Roller / Kickboards

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Neuester Test: 11.09.2018

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Produktwissen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 07/2009
    Seiten: 5

    Therapie mit flinkem Stehmobil

    Der Segway ist ein neues Mobilitätskonzept, das aus den USA kommt und sich auch in Deutschland immer mehr durchsetzt. Während das wendige Elektrofahrzeug, auf dem man sich im Stehen fast lautlos fortbewegen kann, von nichtbehinderten Menschen vor allem als trendiges und flottes Spaßmobil angesehen wird, können Menschen mit Handicap davon auch therapeutisch profitieren  weiterlesen

Ratgeber zu Roller / Kickboards

Roller, Scooter & Kickboards - Sportliche und trendige Asphaltflitzer

Scooter und Kickboards haben in den vergangenen Jahren dem klassischen Tretroller weitgehend den Rang abgelaufen. Die Kombinationen aus Skateboard, Inline-Skates und Tretroller eignen sich besonders für kürzere Strecken auf trockenen, befestigten Untergründen, auf Nässe hingegen stellt die einfache Hinterradbremse meistens eine Schwachstelle dar. Sie sind leichter als ein Roller, lassen sich für den Transport zusammenklappen und sind gleichermaßen bei Jugendlichen wie Erwachsenen als schnelles Fortbewegungsmittel und Fahrradersatz in der Stadt beliebt.

Modelle mit zwei Rädern werden Scooter genannt. Ihre Lenkstange besitzt einen T-förmigen Griff, die Lenkung erfolgt wie bei einem Tretroller oder Fahrrad mit beiden Händen, was speziell Anfängern den Einstieg erleichtert. Die niedrige Bauhöhe der Trittfläche sowie die Beschränkung auf zwei Räder macht Scooter allerdings anfälliger für Hindernisse auf der Straße wie etwa Steine. Die Lenkstange kann zusammengeklappt werden, sodass Scooter (wie auch Kickboards) bequem im Rucksack oder über der Schulter getragen in der U-Bahn oder im Bus transportiert oder auch ins Büro sowie (falls erlaubt) ins Klassenzimmer mitgenommen werden können – womit gleichzeitig die Diebstahlgefahr gebannt ist.

Kickboards wiederum besitzen zwei Vorderräder und eine Lenkstange mit einem Knauf. Die Lenkung erfolgt durch Seitwärtsdrücken der Lenkstange und gleichzeitiger Gewichtsverlagerung und erfordert daher anfänglich vergleichsweise viel Übung. Wer allerdings diese Kunst einmal beherrscht, freut sich über das „Surfgefühl“ und kurvt mit einem Kickboard wendiger und präziser über den Asphalt als mit einem Scooter. Das zusätzliche Rad macht Kickboards zudem weniger anfällig für kleinere Hindernisse, ein weiteres Hinterrad hingegen bringt nur selten einen Vorteil. Kickboards sind etwas teurer als Scooter und wiegen auch mehr, gelten dafür aber als „trendiger“.

Sowohl bei Scootern als auch bei den Kickboards beeinflusst die Größe der Räder das Fahrverhalten. Kleiner Räder lassen sich bei höherem Tempo nicht so einfach lenken wie die rund 2 Zentimeter größeren Modelle. Kickboards/Scooter mit großen Rädern schneiden in Tests häufig etwas besser ab, zumal sie auch weniger verschleißanfällig sind und eine höhere Stabilität garantieren. Allerdings kommen insbesondere kleinere Kinder manchmal mit ihnen weniger gut zurecht.

Im Gegensatz zu einem Scooter oder Kickboard besitzen die meisten Tretroller große, mit Luft befüllt Reifen oder Vollgummi-Pneus. Sie eignen sich daher nicht nur für befestigte Straßen und Wege, sondern auch – mit Abstrichen natürlich – für Ausflüge ins Gelände. Die Technik stammt meistens aus dem Fahrradbereich (Lager, Felgen & Co), ihr großer Vorteil ist die Leichtläufigkeit. Im Gegenzug sind Tretroller verhältnismäßig schwer, und nur wenige Ausnahmen lassen sich zusammenklappen. Gebremst werden Tretroller mit einer Hinterachsbremse, die entweder durch ein Fußpedal oder durch einen Handgriff betätigt wird. Letztere Variante ist wegen des einfacheren Handlings für jüngere Kinder empfehlenswert.

Tretroller, Scooter und Kickboards schulen den Gleichgewichtssinn und das Koordinationsvermögen und sind daher eine gute Vorübung für das Fahrradfahren. Sie können auch als Fitnessgeräte betrachtet werden, da sie die komplette Beinmuskulatur sowie den Po trainieren und sich hervorragend als Konditionstrainer eignen. Kinder sollten Scooter/Kickboards nie ohne Schutzkleidung wie Helm, Knie-, Ellbogen- und Handgelenkschützer fahren.

