Kaffeevollautomaten mit Smarthome

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Ratgeber zu Kaffeevollautomaten mit Smart-Home

Ferngesteuerter Wunschkaffee

Stärken

  1. Einstellungen vom Sofa aus änderbar
  2. Profile und Geräte-Benachrichtigungen auch auf dem Handy
  3. Getränkestatistiken und Pflegehinweise

Schwächen

  1. teurer als Modelle ohne App-Steuerung
  2. Einstellungen per App und am Gerät nicht immer identisch

App-Steuerung gelingt über eine Bluetooth-Verbindung. (Bildquelle: delonghi-presse.de)

Fließt die Möglichkeit der App-Steuerung mit in die Bewertung der Tests?

Die meisten Testmagazine sehen Smart-Home-Funktionen nicht als essentiellen Bestandteil von Kaffeevollautomaten, denn in erster Linie muss sich auch ohne Smartphone Cappuccino und Co. zubereiten lassen. Dennoch bringen viele Testsieger die App-Steuerung mit, das liegt jedoch vor allem am gehobenen Preissegment dieser Maschinen. Günstige Vollautomaten verzichten oftmals auf die smarte Steuerungsmöglichkeit.

Welche Einstellungen kann die App an das Gerät schicken?

Juras Coffee App für Android und iOS kann selbst die Milch- und Milchschaummenge verändern. (Bildquelle: jura.com)

Was sich smart per Handy und was sich analog an der Maschine einstellen lässt, ist idealerweise identisch. Einige Hersteller stecken bei der App-Entwicklung jedoch noch in den Kinderschuhen und bieten einige Funktionen nur per App oder nur am Gerät an, was viele Kunden bemängeln. Ärgerlich ist es auch, wenn die eingestellten Profile nicht mit dem Automaten synchronisiert werden.

In der Regel können die Grundeinstellungen problemlos angepasst werden: Temperatur, Tassenfüllmenge und Kaffeestärke gehören zu den Standards. Siemens geht mit seinem Barista-Modus darüber hinaus und macht das Verhältnis von Kaffee und Milch sowie die Brühgeschwindigkeit variabel.

Einstellmöglichkeiten über die De Longhi Coffee Link App (Bildquelle: delonghi.com)

Am weitesten ist die App-Steuerung bei De Longhi verbreitet. Die App spiegelt nicht nur die Zubereitungseinstellungen, sondern auch die allgemeinen Einstellungen der Maschine, wie Wasserhärte, die Uhrzeit, die Abschaltautomatik oder den Tassenwärmer.

Was haben die Apps neben den Einstellungen noch zu bieten?

Viele Hersteller nutzen ihre Apps auch, um hilfreiche Informationen zu Reinigung und Pflege anzuzeigen. So ist etwa die Anleitung in aufbereiteter Form darin integriert und Videos können Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen. Wer gern Neues ausprobiert, den erfreuen die Rezeptvorschläge von Nutzern oder dem Hersteller. Zusätzlich erfassen viele Apps die individuellen Nutzungsdaten der Kaffeemaschine. So hat man seinen Konsum stets im Blick oder weiß wann wieder eine Reinigung oder ein Filterwechsel ansteht.

Welche Probleme hat die App-Steuerung?

Auch die beste App bereitet den gewünschten Kaffee nur nach guter Vorbereitung zu: Damit der Morgenkaffee auch vom Bett aus gelingt, muss abends sichergestellt sein, dass die Behälter für Wasser und Bohnen gut gefüllt sind und die Tasse bereits unter dem Auslauf steht. Spätestens, um den Kaffee zu trinken, steht der Weg zur Maschine an.
Ganz generell ist die Reichweite der Bluetooth-Verbindung ein Problem, da dieses Signal nur wenige Meter weit sendet. Wände und andere Verbindungen können es abschwächen. Stets kann nur eine Person mit dem Vollautomaten verbunden sein und Kaffee zubereiten.

Kann in älteren Geräten die Bluetooth-Technik nachgerüstet werden?

Bluetooth Connector von Jura, der an den Vollautomaten gesteckt wird (Bildquelle: jura.com)

Ohne Weiteres ist es nicht möglich, alte Vollautomaten smart zu machen. Anders als andere Hersteller handhabt es Jura: Er überlässt es mittlerweile ganz dem Kunden, ob er die App-Steuerung in seinem Gerät möchte. Über einen Connector können viele Modelle von Jura auch nachträglich aufgerüstet werden. Ob sich das Upgrade zur Bluetooth-Steuerung lohnt, bleibt abzuwägen.

Autor: Ron P.

Produktwissen und weitere Tests zu Kaffeevollautomaten mit Smart-Home

Nilko ''IMO'' - Schüttelt Kaffee aus dem Handgelenk Naja, nicht ganz. Eigentlich schüttelt die Kaffeepadmaschine Nilko ''IMO'' den Kaffee ja aus dem Ellenbogen, denn die Maschine, entworfen von dem brasilianischen Designer Alisson Wilson Ströher, ist der Form eines Roboterarms nachempfunden. So mag man der Maschine ihre Funktion auf den ersten Blick so gar nicht ansehen. Eigentlich auch nicht auf den zweiten, denn alles, was eine normale Kaffeemaschine hat, hat die Niko ''IMO'' irgendwie nicht.

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