„... Da die D750 ihre JPEG-Aufnahmen schonender entrauscht als die meisten Consumer-Modelle, fällt der Gewinn im RAW-Test vergleichsweise moderat aus. ... Im RAW-Test erhöht sich der Visual Noise gegenüber dem JPEG-Test selbst dann nur recht moderat, wenn man in Lightroom die Rauschreduzierung auf null herunterregelt ...“
„Mit dem integrierten WLAN (kein Snapbridge!) und einem neigbaren Monitor war die Vollformatkamera D750 von Nikon ein Vorreiter. Die Auflösung von 24,3 Megapixeln und der flotte Autofokus können auch die Ansprüche von ambitionierten Fotografen erfüllen. Die schnellste Verschlusszeit von 1/4000 Sekunde ist die einzige Kröte, die sie schlucken müssen ...“
„... 15 der 51 AF-Sensoren sind Kreuzsensoren. AF-Messung mit dem 24-120er bei 50 mm. ... Abgedichtetes Metall-Gehäuse, Gittereinblendung im Sucher, hoch auflösender XXL-Klappmonitor mit Farbanpassung, WiFi-Modul. Zwei EInstellräder, Joystick. ...“
„Der Sieger dieses Duells hört auf den Namen Nikon D750. Zwar fällt der Sieg über den Gegner Canon EOS 6D Mark II nur knapp aus - unterm Strich gibt es aber bei Nikon für weniger Geld mehr Leistung. ...“
„... die Nikon ‚D750‘ ... ist das Bindeglied zwischen Amateur- und Profifotografie, wobei man im Vergleich zu einer ‚D810‘ auf den Bildern keine signifikanten Unterschiede feststellen kann.“
Erschienen: 27.11.2015 |
Ausgabe: 1/2016
Details zum Test
5 von 5 Sternen
„... Mit der Nikon D750 kauft man sich in jeglicher Hinsicht ein Stück professionelle Fotografie ein. Das fängt bei Bildqualität und Geschwindigkeit ... an, geht über eine ... Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten und hört beim doppelt ausgeführten SD-Kartenschacht, wodurch RAW- und JPEG-Aufnahmen getrennt gespeichert werden können, lange nicht auf. Viel beeindruckender ist der Umgang mit der Kamera. ...“
„... Besonders die Nikon D750 hat vielen ambitionierten Hobby-Fotografen das FX-Thema erfolgreich nähergebracht. Sie kombiniert die erstklassige Bildqualität des großen Sensorformats mit der einfachen Handhabung und dem Komfort der Einsteigerklasse – und das zu einem recht günstigen Preis. ... erzeugt erstklassige Bilder, die man problemlos als DIN-A2-Abzug ausgeben kann. ...“
Platz 1 von 2 Getestet wurde: D750 Kit (mit AF-S Nikkor 24-85mm f3.5-4.5 G ED VR)
„Hervorragende Detailwiedergabe, umfangreiche Anpassungs- und Einstellmöglichkeiten und ein schwenkbarer Bildschirm: Die Nikon hat viele reizvolle Ausstattungsdetails für Filmer. Der geringe Schärfentiefebereich ermöglicht interessante Aufnahmen. Ärgerlich sind hingegen die ruckelige Bewegungsdarstellung und die – wohl nur für Enthusiasten angemessene – Komplexität der Bedienung.“
Erschienen: 06.12.2014 |
Ausgabe: 6/2014
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„hervorragend plus“
„... Alles in allem stellt die D750 einen sichtbaren Fortschritt gegenüber der D700 dar und sie überholt auch die D610, obwohl diese für viele Fotografinnen und Fotografen immer noch eine sehr gute Wahl ist. Aber wenn eine neue Nikon-Vollformatkamera ansteht und der Preis von rund 2150 Euro im Rahmen liegt, sollte man gleich zur D750 greifen.“
„... Mit der D750 hat Nikon eine hervorragende Spiegelreflexkamera mit Kleinbildsensor geschaffen, die genau ins Herz der meisten Fotografen treffen dürfte. Sie bietet eine erstklassige Bildqualität, ein gutes bis sehr gutes Rauscherhalten und eine komplette Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt. Der Autofokus arbeitet schnell und treffsicher, Wertigkeit, Haptik und Bedienung sind hervorragend. ...“
Erschienen: 29.09.2014 |
Ausgabe: 5/2014
Details zum Test
ohne Endnote
„Den Vergleich – egal, ob mit den Modellen im eigenen Haus oder mit denen anderer Hersteller – muss die Nikon D750 sicher nicht scheuen. Im Gegenteil: Für gut 2.100 Euro bekommt man eine Kamera, mit der sich fast jeder Auftrag bewältigen lässt. Die D750 kann für viele Profis weit mehr sein als ein Ersatz-Body. Die Mischung aus Autofokus, Auflösung und Komfort-Funktionen stimmt. ...“
„... Ist das Budget kleiner, empfehlen wir die Nikon D750 als soliden Einstieg ins Nikon-Vollformatsystem. Gegenüber der D610 ist die moderate Mehrinvestition für die D750 von ca. 50 Euro unbedingt zu empfehlen. ...“
„Wer eine klassische Spiegelreflexkamera mit schonender Signalverarbeitung sucht, findet in der Nikon D750 ein passendes Modell. In Sachen Bildqualität braucht sie sich auch in der Gesellschaft von Konkurrenz mit 40 oder 50 Megapixeln nicht zu verstecken, auch wenn sie deren Auflösung nicht erreichen kann. Die Ausstattung der Kamera ist allerdings nach aktuellem Stand etwas schmal.“
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Kundenmeinungen
4,6 Sterne
Durchschnitt aus
607 Meinungen in 2 Quellen
5 Sterne
487 (80%)
4 Sterne
60 (10%)
3 Sterne
24 (4%)
2 Sterne
18 (3%)
1 Stern
18 (3%)
4,6 Sterne
605 Meinungen bei Amazon.de lesen
5,0 Sterne
2 Meinungen bei Testberichte.de lesen
vonClarimonda Dustine
...
