Die besten Wildkameras

Top-Filter: Features

  • Unsichtbares Blitzen Unsicht­ba­res Blit­zen
  • GSM-Funktion GSM-​Funk­tion
  • Bewegungssensor Bewe­gungs­sen­sor
  • GPS GPS
  • Apeman H45 (2018)

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 640 Meinungen
    Wildkamera im Test: H45 (2018) von Apeman, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • ICUserver 3G Wildkamera 2019

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 35 Meinungen
    Wildkamera im Test: 3G Wildkamera 2019 von ICUserver, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Victure HC300

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 538 Meinungen
    Wildkamera im Test: HC300 von Victure, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Secacam HomeVista Premium

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 1679 Meinungen
    Wildkamera im Test: HomeVista Premium von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Apeman H70

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 139 Meinungen
    Wildkamera im Test: H70 von Apeman, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Secacam Raptor

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 379 Meinungen
    Wildkamera im Test: Raptor von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Victure HC200

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 835 Meinungen
    Wildkamera im Test: HC200 von Victure, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    7

  • Secacam Wild-Vision Full HD 5.0

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 2010 Meinungen
    Wildkamera im Test: Wild-Vision Full HD 5.0 von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • VisorTech HD-Mini-Wildkamera

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 17 Meinungen
    Wildkamera im Test: HD-Mini-Wildkamera von VisorTech, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Seissiger Special-Cam 3 GPRS

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 31 Meinungen
    Wildkamera im Test: Special-Cam 3 GPRS von Seissiger, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Secacam Pro

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 110 Meinungen
    Wildkamera im Test: Pro von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    11

  • Victure HC400

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 333 Meinungen
    Wildkamera im Test: HC400 von Victure, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • Bresser Wildkamera 5MP

    • Gut 2,1
    • 0 Tests
    • 31 Meinungen
    Wildkamera im Test: Wildkamera 5MP von Bresser, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    13

  • Crenova 1080P HD Wildkamera

    • Gut 2,1
    • 0 Tests
    • 22 Meinungen
    Wildkamera im Test: 1080P HD Wildkamera von Crenova, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    14

  • Technaxx Nature Cam TX-09

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 30 Meinungen
    Wildkamera im Test: Nature Cam TX-09 von Technaxx, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    15

  • Dörr SnapShot Limited 5.0 MP black

    • Gut 2,2
    • 0 Tests
    • 38 Meinungen
    Wildkamera im Test: SnapShot Limited 5.0 MP black von Dörr, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    16

  • Bresser GameCamera

    • Gut 2,2
    • 0 Tests
    • 20 Meinungen
    Wildkamera im Test: GameCamera von Bresser, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    17

  • Denver Electronics WCT-3004

    • Befriedigend 2,6
    • 0 Tests
    • 34 Meinungen
    Wildkamera im Test: WCT-3004 von Denver Electronics, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    18

  • Seek Thermal Reveal XR

    • Befriedigend 2,6
    • 1 Test
    • 24 Meinungen
    Wildkamera im Test: Reveal XR von Seek Thermal, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    19

  • Dörr SnapShot Mobil 5.1 Black

    • Befriedigend 2,7
    • 0 Tests
    • 19 Meinungen
    Wildkamera im Test: SnapShot Mobil 5.1 Black von Dörr, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    20

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Neuester Test: 29.01.2020

Ratgeber: Wildkameras

Wetterfeste Fotofallen zur Wildtierbeobachtung und Grundstücksüberwachung

Stärken

  1. Wildtiere könnenbei Tag und Nacht aufgenommen werden
  2. integrierter Bewegungssensor
  3. wetterfeste Tarngehäuse
  4. Infrarot- bzw. Schwarzlicht-Blitz: schwach sichtbar bzw. ganz unsichtbar

Schwächen

  1. Bildqualität eher mittelmäßig
  2. Speicherkartenkapazität meist auf 32 GB beschränkt

Beliebt bei Nutzern: Die Apeman H65 Die Apeman Wildkamera H65 ist aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und ihrer guten Handhabung bei Nutzern besonders beliebt. (Quelle: amazon.de)

Wildkameras im Test: Wie bewerten die Fachmagazine?

Die Bildqualität spielt auch bei den Wildkameras eine entscheidende Rolle. In den meisten ist ein 5-MP-Sensor verbaut, die Aufnahmen werden jedoch auf bis zu 20 Megapixel hochgerechnet, häufig leidet darunter die Bildqualität.
Von besonderer Wichtigkeit ist bei Wildkameras die Reaktionszeit. Sie sollte eine Sekunde nicht überschreiten. Denn je kürzer diese ist, desto besser können sich schnell bewegende Tiere aufgenommen werden und desto besser schneiden auch die Kameras in den Tests ab. Auch wichtig bei den Tests der Fachzeitschriften: die Aufnahmemodi. So verfügen die meisten Wildkameras über Intervall- und Timer-Aufnahmen sowie über eine Videofunktion. Gespeichert werden die Aufnahmen auf einer SD-Karte.

Fotofallen mit der schnellsten Reaktionszeit

  1. Apeman H70
    0,2 Sekunden
    Apeman H70
    • Sehr gut 1,5
  2. Wansview 1080P T01
    0,2 Sekunden
    Wansview 1080P T01
    • Gut 1,7
  3. Victure Trail Cam HC600
    0,2 Sekunden
    Victure Trail Cam HC600
    • Gut 1,8


Ebenfalls zentral für die Tester ist die Bedienbarkeit der Kamera. Wie viele andere Kameras können auch einige Wildkameras über SIM-Karte oder WLAN mit den Smartphones ihrer Besitzer kommunizieren. Bilder werden dann direkt auf das Mobiltelefon geschickt. Testberichte bewerten positiv, wenn die Einstellungen der Kamera über die dazugehörige App gesteuert werden können. Wer eine Wildkamera mit SIM-Karte nutzt, sollte einen günstigen Prepaid-Tarif dazu buchen. Dieser reicht meist aus, um sich die Fotos als E-Mail senden zu lassen.

