Borsten an Stab? Philips kann viel mehr: Schalltechnologie, App-Steuerung, USB-Ladeglas. Die Flaggschiffserien heißen SonicareDiamond und FlexCare. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Philips Elektrische Zahnbürsten am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

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Die besten Philips Elektrische Zahnbürsten

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Ratgeber: Philips Elektro-Zahnbürsten

Gut aus­ge­stat­tet, aber für den Preis zu kurz­le­big

Stärken
  1. Schallzahnbürsten mit meist guten Reinigungsergebnissen
  2. breites Sortiment vom Einsteigermodell bis zur Smart-Home-Bürste mit App und USB-Ladeetui
  3. schneiden in der Testdisziplin Zahnreinigung meist gut ab
  4. Flaggschiffserien Sonicare DiamondClean und FlexCare zählen zu den bestausgestatteten im Markt
Schwächen
  1. für den Preis zu kurzlebig
  2. Akkus nicht austauschbar
  3. Putzzeit-Timer nicht abschaltbar

Wie schneiden elektrische Zahnbürsten von Philips in den Testmagazinen ab?

Teuer, komfortabel und mit meist guter Reinigungswirkung – so bilanzieren die Tester magazinübergreifend den Marktauftritt der elektrischen Zahnbürsten von Philips. Auffallend dabei: Hauptkontrahent Braun (Oral-B) überzeugt im Bereich der Zahnreinigung zum Teil mit besseren Wertungen, während Philips versucht, im Kräftemessen vor allem mit technischen Innovationen zu bestehen. Innovativ bedeutet für den Markenhersteller, mit bluetoothfähigen Designerstücken eine neue Zahnbürsten-Generation mit personalisiertem Coaching zum Smart-Home-Trend beizusteuern. Darüber hinaus will Philips mit bis zu fünf Putzprogrammen, die als weiße LED-Schrift auf dem Handteil angezeigt werden, den nicht ganz so disziplinierten Putzer ansprechen (etwa mit der Sonicare DiamondClean HX9339/89).

Sonicare DiamondClean Smart Sonicare DiamondClean Smart: „Smarte“ Schallzahnbürste mit personalisiertem Feedback und Putzcoaching-App. (Bildquelle: amazon.de)

Unter den getesteten Zahnbürsten sind ausschließlich die sogenannten schallaktiven Elektrozahnbürsten mit länglicher Borstenfläche – Braun dagegen konzentriert sich auf oszillierende Bürsten mit den peniblen Putzern als bevorzugte Zielgruppe. Wenn Philips‘ Zahnbürsten punkten, dann mit Handhabung, Haltbarkeit und Akku-Ausdauer. Während Philips-Bürsten zu den bestausgestatteten gehören (zum Beispiel mit Drucksensor, Ladeglas, Timer und Aufsteckbürsten für jedes Bedürfnis), stehen konkurrierende Testteilnehmer schwach, viele fast nackt da. Tester merken aber auch an: Was die Putzleistung betrifft, sind einfachere E-Zahnbürsten oft überlegen, billig schlägt hier oft teuer.
Weil die Stiftung Warentest den Ausstattungsumfang als Testdisziplin ignoriert, landen Philips-Modelle vornehmlich wegen guter Zahnreinigung auf den vorderen Plätzen. Die guten Teilnoten bei der „Handhabung“ spiegeln wider, dass sie gut in der Hand liegen, auch schwer zugängliche Stellen erreichen und einen langen Akku-Atem zeigen. Dass die Entwickler auch schlechte Entscheidungen getroffen haben, belegt beispielsweise das Bürstenfeldprofil der Serie Sonicare Flex Care+: Die wenig flexiblen und unterschiedlich langen Borsten konnten im Test nur an drei Punkten Kontakt mit der Zahnoberfläche herstellen, Fazit: Zahnreinigung nur „befriedigend“.

Sonicare CleanCare+ HX3212/01 Sonicare CleanCare+ HX3212/01: Beispiel für eine einfache, aber „befriedigende“ Philips-Bürste (Bildquelle: amazon.de)

Insgesamt lässt sich die Empfehlung ableiten, im Philips-Sortiment eher mit dem Wunsch nach komfortablen, gut ausgestatteten E-Zahnbürsten zu suchen, für die man bereit ist, durchaus etwas mehr Geld zu investieren. Die Preise überschreiten schon mal die 300-Euro-Grenze in der Flaggschiffserie Sonicare DiamondClean für ein Komplettsystem mit Bürstenkopfsortiment, USB-Ladeetui und Zungenreiniger. Das untere Ende des Preisspektrums definieren Modelle wie die Sonicare CleanCare+ HX3212 mit nur einem Putzprogramm zu Straßenpreisen um die 30 Euro. Philips führt sie als Einsteigerzahnbürste für den Übergang von der Handzahnbürste zur elektrischen Zahnbürste. Wer nach guten Günstigen für diesen Zweck sucht, wird allerdings auch mit deutlich billigeren E-Zahnbürsten wie der Oral-B Vitality CrossAction aus dem Hause Braun oder Lidl Nevadent fündig, die beide unter 20 Euro kosten.

Nutzerpraxis: Wie sieht es mit der Haltbarkeit aus?

Erstaunlich häufig scheitern Philips-E-Bürsten laut Netzrezensionen kurz nach Ablauf der Gewährleistung. In der FlexCare-oder DiamondClean-Serie fallen beispielsweise Akkus aus, bricht Wasser ins Geräteinnere ein oder beginnt die Bürste, sich selbsttätig einzuschalten. Einige Nutzer berichten, dass ihre Zahnbürste sogar schon nach mehreren Monaten der Normalnutzung ihren Dienst quittiert habe. Manche gehen so weit, einen Zusammenhang zwischen einer von Haus aus begrenzten Lebensdauer und einer Kundenbindung über das Ersatzbürstengeschäft innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist zu erkennen. Immerhin: Wie viele Hersteller verspricht auch Philips, die Garantiezeit zu verlängern, wenn Verbraucher ihr Produkt online beim Unternehmen registrieren. Damit ist ein echter Bonus verbunden – wenn er Käufern zufolge auch mit dem Verdacht grundlegender Datenneugier des Herstellers einhergeht. Was Kunden generell fehlt, sind verlässliche Bürsten mit preiswürdiger Lebensdauer und Akkus, die bei Ausfall ersetzbar sind – ein Anliegen, das auch wir im Interesse von Nachhaltigkeit bekräftigen.

Muss ich alle Funktionen nutzen, um ein optimales Putzergebnis zu erzielen?

Solche Kundenfragen sind nicht ungewöhnlich und unserer Meinung nach die Kehrseite von immer mehr Funktionen, die in den Zahnbürsten stecken und trotzdem bedient werden wollen. Die bluetoothfähigen Bürsten sind auch ohne App-Verbindung nutzbar, Timer sind aber in der Regel nicht deaktivierbar. Nervt das Signal für den Wechsel des Kieferquadranten (Vier-Quadranten-Timer) oder erscheint einem Putzer die vordefinierte Putzzeit von zwei Minuten zu kurz, muss er sich damit abfinden. Auch detaillierte Tipps zur Zahnreinigung via App verhelfen nicht jedem Nutzer zu einer optimierten Zahnpflege.
 

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