Golfschläger

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Top-Filter Typ

  • Eisen Eisen
  • Fairwayholz Fairway­holz
  • Hybrid-Schläger Hybrid-​Schlä­ger
  • Golfschläger im Test: AP2 Eisen (2014) von Titleist, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Titleist AP2 Eisen (2014)

    Benutzertyp: Herren

  • Golfschläger im Test: AP2 Eisen von Titleist, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
  • Golfschläger im Test: JXP EZ Hybrid von Mizuno, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    Mizuno JXP EZ Hybrid

    Benutzertyp: Unisex

  • Golfschläger im Test: JPX-EZ Driver von Mizuno, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    Mizuno JPX-EZ Driver

    Benutzertyp: Herren, Damen

  • Golfschläger im Test: AP1 Eisen (2014) von Titleist, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    5
    Titleist AP1 Eisen (2014)

    Benutzertyp: Herren

  • Golfschläger im Test: AP1 Eisen von Titleist, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    6
    Titleist AP1 Eisen

    Benutzertyp: Herren

  • Golfschläger im Test: D-100 Eisen von Wilson, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    7
    Wilson D-100 Eisen

    Benutzertyp: Herren, Damen

  • Golfschläger im Test: D100 Hybrid von Wilson, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    8
    Wilson D100 Hybrid

    Benutzertyp: Herren

  • Golfschläger im Test: JPX EZ Eisen von Mizuno, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Mizuno JPX EZ Eisen

    Benutzertyp: Herren, Damen

  • Golfschläger im Test: D-200 Eisen von Wilson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Wilson D-200 Eisen

    Benutzertyp: Herren, Damen

  • Golfschläger im Test: M1 Fairway (2016) von Taylor Made Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Golfschläger im Test: D300 Driver von Wilson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Wilson D300 Driver

    Benutzertyp: Herren

  • Golfschläger im Test: King F6 Hybrid von Cobra, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Cobra King F6 Hybrid

    Benutzertyp: Unisex

  • Golfschläger im Test: XR 16 von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Callaway Golf XR 16

    Benutzertyp: Herren, Damen

  • Golfschläger im Test: GBB Epic Driver von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Callaway Golf GBB Epic Driver

    Benutzertyp: Damen

  • Golfschläger im Test: G von PING, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    PING G

    Benutzertyp: Herren, Unisex

  • Golfschläger im Test: Spider Tour von Taylor Made Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Taylor Made Golf Spider Tour

    Benutzertyp: Unisex

  • Golfschläger im Test: G25 Driver von PING, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    PING G25 Driver

    Benutzertyp: Herren

  • Golfschläger im Test: Huntington Beach Putters von Cleveland Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Golfschläger im Test: XR 16 Driver Damen von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Testsieger

Aktuelle Golfschläger Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 2

    Längen-Kontrolle

    Präzisionsarbeit: Trainieren Sie wie die Pros und lernen Sie, die Länge Ihrer kurzen Eisen perfekt zu beherrschen. Auf 2 Seiten berichten die Experten der Zeitschrift GOLF TIME (8/2014), wie man es schafft, die Länge seiner Schläge gezielt zu kontrollieren. Es werden 4 Schlagvarianten vorgestellt, mit denen das gelingt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 7

    From Zero to Hero

    Tour-Stars packen aus: Wie Justin Rose mit Beharrlichkeit und Trainingsfleiß zum Major-Sieger wurde und was Sie daraus lernen können.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 10

    Totale Kontrolle

    Tour-Stars packen aus: Die Erfolgsgeheimnisse von Jamie Donaldson, 14. beim Masters in Augusta, mit Eisen, Wedges und Putter. Auf insgesamt zehn Seiten präsentiert die Zeitschrift Golf Time (Ausgabe 3/2014) die Tipps und Tricks zur Verbesserung des eigenen Spiels von Spieler Jamie Donaldson. Er beschreibt unter anderem, wie man Beständigkeit aufbaut,  weiterlesen

Ratgeber zu Golfschläger

Die Typen

Golf ist für Anfänger ein Rätsel, vor allem bei der Schlägersuche. Dabei lässt sich das Sortiment recht leicht klassifizieren. Mit Hölzern, Eisen, Wedges und Puttern gibt es nur vier Typen, die jeweils für bestimmte Spielsituationen vorgesehen sind.

Hölzer

Hölzer lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen gibt es das Holz 1, besser bekannt als Driver. Sein Schaft ist lang (45 Inch), so dass sich mit mit ihm hohe Schwunggeschwindigkeiten und große Weiten erzielen lassen (bis 350 m). Er wird deshalb nur am Abschlag genutzt. Ergänzend dazu existieren spezielle Fairwayhölzer (Holz 3,5,7 usw.). Verglichen mit dem Driver sind sie kürzer (40-44 Inch) und deshalb für Distanzen von 150 bis 250 Metern ausgelegt.

