Heckenscheren

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Top-Filter Betriebsart

  • Schere & Sense im Test: EasyHedgeCut 12-35 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Bosch EasyHedgeCut 12-35

    Heckenschere; Betriebsart: Akku

  • Schere & Sense im Test: DUH551Z von Makita, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Makita DUH551Z

    Heckenschere; Betriebsart: Akku; Schnittstärke: 18 mm

  • Schere & Sense im Test: GE-EH 7067 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Einhell GE-EH 7067

    Heckenschere; Betriebsart: Elektro

  • Schere & Sense im Test: GC-EH 5550/1 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Einhell GC-EH 5550/1

    Heckenschere; Betriebsart: Elektro; Schnittstärke: 26 mm

  • Schere & Sense im Test: GC-EH 4550 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Einhell GC-EH 4550

    Heckenschere; Betriebsart: Elektro

  • Schere & Sense im Test: OHT1855R von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Ryobi OHT1855R

    Heckenschere; Betriebsart: Akku; Schnittstärke: 22 mm

  • Schere & Sense im Test: GE-CH 1855/1 Li Kit von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Einhell GE-CH 1855/1 Li Kit

    Heckenschere; Betriebsart: Akku; Schnittstärke: 18 mm

  • Schere & Sense im Test: GC-EH 6055 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Einhell GC-EH 6055

    Heckenschere; Betriebsart: Elektro

  • Schere & Sense im Test: IHS 650 von Ikra, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Ikra IHS 650

    Heckenschere; Betriebsart: Elektro; Schnittstärke: 22 mm

  • Schere & Sense im Test: GE-EH 6560 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Einhell GE-EH 6560

    Heckenschere; Betriebsart: Elektro; Schnittstärke: 30 mm

  • Schere & Sense im Test: AKHS 18-45 2in1 von Grizzly, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Grizzly AKHS 18-45 2in1

    Heckenschere; Betriebsart: Akku; Schnittstärke: 15 mm

  • Schere & Sense im Test: FX-MHP126 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Fuxtec FX-MHP126

    Heckenschere; Betriebsart: Benzin; Schnittstärke: 28 mm

  • Schere & Sense im Test: FX-MH126 von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Fuxtec FX-MH126

    Heckenschere; Betriebsart: Benzin; Schnittstärke: 28 mm

  • Schere & Sense im Test: IAHS 40-5425 von Ikra, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Ikra IAHS 40-5425

    Heckenschere; Betriebsart: Akku; Schnittstärke: 18 mm

  • Schere & Sense im Test: HT5100E von EGO, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    EGO HT5100E

    Heckenschere; Betriebsart: Akku

  • Schere & Sense im Test: SHT 48 AE von Stiga, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Stiga SHT 48 AE

    Heckenschere; Betriebsart: Akku; Schnittstärke: 27 mm

  • Schere & Sense im Test: AHS 2420 Lion Set von Grizzly, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Grizzly AHS 2420 Lion Set

    Heckenschere; Betriebsart: Akku; Schnittstärke: 15 mm

  • Schere & Sense im Test: HSA 56 von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Stihl HSA 56

    Heckenschere; Betriebsart: Akku; Schnittstärke: 30 mm

  • Schere & Sense im Test: ComfortCut 550/50 von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Gardena ComfortCut 550/50

    Heckenschere; Betriebsart: Elektro; Schnittstärke: 27 mm

  • Schere & Sense im Test: 136LiHD45 von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Husqvarna 136LiHD45

    Heckenschere; Betriebsart: Akku; Schnittstärke: 25 mm

Neuester Test: 27.09.2018
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Ratgeber zu Heckenscheren