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Produktwissen und weitere Tests zu Tretroller

  • Klappstuhl
    MOTORETTA 2/2016 Zuviel Gas sollte man anfangs ohnehin nicht geben, das Vorderrad neigt schnell zu Wheelie-Einlagen. Da nützt dann auch die Hupe am linken Ende wenig, um die staunenden Fußgänger zu warnen. Das Stigo-Mini-Bike kann hierzulande mit der Mofa-Prüfbescheinigung gefahren werden, benötigt dann ein Versicherungskennzeichen. Außerdem besteht Helmpflicht. Alternativ bieten die Esten ihr Mini-Gefährt in einer 20-km/h-Version ohne Versicherungsund Helmpflicht an.
  • Der Rollerkumpel
    MOTORETTA 8/2015 Lediglich die Lenkerarmaturen wie z.B. die Bremshebel und die Hupe inklusive Kabelverbindungen stammen vom chinesischen Fahrrad-Spezialisten Wuxing. Sogar der herausnehmbare, unter dem Trittbrett angeordnete Lithium-Eisenphosphat-Akku stammt von einem deutschen Zulieferer. Der Roller wird in zwei Varianten angeboten, als City-Version, bei der der bürstenlose Gleichstrommotor 1.000 Watt leistet sowie als Sport-Version mit einer Leistung von 1.500 Watt bzw. zwei PS.
  • Faltroller
    ElektroRad 4/2014 Beim Anfahren ist das Aufsteigen mit dem zweiten Bein ein wenig schwierig. Nach ein paar Anläufen klappt es problemlos und ich mache mich auf den 20 Kilometer langen Heimweg. Der Scuddy "Sport" fährt 35 km/h und benötigt deshalb im Gegensatz zu seinem kleinen Bruder Scuddy "City" (20 km/h) ein Nummernschild. Er ist ähnlich wendig wie ein Segway und beschleunigt schnell. In der Ebene ist der Eco-Modus völlig ausreichend. Für Anstiege gibt es den Berg-Modus. Der Scuddy besitzt keine Fe Federung.
  • Therapie mit flinkem Stehmobil
    HANDICAP 2/2009 „Ich sehe den Segway als ‚missing link‘ für alle Menschen mit Behinderung, die noch stehend mobil sein können, aber eine sehr eingeschränkte Reichweite haben, sodass sie bislang auf den Rollstuhl oder Elektrorollstuhl angewiesen sind“, berichtet er.
  • Das Surfbrett für die Stadt
    Auto Bild 44/2013 Weniger geht nicht: Scuddy ist das kleinste Motorfahrzeug für den Alltag. Eine Fahrt zur Arbeit und - fast - bis zurück nach Hause.Ein Elektroroller wurde getestet, erhielt jedoch keine Endnote.
  • Revolutionär?
    Reisemobil International 12/2012 Revoluzzi E-Roller: Zündschlüssel einstecken, Licht anschalten, ein Blick in den Rückspiegel und los geht's. Ein Dreh am Gasgriff und der 500-Watt-E-Motor im Hinterrad schiebt beherzt an. ...Getestet wurde ein Elektroroller. Die Endnote lautete „gut“.
  • Geländetauglicher Balancekünstler
    ETM TESTMAGAZIN 10/2007 Ein Elektrofahrzeug mit nur zwei Rädern soll zum komfortablen Personentransport geeignet sein? Und das sowohl auf der Straße, als auch im Gelände? Klingt unglaublich, finden Sie? Es wurden unter anderem die Kriterien Sicherheit (Beleuchtung, Bremseigenschaften), Bedienung, Ausstattung, Spaßfaktor und Kosten getestet.
  • Surf your Life!
    ETM TESTMAGAZIN 9/2007 Bewertet wurden unter anderem Bedienung (Handhabung, Bedienelemente), Ausstattung (Akkulaufzeit ...) und Sicherheit (Bremseigenschaften ...).
  • Auto Bild 34/2015 Vom geparkten Auto direkt ans Ziel - wir haben fünf coole Gefährte für die letzte Etappe ausprobiert.Testumfeld:Im Praxischeck waren fünf platzsparende Fortbewegungsmittel für die Stadt. Darunter waren ein Elektro-Skateboard, -Roller und -Kickboard sowie ein Faltrad und ein Solowheel. Die Produkte erhielten keine abschließende Benotung. Zusätzlich wurden drei weitere Mobilitäts-Alternativen für die City vorgestellt.
  • Reisemobil International 11/2007 Hat der Roller ausgedient? Easy-Glider und Segway drängen in die Heckgarage.Testumfeld:Im Test waren zwei innovative Fortbewegungsmittel. Endnoten wurden nicht vergeben.
  • Knuffiges Beiboot
    CARAVANING 5/2014 Im Praxistest befand sich ein Elektroroller, der als „bedingt empfehlenswert“ erachtet wurde.
  • Knuffiges Beiboot
    promobil 5/2014 Im Einzeltest befand sich ein faltbarer Elektroroller. Er erhielt die Endnote „bedingt empfehlenswert“.
  • Micro Scooter Lady Flex im Test
    Testmagazine.de 8/2014 Im Einzeltest befand sich ein City-Roller. Er erhielt die Endnote „gut“.
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Kick-Boards

Mit einem Kickboard schrumpfen lange Einkaufs- oder Großraumbürowege schnell zusammen, die klappbaren und leicht transportierbaren Gefährte sind daher nicht nur bei Jugendlichen beliebt. Dabei entpuppen sich im Gegensatz zu großrädrigen Rollern die kleinen Räder der zwei- oder dreirädrigen, teilweise neigungswinkelgelenkten Kickboards aber auch leicht als "Stolperfallen".