Eisen

Für noch kürzere Weiten (70-150 m) nutzt man ein Eisen, wobei hier ebenfalls verschiedene Varianten erhältlich sind (3,4,5 etc.). Sie haben einen trapezförmigen Kopf, einen kürzeren Schaft (35-39 Inch) und einen Schlagfläche mit größerem Neigungswinkel (20-45°). Vorteil dieser Konstruktion: Mehr Kontrolle über den Ball, etwa bei Schlägen aus dem Semirough. Erhältlich sind zudem Modelle mit massivem (Blades) oder ausgehöhltem (Cavity Blades) Kopf, wobei sich Erstere für geübte Spieler und Letztere und Letztere für Hobbygolfer empfehlen.

Wedges

Wedges wiederum nutzt man für Annäherungsschläge rund ums Grün (bis 100 m). Formal zählen sie zu den Eisen, allerdings gibt es einige Unterschiede. Der Kopf etwa ähnelt einem kleinen Ballon und ist etwas weicher. Hinzu kommt, dass der Schaft noch kürzer (33-35 Inch) und der Loft noch größer (44-64°) ausfällt. Konsequenz: eine hohe Flugkurve. Hergestellt werden mehrere Varianten. Pitching Wedges sind ideal für Schläge aus Gräben, Sand Wedges für Schläge aus dem Bunker. Zudem gibt es Lob Wedges, mit denen sich kurze und extrem hohe Schläge realisieren lassen, etwa aus dem tiefen Rough.

Putter

Bleibt zu guter Letzt der Putter. Er ist der wichtigste Schläger beim Golf, denn man benötigt ihn, um den Ball auf dem Grün einzulochen. Die Schlagfläche ist hier fast senkrecht, was sicherstellt, dass der der Ball nicht abhebt. Angeboten werden klassische Putter mit kurzem Schaft (33-36 Inch) sowie längere Belly- und Broomstickputter (43 bzw. 48 Inch). Vorteilhaft an beiden Letzteren ist die Tatsache, dass der Schlag fast ausschließlich über eine Drehbewegung des Oberkörpers durchgeführt wird. Das macht den Put präziser und weniger anfällig für technische Fehler.

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Produktwissen und weitere Tests zu Hybrids

