Wildkameras

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  • GSM-Funktion GSM-​Funk­tion
  • Unsichtbares Blitzen Unsicht­ba­res Blit­zen
  • Bewegungssensor Bewe­gungs­sen­sor
  • GPS GPS
  • 1

    Wildkamera im Test: Wild-Vision Full HD 5.0 von Secacam, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Secacam Wild-Vision Full HD 5.0

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 5 MP
    • Reaktionszeit: 1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
  • 2

    Wildkamera im Test: Trophy Cam HD Aggressor No-Glow von Bushnell, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Bushnell Trophy Cam HD Aggressor No-Glow

    • Gut 2,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 14 MP
    • Reaktionszeit: 0,2 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 25 m
    • Sensor-Reichweite: 25 m
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  • Wildkamera im Test: H55 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Apeman H55

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 16 MP
    • Reaktionszeit: 0,35 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Sensor-Reichweite: 20 m
  • Wildkamera im Test: HC400 von Victure, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Victure HC400

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,7 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 12 m
    • Sensor-Reichweite: 20 m
  • Wildkamera im Test: Nature Wild Cam TX-69 von Technaxx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Technaxx Nature Wild Cam TX-69

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1280 x 720 (HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,6 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 15 m
  • Wildkamera im Test: HC300 von Victure, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Victure HC300

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 16 MP
    • Reaktionszeit: 0,5 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
  • Wildkamera im Test: HC200 von Victure, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Victure HC200

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1440 x 1080
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,5 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Sensor-Reichweite: 20 m
  • Wildkamera im Test: WCT-8010 von Denver Electronics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Denver Electronics WCT-8010

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,6 Sekunden
    • Sensor-Reichweite: 25 m
  • Wildkamera im Test: Trail Cam HC600 von Victure, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Victure Trail Cam HC600

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 20 MP
    • Reaktionszeit: 0,2 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
  • Wildkamera im Test: Pro von Secacam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Secacam Pro

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 15 m
  • Wildkamera im Test: DTC 450 Slim von Minox, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Minox DTC 450 Slim

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1280 x 720 (HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 15 m
  • Wildkamera im Test: H68 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Apeman H68

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,2 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 20 m
  • Wildkamera im Test: H45 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Apeman H45

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1280 x 720 (HD)
    • Foto-Auflösung: 8 MP
    • Reaktionszeit: 1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Sensor-Reichweite: 20 m
  • Wildkamera im Test: Scouting Cam Black300 von Braun, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Braun Scouting Cam Black300

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 1,1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 20 m
  • Wildkamera im Test: HomeVista Premium von Secacam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Secacam HomeVista Premium

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,4 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 15 m
  • Wildkamera im Test: H45 (2018) von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Apeman H45 (2018)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,5 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 20 m
  • Wildkamera im Test: H65 von Apeman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Apeman H65

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1920 x 1080 (Full HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 1 Sekunden
    • Blitz-Typ: Schwarzlicht-LEDs
    • Sensor-Reichweite: 20 m
  • Wildkamera im Test: SnapShot Mobil 5.1 von Dörr, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Dörr SnapShot Mobil 5.1

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 1,2 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 20 m
  • Wildkamera im Test: TX-44 von Technaxx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Technaxx TX-44

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1280 x 720 (HD)
    • Foto-Auflösung: 8 MP
    • Reaktionszeit: 1,2 Sekunden
    • Blitz-Typ: IR-LEDs
    • Blitz-Reichweite: 15 m
    • Sensor-Reichweite: 15 m
  • Wildkamera im Test: Grizzly Mini Wildkamera von Duramaxx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Duramaxx Grizzly Mini Wildkamera

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Videoauflösung: 1280 x 720 (HD)
    • Foto-Auflösung: 12 MP
    • Reaktionszeit: 0,8 Sekunden
    • Blitz-Reichweite: 20 m
    • Sensor-Reichweite: 15 m
Neuester Test: 03.05.2019

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Ratgeber zu Wildkameras

Wetterfeste Fotofallen zur Wildtierbeobachtung und Grundstücksüberwachung

Stärken

  1. Wildtiere könnenbei Tag und Nacht aufgenommen werden
  2. integrierter Bewegungssensor
  3. wetterfeste Tarngehäuse
  4. Infrarot- bzw. Schwarzlicht-Blitz: schwach sichtbar bzw. ganz unsichtbar

Schwächen

  1. Bildqualität eher mittelmäßig
  2. Speicherkartenkapazität meist auf 32 GB beschränkt

Beliebt bei Nutzern: Die Apeman H65 Die Apeman Wildkamera H65 ist aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und ihrer guten Handhabung bei Nutzern besonders beliebt. (Quelle: amazon.de)

Wildkameras im Test: Wie bewerten die Fachmagazine?

Die Bildqualität spielt auch bei den Wildkameras eine entscheidende Rolle. In den meisten ist ein 5-MP-Sensor verbaut, die Aufnahmen werden jedoch auf bis zu 20 Megapixel hochgerechnet, häufig leidet darunter die Bildqualität.

Von besonderer Wichtigkeit ist bei Wildkameras die Reaktionszeit. Sie sollte eine Sekunde nicht überschreiten. Denn je kürzer diese ist, desto besser können sich schnell bewegende Tiere aufgenommen werden und desto besser schneiden auch die Kameras in den Tests ab. Auch wichtig bei den Tests der Fachzeitschriften: die Aufnahmemodi. So verfügen die meisten Wildkameras über Intervall- und Timer-Aufnahmen sowie über eine Videofunktion. Gespeichert werden die Aufnahmen auf einer SD-Karte.

