelljacke. Sie schützt Skienthusiasten vor Regen, Schnee und Eis. Außerdem hält sie den Wind draußen.
 

Wasserdichtigkeit Hochwertige, mehrlagige Membranen sorgen bei Skijacken für Wasserdichtigkeit (Bildquelle: mammut.com)

Ist eine Hardshell die beste Wahl bei Skijacken?

Wenn Sie sich beim Skifahren auf absolute Wasserdichtigkeit verlassen und dennoch nicht auf eine gute Atmungsaktivität unter der Jacke verzichten möchten, sollten Sie bei Ihrer Skijacke zu einer Hardshell greifen. Sie ist stets mit einer mehrlagigen Membran versehen, die wasserdicht und winddicht ist aber trotzdem Atmungsaktivität gewährleistet. So eignen sich wasserdichte Hardshells vor allem für schweißtreibende Abfahrten auf der Piste oder im Backcountry. Bei sehr anstrengenden Skiabenteuern können Sie bei vielen Skijacken zusätzliche Belüftungsöffnungen unter den Armen zur Hilfe nehmen, um die Atmungsaktivität und somit das Klima unter der Jacke zu optimieren. Hardshells zeichnen sich dank hochwertigem Material durch hohe Strapazierfähigkeit aus. Entsprechend hoch fällt meist jedoch auch der Preis von solchen Skijacken aus, obowohl eine Hardshell oft gar keine oder nur eine sehr dünne Fütterung hat.
 

Wie wichtig ist die Wärmeisolation bei Skijacken?

3-in-1-Jacken 3-in-Jacken kombinieren eine Thermojacke und eine Hardshell per Reißverschluss (Bildquelle: thenorthface.de)

 
Natürlich kommen bei Skifahren auch klassische Winterjacken mit Daunenfütterung zum Einsatz. Diese sind allerdings oft nicht komplett wasserdicht, sondern lediglich wasserabweisend und verlieren bei Feuchtigkeit weitgehend ihre Wärmewirkung. Aktuelle Technologien der Outdoorhersteller, wie Primaloft oder Thermoball, versuchen dieses Problem mit Hilfe von synthetischem Futter zu umgehen und werben mit wärmenden Thermojacken, die im Vergleich zu Daunenjacken in feuchtem Zustand Ihre Wärmewirkung nicht verlieren. Für ambitioniertes Skifahren bei niedrigen Temperaturen und schlechtem Wetter bleibt eine Hardshell als äußere Schicht in Kombination mit einer wärmenden Jacke aber immer noch die optimale Lösung. Viele Outdoorunternehmen haben daher sogenannte Doppeljacken oder 3-in-1-Jacken im Portfolio. Diese bestehen aus zwei jeweils einzeln tragbaren Jacken (Hardshell und Fleecejacke, Thermojacke oder Daunenjacke) und kombinieren somit die mittlere und äußere Lage einer Skijacke in einem Kleidungsstück per Reißverschluss oder anderen Verknüpfungssystemen. Vor allem die Innenjacken von 3-in-1-Jacken haben oft einen Elasthananteil. Dadurch sind die Jacken flexibel und bieten Ihnen ausreichend Bewegungsfreiheit und eine angenehme Passform.

Skijacke Ärmelbündchen Bei Skijacken lassen sich meist die Ärmelbündchen verstellen, damit weder Schnee noch Wind eindringen können (Bildquelle: arcteryx.com)

Welche Merkmale sollte Ihre Skijacke haben?

Damit Sie sich komplett vor Schnee, Wind und Feuchtigkeit abschotten können, lassen sich nahezu alle Skijacken sowohl am Saum als auch an den Ärmelbündchen und an der Kapuze per Klettverschluss oder Kordelzug justieren. Bei der Kapuze einer Skijacke sollten Sie darauf achten, dass Sie helmtauglich ist. Viele Modelle verfügen über einen abnehmbaren Schneefang, der weiteren Schutz vor unangenehmer, eindringender Feuchtigkeit von unten bietet. Vor allem bei Stürzen und im Tiefschnee sollte Ihre Skijacke einen Schneefang haben, damit Schnee und Kälte draußen bleiben. Um Ihre Wertsachen und den Skipass vor Nässe zu schützen, sollten Sie darauf achten, dass die entsprechenden Taschen mit wasserdichten Reißverschlüssen versehen sind. Damit die Ärmel beim dynamischen Skifahren nicht verrutschen, sind Skijacken häufig mit sogenannten Daumenöffnungen ausgestattet. Wenn Sie die Piste hinunter düsen, haben Sie eine Skibrille dabei. In Pausen oder beim Après-Ski stört die Skibrille jedoch, deshalb haben einige Skijacken eine spezielle Netzinnentasche für Ihre Skibrille und oft sogar ein Brillenputztuch im Lieferumfang. Für Musikgenuss beim Skifahren haben viele Skijacken eine spezielle Innentasche sowie einen Kabelkanal für Ihren Kopfhörer. Selbstverständlich eignen sich die meisten Skijacken auch für Snowboarder. Wobei die Exemplare für Snowboarder meist noch eine etwas weitere Passform haben und mit einem ausgefallenen Design punkten.
 

Die leichtesten Skijacken:

  1. Karpos Lot Rain Jacket
    184 g
    Karpos Lot Rain Jacket
    • Sehr gut 1,3
  2. La Sportiva Zeal Jacket
    215 g
    La Sportiva Zeal Jacket
    • Sehr gut 1,0


 

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Welche Skijacke ist für Sie die beste?
  2. Das Schichtensystem - wieviele Jacken benötigen Sie?
  3. Ist eine Hardshell die beste Wahl bei Skijacken?
  4. Wie wichtig ist die Wärmeisolation bei Skijacken?
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