Tchibo Kaffeemaschinen

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  • bis
    Los
  • Abschaltautomatik (7)
  • Bedienung über Display (1)
  • Integrierter Wasserfilter (1)
  • Abnehmbarer Wassertank (5)
  • Selbstreinigung (2)
  • Verstellbarer Auslauf (4)
  • Vorbrühfunktion (1)
  • Tchibo Cafissimo (8)
  • Automatisch (Wahltaste) (1)
  • Manuell (Dampfdüse) (2)

Produktwissen und weitere Tests zu Tchibo Kaffee-Maschinen

iCoffee E-MEDIA 4/2016 - Natürlich kann man seinen Kaffee auch herkömmlich auf Knopfdruck zubereiten. Mehr Spaß macht's aber via Smartphone. Dazu benötigt man - nebst Kaffeekapsel und Wasser - die kostenlose Nespresso-App. Sie läuft ab Android 5.0 und iOS 8.1. Vor der ersten "Kaffeeorder" muss ein Pairing zwischen Maschine und Smartphone durchgeführt werden. Außerdem ist es erforderlich, sich in der App mit den Zugangsdaten seines Nespresso-Kontos anzumelden sowie die Maschine zu registrieren.

Die kleine Kaffeeballerina Coffee 3/2010 - Wer sich beim Espresso indes zwischen 20 und 40 ml bewegt, der kann sicher nicht klagen. Denn das beherrscht die Brühgruppe locker, dann passt die Crema, das Aroma – und an der Kaffeetemperatur gibt es hier sowieso nichts zu meckern. Das erst recht nicht, wenn die Tasse auf der beheizten Abstellfläche vorgewärmt wurde. Beim Milchschaum liegt es am Benutzer, ob er hoch zufrieden oder zufrieden ist. Das bestmögliche Ergebnis liefert dem, der sie beherrscht, ganz klar die klassische Dampfdüse.

Espresso mal ganz easy Coffee 1/2011 - Diese entfällt bei der DeLonghi nahezu gänzlich, es sei denn, man verwendet zusätzlich eine Mühle, deren Mahlgrad zu Beginn auf die EC 820.B angepasst werden muss. Coffee-Tipp: Der Mahlgrad sollte bei der EC 820.B mittelfein sein, ein zu feiner Mahlgrad überlastet die Maschine, so dass der Kaffee nur noch aus dem Sieb tröpfelt. Und durch diese sogenannte Überextraktion schmeckt der Espresso schnell verbrannt oder zu bitter.

Mit lecker Milchschaum test (Stiftung Warentest) 12/2012 - Maschine arbeitet eher langsam. Schlecht für Latte-macchiato-Liebhaber: Große Tassen und Gläser passen kaum unter den Auslauf. Enttäuschend. Gut ausgestattete, optisch ansprechende Maschine. Macht guten Espresso und Milchschaum (Milchcontainer). Lässt sich auch einfach bedienen. Sie verbraucht aber in Bereitschaft (Werkseinstellung) am meisten Strom im Test. Hat die Dauerprüfung nur mit vielen Kühlpausen überstanden.

Miele Kaffee-Genuss Technik zu Hause.de 1/2013 - Ob in ‚Tiefschwarz SoftTouch‘, ‚Lotosweiß‘ oder als ‚Silver Edition‘: Stand-Kaffeevollautomaten von Miele treffen bei Kaffeegenießern voll ins Schwarze. Praktisch vor allem für Paare: Mit nur einem Knopfdruck lassen sich zwei Kaffeespezialitäten gleichzeitig zubereiten.

Neue, alte Süße Coffee 1/2012 - Auch pur, also einfach gelutscht, war ein starker Lakritzähnlicher Geschmack festzustellen - ein bisschen wie Medizin. Anders hingegen sah die Sache aus, als wir Pfefferminztee mit einer Stevia-Tablette süßten: Das war durchaus gut zu trinken, ganz angenehm gesüßt. Von irgendeinem Nachgeschmack war hier im Grunde nichts zu spüren.

Melitta Enjoy: klassische Filterkaffeemaschine Technik zu Hause.de 1/2010 - Dazu gehören ein herausnehmbarer Filtereinsatz, gut lesbare Wasserstandsan‐ zeige, transparenter Wasserbehälter und Tropfstoppfunktion. Die Ausführung der Enjoy‐Kaffeemaschine mit Glaskanne ist für zehn Tassen vorgesehen und die Term‐ kanne fasst acht Tassen Kaffee. Die Enjoy Therm schaltet sich 15 Minuten nach dem Brühvorgang automatisch ab, was Energie spart.

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