Espressomaschinen (Siebträgermaschinen)

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  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: ECF01CREU von Smeg, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Smeg ECF01CREU

    Kein Mahlwerk; Einkreiser; Manueller Milchschaum; Ohne Dampfregler; Nicht Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Design Espresso Advanced Professional von Gastroback, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Gastroback Design Espresso Advanced Professional

    Mahlwerk; Dualboiler; Manueller Milchschaum; Automatischer Milchschaum; Ohne Dampfregler; Nicht Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Design Espresso Advanced Barista Edition von Gastroback, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Gastroback Design Espresso Advanced Barista Edition

    Mahlwerk; Thermoblock; Manueller Milchschaum; Ohne Dampfregler; Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Linea Mini von La Marzocco, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    La Marzocco Linea Mini

    Kein Mahlwerk; Dualboiler; Manueller Milchschaum; Kein automatischer Milchschaum; Milchaufschäumer; Dampfregler; Nicht Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: GS3 von La Marzocco, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    La Marzocco GS3

    Kein Mahlwerk; Dualboiler; Manueller Milchschaum; Kein automatischer Milchschaum; Milchaufschäumer; Dampfregler; Nicht Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: baronessa von Graef, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Graef baronessa

    Kein Mahlwerk; Thermoblock; Manueller Milchschaum; Kein automatischer Milchschaum; Milchaufschäumer; Dampfregler; Nicht Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Design Espresso Pro von Gastroback, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Gastroback Design Espresso Pro

    Kein Mahlwerk; Thermoblock; Manueller Milchschaum; Kein automatischer Milchschaum; Milchaufschäumer; Dampfregler; Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: EC 860 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    De Longhi EC 860

    Kein Mahlwerk; Thermoblock; Manueller Milchschaum; Automatischer Milchschaum; Ohne Dampfregler; Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Passionata 20 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Klarstein Passionata 20

    Kein Mahlwerk; Thermoblock; Manueller Milchschaum; Kein automatischer Milchschaum; Milchaufschäumer; Ohne Dampfregler; Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Silvia von Rancilio, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Rancilio Silvia

    Manueller Milchschaum

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Design Espresso Advanced Plus von Gastroback, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Gastroback Design Espresso Advanced Plus

    Kein Mahlwerk; Thermoblock; Manueller Milchschaum; Ohne Dampfregler; Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: ECOV 310 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    De Longhi ECOV 310

    Manueller Milchschaum

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Scultura ECZ 351BG von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    De Longhi Scultura ECZ 351BG

    Kein Mahlwerk; Einkreiser; Manueller Milchschaum; Dampfregler; Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Gran Prestige von Gaggia, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Gaggia Gran Prestige

    Kein Mahlwerk; Einkreiser; Manueller Milchschaum; Dampfregler; Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Mod. 3035 Pegaso von Quick Mill, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: ES 85 von Graef, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Graef ES 85

    Thermoblock; Manueller Milchschaum

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: kMix ES024 von Kenwood, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Kenwood kMix ES024

    Kein Mahlwerk; Thermoblock; Manueller Milchschaum; Dampfregler; Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: pivalla von Graef, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Graef pivalla

    Thermoblock; Manueller Milchschaum; Pad-kompatibel

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: Milano von Acopino, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Acopino Milano

    Mahlwerk; Zweikreiser; Manueller Milchschaum

  • Espressomaschine (Siebträgermaschine) im Test: XP 5210 von Krups, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Krups XP 5210

    Thermoblock; Manueller Milchschaum

Neuester Test: 27.04.2018

Testsieger

Aktuelle Espressomaschinen Testsieger

Tests

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 04/2018
    Seiten: 5

    Für 25 Milliliter Genuss

    Testbericht über 6 Siebträgermaschinen

      weiterlesen

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2016
    Seiten: 5

    Kaffeegenuss für Tüftler

    Testbericht über 5 Siebträgermaschinen

    Siebträger: Mit diesen Geräten wird Cappuccino-Brühen zur Zeremonie: Pulver andrücken, Brühzeit wählen, Milch schäumen. Beim Espresso überzeugen aber nicht alle Maschinen. Testumfeld: Die Stiftung Warentest nahm fünf Siebträgermaschinen unter die Lupe, die 4 x mit „gut“ und 1 x mit „befriedigend“ bewertet wurden. Wertungskriterien waren sensorische Beurteilung  weiterlesen

  • Einzeltest
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 3

    Klarstein Cascada Rossa Espresso-Maschine

    Testbericht über 1 Espressomaschine

    Ein brühfrischer Espresso oder auch zwei zugleich – moderne Maschinen bereiten das köstliche Getränk automatisch zu und lassen doch durch Wahl von Kaffeesorte und Mahlgrad Spielraum für den individuellen Genuss. Testumfeld: Im Einzeltest war eine Espressomaschine, die mit der Endnote „sehr gut“ abschnitt. Zu den Testkriterien zählten Praxis, Ausstattung und  weiterlesen

