Nicht nur an der Konsole bieten Gamepads ein Komfortplus – auch am Computer sorgen Sie für Couch-Atmosphäre. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Controller am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

281 Tests 461.700 Meinungen

Gamepads Bestenliste

Top-Filter: Geeignet für

PC

PC

PlayStation 4

Play­Sta­tion 4

Nintendo Switch

Nin­tendo Switch

Xbox One

Xbox One

1-20 von 216 Ergebnissen
  • Nintendo Joy-Con Controller (2er-Set)

    Sehr gut

    1,2

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Gamepad im Test: Joy-Con Controller (2er-Set) von Nintendo, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Nintendo Ring Fit Adventure

    Sehr gut

    1,4

    3  Tests

    999+  Meinungen

    Gamepad im Test: Ring Fit Adventure von Nintendo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Sony DualSense Controller wireless

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    999+  Meinungen

    Gamepad im Test: DualSense Controller wireless von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Microsoft Xbox Elite Wireless Controller Series 2

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    999+  Meinungen

    Gamepad im Test: Xbox Elite Wireless Controller Series 2 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Razer Wolverine Tournament Edition

    Gut

    1,7

    1  Test

    1438  Meinungen

    Gamepad im Test: Wolverine Tournament Edition von Razer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    5

  • Snakebyte Game:Pad 4S Wireless

    Gut

    1,8

    3  Tests

    315  Meinungen

    Gamepad im Test: Game:Pad 4S Wireless von Snakebyte, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • Nacon Revolution Pro Controller 3

    Gut

    1,8

    3  Tests

    705  Meinungen

    Gamepad im Test: Revolution Pro Controller 3 von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    7

  • Nacon Revolution Unlimited Pro

    Gut

    1,9

    4  Tests

    6820  Meinungen

    Gamepad im Test: Revolution Unlimited Pro von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    8

  • Thrustmaster eSwap Pro Controller

    Gut

    1,9

    2  Tests

    1232  Meinungen

    Gamepad im Test: eSwap Pro Controller von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    9

  • Nacon Compact Controller Color

    Gut

    1,9

    2  Tests

    3097  Meinungen

    Gamepad im Test: Compact Controller Color von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    10

  • MSI Force GC30 Controller (PC)

    Gut

    1,9

    0  Tests

    889  Meinungen

    Gamepad im Test: Force GC30 Controller (PC) von MSI, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    11

  • Razer Raiju Mobile

    Gut

    1,9

    1  Test

    5738  Meinungen

    Gamepad im Test: Raiju Mobile von Razer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    12

  • Razer Kishi

    Gut

    2,0

    3  Tests

    5739  Meinungen

    Gamepad im Test: Kishi von Razer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

  • Nacon Asymmetric Wireless Controller

    Gut

    2,0

    2  Tests

    386  Meinungen

    Gamepad im Test: Asymmetric Wireless Controller von Nacon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • Razer Raiju Tournament Edition

    Gut

    2,0

    1  Test

    5175  Meinungen

    Gamepad im Test: Raiju Tournament Edition von Razer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • SpeedLink Quinox Pro

    Gut

    2,1

    1  Test

    81  Meinungen

    Gamepad im Test: Quinox Pro von SpeedLink, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    16

  • Snakebyte Game:Pad 4S

    Gut

    2,3

    1  Test

    390  Meinungen

    Gamepad im Test: Game:Pad 4S von Snakebyte, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    17

  • Hori Onyx

    Gut

    2,5

    1  Test

    704  Meinungen

    Gamepad im Test: Onyx von Hori, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    18

  • Nacon GC-400ES Alpha Pad

    Befriedigend

    2,8

    1  Test

    19  Meinungen

    Gamepad im Test: GC-400ES Alpha Pad von Nacon, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    19

  • Snakebyte Game:Pad S Pro

    Befriedigend

    3,0

    2  Tests

    142  Meinungen

    Gamepad im Test: Game:Pad S Pro von Snakebyte, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Gamepads

Must Have für Spie­ler­na­tu­ren

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Produktauswahl abhängig von Spieleplattform
  • meist auch am PC nutzbar, teils aber nur mit zusätzlicher Software
  • kabellose Gamepads ohne merkliche Nachteile bei der Reaktionsgeschwindigkeit
  • am PC Controller mit XInput-Unterstützung für moderne Spiele ideal

Wie bewerten Fachmagazine Gamepads in ihren Testberichten?

Speedlink X-Input-Controller Ein XInput-Controller für PC von SpeedLink mit dem klassischen Xbox-Layout. (Bildquelle: amazon.de)

Gamepads werden nur sehr selten in Vergleichstests geprüft, sondern von den Magazinen eher individuell betrachtet. Der Fokus der Tester fällt recht unterschiedlich aus. Während Magazine wie „Gamestar“ oder „PC Games Hardware“ viel Wert auf eine hohe Präzision der Steuerelemente legen und auch die Reaktionszeiten unter die Lupe nehmen, setzen viele andere Publikationen den Schwerpunkt auf die Ergonomie des Gamepads. Dazu zählt neben der Haptik und des Druckpunkts der Knöpfe auch die Qualität des Vibrationsmotors.
Die meisten Gamepads, auch die in den niedrigeren Preisregionen, sind technisch inzwischen gut aufgestellt. Es gibt selbst bei kabellosen Modellen keine auffällige Latenz mehr und die meisten Steuerkreuze und Analogsticks geben Steuerbefehle präzise an Konsole, PC und Co. weiter. Deutliche Unterschiede gibt es allerdings in Hinblick auf die Batterielaufzeiten. Hier finden Tester vor allem im Preisbereich unter 30 Euro hin und wieder klare Mängel. Ein guter Controller sollte mit einer Batterieladung rund 10 Stunden Dauernutzung durchhalten.