Die Heckenschere

Bosch AHS 35-15 Li-1_AnwenderFür das in Form schneiden von kleinen Hecken und Büschen eignen sich am besten die leichten mechanischen Modelle, die sofort einsatzbereit sind. Die Schnittlänge variiert in der Regel zwischen 20 und 40 Zentimetern. Wenn man einen schnelleren und weniger präzisen Arbeitsfortschritt wünscht, dann kommen nur die Modelle mit Netz-, Akku- und Benzinbetrieb in Frage. Sie sind größer und schwerer, leisten dafür aber auch mehr und können so größere Hecken und -flächen bewältigen. Die letztgenannten Varianten sind in der Regel für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet. Ihre Schnittlänge variiert zwischen 35 und 70 Zentimetern. Man sollte auf doppelseitige Schneidmesser achten, sodass man in jede Richtung schneiden kann, ohne das Gerät in der Position verändern zu müssen. Beidseitige geschliffene Messer sogen zudem für einen sauberen Schnitt. Je nach Hersteller und Model kann man mit ihnen bis zu 30 millimeterstarke Äste durchschneiden. Gewichtstechnisch liegen die motorbetriebenen Geräte bei 2,5 bis 5,5 Kilogramm. Manche Modelle lassen sich durch eine Teleskopstange für extra hohe Hecken verlängern. Es gibt aber auch Geräte, die speziell dort einsetzen, wo der Arbeitsbereich der Heckenschere aufhört. Die sogenannten Heckenschneider verfügen über einen langen Schaft, meist teleskopierbar, und eine Schnittwinkelverstellung, wodurch man ohne Leiter hohes Heckenwerk beschneiden kann. Ergonomische Griffe wie auch der 2-Handschalter bei motorbetriebenen Modellen gehören in der Regel schon zur Standardausstattung.


Gardena Classic 540 FSC 100% Gardena Classic 540 FSC 100%

Die mechanische Variante
Manuell betriebene Heckenscheren eigenen sich vor allem für die kleine Hecke und den Formschnitt an Büschen und Buchsbaum. Durch ihre Griffe, teils ausziehbar, erhöht sich die Reichweite, sodass auch höhere Hecken verschnitten werden können. Klingen mit geradem Schliff sorgen für einen präzisen Schnitt. Klingen mit Wellenschliff hingegen eignen sich für großflächiges Arbeiten, wo es nicht auf Präzision ankommt. Die Messerlänge beträgt im Durchschnitt 20 bis 25 Zentimeter. Um die Gelenke zu schonen, verfügen viele Geräte über Anschlagsdämpfer und teils über gepolsterte Griffe. Manche Hersteller setzen auf einen integrierten Getriebemechnismus, um den Kraftaufwand beim Schneiden zu minimieren und die Schneidleistung zu erhöhen. Integrierte Astabschneider können auch dickere Zweige durchtrennen.

Gardena EasyCut 48 Plus Gardena EasyCut 48 Plus

Elektro-Heckenscheren

Wenn man mittlere bis größere Hecken in Form zu bringen hat, sollte man auf jeden Fall zur elektrischen oder benzinbetriebenen Variante greifen, weil die Arbeitsfortschritte wesentlich schneller und leichter erzielt werden. Der Vorteil von Elektro-Geräten: Sie verfügen über viel Leistung, wiegen aber nicht viel (um die 3 Kilogramm). Nachteil: Das Kabel kann bei der Arbeit stören und man ist mit oder ohne Verlängerungskabel an eine Stromquelle gebunden. Eine Kabelzugentlastung sollte auf jeden Fall mit zur Ausstattung gehören, da man dadurch das unbeabsichtigte Lösen des Verlängerungskabels verhindert. Normalanwender werden mit 400- bis 550-Watt-Exemplaren gut bedient sein. Einige Hersteller statten ihre netz- und akkubetriebenen Geräte mit drehbaren Messereinheiten aus, wodurch man während des Schnitts flexibler auf die Heckengröße und Form reagieren kann, ohne das Gerät umständlich halten zu müssen. Gegenläufige Messer ermöglichen zudem ein einfacheres Schneiden mit weniger Kraftaufwand. Mehr Komfort beim Arbeiten in Bodennähe bietet ein Anschlagschutz, der den Anwender vor dem Rückschlagen des Geräts bewahrt.

Bosch AHS 35-15 Li-1 Bosch AHS 35-15 Li-1

Akkubetriebene Geräte

Akku-Heckenscheren bieten ein hohes Maß an Flexibilität, sie sind kompakt und es stört kein Kabel. Die Betriebszeit ist mit ca. 1 Stunde recht lang. Man sollte jedoch immer einen aufgeladenen Ersatzakku zur Hand haben. Die Ladezeiten schwanken je nach Akkuleistung und -kapazität zwischen 30 Minuten und 3 Stunden. Viele Hersteller verfügen über Akku-Systeme die für Gartengeräte und Elektrowerkzeuge gleichermaßen genutzt werden können. Die Akku-Serien variieren in der Leistung zwischen 10,8 und 48 Volt. Daher sollte man schauen, von welchem Hersteller man schon einige Geräte besitzt. Denn in der Regel sind die Akkumodelle auch als Sologeräte (ohne Akku und Ladegerät) erhältlich. Dadurch hat man einen gewissen Spielraum und die Möglichkeit etwas weniger zu bezahlen, als wenn man ein Gerät komplett mit Akkus erwirbt. Nachteil: Man bindet sich an einen Hersteller und seine Akku-Familie. Vom Gewicht her pendeln sich die meisten Geräte (inkl. Akku) zwischen 3 und 5 Kilogramm ein. Das ist auch vom Hersteller und dem angebotenen Akku-System abhängig.

