Nicht nur an der Konsole bieten Gamepads ein Komfortplus – auch am Computer sorgen Sie für Couch-Atmosphäre.
Hier finden Sie die derzeit besten Gamepads. Die Liste zeigt von Käuferinnen und Käufern gut bewertete Produkte. Auch Testsieger und Preis-Leistungs-Tipps aus Magazinen sind dabei. So geht Transparenz!

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 62 weitere Magazine

Gamepads Bestenliste

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154 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Gamepad im Test: DualSense Controller wireless von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Sony DualSense Controller wireless

    Die neue Art des Gamings liegt wort­wört­lich in Ihren Hän­den
    • Geeig­net für: Play­Sta­tion 5
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den, Kabel­los
  • 2
    Gamepad im Test: Ring Fit Adventure von Nintendo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Nintendo Ring Fit Adventure

    Spie­le­risch zu bes­se­rer Fit­ness
    • Geeig­net für: Nin­tendo Switch
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­los
  • 3
    Gamepad im Test: Xbox Elite Wireless Controller Series 2 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Microsoft Xbox Elite Wireless Controller Series 2

    Die eli­täre All­zweck-​Game­pad-​Vari­ante für höchste Ansprü­che und dicke Geld­beu­tel
    • Geeig­net für: Xbox One, PC
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den, Kabel­los
  • 4
    Gamepad im Test: Switch Pro Controller von Nintendo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Nintendo Switch Pro Controller

    Über­ra­gende Akku­aus­dauer und sanfte Steue­rung – aber auch ein Schnit­zer
    • Geeig­net für: Nin­tendo Switch
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­los
  • 5
    Gamepad im Test: Wolverine Tournament Edition von Razer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Razer Wolverine Tournament Edition

    Profi-​Con­trol­ler für E-​Sport­ler
    • Geeig­net für: Xbox One, PC
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den
  • 6
    Gamepad im Test: Revolution Pro Controller 3 von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Nacon Revolution Pro Controller 3

    Die Bud­get-​Vari­ante des Unlimi­ted Pro ist den­noch bes­ser als sein Vor­gän­ger
    • Geeig­net für: Play­Sta­tion 4, PC
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den
  • 7
    Gamepad im Test: Game:Pad 4S Wireless von Snakebyte, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Snakebyte Game:Pad 4S Wireless

    Güns­tige Alter­na­tive zum Ori­gi­nal
    • Geeig­net für: Play­Sta­tion 4, PC, Play­Sta­tion 3
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den, Kabel­los
  • 8
    Gamepad im Test: Wolverine Ultimate von Razer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Razer Wolverine Ultimate

    • Geeig­net für: Xbox One, PC
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den
  • 9
    Gamepad im Test: Nimbus von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    SteelSeries Nimbus

    • Geeig­net für: iOS, Mac
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­los
  • 10
    Gamepad im Test: Revolution Unlimited Pro von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Nacon Revolution Unlimited Pro

    Das Play­sta­tion-​Äqui­va­lent zum Xbox Elite Con­trol­ler
    • Geeig­net für: Play­Sta­tion 4, PC
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den, Kabel­los
  • 11
    Gamepad im Test: eSwap Pro Controller von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Thrustmaster eSwap Pro Controller

    Ob Xbox-​ oder PS4-​Design – der eSwap kann bei­des
    • Geeig­net für: Play­Sta­tion 4, PC
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den
  • 12
    Gamepad im Test: Pro Compact von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Nacon Pro Compact

    Kom­pakte und viel­sei­tige Alter­na­tive zum Micro­soft-​Game­pad
    • Geeig­net für: Xbox One S/X, Xbox One, PC
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den
  • 13
    Gamepad im Test: Force GC30 Controller (PC) von MSI, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    MSI Force GC30 Controller (PC)

    Kabel­lose und erschwing­li­che Design-​Alter­na­tive zum Xbox-​360-​Con­trol­ler
    • Geeig­net für: PC
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­los
  • 14
    Gamepad im Test: Kishi von Razer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Razer Kishi

    Erst­klas­si­ges Mobile-​Game­pad mit ein paar Kom­pa­ti­bi­li­täts­lücken
    • Geeig­net für: Android
  • 15
    Gamepad im Test: DualSense Edge von Sony, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Sony DualSense Edge