Kritik ernten Gamepads immer dann, wenn sie störende Geräusche bei der Nutzung verursachen, was ein Zeichen für Verarbeitungsmängel ist. Quietschende Analogsticks und knarzende Gehäuse sind klare Abwertungsgründe. Gummierte Griffflächen sind hingegen sehr beliebt, weil sie ein Abrutschen bei schwitzigen Händen vermeiden helfen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt in Testberichten ist die Eignung für große und kleine Hände. Viele der teureren Gamepads sind eher auf große Hände ausgelegt.
Auch der Lieferumfang spielt eine Rolle bei der Notenfindung. Extras wie Austausch-Knöpfe, Tragetaschen, Ladekabel oder PC-Software zur Konfiguration des Game-Controllers werden in den Tests in der Regel lobend erwähnt.

Was ist der Unterschied zwischen XInput- und Directinput-Gamepads?

Sony Dualshock 4 Sony setzt bei seinen PlayStation-Controllern weiterhin auf den DirectInput-Standard. (Bildquelle: amazon.de)

XInput wurde von Microsoft zusammen mit dem offiziellen Xbox-Controller eingeführt. Diese Softwareschnittstelle zwischen PC, Videospiel und Controller sorgt für eine simple Erkennung und Verwendung des Gamepads. Programme mit XInput-Unterstützung erfordern vom Spieler keine Konfiguration der Tastenbelegung. Die Funktionen des Spiels werden automatisch korrekt auf die Steuerelemente des Controllers verteilt. Bei DirectInput ist hingegen oft eine manuelle Belegung der Tasten nötig. Der Vorteil von DirectInput-Controllern liegt in der Kompatibilität zu älteren Spielen, da es sich hier um einen schon lange etablierten Standard handelt. Bei modernen Spielen sind XInput-Controller die bequemere Wahl.
Prominente Beispiele für XInput-Controller sind die offiziellen Controller von Microsoft mit ihren auf verschiedener Höhe angebrachten Analogsticks und breiten Gehäusen. XInput-Controller von Drittherstellern ähneln den Microsoft-Gamepads oft stark. Die gefärbten A/B/X/Y-Knöpfe sind ein klares Indiz dafür, dass es sich um einen XInput-Controller handelt. Sony als einer der größten Konsolenhersteller setzt hingegen voll auf DirectInput, weshalb die DualShock-Gamepads des Herstellers an Windows-PCs nicht bei jedem aktuellen Spiel ohne Konfigurationsaufwand nutzbar sind. Softwaretools wie DS4windows können aber XInput simulieren, was die Nutzung am PC erleichtert.

Was ist die „Deadzone“ bei einem Gamepad?

Die martialisch anmutende Bezeichnung „Deadzone“ beschreibt eine typische Eigenschaft von Analogsticks. Um den Stick herum gibt es einen kleinen Bereich, in dessen Radius Stickbewegungen noch nicht registriert werden. Damit wird verhindert, dass auch minimale Fingerbewegungen bereits als Steuerbefehle weitergegeben werden. In vielen Spielen lässt sich diese Deadzone anpassen. Wenn ein Analogstick falsch kalibriert oder defekt ist und ein ständiger Drall in eine Richtung registriert wird, dann kann eine Vergrößerung der Deadzone das Problem lösen.

Eine neue Generation bringt neue Gamepad-Technik

Sony DualSense Gamepad Das Gamepad der PlayStation 5 kommt mit völlig neuen Funktionen. (Bildquelle: playstation.com)

Sony macht es mit seiner PlayStation 5 und dem in diesem Zusammenhang vorgestellten DualSense-Controller vor: Das Gamepad lässt sich als Produkt aktuell noch immer weiterentwickeln. Einerseits sind offensichtliche Bereiche verbessert worden. Die Verbindungsqualität zwischen Konsole und Gamepad wird stabiler, die Akkulaufzeit nicht geringer. Wirklich neu ist die verwendete Schaltertechnik in den Schultertasten. Das DualSense-Gamepad besitzt sogenannte adaptive Schalter. Das bedeutet: Die Schultertasten reagieren je nach Spielsituation in unterstützenden Games anders. Beim Spannen eines Bogens spüren Sie beim Drücken der Taste einen Widerstand; bei einer Ladehemmung in einem Shooter klemmt die Taste. Das fördert die Immersion und damit den Spielspaß. Auch wurde die Vibrationsfunktion grundlegend verbessert. Die simplen Rumble-Motoren wurden durch eine Haptic-Feedback-Engine ersetzt, die in Bereiche unterteilt ist und unterschiedlich starke, haptische Rückmeldungen geben kann.

Wie werden die einzelnen Steuerelemente bei einem Gamepad genannt?

Bildquelle: amazon.de Bildquelle: amazon.de

von

Gregor Leichnitz

Fachredakteur im Ressort Computer & Telekommunikation – bei Testberichte.de seit 2008.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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