Was ist der Unterschied zwischen den drei verschiedenen LED-Arten in Wildkameras?

Um Bilder auch im Dunkeln gut belichten zu können, verfügen Wildkameras über LEDs. Diese lassen sich in weiße-, Infrarot- und Schwarzlicht-LEDs unterteilen:
  1. weiße LEDs: ermöglichen Farbaufnahmen, geben allerdings weißes Licht ab und sind für Mensch und Tier sichtbar.
  2. Infrarot LEDs (IR-LEDs): erlauben Schwarz-Weiß-Aufnahmen und sind nur beim direkten Blick in die Kamera wahrnehmbar.
  3. Schwarzlicht LEDs (Black-LEDs): für Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Dabei jedoch weder von Mensch noch Tier wahrnehmbar. Allerdings mit einer schlechteren Ausleuchtung als die IR-LEDs.

Anbringung mit Hilfe von Gurten Die meisten Wildkameras, hier die Victure HC 400, punkten mit einem wasserfesten Gehäuse und lassen sich mit Hilfe von Gurten schnell und sicher an einem Baum befestigen. (Quelle: amazon.de)

Wo darf ich die Kamera anbringen?

Wildkameras dürfen grundsätzlich nur das private Grundstück und keine öffentlich zugänglichen Plätze, Wälder oder Wege überwachen. Denn das Persönlichkeitsrecht von Privatpersonen steht in Deutschland vor dem Recht, seinen eigenen Wald oder sein Grundstück zu kontrollieren. Selbst wenn die Kamera auf dem eigenen Grundstück angebracht ist und zum Beispiel unregelmäßig den Postboten fotografiert, sollte dieser darüber informiert werden – unabhängig davon, ob das Bild im Nachhinein gelöscht oder verbreitet wird.

Wie lange halten die Batterien bzw. Akkus?

Die Hersteller geben die Bereitschaftszeit der Wildkamera mit einer Batterie- oder Akkuladung oft mit utopischen Zeiten von sechs Monaten oder länger an. Abhängig vom jeweiligen Preis der Kamera, der individuellen Nutzung und den Wetterbedingungen berichten Nutzer von deutlich kürzeren Bereitschaftszeiten. Eine präzise Angabe zur Akkulaufzeit lässt sich leider nicht machen. Käufer sollten jedoch beachten, dass die angegebene Akkulaufzeit vermutlich gerade bei den preisgünstigen Modellen nicht erreicht wird.

Wie bringe ich die Wildkamera richtig an?

Damit Aufnahmen gerade in den interessanten Morgen- und Abendstunden nicht durch direkte Sonneneinstrahlung beeinträchtigt werden, empfiehlt es sich, die Kamera eher Richtung Norden oder Süden auszurichten als nach Osten oder Westen. Wenn die Praxis eine Süd-Ausrichtung erfordert, sollte man den Timer so einstellen, dass keine Fotos zur Mittagszeit gemacht werden, da diese durch die starke Mittagssonne meist überbelichtet sind. Die Höhe, in der die Kamera angebracht wird, variiert je nachdem was aufgenommen werden soll. Für Tiere, insbesondere Wild, sollte die Kamera so angebracht sein, dass sie nicht mit etwas Essbarem verwechselt werden kann. Also etwa auf 1,5 Meter. Um den richtigen Blickwinkel zu erhalten, kann die Kamera leicht nach unten gekippt werden. Sollen kleinere Tiere wie Katzen aufgenommen werden, sollte die Kamera deutlich niedriger angebracht werden. Für die Überwachung von Grundstücken empfiehlt sich hingegen aufgrund des besseren Winkels aus der Vogelperspektive eine Befestigung in etwa 2,5 bis 3 m Höhe.
Des Weiteren gilt es zu beachten, dass sich keine Bäume oder Sträucher im Blickfeld der Kamera befinden, die sich im Wind bewegen könnten und damit die Fotofalle auslösen könnten. Auch die Kamera selbst muss so angebracht sein, dass sie sich selbst nicht bewegt. Wird sie beispielsweise an einem recht dünnen Baum befestigt, löst sie eventuell auch dann aus, wenn sich der Baum im Wind bewegt.

Wildkamera mit dem größten Blickwinkel

  1. Apeman H68
    130°
    Apeman H68
    • Gut 2,1
  2. Wansview 1080P T01
    120°
    Wansview 1080P T01
    • Gut 1,7

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  • Unauffällige Fotofallen

    Wildkameras sind ursprünglich dafür entwickelt worden, Jägern, Förstern und Pächtern die Kontrolle des Wildbestands in ihren Wäldern zu kontrollieren. Die getarnten Fotofallen werden jedoch immer zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Wildkameras sind die besten?

Die besten Wildkameras laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wildkameras im Test: Wie bewerten die Fachmagazine?
  2. Fotofallen mit der schnellsten Reaktionszeit
  3. Was ist der Unterschied zwischen den drei verschiedenen LED-Arten in Wildkameras?
  4. Wo darf ich die Kamera anbringen?
  5. ...

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