    PS5-​Pro-​Con­trol­ler: kost­spie­lige Vor­teile für kom­pe­ti­tive Gamer
    • Geeig­net für: Play­Sta­tion 5
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den, Kabel­los
  • 16
    Gamepad im Test: Asymmetric Wireless Controller von Nacon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Nacon Asymmetric Wireless Controller

    Für die­sen Preis man­gelt es dem Xbox-​ange­hauch­ten Con­trol­ler an Fea­tu­res
    • Geeig­net für: Play­Sta­tion 4, PC
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den, Kabel­los
  • 17
    Gamepad im Test: Raiju Mobile von Razer, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Razer Raiju Mobile

    Profi-​Con­trol­ler für Mobile Gamer, aber mit beschränk­ter Spie­le­aus­wahl
    • Geeig­net für: Android
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den, Kabel­los
  • 18
    Gamepad im Test: G4s von GameSir, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    GameSir G4s

    • Geeig­net für: Android, PC, Play­Sta­tion 3
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den, Kabel­los
  • 19
    Gamepad im Test: Game:Pad S Pro von Snakebyte, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    Befriedigend

    2,8

    Snakebyte Game:Pad S Pro

    Gutes Preis-​Leis­tungs-​Ver­hält­nis, wenn Lage­s­en­so­ren nicht wich­tig sind
    • Geeig­net für: Nin­tendo Switch
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­los
  • 20
    Gamepad im Test: GC-400ES Alpha Pad von Nacon, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    Befriedigend

    3,0

    Nacon GC-400ES Alpha Pad

    Dem Vor­bild stark unter­le­gen
    • Geeig­net für: PC
    • Kon­nek­ti­vi­tät: Kabel­ge­bun­den
  • Unter unseren Top 20 kein passendes Produkt gefunden?

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Gamepads

Must Have für Spie­ler­na­tu­ren

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Produktauswahl abhängig von Spieleplattform
  • meist auch am PC nutzbar, teils aber nur mit zusätzlicher Software
  • kabellose Gamepads ohne merkliche Nachteile bei der Reaktionsgeschwindigkeit
  • am PC Controller mit XInput-Unterstützung für moderne Spiele ideal

Wie bewerten Fachmagazine Gamepads in ihren Testberichten?

Speedlink X-Input-Controller Ein XInput-Controller für PC von SpeedLink mit dem klassischen Xbox-Layout. (Bildquelle: amazon.de)

Gamepads werden nur sehr selten in Vergleichstests geprüft, sondern von den Magazinen eher individuell betrachtet. Der Fokus der Tester fällt recht unterschiedlich aus. Während Magazine wie „Gamestar“ oder „PC Games Hardware“ viel Wert auf eine hohe Präzision der Steuerelemente legen und auch die Reaktionszeiten unter die Lupe nehmen, setzen viele andere Publikationen den Schwerpunkt auf die Ergonomie des Gamepads. Dazu zählt neben der Haptik und des Druckpunkts der Knöpfe auch die Qualität des Vibrationsmotors.
Die meisten Gamepads, auch die in den niedrigeren Preisregionen, sind technisch inzwischen gut aufgestellt. Es gibt selbst bei kabellosen Modellen keine auffällige Latenz mehr und die meisten Steuerkreuze und Analogsticks geben Steuerbefehle präzise an Konsole, PC und Co. weiter. Deutliche Unterschiede gibt es allerdings in Hinblick auf die Batterielaufzeiten. Hier finden Tester vor allem im Preisbereich unter 30 Euro hin und wieder klare Mängel. Ein guter Controller sollte mit einer Batterieladung rund 10 Stunden Dauernutzung durchhalten.

Kritik ernten Gamepads immer dann, wenn sie störende Geräusche bei der Nutzung verursachen, was ein Zeichen für Verarbeitungsmängel ist. Quietschende Analogsticks und knarzende Gehäuse sind klare Abwertungsgründe. Gummierte Griffflächen sind hingegen sehr beliebt, weil sie ein Abrutschen bei schwitzigen Händen vermeiden helfen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt in Testberichten ist die Eignung für große und kleine Hände. Viele der teureren Gamepads sind eher auf große Hände ausgelegt.
Auch der Lieferumfang spielt eine Rolle bei der Notenfindung. Extras wie Austausch-Knöpfe, Tragetaschen, Ladekabel oder PC-Software zur Konfiguration des Game-Controllers werden in den Tests in der Regel lobend erwähnt.

