Neben der allgemeinen Bildqualität kommt es bei Wildkameras auch auf eine schnelle Auslösegeschwindigkeit und Nachtsichtqualitäten an. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Wildkameras am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

25 Tests 17.400 Meinungen

Die besten Wildkameras

1-20 von 150 Ergebnissen
  • Seissiger Special-Cam LTE

    Sehr gut

    1,1

    1  Test

    75  Meinungen

    Wildkamera im Test: Special-Cam LTE von Seissiger, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • PNI Hunting 400C

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    33  Meinungen

    Wildkamera im Test: Hunting 400C von PNI, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Secacam Raptor Mobile

    Gut

    1,6

    1  Test

    51  Meinungen

    Wildkamera im Test: Raptor Mobile von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • Crenova T20

    Gut

    1,7

    1  Test

    224  Meinungen

    Wildkamera im Test: T20 von Crenova, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Vanbar D500 Trail Camera

    Gut

    1,7

    0  Tests

    926  Meinungen

    Wildkamera im Test: D500 Trail Camera von Vanbar, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    5

  • BlazeVideo A262

    Gut

    1,7

    0  Tests

    383  Meinungen

    Wildkamera im Test: A262 von BlazeVideo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • Seissiger Special-Cam 3 GPRS

    Gut

    1,7

    0  Tests

    59  Meinungen

    Wildkamera im Test: Special-Cam 3 GPRS von Seissiger, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Secacam Wild-Vision Full HD 5.0

    Gut

    1,8

    2  Tests

    2929  Meinungen

    Wildkamera im Test: Wild-Vision Full HD 5.0 von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    8

  • BlazeVideo A252

    Gut

    1,8

    1  Test

    1038  Meinungen

    Wildkamera im Test: A252 von BlazeVideo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Technaxx Nature Wild Cam TX-69

    Gut

    1,9

    2  Tests

    96  Meinungen

    Wildkamera im Test: Nature Wild Cam TX-69 von Technaxx, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    10

  • SpyPoint Link Micro LTE

    Gut

    1,9

    1  Test

    183  Meinungen

    Wildkamera im Test: Link Micro LTE von SpyPoint, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    11

  • WingHome 350C

    Gut

    1,9

    1  Test

    224  Meinungen

    Wildkamera im Test: 350C von WingHome, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    12

  • Technaxx Full HD Birdcam TX-165

    Gut

    2,0

    2  Tests

    9  Meinungen

    Wildkamera im Test: Full HD Birdcam TX-165 von Technaxx, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

  • ICUserver icucam4

    Gut

    2,0

    2  Tests

    165  Meinungen

    Wildkamera im Test: icucam4 von ICUserver, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • PNI Hunting 350C

    Gut

    2,0

    2  Tests

    17  Meinungen

    Wildkamera im Test: Hunting 350C von PNI, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Secacam HomeVista Mobile

    Gut

    2,0

    1  Test

    69  Meinungen

    Wildkamera im Test: HomeVista Mobile von Secacam, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    16

  • Minox DTC 550

    Gut

    2,1

    0  Tests

    38  Meinungen

    Wildkamera im Test: DTC 550 von Minox, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    17

  • Coolife H881

    Gut

    2,3

    1  Test

    4054  Meinungen

    Wildkamera im Test: H881 von Coolife, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    18

  • Secacam Raptor

    Gut

    2,3

    1  Test

    685  Meinungen

    Wildkamera im Test: Raptor von Secacam, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    19

  • Braun Scouting Cam Black800 WiFi

    Gut

    2,4

    2  Tests

    15  Meinungen

    Wildkamera im Test: Scouting Cam Black800 WiFi von Braun, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    20

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Neuester Test:

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Wildkameras

Wet­ter­feste Foto­fal­len zur Wild­tier­be­ob­ach­tung und Grund­stücks­über­wa­chung

Stärken

  1. Wildtiere können bei Tag und Nacht aufgenommen werden
  2. integrierter Bewegungssensor
  3. wetterfeste Tarngehäuse
  4. Kaum sichtbares oder gar unsichtbares Blitzen

Schwächen

  1. Bildqualität eher mittelmäßig
  2. Speicherkartenkapazität meist auf 32 GB beschränkt

Beliebt bei Nutzern: Die Apeman H65 Die Apeman Wildkamera H65 ist aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und ihrer guten Handhabung bei Nutzern besonders beliebt. (Quelle: amazon.de)

Wildkameras im Test: Wie bewerten die Fachmagazine?

Die Bildqualität spielt auch bei den Wildkameras eine entscheidende Rolle. In den meisten ist ein 5-MP-Sensor verbaut, die Aufnahmen werden jedoch auf bis zu 20 Megapixel hochgerechnet, häufig leidet darunter die Bildqualität.
Von besonderer Wichtigkeit ist bei Wildkameras die Reaktionszeit. Sie sollte eine Sekunde nicht überschreiten. Denn je kürzer diese ist, desto besser können sich schnell bewegende Tiere aufgenommen werden und desto besser schneiden auch die Kameras in den Tests ab. Auch wichtig bei den Tests der Fachzeitschriften: die Aufnahmemodi. So verfügen die meisten Wildkameras über Intervall- und Timer-Aufnahmen sowie über eine Videofunktion. Gespeichert werden die Aufnahmen auf einer SD-Karte.

