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Aktueller Funktionsjacken-Vergleichstest 2020: Leichte Alleskönner

ALPIN
  • Arc'teryx Proton LT Hoody

    • Sportart: Klettern, Bergsteigen;
    • Typ: Softshell-Jacke;
    • Geeignet für: Herren, Damen;
    • Eigenschaften: Helmkompatibel, Gefüttert, Windabweisend, Atmungsaktiv, Wasserabweisend;
    • Material: Polyamid (Nylon), Elastan / Spandex, Polyester

    „... Super sind die eng abschließenden, elastischen Bündchen, die das An- und Ausziehen einfach machen. ... Auffällig beim Tragen ist die gute Atmungsaktivität. Die Jacke ist warm, aber nicht so dampfig wie andere Testjacken. Bei niedrigen Temperaturen kann man sich in der Jacke auch gut bewegen, ohne gleich heiß zu laufen. Wenn es sehr kalt und windig wird, braucht man zusätzlich eine winddichte Jacke.“

    Proton LT Hoody
  • Crazy Idea Jkt Viper Man

    „... Die Viper ist eine bedingt elastische Jacke, in die man reinschlüpft und sich sofort wohlfühlt. ... eine der wärmsten Jacken im Test. Die Bündchen schließen sehr gut, auch der Klemmschutz am RV ist sehr gut gemacht. Die Viper ist nicht ganz winddicht, was dem Tragekomfort zugute kommt. Die Damenjacke ist dicker isoliert als das Herrenmodell und hat Warmhalte-Bündchen.“

  • Decathlon Forclaz Trek 100

    „... Man braucht ... tendenziell eine Größe größer als normal. Der Schnitt ist einfach, aber funktionell. Verglichen mit einigen anderen Modellen fehlt die Elastizität. Die Forclaz 100 ist komplett winddicht. Das trägt dazu bei, dass die Jacke wenig dampfdurchlässig, also eher dampfig ist. In Bewegung schwitzt man schnell in ihr. Die Ausstattung mit zwei Taschen ist Minimum, die Kapuze nicht verstellbar. ...“

  • Karpos Sassopiatto Jacket

    „... Bei der Jacke muss man zweimal hinsehen und hinfühlen, ob es wirklich eine synthetische Füllung ist, die da drinsteckt. Aber das ist natürlich auch der gesteppten Optik geschuldet, die eher für Daunenfüllungen typisch ist. Die Sassopiatto passt gut, ist komplett winddicht und trägt sich angenehm. ... in Sachen Isolation muss man bei der Karpos aufgrund der vielen Steppnähte allerdings ein paar kleine Abstriche machen.“

  • Klättermusen Alv Jacket

    „... Die Jacke fällt eher groß aus. Die Alv ist komplett winddicht und damit auch als 3. Lage gut zu nutzen. ... Die Tester wünschten sich einen Kragen, der besser schließt. Die nur leicht überlappende Konstruktion des eh schon niedrig geschnittenen Kragens ist sehr luftig. Die Armbündchen sind eher eng. Je nach Handgröße und Jackengröße tut man sich schwer, die Jacke auszuziehen.“

  • Löffler Primaloft 60 Hotbond

    „Anziehen, passt! So präsentiert sich die Primaloft 60 Hotbond von Löffler. Das liegt auch an den seitlichen, elastischen Fleece-Einsätzen, die der Passform und dem Klimakomfort zugute kommen. Von der Optik her fällt die Löffler etwas aus dem Rahmen. ... Das Außenmaterial ist sehr glatt. Die Hotbond-Absteppung hat den Vorteil, dass keine Löcher ins Gewebe gemacht werden wie bei einer Naht. ...“

    Primaloft 60 Hotbond
  • Mammut Rime Light IN Flex Hooded Jacket

    „Die Mammut Rime Light In Flex Hooded ist eine echte Hybrid-Konstruktion und fällt etwas aus dem Rahmen der Testjacken. Sie ist super dampfdurchlässig und damit auch ideal als 2. Lage zu tragen. ... (Dünn) isoliert sind hauptsächlich Brust und Rücken. Arme, Seitenteile (Fleece) und Kapuze sind nicht oder nur minimal isoliert. Die Passform ist dank der leichten Konstruktion und der elastischen Materialien sehr gut ...“

  • Ortovox Swisswool Piz Boval Jacket

    „... Das Material ist flächig verarbeitet, die Wendejacke hat auf der einen Seite wenig Nähte, auf der anderen ein paar mehr. Die Bündchen sind einfach, aber funktionell. ... komplett winddicht, damit aber auch eher dampfig. Für die aktive Phase am Berg ist die Jacke nicht unbedingt gemacht. Auch wenn die Wolle die Feuchtigkeit aufnimmt: Ziel ist es ja, möglichst wenig zu schwitzen.“

  • Patagonia Macro Puff Jacket

    „Anziehen und kuscheln. Bei der Macro Puff nutzt Patagonia dieselbe Technik wie bei der leichteren Micro Puff, allerdings mit einer dickeren Isolierung. Mit 135 g/qm nutzt Patagonia die dickste Isolierung im Test und das merkt man deutlich. Durch die versetzten Steppnähte ist die Jacke dennoch sehr leicht. Die Bündchen sind einfach, schließen gut ab, die Jacke lässt sich sehr gut an- und ausziehen.“

  • Salewa Pedroc Hybrid TirolWool Celliant Jacket

    „... Wolle als Isolierung und eine Celliant-Ausrüstung, die Körperwärme in Infrarot-Strahlungsenergie umwandeln soll. In Sachen Isolierung ist die Salewa nicht ganz vorne mit dabei. Die Jacke ist schmal geschnitten und fällt klein aus. Die Ärmel sind sehr schmal, typische Kletterer-Unterarme haben es eng in der Jacke. Ähnlich wie in anderen komplett winddichten Jacken ist der Klimakomfort gut, aber nicht sehr gut.“

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