Hennig Arzneimittel Sulpivert 50 mg Kapseln Test

(Medikament Schizophrenie)
ohne Endnote
3 Tests
1 Meinung
Produktdaten:
  • Anwendungsgebiet: Schizophrenie, Psychosen, Depressionen
  • Anwendungsgebiet: Medikament Morbus Menière

Alle Tests (3)

  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2010
    118 Produkte im Test
    Seiten: 41

    ohne Endnote

    „Wenig geeignet bei Depressionen. Die therapeutische Wirksamkeit ist nicht ausreichend nachgewiesen. Das Mittel ruft häufig unerwünschte hormonelle Wirkungen hervor.“

  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2010
    110 Produkte im Test
    Seiten: 60

    ohne Endnote

    „Wenig geeignet bei Psychosen und Schizophrenie. Das Mittel hat ausgeprägte unerwünschte Wirkungen auf das Hormonsystem. Andere Neuroleptika sind vorzuziehen.“

  • Vergleichstest
    Erschienen: 04/2010
    21 Produkte im Test
    Seiten: 14

    ohne Endnote

    „Wenig geeignet bei Menière-Krankheit. Die therapeutische Wirksamkeit ist nicht ausreichend nachgewiesen.“

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Meinung (1) zu Hennig Arzneimittel Sulpivert 50 mg Kapseln

  • Sulpivert-Bericht nach 3-wöchiger Einnahme

    Benutzer schreibt am :
    (Ausreichend)

    Sulpivert wirkt schon bei einer Dosis von 50 mg pro Tag (1/3 der empfohlenen Mindestmenge)bei mir so, dass ich zwar mehr Antrieb habe, aber auch schon starke innere Unruhe mit Herzjagen, Schlaflosigkeit und auch verstärktes Asthma, wenn ich es z.B.am frühen Nachmittag einnehme. Ich kann es nur morgens einnehmen. Es hilft dann ganz gut in der eigentlich zu geringen Dosis, so dass ich mich frage, wie gefährlich es sein kann bei den Dosen ab 150 mg, zumal man es nach 16.00 Uhr nicht mehr nehmen soll.

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Produktbeschreibung

Hennig Arzneimittel Sulpivert 50 mg Kapseln

Die Kapseln sind rezeptpflichtig.
Zusammensetzung pro 1 ml/1 g oder wie angegeben bzw. pro abgeteilte Einheit: Sulpirid 50 mg

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Für Schwangerschaft und Stillzeit:
Über die Behandlung in der Schwangerschaft liegen keine ausreichen Erkenntnisse vor. Sulpirid darf daher nicht angewendet werden.
Auch in der Stillzeit ist Sulpirid zu meiden, da die Substanz in die Muttermilch übergeht. Außerdem verstärkt Sulpirid aufgrund seiner hormonähnlichen Wirkung den Milchfluss und erschwert das Abstillen.