Sony Alpha 6400 Test

(Spiegellose Systemkamera mit 4K)
Alpha 6400 Produktbild
  • Sehr gut (1,3)
  • 2 Tests
  • 02/2019
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Produktdaten:
  • Typ: Spiegellose Systemkamera
  • Auflösung: 24 MP
  • Sensorformat: APS-C
  • Touchscreen: Ja
  • Suchertyp: Elektronisch
Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten
  • Alpha 6400 Kit (mit SEL18135)
  • Alpha 6400 Kit (mit SELP1650)

Tests (2) zu Sony Alpha 6400

  • Einzeltest
    Erschienen: 02/2019
    Mehr Details

    „sehr gut“ (92,4%)

    Preis/Leistung: „günstig“

    Stärken: hervorragende Bild- und Videoqualität; extrem umfangreich ausgestattet; schneller und effizienter Autofokus.
    Schwächen: keine Bildstabilisierung im Gehäuse; Kameramenü wenig intuitiv und vollgepackt; externes Mikro oder anderes Zubehör auf dem Zubehörschuh blockiert die freie Sicht auf das umgeklappte Display. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 01/2019
    Mehr Details

    ohne Endnote

    Stärken: nützlicher, beweglicher Touchscreen; wetterfestes Gehäuse; großer Pufferspeicher; verbesserte Menüführung; sehr gute Autofokus-Verfolgung auch im Videomodus; erschwinglicher Preis.
    Schwächen: gleicher Sensor wie beim Vorgänger sorgt für Rolling-Shutter-Effekte; langsamer, einzelner SD-Slot; mittelmäßiger Akku; nicht ideal für Vlogs. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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Einschätzung unserer Autoren

Sony ILCE-6400

Leichte Verbesserungen auf hohem Niveau

Stärken

  1. erstklassiger Augen-Autofokus
  2. bewegliches, um 180 Grad umklappbares Display
  3. 4K-Videos ohne Crop-Faktor

Schwächen

  1. kein interner Bildstabilisator

Für wen eignet sich die neue Sony-Systemkamera?

Die Alpha 6400 reiht sich in die obere Mittelklasse unter den Systemkameras mit APS-C-Sensor ein. Angesprochen dürfen sich ambitionierte Hobbyfotografen fühlen, aber durchaus auch solche mit semi-professionellen Ansprüchen. Insbesondere wenn Sie die Kamera auch für Videos nutzen wollen, bietet sie Ihnen ein paar interessante Features. So zum Beispiel ein bewegliches Display, dass sich auch um 180 Grad nach oben klappen lässt – praktisch für Selfies und Video-Blogs. Außerdem wird bei Aufnahmen in 4K-Auflösung die gesamte Sensorbreite ausgelesen (Full Pixel Readout). Das sorgt für eine bessere Bildqualität und verhindert, dass sich der Bildwinkel im Videomodus verengt. Videospezialisten ermöglichen S-Gamut- und S-Log-Videoprofile, die Erstellung von Aufnahmen mit besonders hohem Dynamikumfang – entsprechende Fachkenntnisse vorausgesetzt.

Sony Alpha 6400 mit umgeklappten Display Bei der Sony Alpha 6400 lässt sich das Display so klappen, dass es für Selfies genutzt werden kann. (Bildquelle: Sony)

Was kann die Alpha 6400 besser im Vergleich zur Alpha 6300?

Im Vergleich zum Vorgängermodell, der Alpha 6300, hat Sony vor allem die Autofokusfunktionen verbessert. Erste Vorabtester zeigen sich begeistert von der Schnelligkeit und der Genauigkeit. Die 6400 soll zuverlässiger auf die Augen eines Motivs scharfstellen können und eine bessere Objekt-Verfolgung bieten. Wenn Sie gerne Tiere fotografieren, dürfte Sie interessieren, dass die Kamera mittels eines für Mitte des Jahres geplanten Firmware-Updates die Fähigkeit bekommen soll, auch Tier-Augen zuverlässig zu erkennen. Wie gut diese Verbesserungen tatsächlich ausfallen und ob sich an der Bildqualität im Vergleich zur bereits überzeugenden 6300 etwas getan hat, wird sie in den kommenden Wochen in Tests unter Beweis stellen müssen.

Ist der Preis angemessen und welche Alternativen gibt es?

Angesichts der Ausstattung, insbesondere der verbesserten Video-Funktionen, geht der zum Verkaufsstart im Februar aufgerufene Preis von 1.050 Euro (ohne Objektiv) in Ordnung. Schaut man auf die Konkurrenz in dieser Preisklasse, beispielsweise die X-T20 von Fujifilm, kann die Alpha 6400 auf dem Blatt sehr gut mithalten und bietet in Sachen Autofokus und Display Vorteile. Die stärkste Konkurrenz kommt jedoch aus dem eigenen Hause und heißt Alpha 6500. Wenn Sie sich zu den Outdoor-Fotografen zählen und gerne bei schlechtem Wetter unterwegs sind, trumpft dieses Modell mit einem besseren Wetterschutz. Ein interner Bildstabilisator hilft außerdem – gerade bei Videos – ruhige Aufnahmen zu erzielen. Preislich begegnen sich die beiden auf Augenhöhe, denn der Straßenpreis der Alpha 6500 liegt mittlerweile bereits unter 1.050 Euro (ohne Objektiv). Auch die deutlich günstigere Alpha 6300 (Straßenpreis etwas über 700 Euro ohne Objektiv) ist noch eine interessante Alternative. Mit dieser Kamera müssen Sie nur leichte Abstriche beim Autofokus machen und das Display kann nicht um 180 Grad gedreht werden. Abgesehen davon dürften die Ergebnisse, die Sie mit der 6300 in der Praxis erzielen können, nicht weit von denen der Alpha 6400 entfernt sein.

Datenblatt zu Sony Alpha 6400

Allgemeines
Typ Spiegellose Systemkamera
Kamera-Anschluss Sony E
Empfohlen für Fortgeschrittene
Sensor
Auflösung 24 MP
Sensorformat
APS-C
ISO-Empfindlichkeit
100 - 6.400 (Manuell: 100 - 51.200)
Gehäuse
Breite 120 mm
Tiefe 60 mm
Höhe 67 mm
Gewicht 403 g
Staub-/Spritzwasserschutz vorhanden
Ausstattung
Akkulaufzeit (CIPA)
410 Aufnahmen
Bildstabilisator fehlt
HDR-Modus
vorhanden
Panorama-Modus vorhanden
Konnektivität
WLAN vorhanden
NFC
vorhanden
Bluetooth vorhanden
Blitz
Integrierter Blitz vorhanden
Blitzschuh
vorhanden
Fokus & Geschwindigkeit
Geschwindigkeit
Serienbildgeschwindigkeit 11 B/s
Display & Sucher
Displaygröße 3"
Displayauflösung 921600px
Touchscreen vorhanden
Klappbares Display vorhanden
Schwenkbares Display fehlt
Suchertyp
Elektronisch
Video & Ton
Maximale Videoauflösung 4K/Ultra HD
Bildrate (4K) 30 B/s
Bildrate (Full-HD) 120 B/s
Videoformate
  • MPEG-4
  • XAVCS
  • AVCHD
Mikrofon-Eingang vorhanden
Kopfhörer-Anschluss fehlt
Speicherung
Unterstützte Speicherkarten
  • SD Card
  • SDHC Card
  • SDXC-Card
  • Memory Stick Pro Duo (MSPD)
Bildformate
  • JPEG
  • RAW

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