Teure Gaming-Tastaturen sind das Spezialgebiet von Razer. Ob mechanisch, optomechanisch oder Membran – eine RGB-Beleuchtung ist bei Razer Pflicht. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Razer Tastaturen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

163 Tests 68.400 Meinungen

Die besten Razer Tastaturen

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1-20 von 50 Ergebnissen
  • Razer Huntsman V2 Analog

    Sehr gut

    1,3

    6  Tests

    1956  Meinungen

    Tastatur im Test: Huntsman V2 Analog von Razer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Razer BlackWidow Elite

    Sehr gut

    1,3

    7  Tests

    1476  Meinungen

    Tastatur im Test: BlackWidow Elite von Razer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Razer Huntsman Elite

    Sehr gut

    1,4

    10  Tests

    1960  Meinungen

    Tastatur im Test: Huntsman Elite von Razer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Razer BlackWidow V3 Pro

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    1075  Meinungen

    Tastatur im Test: BlackWidow V3 Pro von Razer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Razer Pro Type Ultra

    Sehr gut

    1,4

    3  Tests

    439  Meinungen

    Tastatur im Test: Pro Type Ultra von Razer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Razer BlackWidow V3

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    1786  Meinungen

    Tastatur im Test: BlackWidow V3 von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Razer Huntsman Mini

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    4359  Meinungen

    Tastatur im Test: Huntsman Mini von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Razer Huntsman V2

    Sehr gut

    1,5

    5  Tests

    1995  Meinungen

    Tastatur im Test: Huntsman V2 von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Razer Huntsman V2 TKL

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    2006  Meinungen

    Tastatur im Test: Huntsman V2 TKL von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Razer Huntsman Tournament Edition

    Sehr gut

    1,5

    4  Tests

    4220  Meinungen

    Tastatur im Test: Huntsman Tournament Edition von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Razer Huntsman Mini Analog

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    2006  Meinungen

    Tastatur im Test: Huntsman Mini Analog von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Razer BlackWidow V3 Mini HyperSpeed

    Gut

    1,6

    3  Tests

    1111  Meinungen

    Tastatur im Test: BlackWidow V3 Mini HyperSpeed von Razer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Razer BlackWidow Lite

    Gut

    1,6

    5  Tests

    1039  Meinungen

    Tastatur im Test: BlackWidow Lite von Razer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Razer Cynosa V2

    Gut

    1,7

    2  Tests

    3528  Meinungen

    Tastatur im Test: Cynosa V2 von Razer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • Razer BlackWidow Tournament Edition Chroma V2

    Gut

    1,7

    3  Tests

    18  Meinungen

    Tastatur im Test: BlackWidow Tournament Edition Chroma V2 von Razer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Razer Ornata V2

    Gut

    1,8

    2  Tests

    3529  Meinungen

    Tastatur im Test: Ornata V2 von Razer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    16

  • Razer Cynosa Lite

    Gut

    2,0

    2  Tests

    3512  Meinungen

    Tastatur im Test: Cynosa Lite von Razer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    17

  • Razer BlackWidow Ultimate (2017)

    Gut

    2,1

    3  Tests

    129  Meinungen

    Tastatur im Test: BlackWidow Ultimate (2017) von Razer, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    18

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  • Razer BlackWidow Chroma V2

    Sehr gut

    1,4

    7  Tests

    446  Meinungen

    Tastatur im Test: BlackWidow Chroma V2 von Razer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Razer Ornata Chroma

    Sehr gut

    1,5

    6  Tests

    8234  Meinungen

    Tastatur im Test: Ornata Chroma von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Razer Computer-Keyboards

Die Pio­niere der mecha­ni­schen Gaming-​Tasta­tu­ren kämp­fen mit Pro­blem­chen

Stärken

  1. viele verschiedene mechanische Switches aus eigener Produktion
  2. alle nötigen Gaming-Funktionen an Bord
  3. Fokus auf Design
  4. synchronisierbare RGB-Beleuchtung

Schwächen

  1. oft schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis
  2. keine besonders hochwertige Materialanmutung (insb. Tastenkappen)
  3. kaum Büro-Tastaturen vorhanden

Razer ist aus der Gaming-Welt nicht mehr wegzudenken, auf dem Gaming-Tastaturen-Markt sind Razer-Modelle ein fester Bestandteil. Und das nicht ohne Grund: War es doch Razer selbst, die mit der BlackWidow die erste mechanische Gaming-Tastatur überhaupt auf den Markt gebracht und die mechanischen Schalter vom reinen Vieltipperinstrument zu einem hochpräzisen Gaming-Utensil geformt hatten.

