Es gibt vier Typen von Golfschlägern: Hölzer (Driver und Fairways) für den Abschlag, Eisen (70 - 180 m), Wedges (bis 100 m) und Putter (Einlochen). Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Golfschläger am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

247 Tests 2.000 Meinungen

Golfschläger Bestenliste

Top-Filter: Typ

1-20 von 1.542 Ergebnissen
  • Callaway Golf Big Bertha Hybrids (2019)

    Sehr gut

    1,1

    1  Test

    34  Meinungen

    Golfschläger im Test: Big Bertha Hybrids (2019) von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Callaway Golf Mavrik Hybrids

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    298  Meinungen

    Golfschläger im Test: Mavrik Hybrids von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Cleveland Golf Launcher HB Turbo Driver

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    113  Meinungen

    Golfschläger im Test: Launcher HB Turbo Driver von Cleveland Golf, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Unter unseren Top 3 kein passendes Produkt gefunden?

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  • PING G25 Driver

    Sehr gut

    1,0

    7  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: G25 Driver von PING, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Mizuno ST200 Fairway

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: ST200 Fairway von Mizuno, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Callaway Golf Mavrik Fairway Wood

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    229  Meinungen

    Golfschläger im Test: Mavrik Fairway Wood von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • PING G25 Eisen

    Sehr gut

    1,0

    5  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: G25 Eisen von PING, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Taylor Made Golf SIM Max Rescue

    ohne Endnote

    2  Tests

    3  Meinungen

    Golfschläger im Test: SIM Max Rescue von Taylor Made Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mizuno JPX EZ Eisen

    Befriedigend

    3,0

    6  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: JPX EZ Eisen von Mizuno, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Callaway Golf X Hot Eisen

    Gut

    2,5

    4  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: X Hot Eisen von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Cleveland Golf Launcher HB Turbo Fairway Woods

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: Launcher HB Turbo Fairway Woods von Cleveland Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mizuno CLK Hybrid (2020)

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    54  Meinungen

    Golfschläger im Test: CLK Hybrid (2020) von Mizuno, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • PING i25 Eisen

    Gut

    2,0

    5  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: i25 Eisen von PING, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Callaway Golf XR OS Iron

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: XR OS Iron von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Titleist Scotty Cameron Select Newport Blade-Putter

    ohne Endnote

    5  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: Scotty Cameron Select Newport Blade-Putter von Titleist, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Titleist 716 AP2 Eisen

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: 716 AP2 Eisen  von Titleist, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Callaway Golf Big Bertha Hybrid

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: Big Bertha Hybrid von Callaway Golf, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mizuno JPX-800 Eisen

    Gut

    2,5

    6  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: JPX-800 Eisen von Mizuno, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Cobra King F6 Iron

    ohne Endnote

    4  Tests

    0  Meinungen

    Golfschläger im Test: King F6 Iron von Cobra, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Taylor Made Golf SIM Max Fairway

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    81  Meinungen

    Golfschläger im Test: SIM Max Fairway von Taylor Made Golf, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Golfschläger

Die Typen von Golf­schlä­gern im Ver­gleich

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Vier Typen von Golfschlägern: Driver, Eisen, Wedge und Putter
  • Der Driver bietet viel Schwung und Weite für den Abschlag
  • Fairwayhölzer eignen sich für kürzere Distanzen
  • Eisen bieten viel Kontrolle über den Golfball
  • Bis zu 100 Meter vor dem Grün werden Wedges verwendet
  • Putter sind die Golfschläger für das Einlochen auf dem Green

Golfschläger Golfbag In ein Golfbag gehören Driver, Eisen, Wedges und Putter (Bildquelle: taylormadegolf.eu)

Golfschläger im Vergleich: Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Golf ist für Anfänger ein Rätsel, vor allem bei der Suche nach dem für Sie am besten geeigneten Golfschläger. Dabei lässt sich das Sortiment an Golfschlägern recht leicht klassifizieren. Mit Driver (Hölzer), Eisen, Wedges und Puttern gibt es eigentlich nur vier Typen von Golfschlägern in Ihrem Golfbag, die sich jeweils für bestimmte Spielsituationen am besten eignen.

Driver Für den Abschlag werden Driver verwendet (Bildquelle: taylormadegolf.eu)

Wofür eignen sich Hölzer beim Golf?