  • Längen-Kontrolle
    GOLF TIME 8/2014 Präzisionsarbeit: Trainieren Sie wie die Pros und lernen Sie, die Länge Ihrer kurzen Eisen perfekt zu beherrschen.Auf 2 Seiten berichten die Experten der Zeitschrift GOLF TIME (8/2014), wie man es schafft, die Länge seiner Schläge gezielt zu kontrollieren. Es werden 4 Schlagvarianten vorgestellt, mit denen das gelingt.
  • From Zero to Hero
    GOLF TIME 4/2014 Tour-Stars packen aus: Wie Justin Rose mit Beharrlichkeit und Trainingsfleiß zum Major-Sieger wurde und was Sie daraus lernen können.
  • Totale Kontrolle
    GOLF TIME 3/2014 Tour-Stars packen aus: Die Erfolgsgeheimnisse von Jamie Donaldson, 14. beim Masters in Augusta, mit Eisen, Wedges und Putter.Auf insgesamt zehn Seiten präsentiert die Zeitschrift Golf Time (Ausgabe 3/2014) die Tipps und Tricks zur Verbesserung des eigenen Spiels von Spieler Jamie Donaldson. Er beschreibt unter anderem, wie man Beständigkeit aufbaut, den Winkel des Handgelenks für bessere Schläge beibehält und einen hohen Lob-Shot spielt. Abschließend wird eine einfache Übung für einen guten Putt-Rhythmus gezeigt.
  • ‚So geht das‘
    GOLF TIME 2/2014 (März/April) Tour-Stars packen aus: Lee Westwoods Weg zu einem besseren Golfspiel – von den Grundlagen, dem langen Spiel, den Bunkerschlägen und dem Putten.Auf insgesamt 9 Seiten verrät der Golfspieler Lee Westwood in der Golf Time (2/2014) Details aus seinem Trainingsplan. Dabei geht er insbesondere auf Grundlagen zu Schwung, Länge und Kontrolle ein und gibt Tipps zum Driving, Chipping sowie zum Puttschwung.
  • Der einsame Schläger
    GOLF TIME 6/2014 Einstellung: Lernen Sie, wie Sie sich mit ihm anfreunden.Golf Time (Ausgabe 6/2014) gibt in diesem 2-seitigen Ratgeber ein paar nützliche Tipps, mit denen man lernt, das Vertrauen in bisher ungenutzte Golfschläger zu gewinnen.
  • Eine Frage der Länge
    GOLF TIME 6/2014 Putting: Wie Sie die Streuung Iher Putts und damit künftig schmerzhafte Drei-Putts minimieren.
  • Schwungsynamik
    GOLF TIME 8/2014 Golf-Fitness: So trainieren Sie Ihre Rumpfmuskulatur optimal – mithilfe eines ‚ungeliebten Freundes‘.Auf einer Seite wird von der Zeitschrift GOLF TIME (8/2014) kurz und knapp erläutert, wie man mithilfe eines Medizinballes die Muskulatur am Rumpf gezielt stärken kann. Eine bebilderte Anleitung hilft dabei, die Schritte nachzuvollziehen.
  • Eine Frage der Neigung
    GOLF TIME 5/2014 Club Lean: Wer den Effekt des Neigungswinkels des Schafts versteht, hat beste Voraussetzungen, sein Spiel nachhaltig zu verbessern - insbesondere das kurze Spiel.
  • Der Berg ruft!
    GOLF TIME 7/2014 Der Schlag auf ein erhöht gelegenes Grün erfordert besondere Aufmerksamkeit. Vermeiden Sie den Fehler, der meist begangen wird.
  • Flach, mit viel Spin!
    GOLF TIME 6/2014 ‚Low Spinner‘: Sie möchten den Ball aus knapp 50 Metern mit ordentlich Backspin flach an die Fahne legen? Achim Bruchner erklärt, wie's geht.
  • Spin-Doctor
    GOLF TIME 4/2014 Die D-Ebene: Jonathan Taylor erklärt, wie und warum der Ball gerade fliegt. Oder eben nicht.
  • Welcher Spielertyp sind Sie?
    GOLF TIME 4/2014 Golfmarkt: Die Deutsche Golf Sport (DGS) und die Strategie-Beratung Advant Planning haben den Golfmarkt durchleuchtet. Golf Time stellt die interessantesten Erkenntnisse in einer neuen Serie vor. Teil 1.Die Zeitschrift Golf Time (Ausgabe 4/2014) stellt in einer neuen Serie auf diesen zwei Seiten die ersten Ergebnisse einer Golfmarkt-Analyse vor. Es werden vier Spielertypen vorgestellt und ihre charakteristischen Eigenschaften beschrieben.
  • Golf ist Therapie
    GOLF TIME 3/2014 Gesundheit: Der Golfsport eignet sich für Rehabilitation und Prävention. Sofern man alles richtig macht!
  • Sandkiste
    GOLF TIME 3/2014 Bunker: Mit einer einfachen Übung zu mehr Kontrolle und Konstanz.
  • Wie hoch?
    GOLF TIME 2/2014 (März/April) Grundlagen-Training: Auf die Höhe kommt es an: Wie Sie mit welchem Schläger richtig aufteen.Auf zwei Seiten zeigt Golf Time (2/2014) die korrekten vertikalen Ballpositionen abhängig vom verwendeten Schläger. Dabei geht die Zeitschrift insbesondere auf die Typen Driver, Holz und Eisen ein.
  • Entspannt geht's besser
    GOLF TIME 2/2014 (März/April) Der lockere Schwung: Physikalische Elemente sind am Werk. Wehe, wir arbeiten dagegen!In diesem Ratgeber erklärt Golf Time (2/2014) auf zwei Seiten, warum lockere Schwungbewegungen oft zu besseren Schlägen führen.
  • The Big 5
    GOLF TIME 2/2014 (März/April) Mentale Stärke: Erfolg auf der Runde hat weit mehr damit zu tun, als nur über gute Technik zu verfügen. Auf diese fünf Faktoren kommt es an.Die Zeitschrift Golf Time (2/2014) verrät auf einer Seite die fünf wichtigsten Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Golfrunden.
  • Technik versus Fertigkeit
    GOLF TIME 2/2014 (März/April) Grundsatz: Trainieren Sie nicht stupide auf der Driving Range. Üben Sie praxisnah.Auf einer Seite gibt die Zeitschrift Golf Time (2/2014) Tipps zu praxisnahen Schwungübungen.
  • Materialcheck
    GOLF TIME 2/2014 (März/April) Saisonvorbereitung: Ist ein Materialcheck vor Saisonbeginn überbewertet? Und sollten eigentlich auch Golfschläger regelmäßig gewartet werden?Die Zeitschrift Golf Time (2/2014) berät auf einer Seite zur Saisonvorbereitung von Golfschlägern. Dabei erläutert die Zeitschrift, welchen Parts besonders viel Beachtung geschenkt werden sollte.
  • Hop oder top?
