Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Auto-Gepäckträger am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

20 Tests 3.200 Meinungen

Die besten Auto-Gepäckträger

1-20 von 91 Ergebnissen
  • Thule Touring M

    • Sehr gut 1,1
    • 0 Tests
    • 315 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Touring M von Thule, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Thule Force XT

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 500 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Force XT von Thule, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Thule Touring S

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 314 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Touring S von Thule, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Thule Touring Sport

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 314 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Touring Sport von Thule, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Thule Motion 800

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests
    • 145 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Motion 800 von Thule, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Thule Motion XT

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    • 578 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Motion XT von Thule, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Atera Certo 460

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Certo 460 von Atera, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Thule Pacific 600

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 96 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Pacific 600 von Thule, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Hapro Traxer 6.6

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 4 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Traxer 6.6 von Hapro, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Styleform Farad Marlin F3 680L

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 143 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Farad Marlin F3 680L von Styleform, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Hapro Cruiser 10.8

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Cruiser 10.8 von Hapro, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    11

  • Thule Ranger 90

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 261 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Ranger 90 von Thule, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • Hapro Zenith 8.6

    • Gut 2,1
    • 4 Tests
    • 0 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Zenith 8.6 von Hapro, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    13

  • Kamei 510

    • Gut 2,2
    • 3 Tests
    • 4 Meinungen
    Gepäckträger im Test: 510 von Kamei, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    14

  • Atera Casar L

    • Gut 2,2
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Casar L von Atera, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    15

  • Thule Dynamic 800

    • Gut 2,3
    • 3 Tests
    • 38 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Dynamic 800 von Thule, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    16

  • Kamei Husky XXL

    • Gut 2,3
    • 1 Test
    • 11 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Husky XXL von Kamei, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    17

  • Cartrend G3 Reef 580

    • Befriedigend 2,7
    • 3 Tests
    • 255 Meinungen
    Gepäckträger im Test: G3 Reef 580 von Cartrend, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    18

  • Thule Ranger 500

    • Befriedigend 2,8
    • 4 Tests
    • 28 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Ranger 500 von Thule, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    19

  • Modula Travel Twin 460

    • Befriedigend 3,1
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Gepäckträger im Test: Travel Twin 460 von Modula, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

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Ratgeber: Auto-Dachboxen

Zuviel Gepäck? Ab in die Box.

Stärken
  1. schaffen zusätzlichen Stauraum
  2. meist unkompliziert in der Handhabung
  3. viele Varianten für unterschiedlichste Zwecke im Handel
Schwächen
  1. Fahr- und Bremsverhalten des Trägerfahrzeugs wird beeinträchtigt
  2. stärkere Geräuschentwicklung je nach Fahrweise und Umgebung
  3. steigender Kraftstoffverbrauch

Dachboxen schaffen zusätzlichen Stauraum

Beispiel einer typischen Auto-Dachbox:
Thule Touring M, hier mit Grundträgersystem.
(Bildquelle: thule.com)

Auto-Dachboxen dienen als Stauraum für unterschiedlichste Gepäckstücke. Vor allem Kleidung und Sportgeräte, wie etwa Ski oder Snowboards, werden darin verstaut, um auf Reisen mehr Platz im Fahrzeug selbst zu haben. Sie sind als nützliche Kfz-Zubehöre meist relativ unkompliziert einsetzbar. Und es gibt keinerlei spezielle gesetzlichen Regelungen. Weder brauchen die Dachkoffer eine besondere Zulassung noch gibt es zum Beispiel eine Vorschrift zur zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Dennoch ist es, auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit, sinnvoll, sich vor einer Anschaffung über die wichtigsten Aspekte, ihren Nutzen, aber auch ihre Risiken zu informieren. Dabei wollen wir Ihnen gerne mit ein paar kleinen Tipps helfen.

Welche Dachbox brauche ich?

