Golfschläger

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  • Golfschläger im Test: D-200 Eisen von Wilson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: GBB Epic Driver von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: Apex CF 16 Iron von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: XR OS Iron von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: XR 16 von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: D300 Eisen  von Wilson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: G von PING, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: Spider Tour von Taylor Made Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: King F6 Hybrid von Cobra, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: G25 Driver von PING, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Golfschläger im Test: AP2 Eisen (2014) von Titleist, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Golfschläger im Test: King F6 Iron von Cobra, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: JPX EZ Eisen von Mizuno, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
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  • Golfschläger im Test: 716 AP2 Eisen  von Titleist, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: M2 Driver (2017) von Taylor Made Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: AP1 Eisen von Titleist, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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  • Golfschläger im Test: JPX-EZ Driver von Mizuno, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Golfschläger im Test: XR OS Hybrid von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: G Driver von PING, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Golfschläger im Test: S5 Wedge von Mizuno, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Die Typen

Golf ist für Anfänger ein Rätsel, vor allem bei der Schlägersuche. Dabei lässt sich das Sortiment recht leicht klassifizieren. Mit Hölzern, Eisen, Wedges und Puttern gibt es nur vier Typen, die jeweils für bestimmte Spielsituationen vorgesehen sind.

Hölzer

Hölzer lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen gibt es das Holz 1, besser bekannt als Driver. Sein Schaft ist lang (45 Inch), so dass sich mit mit ihm hohe Schwunggeschwindigkeiten und große Weiten erzielen lassen (bis 350 m). Er wird deshalb nur am Abschlag genutzt. Ergänzend dazu existieren spezielle Fairwayhölzer (Holz 3,5,7 usw.). Verglichen mit dem Driver sind sie kürzer (40-44 Inch) und deshalb für Distanzen von 150 bis 250 Metern ausgelegt.

Eisen

Für noch kürzere Weiten (70-150 m) nutzt man ein Eisen, wobei hier ebenfalls verschiedene Varianten erhältlich sind (3,4,5 etc.). Sie haben einen trapezförmigen Kopf, einen kürzeren Schaft (35-39 Inch) und einen Schlagfläche mit größerem Neigungswinkel (20-45°). Vorteil dieser Konstruktion: Mehr Kontrolle über den Ball, etwa bei Schlägen aus dem Semirough. Erhältlich sind zudem Modelle mit massivem (Blades) oder ausgehöhltem (Cavity Blades) Kopf, wobei sich Erstere für geübte Spieler und Letztere und Letztere für Hobbygolfer empfehlen.

Wedges

Wedges wiederum nutzt man für Annäherungsschläge rund ums Grün (bis 100 m). Formal zählen sie zu den Eisen, allerdings gibt es einige Unterschiede. Der Kopf etwa ähnelt einem kleinen Ballon und ist etwas weicher. Hinzu kommt, dass der Schaft noch kürzer (33-35 Inch) und der Loft noch größer (44-64°) ausfällt. Konsequenz: eine hohe Flugkurve. Hergestellt werden mehrere Varianten. Pitching Wedges sind ideal für Schläge aus Gräben, Sand Wedges für Schläge aus dem Bunker. Zudem gibt es Lob Wedges, mit denen sich kurze und extrem hohe Schläge realisieren lassen, etwa aus dem tiefen Rough.

Putter

Bleibt zu guter Letzt der Putter. Er ist der wichtigste Schläger beim Golf, denn man benötigt ihn, um den Ball auf dem Grün einzulochen. Die Schlagfläche ist hier fast senkrecht, was sicherstellt, dass der der Ball nicht abhebt. Angeboten werden klassische Putter mit kurzem Schaft (33-36 Inch) sowie längere Belly- und Broomstickputter (43 bzw. 48 Inch). Vorteilhaft an beiden Letzteren ist die Tatsache, dass der Schlag fast ausschließlich über eine Drehbewegung des Oberkörpers durchgeführt wird. Das macht den Put präziser und weniger anfällig für technische Fehler.

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    • Seiten: 7
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    From Zero to Hero

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    • GOLF TIME

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Golfschläger

Driver werden für den Abschlag eingesetzt, Fairwayhölzer hingegen sowohl für den Abschlag als auch auf dem Fairway benutzt. Für kürzere (Ab-)Schläge greift man zum Eisen, rund ums Grün zum Wegde, auf dem Grün zum Putter. Beliebt sind Hybridschläger, da sie als leicht spielbar gelten. Fast jede Spielsituation erfordert einen anderen Golfschläger-Typ, weswegen Golfspieler in ihren Schlägersets mehrere Schläger bei sich führen. Die Grundunterscheidung der Schlägerarten sind Hölzer, Eisen sowie Wegdes und Putter. Erstere wiederum werden noch einmal unterteilt in Driver, die am Abschlag zum Einsatz kommen, und Fairwayhölzern, mit denen in der Regel lange Schläge auf dem Fairway gespielt, in seltenen Fällen jedoch auch beim Abschlag benutzt werden. Die Bezeichnung "Holz" ist allerdings irreführend, denn die Schläger bestehen zumeist aus Metalllegierungen. Kennzeichen der Hölzer sind großvolumige Schlägerköpfe. Kurze Abschläge beziehungsweise Schläge zwischen 80 und 170 Metern werden mit dem Eisen durchgeführt. Sie sind eingeteilt in Blades und Cavity-Backs. Letzter haben eine hohe Fehlertoleranz sowie einen großen Schlägerkopf, weswegen sie Einsteigern und Hobbygolfern -- auch als Ersatz für ein Holz -- häufig empfohlen werden. Blades hingegen werden hauptsächlich von profilierten Spielern eingesetzt. Ihr Schlägerkopf ist relativ klein. Da sie relativ leicht zu spielen sind, sind gerade unter Golf-Anfänger Hybridschläger beliebt geworden, die eine Mischung und damit Verbindung der Vorteile von Holz und Eisen darstellen. Kurze Schläge rund ums Grün sind schließlich das Terrain der zu den Eisen zählenden Wegdes. Es gibt sie in vier Ausführungen (Pitching Wedge, Gap Wedge, Sand Wedge, Lob Wedge), die je nach Ball, Länge/Höhe des Ballflugs oder der Bodenbeschaffenheit zum Einsatz kommen. Mit dem Putter schließlich erreicht der Golfspieler das Grün, um dort den Ball möglichst treffsicher einzulochen. Dieser Schlägertyp ist vor allem an der fast senkrechten Schlagfläche erkennbar. Er wird ausschließlich zum Putten verwendet.