Wildkameras

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Top-Filter: Features
  • GSM-Funktion GSM-​Funktion
  • Unsichtbares Blitzen Unsicht­ba­res Blitzen
  • GPS GPS
  • Bewegungssensor Bewegungs­sen­sor
  • Wildkamera im Test: Wild-Vision Full HD 5.0 von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    1
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    1.765 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 5 MP
    • Reaktionszeit: 1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: Trophy Cam HD Aggressor No-Glow von Bushnell, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    2
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 14 MP
    • Reaktionszeit: 0,2 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 25 m
    • Sensor-Reichweite: 25 m
    weitere Daten
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  • Wildkamera im Test: HC300 von Victure, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    66 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 16 MP
    • Reaktionszeit: 0,5 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: HC200 von Victure, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    126 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1440 x 1080
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,5 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Sensor-Reichweite: 20 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: H55 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    89 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 16 MP
    • Reaktionszeit: 0,35 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Sensor-Reichweite: 20 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: Nature Wild Cam TX-69 von Technaxx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1280 x 720 (HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,6 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 15 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: DTC 450 Slim von Minox, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1280 x 720 (HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 15 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: Trail Cam HC600 von Victure, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    43 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 20 MP
    • Reaktionszeit: 0,2 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: H45 (2018) von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    138 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,5 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 20 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: H45 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    225 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1280 x 720 (HD)
    • Foto-Auflösung: 8 MP
    • Reaktionszeit: 1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Sensor-Reichweite: 20 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: SnapShot Mobil 5.1 Black von Dörr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    17 Meinungen
    Produktdaten:
    • Foto-Auflösung: 5 MP
    • Reaktionszeit: 1,2 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 12 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: HomeVista Premium von Secacam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1.519 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,4 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 15 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: Scouting Cam Black300 von Braun Photo Technik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 1,1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 20 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: WCT-8010 von Denver Electronics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,6 Sekunden
    • Sensor-Reichweite: 25 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: HC400 von Victure, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    142 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,7 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 12 m
    • Sensor-Reichweite: 20 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: DTC 1100 von Minox, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1280 x 720 (HD)
    • Foto-Auflösung: 8 MP
    • Reaktionszeit: 1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 18 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: Grizzly Mini Wildkamera von Duramaxx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1280 x 720 (HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,8 Sekunden
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 15 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: SnapShot Mobil 5.1 von Dörr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 1,2 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: H68 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    44 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,2 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 20 m
    weitere Daten
  • Wildkamera im Test: DTC 390 von Minox, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 10 m
    weitere Daten

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Wildkameras Testsieger

Tests

Alle anzeigen
Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • WILD UND HUND

    • Ausgabe: 9/2017
    • Erschienen: 05/2017
    • Seiten: 7
    • Mehr Details

    Kamera-Contest

    Testbericht über 5 Wildkameras

    zum Test

    • Deutsche Jagdzeitung

    • Ausgabe: 9/2016
    • Erschienen: 08/2016
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    Einstiegsgerät

    Testbericht über 1 Wärmebildkamera

    Infrarot- oder IR-Kameras sind eine tolle Sache zur Wildbeobachtung bei Dunkelheit. Der hohe Preis (zwischen 3.000 und 5.000 Euro) schreckt allerdings ab. Die neue Reveal von Seek rangiert da in ganz anderen Preisregionen und kostet lediglich gut 450 Euro in der Normalversion und knapp 500 Euro, wenn die XR 30 (Testgerät) mit höherer Reichweite gewählt wird.

    zum Test

    • Deutsche Jagdzeitung

    • Ausgabe: 2/2017
    • Erschienen: 01/2017
    • Mehr Details

    Preiskracher

    Testbericht über 1 Wild- und Beobachtungskamera

    zum Test

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Ratgeber zu Wildkameras

Wetterfeste Fotofallen zur Wildtierbeobachtung und Grundstücksüberwachung

Stärken

  1. Wildtiere könnenbei Tag und Nacht aufgenommen werden
  2. integrierter Bewegungssensor
  3. wetterfeste Tarngehäuse
  4. Infrarot- bzw. Schwarzlicht-Blitz: schwach sichtbar bzw. ganz unsichtbar

Schwächen

  1. Bildqualität eher mittelmäßig
  2. Speicherkartenkapazität meist auf 32 GB beschränkt

Beliebt bei Nutzern: Die Apeman H65 Die Apeman Wildkamera H65 ist aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und ihrer guten Handhabung bei Nutzern besonders beliebt. (Quelle: amazon.de)

Wildkameras im Test: Wie bewerten die Fachmagazine?

Die Bildqualität spielt auch bei den Wildkameras eine entscheidende Rolle. In den meisten ist ein 5-MP-Sensor verbaut, die Aufnahmen werden jedoch auf bis zu 20 Megapixel hochgerechnet, häufig leidet darunter die Bildqualität.

Von besonderer Wichtigkeit ist bei Wildkameras die Reaktionszeit. Sie sollte eine Sekunde nicht überschreiten. Denn je kürzer diese ist, desto besser können sich schnell bewegende Tiere aufgenommen werden und desto besser schneiden auch die Kameras in den Tests ab. Auch wichtig bei den Tests der Fachzeitschriften: die Aufnahmemodi. So verfügen die meisten Wildkameras über Intervall- und Timer-Aufnahmen sowie über eine Videofunktion. Gespeichert werden die Aufnahmen auf einer SD-Karte.

