Neben der allgemeinen Bildqualität kommt es bei Wildkameras auch auf eine schnelle Auslösegeschwindigkeit und Nachtsichtqualitäten an. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Wildkameras am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

19 Tests 9.800 Meinungen

Die besten Wildkameras

1-20 von 123 Ergebnissen
  • Seissiger Special-Cam 3 GPRS

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      56  Meinungen

    Wildkamera im Test: Special-Cam 3 GPRS von Seissiger, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • Technaxx Nature Wild Cam TX-69

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      55  Meinungen

    Wildkamera im Test: Nature Wild Cam TX-69 von Technaxx, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Secacam HomeVista Premium

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      2349  Meinungen

    Wildkamera im Test: HomeVista Premium von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • Secacam Raptor

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      652  Meinungen

    Wildkamera im Test: Raptor von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Victure HC200

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      389  Meinungen

    Wildkamera im Test: HC200 von Victure, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    5

  • Secacam Wild-Vision Full HD 5.0

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      2786  Meinungen

    Wildkamera im Test: Wild-Vision Full HD 5.0 von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • Bresser Wildkamera 5MP

    • Gut

      1,9

    • 0  Tests

      73  Meinungen

    Wildkamera im Test: Wildkamera 5MP von Bresser, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    7

  • Minox DTC 550

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      37  Meinungen

    Wildkamera im Test: DTC 550 von Minox, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    8

  • Ultrasport UmovE Secure Guard

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      80  Meinungen

    Wildkamera im Test: UmovE Secure Guard von Ultrasport, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    9

  • Apeman H45 (2018)

    • Gut

      2,1

    • 1  Test

      3  Meinungen

    Wildkamera im Test: H45 (2018) von Apeman, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    10

  • VisorTech 4K-Wildkamera mit Bewegungssensor & Nachtsicht

    • Gut

      2,2

    • 0  Tests

      27  Meinungen

    Wildkamera im Test: 4K-Wildkamera mit Bewegungssensor & Nachtsicht von VisorTech, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    11

  • Fivanus H801-W

    • Gut

      2,2

    • 0  Tests

      150  Meinungen

    Wildkamera im Test: H801-W von Fivanus, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    12

  • Dörr SnapShot Limited 5.0 MP black

    • Gut

      2,2

    • 0  Tests

      42  Meinungen

    Wildkamera im Test: SnapShot Limited 5.0 MP black von Dörr, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    13

  • Bresser Vogel-& Kleintierkamera SFC-1

    • Gut

      2,3

    • 0  Tests

      30  Meinungen

    Wildkamera im Test: Vogel-& Kleintierkamera SFC-1 von Bresser, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    14

  • VisorTech HD-Mini-Wildkamera

    • Gut

      2,3

    • 0  Tests

      26  Meinungen

    Wildkamera im Test: HD-Mini-Wildkamera von VisorTech, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    15

  • Ultrasport UmovE Secure Guard Pro

    • Gut

      2,3

    • 0  Tests

      95  Meinungen

    Wildkamera im Test: UmovE Secure Guard Pro von Ultrasport, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    16

  • TEC.BEAN DB0921

    • Gut

      2,3

    • 0  Tests

      30  Meinungen

    Wildkamera im Test: DB0921 von TEC.BEAN, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    17

  • Denver Electronics WCT-8010

    • Gut

      2,4

    • 0  Tests

      71  Meinungen

    Wildkamera im Test: WCT-8010 von Denver Electronics, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    18

  • Seek Thermal Reveal XR

    • Gut

      2,4

    • 1  Test

      33  Meinungen

    Wildkamera im Test: Reveal XR von Seek Thermal, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    19

  • Dörr SnapShot Extra Black 5.0 MP IR

    • Befriedigend

      2,7

    • 0  Tests

      30  Meinungen

    Wildkamera im Test: SnapShot Extra Black 5.0 MP IR von Dörr, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Wildkameras