    GOLF TIME 2/2014 (März/April) Technik: Extrem-Bunkerlage: Schwierige Ball-Lagen erfordern außergewöhnliche Schwünge – oder stattdessen lieber einen kurzen Blick ins Regelbuch ...Auf einer Seite verrät die Zeitschrift Golf Time (2/2014), wie man mit schwierigen Balllagen umgeht. Dazu wird auf vier Bildern der Schlagablauf bei extremer Bunkerlage demonstriert.
  • 5 Putt-Tipps
    GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) Fundamentals: Die wichtigsten Grundlagen, mit denen Sie das Putten besser verstehen – und besser einlochen.
  • Sandhilfe
    GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) Der Bunkerschlag: Einfach aus dem Sand spielen.Die Zeitschrift Golf Time (7/2013) erläutert die Schwierigkeiten eines Bunkerschlags und zeigt, wie es richtig geht. Dabei wird auf zwei Seiten besonders auf die richtige Technik für Amateure eingegangen und mit Hilfe von Bildern dargestellt.
  • Einfach loslassen können
    GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) Der Release: Das Wort ‚Release‘ (engl.: Loslassen, Freigeben) hat für viele Golfer eine unterschiedliche Bedeutung.In diesem zweiseitigen Ratgeber zeigt Golf Time (6/2013) verschiedene Release-Arten beim Schwung.
  • Einfach - und doch so schwierig
    GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) Einstellung: Wenn wir Spaß an harmonischer Bewegung haben, dann ist Golf dauerhaft Freude.In diesem Artikel erläutert Golf Time (6/2013) auf zwei Seiten, wie man durch harmonische Bewegungsabläufe mehr Freude am Golfsport finden kann.
  • Abschlag
    active woman Nr. 2 (März/April 2013) So elitär wie sein Ruf ist Golf schon lange nicht mehr. Heute versuchen sich viele mit ‚Holz‘ und ‚Eisen‘ auf dem Grün und trainieren dabei Kraft und Ausdauer. Ist das auch was für Sie?
  • Ein (sehr) schlechter Rat
    GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) Kopfsache: Einer der ältesten und zugleich schlechtesten Tipps im Golf lautet: ‚Halten Sie den Kopf still!‘Die Zeitschrift Golf Time (5/2013) verrät auf zwei Seiten, warum die Kopfbewegung beim Golfschwung eine wichtige Rolle spielen kann.
  • Welcher Typ sind Sie?
    GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) Selbsterkenntnis: Drei Golfer-Typen im Visier – ihre Vor- und Nachteile.In diesem zweiseitigen Artikel erklärt Golf Time (5/2013) die Unterschiede zwischen den Golftypen Kraft-, Technik- und Kunstgolfer. Zu jedem Typen verrät die Zeitschrift zudem kleine Tipps, die zur Spielverbesserung beitragen sollen.
  • Der moderne Pitch
    GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) Vereinfachen: In der letzten Folge hat Jonathan Taylor den ‚modernen Chip‘ präsentiert. Wenn Sie damit gut zurecht kommen, probieren Sie doch auch aus, was er den ‚modernen Pitch‘ nennt.Auf zwei Seiten stellt Golf Time (5/2013) eine Pitch-Art vor und erklärt dabei genau die Ansprechposition wie auch den Schwung.
  • Up & Down
    GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) Lob Shot: Die Geheimwaffe in jedem Schwungrepertoire, wenn gewusst, wie!Die Zeitschrift Golf Time (5/2013) erklärt auf zwei Seiten die Technik und das Setup eines Lob Shot. Außerdem wird eine effektive Schwungübung vorgestellt.
  • Seitenwahl
    GOLF TIME Nr. 7 (Oktober/November 2013) Taktik: Problemen aus dem Weg gehen - So nehmen Sie Hindernisse bereits beim Abschlag aus dem Spiel.
  • Bal(l)sam fürs Spiel
    GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) Ball-Fitting Teil 2: Wie funktioniert Ball-Fitting und auf welche Faktoren kommt es dabei an? Fitting-Profi Johannes Herbig weiß Bescheid.
  • Kantige Sache
    GOLF TIME Nr. 6 (September 2013) Übungen IV: Kontrolliertes Toppen: Eine ungewöhnliche Variante, um sich aus Problemlagen zu befreien.Auf einer Seite zeigt Golf Time (6/2013), wie man einen Ball richtig toppt und in welchen Situationen dieser Schlag sinnvoll ist.
  • Gleiche Strickmuster
    GOLF TIME Nr. 4 (Juni/Juli 2013) Bewegungsmuster: Logische Konsequenz: Die Verkürzung des Rückschwungs verbessert die Präzision und erhöht die Schlagweite.In diesem Artikel erklärt Golf Time (4/2013) auf zwei Seiten, wie man den Golfschwung durch bestimmte Bewegungsmuster verbessert.
  • Der moderne Chip
    GOLF TIME Nr. 4 (Juni/Juli 2013) One Plane Chip: Für das kurze Spiel rät Jonathan Taylor zum Schwung auf einer Ebene.
  • Basics checken
    GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) Grundlagen: Ein erfolgreicher Schwung fängt mit einem soliden Setup an. Arbeiten an der Basis.Auf einer Seite erläutert Golf Time (5/2013), was man beim Setup und Griff beachten muss, um eine erfolgreiche Schwungtechnik zu entwickeln.
  • Stern-Putter
    GOLF TIME Nr. 5 (August 2013) Übungen III: Putten: Nutzen Sie die kurze Aufwärmphase vor der Runde mit einer effizienten Putt-Übung.
  • Den Körper wahrnehmen
    GOLF TIME Nr. 3 (Mai 2013) Motorik: Wenn wir unseren Körper mit all seinen Muskelverspannungen besser kennen, funktioniert auch der Golfschwung besser.In diesem zweiseitigen Artikel der Zeitschrift Golf Time (3/2013) wird erklärt, warum die Schulung von Bewegungswahrnehmung wichtig ist, um seinen Golfschwung zu verbessern.
  • GOLFMAGAZIN 5/2017 auch in kompakten Schlägerköpfen, die den optischen und spielerischen Ansprüchen einstelliger Golfer genügen. Eine weitere Tendenz: Technologien, die bei der Konstruktion von Metalwoods zum Einsatz kommen, werden immer öfter auch bei den Eisen umgesetzt.
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Golfschläger