Dachboxen gibt es in ganz unterschiedlichen Längen, Breiten und Stauraum-Volumen. Die Länge z.B. reicht von 1,30 Metern bei den kurzen Bags bis zu 2,30 Metern und mehr bei den besonders langen. Schmalere Transportboxen für das Autodach werden übrigens auch Jetbag genannt. Vor allem anderen steht daher die Frage, was Sie in der Box transportieren wollen. Für normales Gepäck wie Reisetaschen mit Kleidung reichen kürzere oder kleinere Dachkoffer. Wenn Sie etwa Ski, Snowboards oder andere lange Gegenstände transportieren wollen, müssen die Hartboxen die passende Länge mitbringen. Die Hersteller, allen voran der Branchenführer Thule, haben teilweise für Ski und andere Sportgeräte spezielle Boxen und auch Haltesysteme für die Geräte in den Boxen selber.

Was gilt es bei der Größe der Dachbox zu beachten?

Feste Regeln gibt es da nicht. Bei der Länge und Breite gilt generell nach der Straßenverkehrsordnung, dass Teile, wie z.B. ein Autogepäckträger, nicht so über die Fahrzeugränder hinausragen dürfen, dass sie den Verkehr gefährden. Besonders bei Kleinwagen sollte das bei der Länge von Dachboxen im Auge behalten werden. Indirekt mit der Größe steht die vom Fahrzeughersteller empfohlene Traglast des Autodaches. Die steht nicht in den Fahrzeugpapieren, sondern in der Betriebsanleitung. Das gleiche gilt für die vom Hersteller vorgegebene maximale Zuladung in der Box selber und das zulässige Höchstgewicht des Fahrzeuges. Die Beachtung dieser Grenzwerte ist deshalb so wichtig, weil eine Überschreitung zu massiven Folgeschäden am Fahrzeug selber und sowohl bei den Insassen wie bei Dritten führen kann.
2 Grenzwerte sind besonders wichtig:
Die vom Hersteller empfohlene Traglast des Autodaches und das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs.

Kann ich jede Box auf jedes Auto montieren?

Atera Vierkant Relingträger Signo Vierkantrohr als Lastenträger:
Atera Signo
(Bildquelle: atera.de)

Das geht leider nicht. Dabei spielen sowohl die Dachstruktur des Autos, als auch die Montagesysteme der Hersteller von Gepäckträgern eine Rolle. Fakt ist, das alle Dachboxen das Vorhandensein eines Trägersystems am Auto voraussetzen. Diese bestehen aus  Vierkant-Rohren oder aus aerodynamischen Aluminium-Leisten. Dann gibt es unterschiedliche Befestigungen, um die Boxen auf die Trägersysteme zu montieren. Zu den gebräuchlichsten gehören z.B. Schnellverschlüsse, T-Nut-Systeme oder Krallensysteme. Manche sind verschließbar, manche nicht. Dann spielt das jeweilige Autodach eine Rolle. Es gibt Autodächer, die bereits mit einer Reeling ausgestattet sind. Bei anderen dient die Regenrinne als Befestigungsmöglichkeit.

Grundträger mit T-Nut: Thule WIngBar Edge Beispiel einer Aluminiumleiste mit T-Nut als Grundträger:
Thule WingBar Edge
(Bildquelle: thule.com)

Oder es gibt Hersteller, die bestimmte Fixpunkte im Autodach selber zur Montage von Dachgepäckträgern anbringen, die sind meist unter dem Autolack versteckt. Es gibt übrigens auch Adapter, mit denen man die Befestigung an unterschiedliche Systeme anpassen kann. Doch ist jeder Adapter am Ende eine zusätzliche mechanische Komponente in der gesamten Befestigungsstruktur und damit auch eine potentielle zusätzliche Schwachstelle.

Worauf solle ich bei einer Dachbox noch achten?

Sehr hilfreich ist es, wenn sich die Dachbox nach beiden Seiten öffnen lässt und Sie, je nachdem wie das Fahrzeug steht, möglichst unkompliziert an den Inhalt kommen. Außerdem sollte nicht nur die Dachbox selbst abschließbar sein, sondern möglichst auch das Befestigungssystem am Träger. Je nach Modell und Verwendungszweck sollten Haltesysteme, Verzurrgurte und Antirutschmatten dazu gehören oder jedenfalls erhältlich sein.
Praktisch: Dachboxen, die sich nach beiden Seiten öffnen lassen.
Wichtig: Dachbox und Trägersystem sollten abschließbar sein.

Wie belade ich die Box richtig?