Dolmar HT-2449 D Dolmar HT-2449 D

Benziner

Benzinheckenscheren sind von allen genannten Varianten am leistungsstärksten und für alle Heckendimension geeignet. Die Schnittlänge bei diesen Geräten variiert zwischen 45 und 75 Zentimetern, wobei letztere Dimensionen eher von Landschaftsgärtnern genutzt werden. Das Gewicht der Benziner ist im Vergleich zu Netz- und Akku-Varianten mit 4 bis 5,5 Kilogramm etwas höher. Wobei auch Akku-Geräte stattliche 5 Kilogramm auf die Waage bringen können. Für einen längeren Einsatz ist also ein gewisses Maß an körperlicher Fitness nötig. Für Komfort sorgt der Antivibrationsschutz, der die übertragenen Schwingungen reduziert und somit für ein kräfteschonenderes Arbeiten sorgt. Bei der Wartung und Pflege ist es von Vorteil, wenn die Kettenspannung werkzeuglos eingestellt werden kann. Leistungstechnisch sollte man mit Geräten, die bis zu 600 Watt mitbringen, sehr gut auskommen. Geht die Leistung darüber hinaus, handelt es sich meist um Profigeräte.

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Produktwissen und weitere Tests zu Heckenscheren

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Infos zur Kategorie

Wer größere Hecken zu bearbeiten hat, sollte gleich zur elektrischen oder Benzin-Heckenschere greifen. Höher gewachsene Büsche können mit den verwandten Teleskopscheren angegangen werden. Für kleinere Hecken wiederum reichen normalerweise manuell betriebene Heckenscheren aus. Langstielige Stabheckenscheren erfordern hierbei weniger Kraftaufwand, Getriebescheren sind für dicke Äste geeignet. Wer einen größeren Garten besitzt, ist über jede Hilfe dankbar, die ihm das Pflegen und Zurückschneiden von Hecken und Büschen erleichtert. Elektrisch betriebene Heckenscheren sind daher kaum noch aus dem Gartenwerkzeugbestand fortzudenken. Es gibt sie in klassischer Ausführung mit kurzem Griff und langem Sägeschwert oder in Form von Teleskopscheren für hoch gewachsene Büsche. Die meisten Modelle eignen sich für Astdurchmesser bis zwei Zentimeter, wobei die Leistung in der Regel zwischen 400 und 600 Watt liegt. Es gibt zwar auch noch weitaus stärkere Modelle, für den normalen Garten bis 1.000 Quadratmeter sind diese Modelle jedoch überzogen. Ähnliches gilt für Heckenscheren, die mit einem Benzintank betrieben werden. Sie bieten zwar den Vorteil, nicht auf ein lästiges Kabel Acht geben zu müssen, dafür sind sie aber auch schwerer und lauter. Eine sinnvolle Alternative sind aber akkubetriebene Heckenscheren, die ebenfalls die Abhängigkeit von einem Kabel vermeiden. Sie eignen sich allerdings meist nur für kürzere Arbeiten, da ihnen vergleichsweise schnell die Puste ausgeht. Für das Bearbeiten kleinerer Hecken oder von einzelnen Ästen reichen dagegen in der Regel manuell betriebene Heckenscheren völlig aus. Die Auswahl an verschiedenen Modellen ist immens, selbst sehr kurzgriffige, kompakte Versionen sind am Markt verfügbar. Sinnvoll ist aber dennoch eher die Auswahl einer langstieligen Stabheckenschere, denn die langen Griffe erleichtern die Kraftübertragung, so dass auch dickere Äste abgeknippst werden können. Sie besitzen meist eine Schnittlänge von bis zu 25 Zentimetern, was auch für unzugängliche Stellen geeignet ist. Wenn jedoch ein höheres Arbeitspensum gewünscht wird, sind Heckenscheren mit bis zu 40 Zentimetern ideal. Sollen besonders dicke Einzeläste abgeschnitten werden, sind Getriebescheren mit einer zusätzlichen Übersetzung sinnvoll. Ihr Öffnungswinkel ist jedoch häufig sehr groß, weshalb sie auf Dauer ermüdend sein können.