Saeco Kaffeevollautomaten

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Ratgeber zu Saeco Kaffee-Maschinen

Saeco-Kaffeevollautomaten

Eigenschaften von Saeco-Kaffeevollautomaten auf einen Blick:

Plus:
  • guter Kaffee mit hervorragender Crema
  • schmackhafter Milchschaum
  • pflegeleichte Maschinen
  • abnehmbare Milchbehälter

Minus:

  • nur selten mit Benutzerprofilen
  • Wasserfilter nehmen viel Platz im Tank ein

Kaffee bei Saeco-Kaffeevollautomaten: Wie beim Italiener

Wie gut der Kaffee schmeckt, ist unseren Umfragen nach das wichtigste Kriterium beim Kauf eines neuen Kaffeevollautomaten. Unsere Auswertungen zeigen, dass Saeco hier ähnlich erfolgreich abschneidet wie die anderen großen Hersteller Jura, Melitta und De Longhi. Rezensenten setzen die Kaffeequalität sogar oft mit der von italienischen Cafés gleich. Das kann vor allem an der meist hervorragenden Crema liegen: Mit Saeco-Vollautomaten gelingt sie Dir fein und dicht auf dem Espresso.

Automatischer Milchschaum: Cremig bis fest

Milch wird bei Saeco über einen andock- und abnehmbaren Behälter an die Maschine angeschlossen. Zwischen den Kaffeepausen kannst Du den Behälter einfach in die Tür des Kühlschranks stellen. Denn: Mit kalter Milch funktioniert das automatische Aufschäumen am besten. Zusätzlich verbessern ein hoher Fett- und Eiweißgehalt in der Milch die Schaumqualität. Die Noten für den Milchschaum sind in unseren Auswertungen meist gut, wenn nicht sogar hervorragend. Von der Milchschaum-Konsistenz her gibt es für jeden Geschmack die geeignete Maschine: Einige Automaten schäumen eher cremig, andere eher fest auf. Generell harmoniert der Schaum sehr gut mit den verschiedenen Kaffeevarianten. Wenn Du jedoch nur Milch erwärmst oder die Milch einzeln aufschäumst, ist das Ergebnis oft nur lauwarm. Dieses Problem tritt aber bei nahezu allen Vollautomaten auf.

Saeco-Reinigung: Innen wie außen leicht gereinigt

Von den Grundvoraussetzungen her erfüllen Vollautomaten von Saeco alle wichtigen Bedingungen für eine einfache und effiziente Reinigung. Die Milch- und Wasserbehälter kannst Du bei fast allen Geräten abnehmen und auch unter fließendem Wasser spülen. Ähnlich sieht es beim Herzstück der Maschinen aus: der Brühgruppe. Auch diese ist herausnehmbar und sollte von Zeit zu Zeit gründlich gereinigt werden. Besonders wichtig ist es, die Brüheinheit im Anschluss gut trocknen zu lassen. So bleibt das Innere der Geräte sauber.

Auf Knopfdruck kannst Du vollautomatische Selbstreinigungsprogramme für alle kaffee- und milchführenden Bestandteile starten. Für den besseren Kaffeegeschmack und eine seltenere Entkalkung besteht zusätzlich die Möglichkeit, einen Wasserfilter in den Behälter einzusetzen. Das kostet zwar alle paar Monate einen neuen Filter, jedoch schmeckt mit weichem Wasser aufgebrühter Kaffee deutlich aromatischer.

Saeco-Vollautomaten im Betrieb: Gewöhnungsbedürftig

Die Noten unserer Bewertungen bezüglich des Betriebs fallen bei Saeco-Vollautomaten nur mittelmäßig aus. Bei vielen Maschinen ist, vor allem anfangs, die Bedienungsanleitung ein steter Begleiter. Ohne sie kommst Du häufig nicht zu den gewünschten Einstellungen und verstehst kaum, wie die Reinigungen ablaufen sollen. Das legt sich zwar mit der Zeit, verschlechtert aber dennoch unsere Bewertungen merklich. Deutlich leichter zu bedienen sind die Automaten von Bosch. Mit ihnen kommst Du auch ohne Anleitung gut zurecht.

Ist erst einmal alles eingestellt, helfen Direktwahltasten bei der Zubereitung der gängigen Kaffeeklassiker. Der Mahlvorgang ist mitunter recht laut. Dafür musst Du nicht länger als bei Maschinen anderer Hersteller auf die Getränke warten und kannst bei einigen Modellen sogar bequem von der Couch oder dem Bett aus die Kaffeezubereitung mittels Smartphone-App starten.

Einstellungen: Viele vorhanden, aber teils schlecht umgesetzt

Im Schnitt fallen die Verbraucherbewertungen der Einstellungen positiv aus. Nach oben und unten gibt es jedoch Ausreißer. Nahezu allen Vollautomaten von Saeco ist gemein, dass sie die typischen Einstellungen zur Kaffeestärke, zur Temperatur und zur Tassenfüllmenge besitzen. Nur die Umsetzung unterscheidet sich stark: Bei einigen Geräte wirken sich die Einstellungen auf alle Kaffeevarianten gleichermaßen aus, bei anderen kann für jedes Getränk einzeln die Anpassung gewählt werden. Praktisch sind Benutzerprofile, welche die Vorlieben speichern. Allerdings bieten nur wenige Maschinen mehrere und einige immerhin ein Speicherprofil. Bei den anderen Vollautomaten musst Du für jede Tasse neu Deine Einstellungen vornehmen. Anders sieht es bei den Geräten mit App-Steuerung aus: Hier loben die Nutzer, dass alle Einstellungen via Smartphone wesentlich schneller umzusetzen sind.

Bestandteile der Saeco-Kaffeevollautomaten: Durchschnitt

Hohe Gläser für Latte macchiato und Co. sind für Saeco-Vollautomaten kein Problem. Du kannst den höhenverstellbaren Auslauf ganz nach Bedarf leichtgängig ausrichten. Die Füllmengen der Bohnen- und Wasserbehälter sind absoluter Durchschnitt und auf den Gebrauch im Privathaushalt ausgerichtet. Zwar ist es sehr praktisch, einen Wasserfilter in den Tank einsetzen zu können, aber dieser nimmt merklich mehr Platz weg als bei anderen Herstellern. Hinzu kommt, dass Du bei vielen Modellen nicht von außen erkennen kannst, wie viel Wasser noch im Behälter ist. Es ergibt sich jedoch ein positiver Nebeneffekt daraus: Du kontrollierst häufiger den Wasserstand und kannst dann auch gleich das Restwasser ausgießen und frisches Wasser nachfüllen. Ideal für Liebhaber von koffeinfreiem Kaffee sind die Fächer für bereits gemahlenes Pulver vieler Modelle.

Autor: Ron P.

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