Visitenkartenscanner

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Top-Filter Hersteller

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    1
    Kodak ScanMate i1150

    Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    2
    IRIS IRIScan Anywhere 3 Wifi

    Mobiler Scanner, Fotoscanner, Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Netzwerkzugang: WLAN; Schnittstellen: USB

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    3
    IRIS IRIScan Pro 3 Cloud

    Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    4
    IRIS IRIScan Pro 3 Wifi

    Mobiler Scanner, Visitenkartenscanner, Handscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Netzwerkzugang: WLAN; Schnittstellen: USB

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    Fujitsu ScanSnap SV600

    Mobiler Scanner, Fotoscanner, Buchscanner, Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    Brother DS-620

    Mobiler Scanner, Fotoscanner, Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    Epson WorkForce DS-30

    Mobiler Scanner, Visitenkartenscanner, Handscanner, Barcode-Scanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    Brother DS-720D

    Mobiler Scanner, Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    IRIS IRIScan Anywhere 2

    Mobiler Scanner, Fotoscanner, Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    IRIS IRIScan Anywhere 5 Wifi

    Mobiler Scanner, Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Netzwerkzugang: WLAN; Schnittstellen: USB

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    IRIS IRISCard Anywhere 5

    Visitenkartenscanner

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    Kodak ScanMate i940

    Fotoscanner, Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    Fujitsu ScanSnap S1300i deluxe

    Mobiler Scanner, Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    Brother DS-820W

    Mobiler Scanner, Fotoscanner, Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Netzwerkzugang: WLAN; Schnittstellen: USB

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    Canon imageFormula P-215II

    Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    Fujitsu ScanSnap S1300i

    Mobiler Scanner, Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    HP Scanjet N6310

    Fotoscanner, Visitenkartenscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

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    Fujitsu ScanSnap S1500

    Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

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    Avision IS15

    Mobiler Scanner, Fotoscanner, Visitenkartenscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner Produktbild
    S2D Scan2Docx

    Visitenkartenscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

Neuester Test: 30.05.2018
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Tests

    • Vergleichstest
      Erschienen: 05/2018

      Der beste Scanner

      Testbericht über 11 Visitenkartenscanner

        weiterlesen

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 04/2017

      Zug zum Fluch

      Testbericht über 1 mobiler WiFi-Scanner

        weiterlesen

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2014
      Seiten: 1

      IRIScan Pro 3 WiFi

      Testbericht über 1 Visitenkartenscanner

      Unterwegs die Visitenkarten digitalisieren und die Daten anschließend über WLAN tauschen. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein mobiler Scanner, der die Gesamtnote 2,5 erhielt.  weiterlesen

Ratgeber zu Visitenkartenleser

Kleine Verwaltungshilfe im Business-Dschungel

Stärken

  1. hohe Scangeschwindigkeit
  2. professionelle OCR-Software anbei
  3. unterstützen digitale Verschlagwortung

Schwächen

  1. reine Kartenscanner zu eingeschränkt im Nutzen
  2. Verlagerung auf rein digitalen Kartenaustausch

Worauf achten Testberichte bei Visitenkartenscannern?

Kodak ScanMate i940 Kodak ScanMate i940 - ein Durchlaufscanner, der auch größere Dokumente packt (Bildquelle: kodak.com)

Spezialgeräte allein für das Scannen von Visitenkarten sind selten geworden. In Zeiten, in denen die meisten Geschäftskontakte mittlerweile digital erfasst werden und Smartphones über NFC mühelos App-Visitenkarten austauschen, sind solche beschränkten Geräte kaum noch sinnvoll. Stattdessen haben sich mobile Scanner durchgesetzt, die in Riegelform konstruiert zwar etwas größer sind, dafür aber auch DIN-A4-Dokumente als Durchlaufscanner handhaben können. Die Testmagazine betrachten schon lange nur noch solche Universalisten.

Dabei stehen vor allem zwei Aspekte im Fokus der Tester: Zum einen ist die Geschwindigkeit für Geschäftskunden essenziell, denn wer abends nach einer anstrengenden Konferenz im Hotelzimmer noch einen ganzen Haufen frischer Visitenkarten einscannen muss, möchte damit nicht Stunden verbringen. Zum anderen ist die Qualität der eingesetzten OCR-Software von zentraler Bedeutung. Umso mehr als viele Menschen dazu neigen, in mehr oder minder schludriger Handschrift noch Ergänzungen auf den Kärtchen vorzunehmen. Die Software ihrerseits sollte auch zügig arbeiten können. Nicht zuletzt liegt ein Aspekt auf den Anbindungsmöglichkeiten, wobei hier eher moderne Schnittstellen wie WiFi Direct oder AirPrint im Fokus stehen, damit die gescannten Karten schnell ins Smartphone-Archiv wandern oder auf beliebigen anderen WLAN-Systemen abgelegt werden können.

Die schnellsten Visitenkartenscanner

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Avision AV 280
2 Kodak ScanMate i1150 Sehr gut(1,2)
3 Canon imageFormula P-215II

Was ist an der eingesetzten OCR-Software so besonders?

Visitenkartenscanner sind speziell zum schnellen Erfassen von Visitenkarten entwickelt worden und helfen so, den Büroalltag zu strukturieren. Die Sekretärin muss sich nicht mehr durch einen Stapel von Visitenkarten durcharbeiten, sondern kann mit Hilfe nur eines Stichwortes, welches sie in den Computer eingibt, den gesuchten Geschäftspartner finden. Das digitale Büro ermöglicht so nicht nur die Zuordnung der Kontaktdaten via Firmennamen, sondern eben nach Verschlagwortung. Einmal eine Karte eingescannt und mit entsprechenden Stichworten versehen, kann sie so unter verschiedenen Gesichtspunkten, etwa einem Schwerpunkt der Dienstleistungen, gefunden werden.

