Wearables

Sie sind der neueste Schrei unter den Technik-Gadgets: die sogenannten Wearables. Ursprünglich praktische Erweiterungen für Smartphones, hat sich der Bereich zu einer ganz eigenen Kategorie gemausert, die insbesondere auch Fitness- und Outdoor-Freunde anspricht. So gibt es Fitness-Armbänder, welche einfache Vitaldaten und Schrittzahlen messen und ans Handy weitersenden, damit Sport-Apps das täglich absolvierte Training aufzeichnen, auswerten und Anleitungen für künftige Traingsschritte geben können. Sportuhren gehen noch einen Schritt weiter und bieten weitere Sensoren wie etwa aufwendige Herzfrequenzmesser, die bei Fitness-Trackern erst nach und nach Einzug halten. Auch Wetter- und Geodaten können hiermit verfolgt werden, etwa per Höhenmesser und Barometer. Praktischerweise ersetzen sie dann auch gleich noch die Armbanduhr. Ähnliches gilt für die neu aufgekommenen Smartwatches, die aber viel enger mit Smartphones zusammenarbeiten, auf denen Apps dann beispielsweise direkt die Auswertung der Daten vornehmen, so dass man nicht erst zu Hause den PC bemühen muss. Umgekehrt können diese Uhren auch Inhalte des Handys als eine Art externes Display widergeben. Die aufwendigste Bauform ist dann schlussendlich eine Art Miniaturhandy für sich, auf dem sogar eigene Apps laufen können.