Stichsägen

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Top-Filter Hersteller

  • Säge im Test: DJV181Y1J von Makita, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Makita DJV181Y1J

    Stichsäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: Step 100 X von AEG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    AEG Step 100 X

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro

  • Säge im Test: PJSS 10-230V von Trotec, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Trotec PJSS 10-230V

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro

  • Säge im Test: RJS 850 von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    Ryobi RJS 850

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro

  • Säge im Test: WX479 von Worx, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Worx WX479

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro

  • Säge im Test: WX550 von Worx, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Worx WX550

    Stichsäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Kunststoff, Metall, Holz

  • Säge im Test: 4351FCTJ von Makita, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Makita 4351FCTJ

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Metall, Holz

  • Säge im Test: GST 18 V-Li S Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Bosch GST 18 V-Li S Professional

    Stichsäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Gipsplatten, Kunststoff, Metall, Stein, Holz

  • Säge im Test: CJ 90VAST von Hitachi, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Hitachi CJ 90VAST

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Kunststoff, Metall, Holz

  • Säge im Test: TJS 001 von Triton Tools, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Triton Tools TJS 001

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro

  • Säge im Test: GST 10,8 V-LI Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Bosch GST 10,8 V-LI Professional

    Stichsäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Kunststoff, Metall, Holz

  • Säge im Test: Step 1200 XE von AEG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    AEG Step 1200 XE

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Metall, Holz

  • Säge im Test: KS501 von Black + Decker, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Black + Decker KS501

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Metall, Holz

  • Säge im Test: PST 700 E von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Bosch PST 700 E

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Kunststoff, Metall, Holz

  • Säge im Test: TC-JS 80 von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Einhell TC-JS 80

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Kunststoff, Metall, Holz

  • Säge im Test: R18JS von Ryobi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Ryobi R18JS

    Stichsäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Metall, Holz

  • Säge im Test: 4600 Combisaw von Skil, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Skil 4600 Combisaw

    Stichsäge, Säbelsäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: STE 90 SCS von Metabo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Metabo STE 90 SCS

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Kunststoff, Metall, Holz

  • Säge im Test: TE-JS 18 Li von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Einhell TE-JS 18 Li

    Stichsäge; Betriebsart: Akku; Geeignet für: Holz

  • Säge im Test: PST 900 PEL (Modell 2010) von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Bosch PST 900 PEL (Modell 2010)

    Stichsäge; Betriebsart: Elektro; Geeignet für: Metall, Holz

Neuester Test: 17.08.2018
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Testsieger

Aktuelle Stichsägen Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 2/2012 (März/April)
    Erschienen: 02/2012
    Seiten: 2

    Oilly

    Preiswerte Regale aus Spanplatte mit Oberflächen aus Kunststofffolien bekommt man bei jedem Möbel-Discounter. Aber ein selbst gebautes Regal aus Vollholz mit einer geölten Oberfläche ist viel schöner …  weiterlesen

Ratgeber zu Stichsägen

Schnittfreiheit

Mit einer Stichsäge können unterschiedliche Materialien bearbeitet werden, neben Holz können auch dünne Metalle und Kunststoffe zugeschnitten werden. Zudem ist auch der Schnitt von Rundungen oder Freiformen möglich. Für sehr harte Materialien eignet sich eine Stichsäge aufgrund ihres feinen Sägeblatts nicht.

Sägeblätter

Durch die feinen Sägeblätter einer Stichsäge können auch filigrane Sägearbeiten ausgeführt werden. Da die Blätter flexibel sind, passen sie sich dem Material und den Schnittformen sehr gut an. Allerdings vibrieren die Sägeblätter recht stark und brechen schnell. Um das zu verhindern beziehungsweise zu minimieren, verfügen viele Modelle über eine Rolle, die sich hinter dem Bereich des Sägeblatts befindet. Diese Rolle stützt das Sägeblatt, gibt ihm Stabilität und ermöglicht dadurch einen sauberen Schnitt.

Schnitttiefe und Leistung

Je größer die Schnitttiefe, desto stärkere Materialien können mit der Säge bearbeitet werden. Generell sollten mit einer Stichsäge nur Materialien bis zu 4 bis 5 Zentimetern gesägt werden. Die Leistung sollte für den Heimwerkerbereich um die 500 Watt betragen. Außerdem ist es praktisch, wenn sich die Drehzahl möglichst stufenlos regulieren lässt.