Beginnen sollten Sie immer mit langen Gegenständen wie etwa Ski, Golfschlägern oder Wanderstöcken. Wirklich schwere, einzelne Gepäckstücke in einer Dachbox verändern die gesamte Architektur und Statik des Fahrzeuges. Das kann sich, vor allem in Kurven, sehr negativ auf das Fahrverhalten auswirken. Wenn möglich, sollten solche Gegenstände im Fahrzeuginneren befördert werden. Ist dafür kein Platz, dann ist es am besten, sie in der Mitte der Dachbox auf deren Boden zu verstauen. Im vorderen Bereich der Dachbox sollten möglichst flexible, weiche Güter wie Handtücher untergebracht werden. Sie können dann bei stärkeren Bremsmanövern als Puffer für das dahinter liegende Gepäck dienen. Vermeiden sie Hohlräume zwischen Gepäckstücken. Stopfen Sie sie zum Beispiel mit Jacken oder anderen kleineren Gepäckstücken aus.

Dachboxen-Test beim ADAC Test-Szenario des Dachboxen-Tests beim ADAC.
(Bildquelle: adac.de)

Fährt sich ein Auto mit Dachbox eigentlich anders?

Ein Dachgepäckträger mit montierter Dachbox ist ein Fremdkörper auf der ansonsten in sich geschlossenen Bauweise eines Autos. Zwischen Autodach und Box ist zudem, je nach Montageart und Befestigungssystem, ein mehr oder weniger hoher Zwischenraum, durch den der Fahrtwind zieht und der eine Thermik entwickelt. Je größer dieser Fremdkörper auf dem Autodach ist, umso gravierender sind naturgemäß die Auswirkungen. Besonders das Bremsen und das Reagieren auf Lenkbewegungen werden beeinträchtigt. Dazu steigt der Luftwiderstand, die Fahrgeräusche nehmen zu und der Benzinverbrauch steigt. Als Fahrer*in eines Fahrzeuges mit Dachbox stellen sich damit erhöhte Anforderungen an Ihre Fahrweise und Ihre Sorgfaltspflichten im Sinne der allgemeinen Regeln der Straßenverkehrsordnung.

Mit Dachboxen nicht schneller als 130 km/h Zwar gibt es keine gesetzliche Höchstgeschwindigkeitsregelung. Schneller als 130 km/h sollten man jedoch keinesfalls damit fahren.

Wie schnell darf man mit einer Dachbox fahren?

Für Fahrten mit Dachboxen gibt es in Deutschland keine spezielle Geschwindigkeitsbegrenzung. Die Hersteller geben aber Empfehlungen heraus. Diese liegen regelmäßig bei einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Es ist, nicht nur wegen der Geräuschentwicklung im Fahrzeuginneren, sondern vor allem auch unter Sicherheitsaspekten, sehr ratsam, sich daran zu halten. So sind zum Beispiel die Befestigungssysteme auch auf abruptes Bremsen bis zu diesen Geschwindigkeiten ausgelegt. Darüber wird es zum unkalkulierbaren Vabanquespiel.

Dachboxen in Vergleichstests

Auto-Dachboxen werden leider ziemlich selten getestet. Allerdings gibt es bei ihnen auch keine besonders aufregenden technischen Entwicklungen. Und die Vielfalt in Größe, Volumen oder Montageart ist sehr groß und nur schwer zu vergleichen. Gute Hinweise gibt es im Vergleichstest des ADAC aus dem Jahr 2015, den Sie sich hier anschauen können:

 

In den wenigen Vergleichstests zeigt sich dabei letztlich immer wieder, dass zwischen Preis und Qualität doch ein ziemlicher Zusammenhang besteht. Das betrifft die Sicherheit ebenso wie Ausstattung und Handling. Die bekannten Marken wie Thule, Atera, Hapro oder Kamei zeichnen sich dabei regelmäßig aus. Atera und Thule nahmen auch im letzten Vergleichstest der Auto Motor und Sport aus dem Jahr 2018 die Spitzenplätze ein.

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Welche Auto-Dachboxen sind die besten?

Die besten Auto-Dachboxen laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Dachboxen schaffen zusätzlichen Stauraum
  2. Welche Dachbox brauche ich?
  3. Was gilt es bei der Größe der Dachbox zu beachten?
  4. Kann ich jede Box auf jedes Auto montieren?
  5. ...

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