Hölzer lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Zum einen gibt es das Holz 1, besser bekannt als Driver. Der Schaft eines Holz 1 ist lang (45 Zoll, also ungefähr 114 Zentimeter), sodass sich mit ihm hohe Schwunggeschwindigkeiten und große Weiten erzielen lassen (bis zu 350 Meter). Der Driver wird deshalb nur beim Abschlag genutzt. Ergänzend dazu gibt es spezielle Fairwayhölzer (Holz 3, 5, 7 usw.). Im Vergleich mit dem Driver sind Fairwayhölzer kürzer (40 bis 44 Zoll, also ungefähr 100 bis 112 Zentimeter) und deshalb für kürzere Distanzen von 150 bis 250 Metern ausgelegt.

Wofür werden Eisen beim Golf verwendet?

Für noch kürzere Weiten (70 bis 150 Meter) nutzten Sie ein Eisen, wobei hier ebenfalls verschiedene Varianten erhältlich sind (Eisen 3, 4, 5 etc.). Eisen haben im Vergleich zu Drivern und Hölzern einen trapezförmigen Kopf, einen noch kürzeren Schaft (35 bis 39 Zoll, also ungefähr 89 bis 99 Zentimeter) und eine Schlagfläche mit größerem Neigungswinkel (20 bis 45°). Ein entscheidender Vorteil dieser Bauart von Golfschlägern: Sie haben mehr Kontrolle über den Ball, etwa bei Schlägen aus dem sogenannten Semi-Rough (Zone zwischen Fairway und Rough mit eingeschränkter Spielbarkeit). Erhältlich sind zudem Golfschläger mit massivem Kopf (Blades) oder ausgehöhltem Kopf (Cavity Blades), wobei sich Blades eher für fortgeschrittene Golfspielerinnen und Golfspieler eignen und Cavity Blades am besten für Hobbygolfer und Gelegenheitsspielerinnen empfehlen.

Wedges eignen sich für spezielle Schläge mit hoher Flugkurve (Bildquelle: callawaygolf.com)

Wofür sind Wedges beim Golf am besten geeignet?

Sogenannte Wedges wiederum nutzen Sie für Annäherungsschläge rund ums Grün (bis zu 100 Meter Entfernung vom Green). Formal zählen Wedges zu den Eisen, allerdings gibt es im Vergleich zwischen Wedges und Eisen einige Unterschiede. Der Kopf bei einem Wedge ähnelt einem kleinen Ballon und ist etwas weicher. Hinzu kommt, dass der Schaft bei einem Wedge im Vergleich zum Eisen noch kürzer (33 bis 35 Zoll, entspricht etwa 83 bis 89 Zentimetern) und der Loft, also die Neigung noch größer (44 bis 64°) ausfallen. Der Vorteil daran ist eine hohe Flugkurve. Die Hersteller von Golfschlägern bieten immer mehrere Varianten von Wedges in ihrem Portfolio an. Pitching Wedges sind am besten für Schläge aus Gräben geeignet und Sand Wedges eignen sich am besten für Schläge aus dem Bunker. Zudem gibt es Lob Wedges, dabei handelt es sich um spezielle Golfschläger, mit denen sich kurze und extrem hohe Schläge realisieren lassen, zum Beispiel aus dem tiefen Rough.

Putter Fürs Einlochen wird ein Putter verwendet (Bildquelle: callawaygolf.com)

Was für eine Art von Golfschlägern ist ein Putter?

Bleibt zu guter Letzt der Putter. Er ist wohl der wichtigste Schläger beim Golf, denn Sie benötigen den Putter, um den Golfball auf dem Grün einzulochen. Die Schlagfläche ist hier fast senkrecht, was sicherstellt, dass der Ball nicht abhebt. Angeboten werden von den Herstellern wie zum Beispiel TaylorMade, PING oder Odyssey klassische Putter mit kurzem Schaft (33 bis 36 Zoll, also ungefähr 83 bis 91 Zentimeter) sowie längere Belly-Putter oder Broomstick-Putter (43 bzw. 48 Zoll, also ungefähr 109 oder 122 Zentimeter). Der Vorteil von einem Belly-Putter oder einem Broomstick-Putter ist die Tatsache, dass der Schlag fast ausschließlich über eine Drehbewegung des Oberkörpers durchgeführt wird. Das macht den Put präziser und weniger anfällig für technische Fehler.

von Stefan Doll

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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