Es gibt für jeden Anwendungsfall die passende Software, darunter Homebanking-Tools für zuhause als auch Buchhaltungs-Lösungen für Unternehmen.
Das Ranking berücksichtigt nur aktuelle Finanzprogramme. Zu den Produkten in der Liste gibt es Meinungen von Kunden und Kundinnen sowie in der Regel auch Tests von Magazinen. Mehr Transparenz geht nicht!

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 33 weitere Magazine

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Home­ban­king

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330 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Finanzsoftware im Test: WISO Konto Online 365 (2016) von Buhl Data, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Buhl Data WISO Konto Online 365 (2016)

    • Typ: Home­ban­king
    • Free­ware: Nein
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  • 2
    Finanzsoftware im Test: StarMoney 11 von Star Finanz, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Star Finanz StarMoney 11

    • Typ: Con­trol­ling, Buch­hal­tung, Home­ban­king
    • Free­ware: Nein
    Von Jahr zu Jahr nur sehr geringe Unter­schiede
  • 3
    Finanzsoftware im Test: StarMoney 11 Deluxe von Star Finanz, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Star Finanz StarMoney 11 Deluxe

    • Typ: Con­trol­ling, Buch­hal­tung, Home­ban­king
    • Free­ware: Nein
    Trotz gerin­ger Fort­schritte muss der Nut­zer jedes Jahr zugrei­fen
  • 4
    Finanzsoftware im Test: WISO Mein Geld 365 (2019) von Buhl Data, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend

    Befriedigend

    3,3

    Buhl Data WISO Mein Geld 365 (2019)

    • Typ: Home­ban­king
    • Free­ware: Nein
    Über­sicht­li­che Ver­wal­tung von Kon­ten, Depots, Anla­gen und sons­ti­gen Bud­gets
  • Unter unseren Top 4 kein passendes Produkt gefunden?

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  • Finanzsoftware im Test: Pecunia von Frank Emminghaus, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Frank Emminghaus Pecunia

    • Typ: Home­ban­king
    • Free­ware: Ja
  • Finanzsoftware im Test: Hibiscus 2 von Willuhn, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Willuhn Hibiscus 2

    • Typ: Home­ban­king
    • Free­ware: Ja
  • Finanzsoftware im Test: StarMoney Business 8 von Star Finanz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Star Finanz StarMoney Business 8

    • Typ: Con­trol­ling, Buch­hal­tung, Home­ban­king
    • Free­ware: Nein
    Kon­to­kon­trolle für bis zu 25 Nut­zer
  • Finanzsoftware im Test: OutBank 2 von stoeger it, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    stoeger it OutBank 2

    • Free­ware: Nein
  • Finanzsoftware im Test: Finanzmanager 2019 von Lexware, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Lexware Finanzmanager 2019

    • Typ: Con­trol­ling, Home­ban­king
    • Free­ware: Nein
    Buch­hal­tung für den Pri­vat­nut­zer ohne eige­nes Busi­ness
  • Finanzsoftware im Test: financial office plus 2018 von Lexware, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    Befriedigend

    2,8

    Lexware financial office plus 2018

    • Typ: Con­trol­ling, Buch­hal­tung
    • Free­ware: Nein
    Inte­griert das Kas­sen­buch für bar-​Geschäfte
  • Finanzsoftware im Test: WISO Konto Online 365 von Buhl Data, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Buhl Data WISO Konto Online 365

    • Typ: Home­ban­king
    • Free­ware: Nein
    Umfas­sende Ver­wal­tung aller Konto-​Arten für 1 Jahr
  • Finanzsoftware im Test: buchhalter 2013 von Lexware, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Lexware buchhalter 2013

    • Typ: Buch­hal­tung
    Ideal für kleine Unter­neh­men
  • Finanzsoftware im Test: Moneyplex 12 von Matrica, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Matrica Moneyplex 12

    • Typ: Buch­hal­tung
    • Free­ware: Nein
  • Finanzsoftware im Test: Finanzmanager 2016 Deluxe von Lexware, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Lexware Finanzmanager 2016 Deluxe

    • Typ: Con­trol­ling, Buch­hal­tung, Börse, Home­ban­king
    • Free­ware: Nein
  • Finanzsoftware im Test: StarMoney 10 von Star Finanz, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Star Finanz StarMoney 10

    • Typ: Buch­hal­tung, Home­ban­king
    • Free­ware: Nein
  • Finanzsoftware im Test: Financial Office 2014 von Lexware, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Lexware Financial Office 2014

    • Typ: Buch­hal­tung
  • Finanzsoftware im Test: Financial office 2013 von Lexware, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Lexware Financial office 2013

    • Typ: Buch­hal­tung
    Kom­plett­lö­sung wächst mit
  • Finanzsoftware im Test: StarMoney für Mac von Star Finanz, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Star Finanz StarMoney für Mac

    • Typ: Buch­hal­tung
  • Sehr gut

    1,5

  • Finanzsoftware im Test: Lexoffice Buchhaltung & Berichte von Lexware, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    Befriedigend

    2,8

    Lexware Lexoffice Buchhaltung & Berichte

    • Typ: Buch­hal­tung
    • Free­ware: Nein
  • Ratgeber: Finanzsoftware

    Cloud oder Desktop?