Wet­ter­feste Foto­fal­len zur Wild­tier­be­ob­ach­tung und Grund­stücks­über­wa­chung

Stärken
  1. Wildtiere könnenbei Tag und Nacht aufgenommen werden
  2. integrierter Bewegungssensor
  3. wetterfeste Tarngehäuse
  4. Infrarot- bzw. Schwarzlicht-Blitz: schwach sichtbar bzw. ganz unsichtbar
Schwächen
  1. Bildqualität eher mittelmäßig
  2. Speicherkartenkapazität meist auf 32 GB beschränkt

Beliebt bei Nutzern: Die Apeman H65 Die Apeman Wildkamera H65 ist aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und ihrer guten Handhabung bei Nutzern besonders beliebt. (Quelle: amazon.de)

Wildkameras im Test: Wie bewerten die Fachmagazine?

Die Bildqualität spielt auch bei den Wildkameras eine entscheidende Rolle. In den meisten ist ein 5-MP-Sensor verbaut, die Aufnahmen werden jedoch auf bis zu 20 Megapixel hochgerechnet, häufig leidet darunter die Bildqualität.
Von besonderer Wichtigkeit ist bei Wildkameras die Reaktionszeit. Sie sollte eine Sekunde nicht überschreiten. Denn je kürzer diese ist, desto besser können sich schnell bewegende Tiere aufgenommen werden und desto besser schneiden auch die Kameras in den Tests ab. Auch wichtig bei den Tests der Fachzeitschriften: die Aufnahmemodi. So verfügen die meisten Wildkameras über Intervall- und Timer-Aufnahmen sowie über eine Videofunktion. Gespeichert werden die Aufnahmen auf einer SD-Karte.

Fotofallen mit der schnellsten Reaktionszeit

  1. Wansview 1080P T01
    0,2 Sekunden
    Wansview 1080P T01
    • Gut

      2,0

  2. VisorTech WK-585
    0,2 Sekunden
    VisorTech WK-585
    • Befriedigend

      3,4

  3. Victure Trail Cam HC600
    0,2 Sekunden
    Victure Trail Cam HC600
    • ohne Endnote



Ebenfalls zentral für die Tester ist die Bedienbarkeit der Kamera. Wie viele andere Kameras können auch einige Wildkameras über SIM-Karte oder WLAN mit den Smartphones ihrer Besitzer kommunizieren. Bilder werden dann direkt auf das Mobiltelefon geschickt. Testberichte bewerten positiv, wenn die Einstellungen der Kamera über die dazugehörige App gesteuert werden können. Wer eine Wildkamera mit SIM-Karte nutzt, sollte einen günstigen Prepaid-Tarif dazu buchen. Dieser reicht meist aus, um sich die Fotos als E-Mail senden zu lassen.

Was ist der Unterschied zwischen den drei verschiedenen LED-Arten in Wildkameras?

Um Bilder auch im Dunkeln gut belichten zu können, verfügen Wildkameras über LEDs. Diese lassen sich in weiße-, Infrarot- und Schwarzlicht-LEDs unterteilen:
  1. weiße LEDs: ermöglichen Farbaufnahmen, geben allerdings weißes Licht ab und sind für Mensch und Tier sichtbar.
  2. Infrarot LEDs (IR-LEDs): erlauben Schwarz-Weiß-Aufnahmen und sind nur beim direkten Blick in die Kamera wahrnehmbar.
  3. Schwarzlicht LEDs (Black-LEDs): für Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Dabei jedoch weder von Mensch noch Tier wahrnehmbar. Allerdings mit einer schlechteren Ausleuchtung als die IR-LEDs.

Anbringung mit Hilfe von Gurten Die meisten Wildkameras, hier die Victure HC 400, punkten mit einem wasserfesten Gehäuse und lassen sich mit Hilfe von Gurten schnell und sicher an einem Baum befestigen. (Quelle: amazon.de)

Wo darf ich die Kamera anbringen?