Fotofallen mit der schnellsten Reaktionszeit

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 VisorTech WK-585 Befriedigend(3,4)
2 Victure Trail Cam HC600
3 Apeman H68

Ebenfalls zentral für die Tester ist die Bedienbarkeit der Kamera. Wie viele andere Kameras können auch einige Wildkameras über SIM-Karte oder WLAN mit den Smartphones ihrer Besitzer kommunizieren. Bilder werden dann direkt auf das Mobiltelefon geschickt. Testberichte bewerten positiv, wenn die Einstellungen der Kamera über die dazugehörige App gesteuert werden können. Wer eine Wildkamera mit SIM-Karte nutzt, sollte einen günstigen Prepaid-Tarif dazu buchen. Dieser reicht meist aus, um sich die Fotos als E-Mail senden zu lassen.

Was ist der Unterschied zwischen den drei verschiedenen LED-Arten in Wildkameras?

Um Bilder auch im Dunkeln gut belichten zu können, verfügen Wildkameras über LEDs. Diese lassen sich in weiße-, Infrarot- und Schwarzlicht-LEDs unterteilen:
1. weiße LEDs: ermöglichen Farbaufnahmen, geben allerdings weißes Licht ab und sind für Mensch und Tier sichtbar.
2. Infrarot LEDs (IR-LEDs): erlauben Schwarz-Weiß-Aufnahmen und sind nur beim direkten Blick in die Kamera wahrnehmbar.
3. Schwarzlicht LEDs (Black-LEDs): für Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Dabei jedoch weder von Mensch noch Tier wahrnehmbar. Allerdings mit einer schlechteren Ausleuchtung als die IR-LEDs.

Anbringung mit Hilfe von Gurten Die meisten Wildkameras, hier die Victure HC 400, punkten mit einem wasserfesten Gehäuse und lassen sich mit Hilfe von Gurten schnell und sicher an einem Baum befestigen. (Quelle: amazon.de)

Wo darf ich die Kamera anbringen?

Wildkameras dürfen grundsätzlich nur das private Grundstück und keine öffentlich zugänglichen Plätze, Wälder oder Wege überwachen. Denn das Persönlichkeitsrecht von Privatpersonen steht in Deutschland vor dem Recht, seinen eigenen Wald oder sein Grundstück zu kontrollieren. Selbst wenn die Kamera auf dem eigenen Grundstück angebracht ist und zum Beispiel unregelmäßig den Postboten fotografiert, sollte dieser darüber informiert werden – unabhängig davon, ob das Bild im Nachhinein gelöscht oder verbreitet wird.

Wie lange halten die Batterien bzw. Akkus?

Die Hersteller geben die Bereitschaftszeit der Wildkamera mit einer Batterie- oder Akkuladung oft mit utopischen Zeiten von sechs Monaten oder länger an. Abhängig vom jeweiligen Preis der Kamera, der individuellen Nutzung und den Wetterbedingungen berichten Nutzer von deutlich kürzeren Bereitschaftszeiten. Eine präzise Angabe zur Akkulaufzeit lässt sich leider nicht machen. Käufer sollten jedoch beachten, dass die angegebene Akkulaufzeit vermutlich gerade bei den preisgünstigen Modellen nicht erreicht wird.

Wie bringe ich die Wildkamera richtig an?

Damit Aufnahmen gerade in den interessanten Morgen- und Abendstunden nicht durch direkte Sonneneinstrahlung beeinträchtigt werden, empfiehlt es sich, die Kamera eher Richtung Norden oder Süden auszurichten als nach Osten oder Westen. Wenn die Praxis eine Süd-Ausrichtung erfordert, sollte man den Timer so einstellen, dass keine Fotos zur Mittagszeit gemacht werden, da diese durch die starke Mittagssonne meist überbelichtet sind. Die Höhe, in der die Kamera angebracht wird, variiert je nachdem was aufgenommen werden soll. Für Tiere, insbesondere Wild, sollte die Kamera so angebracht sein, dass sie nicht mit etwas Essbarem verwechselt werden kann. Also etwa auf 1,5 Meter. Um den richtigen Blickwinkel zu erhalten, kann die Kamera leicht nach unten gekippt werden. Sollen kleinere Tiere wie Katzen aufgenommen werden, sollte die Kamera deutlich niedriger angebracht werden. Für die Überwachung von Grundstücken empfiehlt sich hingegen aufgrund des besseren Winkels aus der Vogelperspektive eine Befestigung in etwa 2,5 bis 3 m Höhe.

Des Weiteren gilt es zu beachten, dass sich keine Bäume oder Sträucher im Blickfeld der Kamera befinden, die sich im Wind bewegen könnten und damit die Fotofalle auslösen könnten. Auch die Kamera selbst muss so angebracht sein, dass sie sich selbst nicht bewegt. Wird sie beispielsweise an einem recht dünnen Baum befestigt, löst sie eventuell auch dann aus, wenn sich der Baum im Wind bewegt.

Wildkamera mit dem größten Blickwinkel

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Apeman H68
2 Apeman H65
3 Fivanus H801-W

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Weitere Ratgeber zu Wildkameras

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  • Unauffällige Fotofallen

    Wildkameras sind ursprünglich dafür entwickelt worden, Jägern, Förstern und Pächtern die Kontrolle des Wildbestands in ihren Wäldern zu kontrollieren. Die getarnten Fotofallen werden jedoch immer zum Ratgeber