    Stärken

    Schwächen

    Die Buchhaltung am eigenen PC zu erledigen, hat sich bei kleinen Unternehmen und Selbstständigen längst durchgesetzt – vor allem, weil es die Kosten für den Steuerberater/die Steuerberaterin senkt. Möglich macht das die immer bessere Bedienbarkeit moderner Programme sowie ein guter Support der Hersteller. Neben klassischer Finanzbuchhaltung haben sich inzwischen auch verwandte Anwendungen etabliert: Rechnungsprogramme, Anlageverwaltung, Warenwirtschaftssysteme oder ganze Finanzsuiten für den Mittelstand.

    Cloud oder Desktop: die Wahl der passenden Buchhaltungssoftware

    Der Markt für Buchhaltungssoftware wird heute stark von cloudbasierten Lösungen bestimmt, die im Browser laufen und keine lokale Installation benötigen. Anbieter wie Lexware mit seiner Cloud-Lösung Lexware Office (früher lexoffice), sevdesk oder WISO MeinBüro richten sich gezielt an Selbstständige und kleine Unternehmen und bieten automatisierte Belegerfassung, Bankanbindung und DATEV-Schnittstellen. Daneben gibt es weiterhin klassische Desktop-Programme wie Lexware buchhaltung, die eher für Unternehmen mit komplexeren Anforderungen gedacht sind, etwa GmbHs mit Bilanzierungspflicht. Vor dem Kauf lohnt sich ein Vergleich: Cloud-Lösungen punkten mit Flexibilität und automatischen Updates, Desktop-Software mit einmaligen statt monatlichen Kosten.

    Worauf es bei der Kaufentscheidung wirklich ankommt

    Bevor man sich für eine Finanzsoftware entscheidet, sollte man sich darüber im Klaren sein: Alles oberhalb eines einfachen Haushalts- oder Fahrtenbuches verlangt kaufmännische Grundkenntnisse. Auch die beste, laufend aktualisierte Software ersetzt in der Regel nicht die Steuerberatung, sondern erleichtert lediglich die Zusammenarbeit – etwa durch DATEV-Exportfunktionen. Der Kauf großer, teurer Finanzsuiten sollte Unternehmen vorbehalten sein, die auch geschultes Personal dafür einsetzen können. Für den Einstieg bieten die meisten Anbieter eine kostenlose Testphase von 14 bis 30 Tagen an – genug Zeit, um herauszufinden, ob die Benutzerführung zum eigenen Kenntnisstand passt oder ob eine einfachere Version sinnvoller ist.

    E-Rechnungspflicht seit 2025: was Kleinunternehmen jetzt beachten müssen

    Seit dem 1. Januar 2025 gilt in Deutschland die Pflicht zum Empfang elektronischer Rechnungen im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen (B2B). Betroffene Betriebe müssen E-Rechnungen im strukturierten Format nach der europäischen Norm EN 16931 – etwa als XRechnung oder ZUGFeRD – empfangen und verarbeiten können; eine reine PDF-Datei per E-Mail gilt dafür nicht mehr. Für die Ausstellung eigener E-Rechnungen gelten je nach Unternehmensgröße Übergangsfristen bis Ende 2026 beziehungsweise Ende 2027, danach wird auch hier der Versand verpflichtend. Weitere Details liefert das Bundesfinanzministerium in seinem offiziellen FAQ zur E-Rechnung. Wer jetzt eine Buchhaltungssoftware kauft, sollte daher gezielt auf eine integrierte E-Rechnungsfunktion achten, um spätere Umstellungskosten zu vermeiden.

    Tests und Erfahrungen: Was sagen unabhängige Vergleiche?

    Im aktuellen Buchhaltungssoftware-Vergleich von für-gründer.de, der 141 Kriterien aus den Bereichen Funktionalität, Bedienbarkeit, Preis und Sicherheit zugrunde legt, schneiden sevdesk und Lexware Office jeweils mit dem Urteil „sehr gut“ ab; WISO MeinBüro erhält das Urteil „gut“ und wird vor allem für sein zusätzliches Dokumentenmanagement gelobt. In Nutzerbewertungen wird bei den führenden Cloud-Anbietern häufig die einfache Bedienung und die automatisierte Belegerfassung hervorgehoben, während bei günstigeren Einstiegstarifen gelegentlich der eingeschränkte Funktionsumfang bemängelt wird.

    Lohnt sich der Kauf einer Buchhaltungssoftware?

    Für die meisten kleinen Unternehmen und Selbstständigen lohnt sich der Kauf einer Buchhaltungssoftware, weil sie Zeit spart und die Zusammenarbeit mit dem Steuerbüro erleichtert. Die Software ersetzt die fachliche Beratung aber nicht vollständig. Vor dem Kauf sollte man die eigenen buchhalterischen Fähigkeiten realistisch einschätzen, den benötigten Zeitaufwand bewerten und in jedem Fall Rücksprache mit dem Steuerbüro halten. Einfache Hilfsprogramme wie ein digitales Fahrtenbuch lassen sich dagegen bedenkenlos anschaffen, da sie keine besonderen Vorkenntnisse erfordern.

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