Vorteile:
ausgezeichnete Bildqualität
Geeignet für:
alltäglichen Gebrauch, Anfänger
Ich bin:
Hobby-Fotograf
Ich habe mir diese Kamera wegen verschiedener Rezensionen und des Preises zugelegt. Zu diesem Modell: Es ist optisch ansprechend. Bisher bin ich rundum zufrieden.
Ich kann dieses Gerät nur empfehlen. Sehr schnell und sehr gut! Sehr günstiges Preis-Leistungsverhältnis. ...
Antworten
vonMeinungssagerin
Einfach nur der Hammer
Vorteile:
auch manueller Weißabgleich möglich, ausgezeichnete Bildqualität, ansprechende Optik, akzeptabler Preis, angenehme Haptik, sie macht süchtig
Nachteile:
keinen Nachteil, ist einfach so
Geeignet für:
Foto-Journalismus, Draußen, Kunst, Portraits, Urlaub/Freizeit, Sport/Bewegung, professionellen alltäglichen Gebrauch, Erwachsene, Video, Fotografen mit hohen Ansprüchen, semiprofessionellen Einsatz, Fernaufnahmen mit Digitalzoom, Fotostudio
Ich bin:
Profi
Ich als Berufs-Fotografin bin in Sachen Lob sehr geizig. Aber hier muss ich es einfach sagen, diese Kamera ist der Burner. Ich nehme sie - egal wo ich hin gehe - mit. Eine Vollformatkamera, die es in sich hat, hervorragende Bildqualität, und - zumindest für mich - leicht zu bedienen. Weiterer Vorteil - wie ich ihn erlebe - sie ist nicht ganz so schnell innen verdreckt, wie ihre Vorgänger Nikon D7000, Nikon D7100, hier merke ich voller Freude, dass sie weniger Schmutzempfindlich ist.
Auch das Video Filmen mit der Kamera (und Stativ) ist von der Bildqualität sehr gut. Es ist halt Vollformat und es sind andere Bildergebnisse als mit einer Amateur DSL. Eine Kamera, die mir persönlich gut gefällt.
Wer aber eine solch gute und hochwertige Kamera kauft, darf dabei nicht vergessen, auch Vollformatfähige Objektive dazu zu kaufen, (VR), denn nur so ist auch gewährleistet , dass die Kamera richtig ausgereizt werden kann und somit auch die Bilder wider gibt , die sie leisten kann. Man kann auch übliche SR Objektive nehmen. Ich habe das mal probiert. Aber ich erlebte dann, dass ums Bild herum eine ungewollte Art "Vignette" kam. Wer will da schon. Also musste ich mir geeignete VR Objektive holen. Die ich nun auch habe, und bin glücklich mit der Cam!
Ich persönlich würde einem Einsteiger erst mal empfehlen, eine übliche Einsteiger Kamera (Nikon D3300 oä) zu nehmen. Denn erst sollte man mal das Gefühl heraus bekommen, mit einer SR Kamera zu arbeiten. Und dann zu einer anspruchsvollen Kamera wie dieser zum Kauf entscheiden.