Produktwissen

  • Pop-(Art) in der Küche

    Die Espressomaschine Good News von illy ist wirklich etwas ganz Besonderes. Nicht nur durch das recht infantile Design und die quietschigen Farben, sondern auch durch ihre Funkion, denn neben der   weiterlesen

  • Espresso für unterwegs mit der Mypressi Twist

    Nach der Handpresso gibt es nun eine weitere mobile Espressomaschine - die Mypressi Twist. Auch bei der Mypressi werden Kaffeepads benutzt, es kann aber auch Espressopulver verwendet werden.   weiterlesen

  • Deutsche Energie-Agentur - Energiesünder Espressovollautomat

    Vor einiger Zeit schockierte die Nachricht, wie viel Wasser für eine Tasse Kaffee insgesamt aufgewendet werden müssen. Die Rede war von 140 Litern. Nun verhagelt uns die Nächste Meldung die Lust auf   weiterlesen

Ratgeber zu Espressomaschinen (Siebträgermaschinen)

Espressomaschinen

Unsere Kriterien für gute Espressomaschinen auf einen Blick:

  • gut einrastender Siebträger mit verschiedenen Siebeinsätzen
  • manuelle Heißdampfdüse für individuellen Milchschaum
  • Druck- und Temperaturanzeige
  • leichtes Reinigungsprozedere

Kaffeezubereitung in der Espressomaschine individueller denn je

Wie auch bei den Kaffeevollautomaten ist unseren Umfragen zufolge für Verbraucher der Kaffeegeschmack das wichtigste Kriterium für eine gute Espressomaschine. Für dessen Beurteilung greifen wir zum einen auf die fachliche Expertise der professionellen Warentester und zum anderen auf die Bewertungen aus Kundenmeinungen zurück. Temperatur, Konsistenz und Menge der Crema sowie die einzelnen Geschmacksnuancen spielen entscheidende Rollen. Die Analyse der Nutzermeinungen ergibt ein klares Bild: Durch die einzelnen Handgriffe, etwa das Anpressen des Kaffeepulvers mit dem Tamper, gibt es viel Spielraum, den Kaffee in seiner Qualität an die eigenen Wünsche anzupassen, immer vorausgesetzt, Du verfügst über ein gewisses Maß an Experimentierfreude. Denn Mahlgrad, Mahlmenge und damit der Brühdruck sowie die Brühtemperatur kannst Du ganz nach Bedarf aufeinander abstimmen. Stark abhängig von der verwendeten Bohne ist die Güte der Crema, die hell bis dunkel und auch fein- bis grobporig auf dem Espresso entstehen kann.

Zubereitung von Milchschaum mit Dampf

Klassischerweise besitzen Espressomaschinen eine Heißdampfdüse, mit der Du Deine Tassen aufwärmen und auch Milch aufschäumen kannst. Gerade diese Handarbeit wird von vielen Nutzern geschätzt, denn dadurch sind unterschiedliche Schaumvarianten möglich. Mit leicht eingeübten Schwenk- und Ziehbewegungen schäumst Du die Milch ganz nach Bedarf luftig oder cremig auf.

Besonders gut gelingt Dir die Aufschäumung, wenn sich die Stärke des Dampfes mithilfe eines kleinen Drehreglers einstellen lässt. Ein Großteil der Maschinen versorgt das Kaffee- und Milchsystem zusammen mit nur einem Heizkreislauf, namentlich die Einkreiser und die Geräte mit Thermoblock. Die Folge: Für den Heißdampfbezug muss noch höher aufgeheizt werden und nach der Dampfabgabe musst Du für die folgende Kaffeezubereitung etwas warten, um die Temperatur wieder auf Kaffeeniveau zu senken. Die meist deutlich teureren Siebträgermaschinen mit Dualboiler benötigen keine Wartezeit und können gleichzeitig Kaffee und Milchschaum zubereiten.

Siebträgermaschinen im Betrieb

Strukturelle Unterschiede zeigt das Heizsystem im täglichen Betrieb: Geräte mit Thermoblock sind innerhalb einer Minute voll aufgeheizt und stehen zur ersten Zubereitung bereit. Ein- und Zweikreiser benötigen mit einigen Minuten Aufheizzeit deutlich länger. Die Zeit kannst Du jedoch gut mit dem Mahlen der Bohnen und dem Tampern des Kaffeemehls sinnvoll nutzen.

