PC-Komplettsysteme

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Produktwissen und weitere Tests zu Computersysteme

Komplett fürs Netz SFT-Magazin 4/2009 - All-in-One-PC: MSI folgt dem aktuellen PC-im-Monitor-Trend mit einem eigenen Modell.

Günstige Neuauflage Computer Bild 21/2007 - Im Vergleich zum Vorgängermodell kostet der neue Lidl-PC mit 799 Euro deutlich weniger. Ist er ein mageres Sparmodell oder ein tolles Schnäppchen? Der COMPUTERBILD-Test klärt's. Testumfeld: Testkriterien waren unter anderem Geschwindigkeit (Arbeits-/Spielegeschwindigkeit, Geschwindigkeit bei Programmen mit hohem Speicherbedarf, Startgeschwindigkeit ...), Bildqualität (Wiedergabe von Texten, Grafiken, Fotos und DVDs, TV am Monitor/TV-Aufnahme sehen am Monitor/über S-Video-/FBAS-Ausgang ...) und Bedienung/Ausstattung (Inbetriebnahme/Bedienungsanleitung, Anschlüsse, Mitgelieferte Programme ...).

AMD Live! im Alltag SATVISION 7/2007 - Ist die Einbindung der Konnponenten wirklich so einfach, wie AMD anführt? Hält der AMD Live! PC der großen Belastung stand, wenn viele Geräte gleichzeitig auf ihn zugreifen?

Dell XPS 600 PC Games Hardware 10/2005 - Der XPS 600 ist das neue Komplett-PC-Flaggschiff von Dell für gehobene Gamer-Ansprüche. Wir haben den PC für Sie getestet.

Highend trifft Lifestyle FACTS 6/2005 - Shuttle präsentiert mit dem XPY System P8100G ein Komplettsystem, das nicht nur neidische Blicke auf sich zieht, sondern auch technisch keine Kompromisse eingeht.

TFT-Notebook Notebookjournal.de 1/2008 - Testumfeld: Testkriterien waren Ausstattung, Display, Ergonomie, Leistung, Mobilität und Verarbeitung.

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Komplettsysteme PC

Komplett-PCs bis etwa 500 Euro eignen sich für die meisten einfachen Office- und Media-Anwendungen. Bei komplexerer Multimedia- und Softwarenutzung muss dagegen teils deutlich mehr investiert werden. Komplettsysteme für grafisch intensive 3D-Spiele dagegen sollten neben hoher Rechnerleistung insbesondere über eine HighEnd-Grafikkarte verfügen. PC-Komplettsysteme bestehen aus Rechner und Peripheriegeräten wie dem Monitor, der Tastatur, der Maus und seltener auch einem Drucker und richten sich nicht nur an PC-Laien oder Einsteiger. Auch für den informierten Anwender kann ein Komplettsystem lohnend sein, da man sich die Zeit spart, kompatible Einzelkomponenten zusammenzusuchen. Komplett-PCs sind auf die jeweiligen Anforderungen in den Anwendungsbereichen Office, Multimedia oder Spiele zugeschnitten, nach denen sich auch die Preisklassen richten. Wer mit seinem PC hauptsächlich unter Office arbeitet, im Internet surft und DVDs und MP3s abspielen möchte, kann sich getrost unter der Vielzahl von Einsteiger-Modellen bis etwa 500 Euro umschauen. Selbst kleine Spiele lassen sich auf einem Standardrechner spielen, der in Ausstattung und Leistungsprofil über einen Prozessor mit einer Taktung von 1,86 bis 2 GHz, 1024 MB RAM und einer 80 GB großen Festplatte verfügt. Auf eine extra Grafikkarte kann hier verzichtet werden, da der Onboard-Grafikchip ausreicht. Für komplexere Multimedia- und Office-Anwendungen sowie einfache PC-Spiele dagegen sollte die Leistung deutlich höher liegen. Zweikern-Prozessoren mit einer Taktung von 2 bis 3 GHz, 1 bis 2 GB RAM sind hier ebenso Minimalstandard wie eine Grafikkarte aus der mittleren Preisklasse. Komplettsysteme in dieser Kategorie werden zwischen 600 und 1200 Euro angeboten. Für 3D-Spiele hingegen können Prozessor- und Grafikkartenleistung nicht groß genug sein. Sie verfügen über mindestens eine, manchmal sogar zwei Hochleistungs-Grafikkarten mit einem Video- oder Grafikspeicher mit 256 oder 512 MB. Insgesamt sollte man darauf achten, dass Prozessor, Grafikkarte und Mainboard optimal aufeinander abgestimmt und die einzelnen Komponenten problemlos ausgetauscht oder aufgerüstet werden können. Komplettsysteme sind für den sofortigen Einsatz ausgestattet, Betriebssystem und Software zur Textverarbeitung dabei vorinstalliert.