Die OCR-Software muss dementsprechend nicht nur zuverlässig auch Handschriftliches erkennen und in digitalen Text umwandeln können, sie muss auch diese Verschlagwortung beherrschen und nachträglich Informationen in den gescannten Karten einfügen können. Bei guten Mobilscannern ist dies eine einheitliche Software, bei einfacheren erhält man eine reine Textumwandlung und muss die Visitenkarten nachträglich mit anderer Software (teils von Drittanbietern) nachbearbeiten. Ersteres ist natürlich um Längen komfortabler. Abgelegt in der Kontaktmanagement-Software, können Daten auch nachträglich sortiert und kategorisiert werden. Schließlich sind diese dann mit E-Mail-Programmen sowie mobilen Geräten synchronisierbar.

Kann ich auch normale Flachbettscanner nutzen?

Kensington Pocketscan Kensington Pocketscan – ein klassischer reiner Visitenkartenscanner (Bildquelle: amazon.de)

Flachbettscanner sind zum Einscannen von Visitenkarten nur bedingt geeignet. Da hier kein Duplexscan möglich ist, muss man zwei Scans durchführen und die Karte für die Erfassung der Rückseite drehen. Zudem haben diese Scanner in der Regel auch nicht die passende Software im Paket dabei. Das führt dazu, dass eine Reihe von zusätzlichen Schritten anfallen, die im Regelfall nerven und viel Zeit kosten werden. Für einzelne Visitenkarten mag das noch gehen, doch selbst dann ist vermutlich das Abtippen in eine PC-Software der schnellere Weg. Visitenkartenscanner leben von ihrer Geschwindigkeit: Die Karten müssen in großer Menge zackig eingelesen werden können.

Die mobilen Scanner gibt es daher in Form der seltenen gewordenen Handscanner und immer öfter in etwas größeren, dafür aber universeller nutzbaren Einzugsscannern. Ebenso kommen Dokumentenkameras immer mehr in Gebrauch. Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Apps für das Smartphone, die diese Aufgabe übernehmen. Solche Apps sind teilweise sogar kostenfrei zu bekommen, sollten aber bezüglich ihrer Qualität überprüft werden.

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Produktwissen und weitere Tests zu Visitenkarten-Scanner

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Scanner für Visitenkarten

Ein Visitenkartenscanner lohnt sich vor allem im Business-Bereich, sofern regelmäßig große Mengen an Vistitenkarten anfallen. Die technisch nicht sehr anspruchsvollen Geräte unterscheiden sich hauptsächlich in der Qualität der mitgelieferten Verwaltungssoftware. Digitalisierungs-Apps für Smartphones wiederum reichen nicht selten für den gelegentlichen (privaten) Einsatz aus. Kongresse, Tagungen, Geschäftsreisen: Auch in einer vorrangig digital organisierten Geschäftswelt gibt es immer noch Bereiche, in denen Visitenkarten als Aushängeschilder der eigenen Person in großen Mengen ausgetauscht werden. Visitenkartenscanner sind darauf spezialisiert, die kleinen Karten zügig einzuscannen und die Informationen möglichst gezielt zu verarbeiten. Ein Kauf lohnt sich allerdings nur, wenn tatsächlich regelmäßig größere Mengen an Visitenkarten anfallen, denn die Geräte schlagen mit rund 70 bis 200 Euro zu Buche. Kernstück der Scaneinheit selbst ist ein automatischer Einzug, der die Karten – meistens auch beidseitig – innerhalb von ein paar Sekunden digitalisiert. Wer viel unterwegs ist, dem kommen Modelle mit einem internen Speicher oder der Option, die Datensätze auf einer Speicherkarte oder einem USB-Stick abzulegen, besonders entgegen. Denn dann ist auch ein Rechner-unabhängiger Betrieb möglich. Andernfalls reicht ein USB-Modell, etwa in Kombination mit einem Laptop zur Stromversorgung, aus. Wichtiger ist jedoch die mitgelieferte Software. Sie sollte dazu in der Lage sein, die Daten automatisch nach Relevanz zu sortieren (also: Name, Adresse, Arbeitgeber, aber auch Telefonnummern und E-Mail-Adressen) und sie entsprechend in einer Kontaktdatenbank einzusortieren. Professionelle Modelle renommierter Hersteller erweisen sich in dieser Hinsicht in der Regel als weniger fehleranfällig und sind daher unter Effizienzaspekten den preiswerten Modellen deutlich überlegen. Ferner können bei den hochwertigen Modellen die Daten auch problemlos in typische Business-Anwendungen wie Excel, Outlook & Co exportiert und/oder mit den Adressbüchern (mobiler) Endgeräte synchronisiert werden. Als Alternative zu einem Visitenkartenscanner haben sich seit einiger Zeit spezielle Apps für Smartphones etabliert. Ihre Qualität reicht meistens vollkommen dafür aus, um gelegentlich, etwa unterwegs, einen kleinen Stapel Visitenkarten einzulesen und die Kontaktdaten zu verwalten. Für die Massenverarbeitung jedoch sind sie zu umständlich und auch noch zu anfällig für Einlesefehler, da bei ihnen die Lichtverhältnisse eine große Rolle spielen – der gute alte Tischscanner liefert auf jeden Fall bessere Ergebnisse.