Nach kurzer Eingewöhnungszeit bedienst Du alle Geräte mühelos. Nicht nur optisch schön, sondern auch praktisch für die Anpassung in der Zubereitung sind analoge Anzeigen für Temperatur und Druck. Displays mit Text und Zahlen bilden hingegen die Ausnahme. Viele Maschinen kommen mit einer überschaubaren Anzahl an Knöpfen aus.

Espressomaschinen-Reinigung im Vergleich etwas aufwändig, aber lohnend

Die Reinigung von Espressomaschinen entpuppt sich als deutlich zeitintensiver als bei den Kaffeevollautomaten. Das zeigen auch unsere im Durchschnitt etwas schlechteren Noten. Denn: Auf vollautomatische Reinigungs- und Pflegeprogramme wird hier überwiegend verzichtet. Das zieht die Benotung unserer Auswertung etwas nach unten.

Viele Reinigungsschritte können dafür manuell durchgeführt werden. Für die Reinigung der Brühkammer wird etwa lediglich ein Blindsieb ohne Löcher in den Siebträger eingesetzt und eine Zubereitung ohne Kaffeepulver gestartet. Durch die hohen Temperaturen reinigst Du so schnell alle Leitungen. Die Dampfdüse zur Milchaufschäumung kannst Du häufig in Einzelteile zerlegen, um Milchfette unter fließendem Wasser zu lösen.

Klarer Vorteil gegenüber Vollautomaten ist die entfallende Innenreinigung, da das Kaffeemehl nur im Siebträger mit Wasser in Berührung kommt. Das spricht für dauerhafte Hygiene und eine gleichbleibend hohe Kaffeequalität.

Analoge und digitale Einstellungsmöglichkeiten

Siebträgermaschinen bieten viele Optionen, Kaffee und Milch zu individualisieren. Die erste Stellschraube des Kaffees ist der Mahlgrad und die Menge des verwendeten Kaffeepulvers. Einige Maschinen haben hierfür integrierte Mahlwerke, bei anderen kannst Du auf externe Mühlen oder bereits gemahlene Bohnen zurückgreifen. Das Mehl verdichtest Du mit dem Tamper im Siebträger. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, denn je nach Anpressdruck verändert sich die Durchlaufgeschwindigkeit des Wassers und damit maßgeblich der Geschmack. Zu guter Letzt kannst Du bei den teureren Modellen auch auf die exakte Brühtemperatur Einfluss nehmen und diese mit einem elektronischen Brühtemperaturregler (PID) dann konstant aufrechterhalten.

Milch kannst Du häufig wahlweise mit wenig oder mit viel Dampf aufschäumen. So entscheidest Du, ob der Schaum sehr fest oder cremig wird und welche Temperatur er am Ende hat. Die Bandbreite der möglichen Einstellungen und deren Anwenderfreundlichkeit bilden so eine wichtige Teilnote unserer Auswertung.

Der Lieferumfang von Espressomaschinen

Ein essentieller Bestandteil jeder Espressomaschine sind die Siebeinsätze. Hier wird nicht nur zwischen Ein- und Zweitassensieben unterschieden, sondern es gibt auch Blindsiebe zur Reinigung, Siebe für den Einsatz von vorportionierten Pads und spezielle doppelwandige Siebe für mehr Crema. Beim Cremasieb wird durch die doppelte Siebung das Wasser im Durchfluss verlangsamt; die geringere Anzahl an Löchern am Siebboden verstärkt diesen Effekt noch weiter. Vor allem die grobe Körnung von gemahlen gekauftem Pulver kannst Du damit ausgleichen. Mahlst Du selbst, reichen die Einzelwandsiebe bei feinem Mahlgrad gut aus.

Zusätzlich zum Sieb ist der Tamper zum Anpressen des Kaffees wichtig. Ob dieser aus Metall oder aus Plastik besteht, macht vom Ergebnis her kaum einen Unterschied. Das höhere Eigengewicht von Metalltampern erleichtert lediglich die Handhabung etwas. Einen großen und hochwertigen Lieferumfang honorieren wir in unseren Auswertungen.

Produktwissen und weitere Tests zu Espresso-Maschinen

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Siebträger-Espressomaschinen