Was zeichnet die besten Razer-Tastaturen in Testberichten aus?

Razer-Tastaturen im Überblick Egal, wie teuer... eine Razer-Tastatur ist so gut wie immer bunt beleuchtet. (Bildquelle: razer.com)

Razer-Tastaturen könnte man grob in zwei Lager unterteilen: günstige und teure. Diese unterscheiden sich auch in ihrer Bewertung relativ stark voneinander und gehen leider auch preislich sehr weit auseinander. Eines haben allerdings alle Tastaturen von Razer gemein: Die verbauten Schalter sind einwandfrei, hochwertig und äußerst präzise. Egal, ob Sie sich eine günstigere Razer-Tastatur mit Rubberdome-Tasten oder eine mittel- bis hochpreisige mechanische Tastatur zulegen wollen – die verbauten Switches werden stets gelobt. Ebenso erfährt die Ausstattung der meisten Tastaturen des Herstellers großes Lob. Dedizierte Tasten zur Mediensteuerung, Makro-Funktionen oder eine Handballenauflage sind gängiger Standard, vor allem bei den etwas teureren Modellen.
Selbst günstigere Modelle besitzen noch praktische Gaming-Features – hier müssen Sie allenfalls auf Premium-Features verzichten. Ein Onboard-Speicher, um Einstellungen oder zuvor aufgenommene Makros lokal auf der Tastatur selbst abspeichern und abrufbar machen zu können, wäre ein solches Premium-Feature, das dem preislich geschuldeten Rotstift schnell zum Opfer fällt. Insgesamt werden jedoch auch günstigere Razer-Tastaturen ausstattungstechnisch noch positiv wahrgenommen.

Ihr Fett bekommen Tastaturen des Herstellers regelmäßig beim Blick auf die Materialqualität weg. Nicht selten wird die Materialbeschaffenheit kritisiert. Ein regelmäßig auftretendes Problem ist beispielsweise, dass sich die Oberfläche der Tastenkappen nach gewisser Zeit intensiver Benutzung ablösen kann. Das ist am Ende optisch unschön und sorgt zudem auch dafür, dass die Aufschrift der Tasten unleserlich wird. Auch wirken Razer-Tastaturen oft ein wenig klapprig, was der sonst guten Ausstattung aber keinen Abbruch tut. Preislich schaut es bei Razer ebenfalls eher mau aus: Zwar sind die Geräte des Herstellers ordentlich ausgestattet, gelten aber am Markt mit zu den teuersten überhaupt, wodurch das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Razer so gut wie nie als „gut“ zu bezeichnen ist.

Was zeichnet die Razer-Chroma-RGB-Beleuchtung aus?

Razer Chroma RGB Dank Razer Chroma können Sie sämtliche Razer-Peripherie, die diese Funktion unterstützt, synchronisieren. So leuchten alle Geräte im Einklang miteinander und sorgen für imposante Lichtspiele. (Bildquelle: razer.com)

Keine Frage: Sinnbildhaft für die Gaming-Szene ist eine RGB-Beleuchtung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch Razer die schicke Beleuchtung zum Standard gemacht hat. Selbst in der niedrigen Preisklasse sind RGB-beleuchtete Tasten vorzufinden, wodurch jede Razer-Tastatur ein optisches Highlight auf dem Gaming-Schreibtisch sein dürfte. Die Beleuchtung ist Testberichten zufolge nicht immer sehr hell. Allerdings lässt sie sich per separater Software konfigurieren und mit zahlreichen Effekten versehen. Ob Regenbogen, Atmung oder einfache Farbwechsel – bei Razer ist das alles gar kein Problem. In Sachen Intensität macht es die Konkurrenz um Asus und SteelSeries oder Asus noch einen Tick besser. Mittels Razer Chroma können Sie die Beleuchtung sogar mit weiterer Razer-Peripherie wie Headsets oder Mäusen synchronisieren. Regenbogeneffekte weiten sich auf den gesamten Schreibtisch aus oder können mit dem aktiven Spiel verbunden werden. So kann Ihre Peripherie bei niedrigem Gesundheitsstand rot leuchten oder bei einem Treffer flackern. Das können Konkurrenten wie Asus über Aura Sync oder Logitech via Lightsync allerdings auch.

