Medikamente Psychosen

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Produktwissen und weitere Tests zu Verlust des Realitätsbezuges

Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“ test (Stiftung Warentest) 2/2014 - Die Behandlung sollte aber auch immer nicht-medikamentöse Lösungen einbeziehen, wie etwa Schlafregeln. Diese Medikamentengruppen kommen infrage: Benzodiazepine haben ein hohes Suchtpotenzial. Das Gleiche gilt für Z-Drugs, also Wirkstoffe, die mit dem Buchstaben Z beginnen, etwa Zolpidem und Zopiclon. Medikamente aus beiden Gruppen sollten in der Regel nicht länger als vier Wochen genommen werden. Bereits dann sind Entzugserscheinungen möglich.

Neue Wege in die Schmerzfreiheit healthy living 3/2010 - Dadurch steigt jedoch auch das Risiko für Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch (MÜK). Medikamente lindern dann nicht mehr den Schmerz, sondern lösen ihn aus. Besonders hoch ist diese Gefahr bei Kombinationspräparaten, die auch beruhigende oder anregende Substanzen wie Koffein enthalten. „Sie wirken nicht besser, verführen aber dazu, sie wegen ihrer Zusatzeffekte häufiger zu nehmen“, sagt Göbel.

„Erholsam schlafen“ - rezeptpflichtige Schlafmittel test (Stiftung Warentest) 8/2009 - Physikalische Analyseverfahren helfen, Zusammenhänge zwischen Hirntätigkeit, Atmung und Herzschlag aufzuspüren. REM-Phasen haben zum Beispiel Einfluss auf den Herzschlag und die Regulation der Körpertemperatur. Beim Erforschen der Aktivität der Hirnrinde werden Erkenntnisse aus der Erdbebenund Chaosforschung genutzt und mit neurobiologischen Methoden kombiniert.

Schlafstörungen: „Für eine geruhsame Nacht“ test (Stiftung Warentest) 5/2006 - „Bei der Hälfte der Betroffenen ist das Schlafproblem chronisch und muss ärztlich behandelt werden“, sagt Dr. Jürgen Zulley vom Schlafmedizinischen Zentrum der Uniklinik Regensburg. Es gibt verschiedene Schlafstörungen: R Ein- und Durchschlafstörungen. Übermäßige Tagesschläfrigkeit. Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus. Schlafgebundene Störungen. Eine Schlafstörung ist behandlungsbedürftig, wenn drei Aussagen zutreffen: Sie schlafen schlecht ein, wachen oft auf, und der Schlaf ist nicht erholsam.

Psychosen, Schizophrenien Stiftung Warentest Online 4/2010 - • Eine Kombination mit Levodopa ist nicht erlaubt, da sich die beiden Mittel gegenseitig in ihrer Wirkung vermindern. • Die Kombination mit bestimmten Mitteln, die selbst am Herzen wirken, kann zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen (Torsade de pointes) führen.

Multiple Sklerose Stiftung Warentest Online 4/2010 - Während der Behandlung muss regelmäßig das Blut untersucht werden, um rechtzeitig auf Blutbildungs- und Leberstörungen aufmerksam zu werden. Achtung Rebif : Bei etwa einem Viertel der mit diesem Präparat Behandelten bilden sich Antikörper, die die Wirkung des Interferons abschwächen. Wenn Rebif nur gering wirkt und im Blut neutralisierende Antikörper nachgewiesen werden, sollte der Arzt die Therapie noch einmal überdenken.

Schlafstörungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Anwendung Die Mittel nehmen Sie etwa eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen ein. Die Dosierung entnehmen Sie jeweils dem Beipackzettel. Keinesfalls sollten Sie, wenn Sie nachts aufwachen, noch eine weitere Tablette schlucken. Nach der Einnahme von Diphenhydramin sollten Sie mindestens sieben bis acht Stunden schlafen. Andernfalls müssen Sie damit rechnen, dass das Schlafmittel am nächsten Tag noch nachwirkt.

Epilepsie Stiftung Warentest Online 4/2010 - Zu ihren Symptomen gehören Rötungen im Gesicht, Haarausfall, Entzündung der Mundschleimhaut, Durchblutungsstörungen der Finger und Gelenkschmerzen. Treten diese auf, sollten Sie den Arzt aufsuchen. Die Mittel können Leberschäden (im Internet unter http://www. medikamente-im-test.de) hervorrufen. Treten Übelkeit, Erbrechen und/oder dunkel gefärbter Urin auf und ist der Stuhl auffällig hell, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

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