Antworten
Unser Fazit
12.04.2017
Nikon D-750
Leistungsstarke Vollformatkamera für ambitionierte Fotografen
Stärken
exzellente Abbildungsleistung auch bei wenig Licht
2 Speicherkartenfächer
sehr gute Verarbeitung, angenehmes Handling
Modus "Lichterbetonte Belichtungsmessung" hilfreich bei sehr hellen Motiven
Schwächen
Autofokus im LiveView-Modus langsam
leiser Auslösemodus nicht wirklich leise
mäßige Tonqualität des internen Mikrofons
Bildqualität
Schärfe & Kontrast
Sowohl Nutzer als auch Fachmagazine zeigen sich gänzlich begeistert von der Sensorleistung. Die D750 zaubert knackscharfe Bilder mit hohem Dynamikumfang und natürlichen Farben. Hier zeigt sich der hohe Anspruch der Kamera für ambitionierte Fotografen. Besonders im RAW-Format zeigt die Kamera, was sie kann.
Bildqualität bei wenig Licht
Auch in schwachen Lichtsituationen zeigt die Kamera überaus gute Leistungen. Bis ISO 8.000 erhält man brauchbare Bilder, berichten Käufer. Ein mehr als überzeugender Wert. Das Rauschverhalten meistert die Kamera sehr gut.
Ausstattung
Autofokus & Geschwindigkeit
Der Autofokus mit 51-Messfeldern erledigt eine Arbeit stets zuverlässig und vor allem schnell. Die Gruppierungsfunktion von Messfeldern erlaubt Dir das präzise Einstellen des AF für jegliche Aufnahmesituationen. Nutzer sind durch die Bank begeistert vom leistungsstarken Autofokus, der Dich auch bei wenig Licht nicht im Stich lässt.
Akkulaufzeit
Die Akkulaufzeit gibt Nikon nach CIPA-Standard mit 1.230 Auslösungen an. Laut Berichten von Käufern konnten sie mit einer Akkuladung mindestens 1.000 Aufnahmen machen. Somit kommt der Realitätswert der Herstellerangabe sehr nah. Insgesamt liegt der Wert auf einem sehr hohen Niveau, Konkurrenten halten nicht so lange durch.
Motivprogramme
Mit an Bord sind 17 Motivprogramme und sieben Effektmodi. Diese decken sämtliche Aufnahmesituationen und die gängigen Effektfiltertypen ab. Sie unterstützen Dich dabei, schnell und einfach ausdrucksstarke Bilder zu erstellen. Da die Kamera sich aber an ambitioniertere Fotografen richtet, ist das RAW-Format die bessere Wahl.
Verarbeitung & Handling
Verarbeitung
Das abgedichtete Metallgehäuse überzeugt Käufer und Tester. Sie alle zeigen sich begeistert von der sehr wertigen und stimmigen Verarbeitung. Sämtliche Tasten und Schalter sind sehr präzise gefertigt und sauber eingelassen.
Handhabung
In Sachen Bedienung hat Nikon ganze Arbeit geleistet. Die ergonomische Form des Handgriffs, die Größe und das Gewicht sind laut Nutzern sehr gut aufeinander abgestimmt, sodass eine sehr angenehme Bedienung garantiert ist. Im Vergleich zur Konkurrenz gehört die Kamera mit ihren rund 800 g zu den leichteren Vertretern.
Display / Sucher
Das schwenkbare Display besitzt eine Auflösung von 1,3 Megapixeln und gibt Aufnahmen und das Menü kontrastreich und ausreichend hell wieder. Erfreulich ist auch die Schwenkbarkeit - das vereinfacht Aufnahmen aus schwierigen Blickwinkeln. Der Sucher gibt das Bildfeld zu 100% wieder und ist ebenfalls ausreichend hell.
Videofunktion
Videoqualität
Videoclips nimmt die Kamera in Full-HD und maximal 60 Bildern pro Sekunde auf. Zwar hätten sich einige Rezensenten eine 4K-Auflösung gewünscht, trotzdem sind die aufgenommenen Videos auf einem sehr hohen Niveau. Lediglich bei sehr schnellen Bewegungen könnte es zu leichten Bildfehlern (Stichwort: Jittern) kommen.
Tonqualität
Die Tonqualität des internen Mikrofons ist lediglich mittelmäßig. Einige Nutzer beschreiben den Sound als sehr dumpf. Für ambitioniertere Filmer gibt es aber einen Mikrofon- und Kopfhöreranschluss. Zudem lässt sich der Ton pegeln.
von Florian R.
15.09.2014
D750 Kit (mit AF-S Nikkor 24-85mm f3.5-4.5 G ED VR)
Profi-DSLR mit Standardzoom
Die neue Vollformat-Spiegelreflexkamera D750 von Nikon wird im Kit mit dem altbekannten AF-S Nikkor 24-85mm f3.5-4.5 G ED VR für rund 2.700 Euro angeboten. Mit dem Allround-Objektiv deckt der ambitionierte Hobbyfotograf die wichtigsten Aufnahmesituationen ab. Allerdings muss man Abstriche in der Bildqualität machen. So nimmt der Kontrast im Telebereich und die Bildqualität zum Rand hin ab. Dennoch erhält das Objektiv in Tests durchschnittlich eine gute Bewertung.
