Finanzsoftware

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Ratgeber zu Finanzsoftware

Das Geld selbst in die Hand nehmen

Die Buchhaltung am eigenen PC durchzuführen hat sich in den letzten Jahren bei vielen kleinen Unternehmen, die die Kosten für den Steuerberater reduzieren wollen , voll durchsetzen können. Der Hauptgrund dafür ist die immer besser gewordene Handhabung der Anwendungen und der gute Support durch die Hersteller. Daneben konnten sich verwandte Anwendungen wie Anlageverwaltung, Börsenprogramme, ganze Finanzsuiten für den Mittelstand, Warenwirtschaftssysteme bis hin zu Verwaltungsprogrammen etablieren.

Bevor man sich die benötigte Finanzsoftware kauft, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass alles oberhalb der Führung eines Haushaltsbuches oder eines Fahrtenbuches kaufmännische Kenntnisse verlangt. Auch wenn die Programme durch laufende Updates in jeder Hinsicht am aktuellen Stand der Finanzbuchhaltung arbeitet, kommt man meist nicht um den Steuerberater herum. Der Kauf großer und teurer Finanzsuiten sollte den Unternehmen vorbehalten sein, die auch das geschulte Personal dafür zur Verfügung haben. Hersteller wie Lexware und andere beraten den Kaufinteressierten gerne vorab, um eine maßgeschneiderte Lösung für das Finanzmanagement am PC zu finden. Gerade für kleine Unternehmen lohnt es sich in jedem Fall, das Angebot der mehrwöchigen kostenlosen Nutzung der Software in Anspruch zu nehmen. Hier stellt man schnell fest, ob die Benutzerführung dem eigenen Können entspricht oder ob man lieber eine einfachere Version kaufen sollte.

Möchte man eine einfache kaufmännische Softwarelösung nutzen, kann man auf das kostenlose GnuCash ausweichen, das aus der Linux-Welt stammt. Die Finanzverwaltung ist mit dieser Software auch für den kaufmännisch unbedarften User kein sonderliches Problem. Die Funktionen eines Kontobuches mit doppelter Buchführung machen alle Kontobewegungen transparent und man hat einen guten Überblick über Einnahmen, Ausgaben, Überweisungen sowie Gewinne und Verlusten – selbst eine Depotbewertung ist damit möglich.

Vor dem Kauf einer Finanzsoftware muss man die eigenen buchhalterischen Fähigkeiten realistisch einschätzen, den eigenen Zeitaufwand bewerten und trotzdem Rücksprache mit dem Steuerbüro halten. Kleiner Hilfsprogramme wie Fahrtenbuch und Co kann man bedenkenlos kaufen, da diese keine besonderen Kenntnisse erfordern.

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Finanzprogramme

Einen klaren Überblick über die Finanzen bietet Homebanking-Software. Sie hilft oftmals auch beim Online-Banking. Die WISO-Serie von Data Becker hat sich hier sehr bewährt. Börsensoftware geht noch einen Schritt weiter. An Unternehmer wendet sich dagegen spezielle Buchhaltungs- und Lohnsoftware. Wer einen klaren Überblick über seine Finanzen braucht, greift am besten zu einer Homebanking-Software. Damit kann im Regelfall nicht nur die eigene Finanzsituation (Konten, Zinsen, Festgeldeinlagen etc.) genau protokolliert und deren Entwicklung prognostiziert werden, viele Programme bieten darüber hinaus auch Online-Banking an. Denn es ist sicherer, die finanziellen Transaktionen erst am Rechner vorzubereiten und dann geschlossen an den Bankserver zu senden als die online befindlichen Eingabemasken der Banken zu nutzen. Diese sind zwar heutzutage immer sicherer, ein Restrisiko bleibt jedoch immer. Vor allem die WISO-Serie von Data Becker ist hier ausgesprochen beliebt. Einen Schritt weiter geht noch spezialisierte Börsensoftware, mit der sich nicht nur das eigene Aktiendepot und der An- und Verkauf von Aktienpaketen verwalten lässt, sondern auch Risikoanalysen für bestimmte Kurse erstellt werden können. Vielseitige Filter ermöglichen das genaue herausfiltern interessanter Aktien. Software für den Finanzen- und Lohnsektor kann dagegen insbesondere Unternehmer vor einer Menge sehr teurer Fehler bewahren. Fehler bei der Umsatzsteuerberechnung können saftige Nachzahlungen und Säumnisgebühren nach sich ziehen, Fehler bei den Gehaltsabrechnungen können schnell bedeuten, dass das gesamte vergangene Jahr nachgerechnet werden muss. Mit Buchhaltungs- und Lohnsoftware lassen sich diese Probleme vermeiden. Die Programme nehmen dem mittelständigen Betriebsbesitzer oder dem Personalmanager einen ganzen Batzen Arbeit ab. Aber auch Privatpersonen können damit leichter ihren Haushalt führen und so unangenehme finanzielle Überraschungen vermeiden helfen – allerdings beim Kauf aufgepasst: Software für geschäftliche Anwendungen unterscheidet sich essentiell von Programmen für den Privatgebrauch. Gute Programme sind bereits für rund 50 Euro erhältlich, aber auch 150 Euro und mehr sind nicht selten. Lexware und die Haufe Verlagsgruppe dominieren den Markt.