Fotofallen mit der schnellsten Reaktionszeit

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Victure Trail Cam HC600
2 Apeman H68
3 Apeman H70

Ebenfalls zentral für die Tester ist die Bedienbarkeit der Kamera. Wie viele andere Kameras können auch einige Wildkameras über SIM-Karte oder WLAN mit den Smartphones ihrer Besitzer kommunizieren. Bilder werden dann direkt auf das Mobiltelefon geschickt. Testberichte bewerten positiv, wenn die Einstellungen der Kamera über die dazugehörige App gesteuert werden können. Wer eine Wildkamera mit SIM-Karte nutzt, sollte einen günstigen Prepaid-Tarif dazu buchen. Dieser reicht meist aus, um sich die Fotos als E-Mail senden zu lassen.

Was ist der Unterschied zwischen den drei verschiedenen LED-Arten in Wildkameras?

Um Bilder auch im Dunkeln gut belichten zu können, verfügen Wildkameras über LEDs. Diese lassen sich in weiße-, Infrarot- und Schwarzlicht-LEDs unterteilen:
1. weiße LEDs: ermöglichen Farbaufnahmen, geben allerdings weißes Licht ab und sind für Mensch und Tier sichtbar.
2. Infrarot LEDs (IR-LEDs): erlauben Schwarz-Weiß-Aufnahmen und sind nur beim direkten Blick in die Kamera wahrnehmbar.
3. Schwarzlicht LEDs (Black-LEDs): für Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Dabei jedoch weder von Mensch noch Tier wahrnehmbar. Allerdings mit einer schlechteren Ausleuchtung als die IR-LEDs.

Anbringung mit Hilfe von Gurten Die meisten Wildkameras, hier die Victure HC 400, punkten mit einem wasserfesten Gehäuse und lassen sich mit Hilfe von Gurten schnell und sicher an einem Baum befestigen. (Quelle: amazon.de)

Wo darf ich die Kamera anbringen?

Wildkameras dürfen grundsätzlich nur das private Grundstück und keine öffentlich zugänglichen Plätze, Wälder oder Wege überwachen. Denn das Persönlichkeitsrecht von Privatpersonen steht in Deutschland vor dem Recht, seinen eigenen Wald oder sein Grundstück zu kontrollieren. Selbst wenn die Kamera auf dem eigenen Grundstück angebracht ist und zum Beispiel unregelmäßig den Postboten fotografiert, sollte dieser darüber informiert werden – unabhängig davon, ob das Bild im Nachhinein gelöscht oder verbreitet wird.

Wie lange halten die Batterien bzw. Akkus?

Die Hersteller geben die Bereitschaftszeit der Wildkamera mit einer Batterie- oder Akkuladung oft mit utopischen Zeiten von sechs Monaten oder länger an. Abhängig vom jeweiligen Preis der Kamera, der individuellen Nutzung und den Wetterbedingungen berichten Nutzer von deutlich kürzeren Bereitschaftszeiten. Eine präzise Angabe zur Akkulaufzeit lässt sich leider nicht machen. Käufer sollten jedoch beachten, dass die angegebene Akkulaufzeit vermutlich gerade bei den preisgünstigen Modellen nicht erreicht wird.

Wie bringe ich die Wildkamera richtig an?

Damit Aufnahmen gerade in den interessanten Morgen- und Abendstunden nicht durch direkte Sonneneinstrahlung beeinträchtigt werden, empfiehlt es sich, die Kamera eher Richtung Norden oder Süden auszurichten als nach Osten oder Westen. Wenn die Praxis eine Süd-Ausrichtung erfordert, sollte man den Timer so einstellen, dass keine Fotos zur Mittagszeit gemacht werden, da diese durch die starke Mittagssonne meist überbelichtet sind. Die Höhe, in der die Kamera angebracht wird, variiert je nachdem was aufgenommen werden soll. Für Tiere, insbesondere Wild, sollte die Kamera so angebracht sein, dass sie nicht mit etwas Essbarem verwechselt werden kann. Also etwa auf 1,5 Meter. Um den richtigen Blickwinkel zu erhalten, kann die Kamera leicht nach unten gekippt werden. Sollen kleinere Tiere wie Katzen aufgenommen werden, sollte die Kamera deutlich niedriger angebracht werden. Für die Überwachung von Grundstücken empfiehlt sich hingegen aufgrund des besseren Winkels aus der Vogelperspektive eine Befestigung in etwa 2,5 bis 3 m Höhe.

Des Weiteren gilt es zu beachten, dass sich keine Bäume oder Sträucher im Blickfeld der Kamera befinden, die sich im Wind bewegen könnten und damit die Fotofalle auslösen könnten. Auch die Kamera selbst muss so angebracht sein, dass sie sich selbst nicht bewegt. Wird sie beispielsweise an einem recht dünnen Baum befestigt, löst sie eventuell auch dann aus, wenn sich der Baum im Wind bewegt.

Wildkamera mit dem größten Blickwinkel

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Moultrie Panoramic 150i
2 Moultrie Game Spy Panoramic 150
3 Apeman H68

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Weitere Ratgeber zu Fotofallen

Alle anzeigen
  • Unauffällige Fotofallen

    Wildkameras sind ursprünglich dafür entwickelt worden, Jägern, Förstern und Pächtern die Kontrolle des Wildbestands in ihren Wäldern zu kontrollieren. Die getarnten Fotofallen werden jedoch immer zum Ratgeber