Innenraumaufnahmen
Das Kit bietet gegebenenfalls ambitionierten Hobbyfotografen einen Einstieg in die Vollformatfotografie. Profifotografen verwenden Zoomobjektive hingegen eher selten. Wenn aus Platzgründen jedoch nicht zu viele Objektive auf die Fototour mitgenommen werden können, bietet sich das Zoom an der D750 an. Vor allem im Weitwinkelbereich kann man mit guten Ergebnissen rechnen. So lässt sich das Set hervorragend für Innenraumaufnahmen einsetzen, da die Anfangsbrennweite bei 24 Millimetern liegt und somit der Raum weitläufig erfasst wird. Die Lichtstärke des Objektivs ist zwar mit F3,5 im Weitwinkelbereich nicht umwerfend, aber auch nicht sonderlich hinderlich, zumal die Empfindlichkeit des Chips bei ISO 51.200 liegt. Handelt es sich um Still-Life-Aufnahmen kann man ohnehin mit geringer ISO-Zahl, langer Belichtung und Stativ arbeiten.
Porträtaufnahmen
Auch Porträts sind mit dem Kit gut möglich. Das leichte Tele sorgt für eine natürliche und angenehme Sicht auf den Porträtierten. Mit einer Blende von F4,5 hebt sich das Motiv auch noch gut vom Hintergrund ab. Allerdings verliert das Bild an Brillanz. Für professionelle Porträts sollte man daher eher auf eine Festbrennweite zurückgreifen. Dennoch kann bei situativen Aufnahmen von Personen, zum Beispiel während einer Reportage oder Dokumentation das Zoom schon mal im Telebereich ausgereizt werden. Generell ist das Allround-Objektiv auf Reisen kein schlechter Begleiter, da auch Häuserfassaden und Landschaften adäquat abgelichtet werden können.
Klappbarer Monitor und WLAN
Neben dem klappbaren Monitor, der eben auch kontrollierte Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven zulässt, ist das WLAN-Modul für den Reisefotografen ein nützliches Feature, da er seiner Redaktion oder aber auch seiner Familie und Freunden schnell über FTP, Cloud, Facebook, Instagram und Co. die neusten Bilder zukommen lassen kann. Fazit Die Kombination aus Standardzoom und Profi-DSLR mutet etwas sonderlich an, kann aber in diversen Situationen sich durchaus als Vorteil erweisen. Gerade wenn während einer Reportage wenig Zeit zum Wechseln der Objektive bleibt und dadurch jegliche Spontanität verloren geht, ist man mit dem Standardkit gut beraten.
von Marie Morgenstern
15.09.2014
Nikon D-750
Profi-DSLR mit WLAN
Die D750 verfügt über einen Vollformat-Sensor und kommt mit rund 2.150 Euro verhältnismäßig günstig auf den Markt. Daher könnte die Profikamera auch etwas für ambitionierte Hobbyfotografen sein, die auf Vollformat umschwenken wollen. Die Spiegelreflexkamera bringt WLAN und Klapp-Monitor mit.
Neigbarer Monitor
Der 3,2 Zoll große Klappmonitor kann nach unten und nach oben geneigt werden. Somit ist eine kontrollierte Aufnahme in der Vogel- oder Froschperspektive möglich. So kann man beispielsweise bei einem Konzert über die Köpfe hinweg fotografieren oder muss bei einer Makroaufnahme sich nicht unbedingt auf den Boden legen, um ein gezieltes Foto zu schießen. Allerdings lässt sich der Monitor nicht zur Seite schwenken. Kontrollierte Selbstporträts - wie man es mittlerweile vom Smartphone her gewöhnt ist - sind mit der DSLR nicht möglich.
WLAN-Modul
Dafür verfügt die neue Spiegelreflexkamera von Nikon über ein WLAN-Modul, mit dem die drahtlose Kommunikation zwischen Fotoapparat und Smartphone oder Tablet gewährleistet ist. Somit kann man die Digitalkamera via mobilem Endgerät fernsteuern, im Live-View den Bildausschnitt kontrollieren oder Daten kopieren und sichern. Auch eine schnelle Kommunikation auf Social-Media-Kanälen ist damit gewährleistet.
Überarbeiteter Autofokus
6,5 Bilder in der Sekunde kann der Apparat schießen. 51 Messfelder dienen dem Autofokus. So ist beispielsweise auch ein Gruppen-Autofokus möglich,, bei dem die Profi-DSLR in fünf Feldern misst. Der schnelle Autofokus macht sich nicht nur bei den 24-Megapixel-Fotos gut, sondern auch bei den Full-HD-Videos mit 60 Vollbildern in der Sekunde spielt er seine Stärke voll aus.