Wildkameras dürfen grundsätzlich nur das private Grundstück und keine öffentlich zugänglichen Plätze, Wälder oder Wege überwachen. Denn das Persönlichkeitsrecht von Privatpersonen steht in Deutschland vor dem Recht, seinen eigenen Wald oder sein Grundstück zu kontrollieren. Selbst wenn die Kamera auf dem eigenen Grundstück angebracht ist und zum Beispiel unregelmäßig den Postboten fotografiert, sollte dieser darüber informiert werden – unabhängig davon, ob das Bild im Nachhinein gelöscht oder verbreitet wird.

Wie lange halten die Batterien bzw. Akkus?

Die Hersteller geben die Bereitschaftszeit der Wildkamera mit einer Batterie- oder Akkuladung oft mit utopischen Zeiten von sechs Monaten oder länger an. Abhängig vom jeweiligen Preis der Kamera, der individuellen Nutzung und den Wetterbedingungen berichten Nutzer von deutlich kürzeren Bereitschaftszeiten. Eine präzise Angabe zur Akkulaufzeit lässt sich leider nicht machen. Käufer sollten jedoch beachten, dass die angegebene Akkulaufzeit vermutlich gerade bei den preisgünstigen Modellen nicht erreicht wird.

Wie bringe ich die Wildkamera richtig an?

Damit Aufnahmen gerade in den interessanten Morgen- und Abendstunden nicht durch direkte Sonneneinstrahlung beeinträchtigt werden, empfiehlt es sich, die Kamera eher Richtung Norden oder Süden auszurichten als nach Osten oder Westen. Wenn die Praxis eine Süd-Ausrichtung erfordert, sollte man den Timer so einstellen, dass keine Fotos zur Mittagszeit gemacht werden, da diese durch die starke Mittagssonne meist überbelichtet sind. Die Höhe, in der die Kamera angebracht wird, variiert je nachdem was aufgenommen werden soll. Für Tiere, insbesondere Wild, sollte die Kamera so angebracht sein, dass sie nicht mit etwas Essbarem verwechselt werden kann. Also etwa auf 1,5 Meter. Um den richtigen Blickwinkel zu erhalten, kann die Kamera leicht nach unten gekippt werden. Sollen kleinere Tiere wie Katzen aufgenommen werden, sollte die Kamera deutlich niedriger angebracht werden. Für die Überwachung von Grundstücken empfiehlt sich hingegen aufgrund des besseren Winkels aus der Vogelperspektive eine Befestigung in etwa 2,5 bis 3 m Höhe.
Des Weiteren gilt es zu beachten, dass sich keine Bäume oder Sträucher im Blickfeld der Kamera befinden, die sich im Wind bewegen könnten und damit die Fotofalle auslösen könnten. Auch die Kamera selbst muss so angebracht sein, dass sie sich selbst nicht bewegt. Wird sie beispielsweise an einem recht dünnen Baum befestigt, löst sie eventuell auch dann aus, wenn sich der Baum im Wind bewegt.

Wildkamera mit dem größten Blickwinkel

  1. Wansview 1080P T01
    120°
    Wansview 1080P T01
    • Gut

      2,0

  2. Braun Scouting Cam Black 700
    120°
    Braun Scouting Cam Black 700
    • ohne Endnote

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  • Unauffällige Fotofallen

    Wildkameras sind ursprünglich dafür entwickelt worden, Jägern, Förstern und Pächtern die Kontrolle des Wildbestands in ihren Wäldern zu kontrollieren. Die getarnten Fotofallen werden jedoch immer zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Wildkameras sind die besten?

Die besten Wildkameras laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wildkameras im Test: Wie bewerten die Fachmagazine?
  2. Fotofallen mit der schnellsten Reaktionszeit
  3. Was ist der Unterschied zwischen den drei verschiedenen LED-Arten in Wildkameras?
  4. Wo darf ich die Kamera anbringen?
  5. ...

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