Driver werden für den Abschlag eingesetzt, Fairwayhölzer hingegen sowohl für den Abschlag als auch auf dem Fairway benutzt. Für kürzere (Ab-)Schläge greift man zum Eisen, rund ums Grün zum Wegde, auf dem Grün zum Putter. Beliebt sind Hybridschläger, da sie als leicht spielbar gelten. Fast jede Spielsituation erfordert einen anderen Golfschläger-Typ, weswegen Golfspieler in ihren Schlägersets mehrere Schläger bei sich führen. Die Grundunterscheidung der Schlägerarten sind Hölzer, Eisen sowie Wegdes und Putter. Erstere wiederum werden noch einmal unterteilt in Driver, die am Abschlag zum Einsatz kommen, und Fairwayhölzern, mit denen in der Regel lange Schläge auf dem Fairway gespielt, in seltenen Fällen jedoch auch beim Abschlag benutzt werden. Die Bezeichnung "Holz" ist allerdings irreführend, denn die Schläger bestehen zumeist aus Metalllegierungen. Kennzeichen der Hölzer sind großvolumige Schlägerköpfe. Kurze Abschläge beziehungsweise Schläge zwischen 80 und 170 Metern werden mit dem Eisen durchgeführt. Sie sind eingeteilt in Blades und Cavity-Backs. Letzter haben eine hohe Fehlertoleranz sowie einen großen Schlägerkopf, weswegen sie Einsteigern und Hobbygolfern -- auch als Ersatz für ein Holz -- häufig empfohlen werden. Blades hingegen werden hauptsächlich von profilierten Spielern eingesetzt. Ihr Schlägerkopf ist relativ klein. Da sie relativ leicht zu spielen sind, sind gerade unter Golf-Anfänger Hybridschläger beliebt geworden, die eine Mischung und damit Verbindung der Vorteile von Holz und Eisen darstellen. Kurze Schläge rund ums Grün sind schließlich das Terrain der zu den Eisen zählenden Wegdes. Es gibt sie in vier Ausführungen (Pitching Wedge, Gap Wedge, Sand Wedge, Lob Wedge), die je nach Ball, Länge/Höhe des Ballflugs oder der Bodenbeschaffenheit zum Einsatz kommen. Mit dem Putter schließlich erreicht der Golfspieler das Grün, um dort den Ball möglichst treffsicher einzulochen. Dieser Schlägertyp ist vor allem an der fast senkrechten Schlagfläche erkennbar. Er wird ausschließlich zum Putten verwendet.