Bei den Espressomaschinen liegen die Voll- und Halbautomaten aufgrund ihres relativ günstigen Preises und ihrer Bedienerfreundlichkeit im Trend. Zentrifugenmaschinen punkten ebenfalls mit Wartungsarmut. Siebträgermaschinen, die mit einer aufwändigen Technik ausgestattet sind, liegen im oberen Preissegment. Dafür kann die Zubereitung des Espressos manuell gesteuert werden. Der würzige, kräftige und aufgrund seines niedrigen Säuregehalts bekömmliche Espresso liegt immer mehr im Trend. Kein Wunder, dass deshalb in den letzten Jahren die Espressomaschine aus den Cafés in vielen heimischen Küchen oder in Büros Einzug gehalten hat - und dies, obwohl die Geräte um einiges teurer sind als herkömmliche Kaffeemaschinen. Dabei liegen Vollautomaten und Halbautomaten im unteren Preissegment und sind insbesondere wegen ihrer unkomplizierten Bedienung sehr beliebt. Auf Knopfdruck produzieren sie den Espresso, der sich bei Qualitätsprodukten durchaus mit dem von professionellen Geräten messen lassen kann. Einsteigermodelle eines Vollautomaten gibt es ab etwa 500 Euro. So genannte Zentrifugenmaschinen, in denen der Espresso nicht mittels Druck, sondern Zentrifugalkraft produziert wird, sind ebenfalls verhältnismäßig preisgünstig und wartungsarm. Aufgrund ihrer aufwändigen Technik sind dagegen professionelle Siebträgermaschinen verhältnismäßig teuer. Da jedoch der Mahlgrad des Pulvers, Kompressionstärke und Brühzeit manuell eingestellt werden können, liefern sie auch den besten Espresso. Die Einstiegspreisklasse für Siebträgermaschinen solider Qualität beginnt bei etwa 1000 Euro. Vom Design her sehr beliebt sind die auffälligen, traditionellen Hebelmaschinen. Sie heizen häufig das Wasser auf über 100 Grad Celsius auf, damit man gleichzeitig auch die Milch für den Cappuccino aufschäumen kann. Diese klassische Urform einer Espressomaschine ist durch ihre anspruchsvolle Mechanik aber ebenfalls entsprechend teuer. Auch hier sollte man daher für Einstiegsmodelle von einem Preis ab circa 500 Euro ausgehen. Hochwertige Kombiautomaten hingegen für Kaffe und Espresso sind schon für rund 150 bis 300 Euro erhältlich. Die Preisunterschiede erklären sich auch aus den unterschiedlichen (Druck-) Systemen. Günstige Espressomaschinen eignen sich eher für den gelegentlichen Gebrauch, da Wasser und Espresso vor jedem Gebrauch neu eingefüllt werden müssen. Komfortablere Maschinen mit Wassertank dagegen arbeiten zumeist mit Pumpendruck und sind deshalb teurer. Allerdings ermögliche sie auch den bei Espressotrinkern so beliebten cremigen Schaum.
Weitere Informationen
Das wichtigste Qualitätskriterium ist in erster Linie die Qualität des Espresso selbst. Er sollte eine gute Crema erzeugen sowie würzig und aromatisch schmecken. Bei der Maschine hingegen spielen Durchlaufzeit, Wassertemperatur und Druck die größte Rolle. Relevant für die Qualität des Espressos ist auch, ob das Rohrsystem einer Maschine aus Messing, Kupfer oder Edelstahl besteht. Durch ein metallenes Rohrsystem verkalkt die Maschine nicht so schnell, lässt sich besser erhitzen und die Temperatur wird konstanter gehalten.
Leichte Bedienung einer Espressomaschine
Maschinen mit Pumpen gibt es in verschiedenen Ausführungen: Von der Hebelmaschine, bei der der Druck nicht mit elektrischer Pumpe, sondern manuell erzeugt wird, bis hin zur vollautomatischen Maschine, die den Kaffee selbst mahlt, automatisch in den Siebträger befördert und den Kaffeesatz sogar aus dem Sieb wieder entfernt. Die einfachen, preisgünstigen Modelle machen demnach mehr Arbeit, da vor jeder Zubereitung Wasser und Espressomehl neu eingefüllt werden muss. Dabei können die Filter bei der Bedienung problematisch sein, da das Eindrehen und Entleeren manchmal schwer fällt. Vollautomaten mit integriertem Mahlwerk hingegen haben den Vorzug, das sie automatisch per Knopfdruck arbeiten. Hochwertige Vollautomaten lassen sich außerdem recht leicht reinigen, einige Modelle besitzen sogar eine Entkalkungsautomatik.
Kaffeepulver und Crema
Kaffeepulver kann nur verwendet werden, wenn die Espressomaschine mit einem Kaffeepulverfach ausgestattet ist. Für das bestmögliche Geschmackserlebnis werden speziell gebrannte Espresso-Bohnen empfohlen. Das besondere am Espresso ist dagegen seine Crema, eine dichte, goldbraune Schaumkrone, welche sich auf gut zubereitetem Espresso bildet. Sie besteht aus Ölen, Proteinen und Zuckerarten und bindet einen großen Teil des Espresso-Aromas. Für eine feine Crema ist vor allem ein Crema-Sieb in der Espresso-Maschine verantwortlich. Hierbei wird das Wasser unter Druck durch das Kaffeepulver gepresst.