Die Ausstattung

Für eine komfortable Bedienung sollte sich das Sägeblatt leicht auswechseln lassen. Während bei vielen Geräten der Sägeblattwechsel ohne Werkzeug vonstattengeht, muss man bei einfachen Modellen oft einen Imbusschlüssel bemühen. Das ist umständlich und kostet Zeit. Auch die Fußplatte sollte sich leicht verstellen lassen. Sie sollte horizontal verschoben und auch in der Neigung angepasst werden können. So ist es möglich, winklige Schnitte zu sägen. Modelle mit einer Auslaufbremse stoppen das Sägeblatt schneller, es läuft nicht so stark nach. Das erhöht die Sicherheit und verlängert zudem die Lebenszeit des Sägeblatts. Einige moderne Geräte verfügen zudem über einen Laser, der die Schnittlinie markiert und ein Anzeichen der Linie überflüssig macht. Geräte mit Gebläse pusten außerdem die Späne von der Linie. Einge Stichsägen verfügen auch über einen Adapter für eine Staubabsaugvorrichtung, das ist besonders beim Sägen in Innenräumen von Vorteil.

Sägen mit Pendelhub

Wer die Stichsäge nur selten benutzt, kann zu einem herkömmlichen Modell greifen. Bei häufigem Gebrauch empfiehlt sich jedoch der Kauf einer Pendelhub-Stichsäge. Bei ihr bewegt sich das Blatt nicht nur vorwärts, sondern auch rückwärts, es pendelt. Das ermöglicht ein angenehmeres und schnelleres Arbeiten, da die anfallenden Späne sich nicht vor dem Sägeblatt sammeln und die Sicht auf den Schnitt behindern. Zusätzlich ermöglicht eine Pendelhub-Stichsäge das Sägen von Tauchschnitten. Bei einer herkömmlichen Stichsäge muss dazu vorher ein Loch in das Material gebohrt werden.

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Produktwissen und weitere Tests zu Stichsägen

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Handstichsägen

Das relativ schmale Sägeblatt einer Stichsäge erlaubt das Sägen von Bogenschnitten und Ausschnitten aus einer - allerdings nicht zu dicken - Materialfläche. Dabei lassen sich höhere Sägegeschwindigkeiten bei Modellen mit Pendelhubvorrichtung erzielen, da hier das Sägeblatt außer der vertikalen Bewegung noch vor- und zurückgeführt wird. Die Stichsäge ist ein Elektrowerkzeug, das vorwiegend zum Zersägen von Platten und Brettern eingesetzt wird. Für diese Sägenart wird ein kleines, schmales Sägeblatt verwendet, das besonders gut ermöglicht, mit der Blattspitze in das zu sägende Material einzustechen. Da das Sägeblatt zudem recht dünn ist, kann es gut durch enge Kurven geführt werden und auch geschwungene Linien schneiden. Beim Sägen wird eine geradlinige oder pendelartige Hubbewegung ausgeführt, bei der das Sägeblatt rechtwinklig zur Motorwelle steht. Der Vorteil einer Stichsäge liegt darin, dass mit ihr auch aus dünnen Platten oder sogar Balken Teile gesägt werden können. Wenn man vorher in das Material bohrt, kann man die Teile auch aus dem Inneren des Materials sägen. Problematisch wird es, wenn dicke Bretter mit einem rechtwinkligen Schnitt zurecht gesägt werden sollen. Da das Sägeblatt nur an der Halterung befestigt und dazu recht dünn ist, ist es unten sehr elastisch und damit nicht stark genug, um auch dickere Bretter zu zersägen. Abhilfe verschafft bei hochwertigen Stichsägen eine zuschaltbare Mechanik. Bei dieser wird das Sägeblatt zwischen zwei Hartmetall-Plättchen geführt, wodurch der Schnitt auch bei dicken Werkstücken rechtwinklig erfolgt. Eine Variante der Stichsäge ist die so genannte "Pendelhub-Stichsäge", bei der das Sägeblatt vor- und zurückpendelt. Dadurch werden die Späne besser ausgeworfen, zudem ist die Sägeleistung wesentlich höher als bei einer Säge ohne Pendelhub.