Fotofallen mit der schnellsten Reaktionszeit

  1. BlazeVideo A262
    0,1 Sekunden
    BlazeVideo A262

    Gut

    1,7

  2. Crenova T20
    0,2 Sekunden
    Crenova T20

    Gut

    1,7

  3. Vanbar D500 Trail Camera
    0,2 Sekunden
    Vanbar D500 Trail Camera

    Gut

    1,7



Ebenfalls zentral für die Tester ist die Bedienbarkeit der Kamera. Wie viele andere Kameras können auch einige Wildkameras über SIM-Karte oder WLAN mit den Smartphones ihrer Besitzer kommunizieren. Bilder werden dann direkt auf das Mobiltelefon geschickt. Testberichte bewerten positiv, wenn die Einstellungen der Kamera über die dazugehörige App gesteuert werden können. Wer eine Wildkamera mit SIM-Karte nutzt, sollte einen günstigen Prepaid-Tarif dazu buchen. Dieser reicht meist aus, um sich die Fotos als E-Mail senden zu lassen.

Was ist der Unterschied zwischen den drei verschiedenen LED-Arten in Wildkameras?

Um Bilder auch im Dunkeln gut belichten zu können, verfügen Wildkameras über LEDs. Diese lassen sich in weiße-, Infrarot- und Schwarzlicht-LEDs unterteilen:
  1. weiße LEDs: ermöglichen Farbaufnahmen, geben allerdings weißes Licht ab und sind für Mensch und Tier sichtbar.
  2. Infrarot LEDs (IR-LEDs): erlauben Schwarz-Weiß-Aufnahmen und sind nur beim direkten Blick in die Kamera wahrnehmbar.
  3. Schwarzlicht LEDs (Black-LEDs): für Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Dabei jedoch weder von Mensch noch Tier wahrnehmbar. Allerdings mit einer schlechteren Ausleuchtung als die IR-LEDs.

Anbringung mit Hilfe von Gurten Die meisten Wildkameras, hier die Victure HC 400, punkten mit einem wasserfesten Gehäuse und lassen sich mit Hilfe von Gurten schnell und sicher an einem Baum befestigen. (Quelle: amazon.de)

Wo darf ich die Kamera anbringen?

Wildkameras dürfen grundsätzlich nur das private Grundstück und keine öffentlich zugänglichen Plätze, Wälder oder Wege überwachen. Denn das Persönlichkeitsrecht von Privatpersonen steht in Deutschland vor dem Recht, sein Eigentum oder einen öffentlichen Platz zu kontrollieren. Selbst wenn die Kamera auf dem eigenen Grundstück angebracht ist und zum Beispiel unregelmäßig den Postboten fotografiert, sollte dieser darüber informiert werden – unabhängig davon, ob das Bild im Nachhinein gelöscht oder verbreitet wird. Es ist also ratsam, einen Hinweis darüber anzubringen, dass dieser Bereich videoüberwacht wird. So sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite.

Wie lange halten die Batterien bzw. Akkus?

Die Hersteller geben die Bereitschaftszeit der Wildkamera mit einer Batterie- oder Akkuladung oft mit utopischen Zeiten von sechs Monaten oder länger an. Abhängig vom jeweiligen Preis der Kamera, der individuellen Nutzung und den Wetterbedingungen berichten Nutzer von deutlich kürzeren Bereitschaftszeiten. Eine präzise Angabe zur Akkulaufzeit lässt sich leider nicht machen. Käufer sollten jedoch beachten, dass die angegebene Akkulaufzeit vermutlich gerade bei den preisgünstigen Modellen nicht erreicht wird.

Wie bringe ich die Wildkamera richtig an?

Damit Aufnahmen gerade in den interessanten Morgen- und Abendstunden nicht durch direkte Sonneneinstrahlung beeinträchtigt werden, empfiehlt es sich, die Kamera eher Richtung Norden oder Süden auszurichten als nach Osten oder Westen. Wenn die Praxis eine Süd-Ausrichtung erfordert, sollte man den Timer so einstellen, dass keine Fotos zur Mittagszeit gemacht werden, da diese durch die starke Mittagssonne meist überbelichtet sind. Die Höhe, in der die Kamera angebracht wird, variiert je nachdem was aufgenommen werden soll. Für Tiere, insbesondere Wild, sollte die Kamera so angebracht sein, dass sie nicht mit etwas Essbarem verwechselt werden kann. Also etwa auf 1,5 Meter. Um den richtigen Blickwinkel zu erhalten, kann die Kamera leicht nach unten gekippt werden. Sollen kleinere Tiere wie Katzen aufgenommen werden, sollte die Kamera deutlich niedriger angebracht werden. Für die Überwachung von Grundstücken empfiehlt sich hingegen aufgrund des besseren Winkels aus der Vogelperspektive eine Befestigung in etwa 2,5 bis 3 m Höhe.
Des Weiteren gilt es zu beachten, dass sich keine Bäume oder Sträucher im Blickfeld der Kamera befinden, die sich im Wind bewegen könnten und damit die Fotofalle auslösen könnten. Auch die Kamera selbst muss so angebracht sein, dass sie sich selbst nicht bewegt. Wird sie beispielsweise an einem recht dünnen Baum befestigt, löst sie eventuell auch dann aus, wenn sich der Baum im Wind bewegt.

Wildkamera mit dem größten Blickwinkel

  1. Coolife H881
    125°
    Coolife H881

    Gut

    2,3

  2. Crenova T20
    120°
    Crenova T20

    Gut

    1,7

von Anica Zühlsdorf

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Die besten Wildkameras laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wildkameras im Test: Wie bewerten die Fachmagazine?
  2. Fotofallen mit der schnellsten Reaktionszeit
  3. Was ist der Unterschied zwischen den drei verschiedenen LED-Arten in Wildkameras?
  4. Wo darf ich die Kamera anbringen?
  5. ...

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