Welche Schaltertypen bietet Razer an?

  • Razer Green Switch: Taktil und clicky – Die Schalter verfügen über kurze Auslösewege und beinhalten einen spürbaren Widerstand, der ein hörbares Klicken erzeugt. Wenn Sie viel Tippen und ein Feedback beim Auslösen wünschen, sind diese Switches eine gute Wahl. Allerdings ist das Tippen ziemlich laut und womöglich für Büroumgebungen ungeeignet.
  • Razer Orange Switch: Taktil und leise – Der orangene Switch versteht sich als leise Variante des grünen Switches. Er verfügt über einen ebenso kurzen Auslöseweg, verzichtet aber auf den hörbaren Klick, wodurch man Tastaturen auch in geräuschempfindlichen Umgebungen nutzen könnte. Vorteil für Vieltipper: Der Klickwiderstand ist weiterhin in den Fingern spürbar. Zudem eignen sich diese Schalter sehr gut für Games, in denen es auf kürzeste Reaktionszeiten bei vielen aufeinanderfolgenden Tastatureingaben ankommt, etwa in Strategiespielen oder MOBAs.
  • Razer Yellow Switch: Linear und leise – Mit ihrer linearen Schaltcharakteristik sorgen die gelben Switches für einen sanften Auslöseweg ohne spürbaren Klickwiderstand. Durch einen im Vergleich zu den grünen und orangen Switches nochmals verkürzten Auslöseweg sind sie die am schnellsten ansprechenden ung leichzeitig leisesten unter den Razer-Schaltern.
  • Razer Clicky Optical Switch: Optomechanisch und clicky – Im Gegensatz zu herkömmlichen mechanischen Schaltern werden optische Schalter per Laser-Lichtschranke ausgelöst. Das sorgt für ein extrem schnelles Ansprechverhalten und präziseste Eingaben, die hier ein hörbares Klicken beinhalten.
  • Razer Linear Optical Switch: Optomechanisch und linear – Diese optischen Schalter sind das Äquivalent zu Razers gelben Switches. Unterschied: Auch hier wird eine Lichtschranke als Auslöser verwendet.
  • Razer Mecha-Membran: Mischung aus Membran- und mechanischem Switch – dieser Schalter basiert auf einem herkömmlichen und weniger langlebigen Rubberdome-/Membranschalter, der einen spür- und hörbaren Klick besitzt, um das Tippgefühl einer mechanischen Tastatur zu imitieren. Vorteil: günstiger als echte mechanische Tastaturen. Nachteil: kurzlebiger.

Eignen sich Razer-Tastaturen auch zur Büroarbeit?

Prinzipiell können Sie jede Tastatur auch im Büro oder bei der Büroarbeit verwenden – egal, ob es sich um eine ganz normale Membrantastatur oder um eine Mechanische handelt. Sie sollten jedoch bei einer mechanischen Tastatur sicher sein, dass Ihre Umgebung im Büro mit der zum Teil deutlich höheren Lautstärke zurechtkommt. Im Zweifel sollten Sie sich also eher für eine günstigere Membrantastatur oder für eine mit besonders leisen Schaltern (gelb oder rot) entscheiden. Mittlerweile hat Razer mit der Pro Type Ultra sogar eine Office-Tastatur im Sortiment, die zwar extrem teuer ist, aber gleichzeitig auch alles für die anspruchsvolle Tipparbeit mitbringt.

von Julian Elison

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was zeichnet die besten Razer-Tastaturen in Testberichten aus?
  2. Was zeichnet die Razer-Chroma-RGB-Beleuchtung aus?
  3. Welche Schaltertypen bietet Razer an?
  4. Eignen sich Razer-Tastaturen auch zur Büroarbeit?

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