Was ist der Unterschied zwischen XInput- und Directinput-Gamepads?

Sony Dualshock 4 Sony setzt bei seinen PlayStation-Controllern weiterhin auf den DirectInput-Standard. (Bildquelle: amazon.de)

XInput wurde von Microsoft zusammen mit dem offiziellen Xbox-Controller eingeführt. Diese Softwareschnittstelle zwischen PC, Videospiel und Controller sorgt für eine simple Erkennung und Verwendung des Gamepads. Programme mit XInput-Unterstützung erfordern vom Spieler keine Konfiguration der Tastenbelegung. Die Funktionen des Spiels werden automatisch korrekt auf die Steuerelemente des Controllers verteilt. Bei DirectInput ist hingegen oft eine manuelle Belegung der Tasten nötig. Der Vorteil von DirectInput-Controllern liegt in der Kompatibilität zu älteren Spielen, da es sich hier um einen schon lange etablierten Standard handelt. Bei modernen Spielen sind XInput-Controller die bequemere Wahl.
Prominente Beispiele für XInput-Controller sind die offiziellen Controller von Microsoft mit ihren auf verschiedener Höhe angebrachten Analogsticks und breiten Gehäusen. XInput-Controller von Drittherstellern ähneln den Microsoft-Gamepads oft stark. Die gefärbten A/B/X/Y-Knöpfe sind ein klares Indiz dafür, dass es sich um einen XInput-Controller handelt. Sony als einer der größten Konsolenhersteller setzt hingegen voll auf DirectInput, weshalb die DualShock-Gamepads des Herstellers an Windows-PCs nicht bei jedem aktuellen Spiel ohne Konfigurationsaufwand nutzbar sind. Softwaretools wie DS4windows können aber XInput simulieren, was die Nutzung am PC erleichtert.

Was ist die „Deadzone“ bei einem Gamepad?

Die martialisch anmutende Bezeichnung „Deadzone“ beschreibt eine typische Eigenschaft von Analogsticks. Um den Stick herum gibt es einen kleinen Bereich, in dessen Radius Stickbewegungen noch nicht registriert werden. Damit wird verhindert, dass auch minimale Fingerbewegungen bereits als Steuerbefehle weitergegeben werden. In vielen Spielen lässt sich diese Deadzone anpassen. Wenn ein Analogstick falsch kalibriert oder defekt ist und ein ständiger Drall in eine Richtung registriert wird, dann kann eine Vergrößerung der Deadzone das Problem lösen.

Eine neue Generation bringt neue Gamepad-Technik

Sony DualSense Gamepad Das Gamepad der PlayStation 5 kommt mit völlig neuen Funktionen. (Bildquelle: playstation.com)

Sony macht es mit seiner PlayStation 5 und dem in diesem Zusammenhang vorgestellten DualSense-Controller vor: Das Gamepad lässt sich als Produkt aktuell noch immer weiterentwickeln. Einerseits sind offensichtliche Bereiche verbessert worden. Die Verbindungsqualität zwischen Konsole und Gamepad wird stabiler, die Akkulaufzeit nicht geringer. Wirklich neu ist die verwendete Schaltertechnik in den Schultertasten. Das DualSense-Gamepad besitzt sogenannte adaptive Schalter. Das bedeutet: Die Schultertasten reagieren je nach Spielsituation in unterstützenden Games anders. Beim Spannen eines Bogens spüren Sie beim Drücken der Taste einen Widerstand; bei einer Ladehemmung in einem Shooter klemmt die Taste. Das fördert die Immersion und damit den Spielspaß. Auch wurde die Vibrationsfunktion grundlegend verbessert. Die simplen Rumble-Motoren wurden durch eine Haptic-Feedback-Engine ersetzt, die in Bereiche unterteilt ist und unterschiedlich starke, haptische Rückmeldungen geben kann.

Wie werden die einzelnen Steuerelemente bei einem Gamepad genannt?

Bildquelle: amazon.de Bildquelle: amazon.de

von Gregor Leichnitz

Fachredakteur im Ressort Computer & Telekommunikation – bei Testberichte.de seit 2008.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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