Stunt-Scooter

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  • Roller / Kickboard im Test: D-Ranged von Damaged, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Ratgeber zu Stuntscooter

Einsteiger-Setups für Park und Pipe

Kaufberatung Stunt-Scooter
Scooter von der Stange bringen Einsteiger am schnellsten in den Skatepark – etablierte Anbieter wie MADD Gear, Blunt, Fasen oder Anaquda bieten ihre Einstiegsroller für etwa 100 Euro an. Low-cost-Vermarkter, die ihre Scooter schon zum Taschengeldkurs vertreiben, laufen den führenden Ausstattern allerdings den Rang ab, denn Die Amazon-Sterne verraten, dass es bereits auch für einen zweistelligen Betrag im Grunde ganz vernünftige Ware geliefert gibt. Die Eltern freut’s: Verliert der Nachwuchs das Interesse, hat man nicht allzu viel Geld in den Sand gesetzt.

 

 


Empfehlungen der Redaktion:

Cox Swain X-345Bei Anbietern wie Cox Swain gibt es mit dem Ramp X-345 schon für 70 Euro das Ticket in die Halfpipe. Fazit: Einfachste Bauart, aber fünf Sterne in der Gesamtwertung bei Amazon. Fürs Ausprobieren und moderate Tricks reicht es.

Madd VX6 ProEinsteigerscooter für ambitionierte wie der VX6 Pro von MADD Gear repräsentieren die „Entry-Level“-Masse und liegen bei 100 – 150 Euro. Tipp: Die Vorgänger-Serien sind auch schon für weniger zu haben.

 

Scooter von der Stange: Auf diese Details kommt es an

Ratgeber Stunt-Scooter Lenkervarianten

Lenker: Monobloc vs. Klemmvorbau

Typisch für alle Stunt-Scooter ist die „T“-Form und 360-Grad-Schwenkbarkeit des Lenkers. Angeboten werden Ausführungen mit Klemmvorbauten, bei denen das Lenkrohr per Schraubschelle am Steuerrohr fixiert wird, und sogenannte Monobloc-Bars, deren Bestandteile verschweißt und gegebenenfalls mit Streben verstärkt sind. Bevorzugtes Material ist Cromoly-Stahl, eine sehr feste und gleichermaßen leichte Legierung. Scooter aus der Einsteigerklasse werden aber häufig nur mit Lenkern aus ebenso leichtem, aber weit weniger robustem Aluminium bestückt.

Stunt-Scooter Steuersatz

Steuersatz und Kompressionssystem: Für Beginner oft ein Verzweiflungsgrund

Steuersatz und Kompressionssystem verbinden Lenker und Gabel mit dem Deck. Die Mehrheit der Komplett-Scooter wird mit Steuersätzen zum Aufstecken vertrieben, Gabel und Lenkstange werden dabei mittels Sternkralle und Schraube fixiert und eine zusätzliche Klemme (meist mit Dreifach-Verschraubung) presst die Teile zusammen. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Standards entwickelt, die das bewerkstelligen, die gebräuchlichsten sind ICS, SCS, HIC und iHC.

Hintergrund: Die wichtigsten Kompressionsstandards im Überblick

ICS

Beim ICS-Montagesystem wird die Sternkralle in das Steuerrohr gepresst. Nachteil: Das Einfassen der Kralle erfordert Geschick. Wird der Lenker ausgetauscht, beginnt das Spiel erneut.

SCS

Der SCS-Standard ist überaus beliebt und weit verbreitet. Vorteil: Die Sternkralle ist im Gabelschaft integriert, sodass der Lenker auch ohne Bastelarbeit ausgetauscht werden kann. Nachteil:
erfordert besondere Klemmen und fällt im Vergleich etwas klobig aus.

HIC

Wie beim SCS-System wird die Sternkralle in das Gabelrohr gepresst. Unterschied: Auf das Gabelrohr wird ein Distanzstück geschoben, das per Kappe mit der Sternkralle verschraubt wird. Das Lenkrohr wird anschließend über das Distanzstück gestülpt und mittels Klemme fixiert. Vorteil: Auch dieses System erlaubt einen einfachen Austausch des Lenkers; Nachteil: benötigt Lenkrohre mit größerem Durchmesser und Schlitz.

iHC

Das iHC-System gleicht dem HIC-Standard, setzt jedoch auf Standard-Lenkrohre. Vorteil: Leichter Austausch und Gewichtsersparnis durch das schlankere Rohr.


Rollen, Kern und Lager

Die gebräuchlichen Rollendurchmesser sind 100, 110 und 120 Millimeter. Große Rollen sind zwar schneller, kleinere dafür agiler. Die Hersteller setzen bei ihren Einstiegsmodellen häufig auf 110 Millimeter große Rollen, je nach eigenem Geschmack passt eine andere Größe besser zu den anvisierten Tricks. Fußnote: Wer von Klein- auf Großformat umrüsten will, sollte nachmessen und sicherstellen, dass die Gabellänge auch ausreichend Platz für größere Rollen bietet.

Ein wichtiger Wert ist auch die Rollenhärte, die meisten Stunt-Rollen besitzen einen Wert zwischen 85 und 88 A. Je höher der A-Wert, umso härter. Harte Rollen halten länger und sind deutlich schneller, weiche hingegen griffiger.

Eine nicht minder wichtige Rolle kommt dem Rollenkern zu, in den Scooter-Shops sind sie als „Fullcore“- oder „Solid core“- und „Spoked core“-Kerne mit Speichen gelistet. Für Einsteiger empfiehlt sich die erstere Variante, da „Vollkern“-Rollen durch ihre massivere Bauweise auch mehr wegstecken können. Speichenkerne schaffen zwar eine enorme Gewichtsersparnis, sind aber längst nicht so robust. Kerne aus dem unteren preislichen Segment bestehen meist aus Kunststoff (häufig Nylon). Vorteil: Kunststoffe sind leicht, aber deutlich weniger belastbar als teurere aus Aluminium.

Unterschiede bestehen auch bei den Lagern, in den Datenblättern der Hersteller trifft man häufig auf den sogenannten ABEC-Wert. Dieser Wert drückt die Fertigungspräzision aus. Leider hat die Faustregel „je höher umso besser“ nicht immer Bestand, denn ist das Material von schlechter Qualität, hilft auch ein hoher ABEC-Wert nicht viel.

(Bildmaterial: MADD Gear Pty Ltd, Anaquda)

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Weitere Tests und Ratgeber zu Scooter Stunt

  • Klappstuhl
    MOTORETTA 2/2016 Höher, schneller, weiter - so lauten die Maxime im Leistungssport. Eine Zeitlang trafen sie auch auf die Rollerszene zu. Mehr Hubraum, mehr PS und immer schneller, danach entwickelten die Hersteller über Jahre ihre neuen Modelle. Bis offensichtlich bei Tempo 200 (Aprilia SRV 850) das Ende der Fahnenstange erreicht war. Seither geht die Entwicklung in eine andere Richtung, mittlerweile gilt Downsizing durchaus als gesellschaftsfähig.
  • Therapie mit flinkem Stehmobil
    HANDICAP 2/2009 Er arbeitet im Rechenzentrum der Uni Stuttgart im Bereich „Neue Medien in Forschung & Lehre“ und betreut eine Web-Conferencing-Plattform, die ähnlich wie Skype aufgebaut ist. Doch seine Mobilität ist stark eingeschränkt. Helmut Vieritz kann zwar Fahrrad fahren, hat dies aber seit Jahren nicht getan, weil es ihm zu gefährlich ist. Für einen Stadtbummel setzt er sich meist in den Rollstuhl und lässt sich schieben.