Gamepads

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  • Gamepad im Test: G4 von GameSir, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    GameSir G4

    Android, PC, PlayStation 3

  • Gamepad im Test: PG-9025 von Ipega, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Ipega PG-9025

    iOS, Android, PC

  • Gamepad im Test: Xbox One Controller Wired von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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  • Gamepad im Test: Wildcat von Razer, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Razer Wildcat

    Xbox One

  • Gamepad im Test: Stratus XL Wireless (69026) von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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  • Gamepad im Test: Torid Wireless von SpeedLink, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    SpeedLink Torid Wireless

    PC, PlayStation 3

  • Gamepad im Test: Xbox One Elite Controller von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Gamepad im Test: Revolution Pro Controller von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Gamepad im Test: Raiju von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Razer Raiju

    PlayStation 4

  • Gamepad im Test: Revolution Pro Controller 2 von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Gamepad im Test: Steam Controller von Valve, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Gamepad im Test: C.T.R.L.i von MadCatz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Gamepad im Test: C.T.R.L.R Mobile Gamepad von MadCatz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    MadCatz C.T.R.L.R Mobile Gamepad

    iOS, Android, Mac, PC

  • Gamepad im Test: Nimbus von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Gamepad im Test: Wolverine Ultimate von Razer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Gamepad im Test: Prismatic Wired Controller for Xbox One von PDP - Performance Design Products, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Gamepad im Test: Wolverine Tournament Edition von Razer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Gamepad im Test: Smartphone GamePad von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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  • Gamepad im Test: N30 Pro von 8Bitdo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    8Bitdo N30 Pro

    Nintendo Switch, Android, Mac, PC

  • Gamepad im Test: Dual Pad Pro von 2tainment, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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Neuester Test: 01.06.2018

Testsieger

Aktuelle Gamepads Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2014
    Seiten: 3

    Gamecontroller in OS X und iOS

    Dass Apple immer wieder für eine Überraschung gut ist, hat sich auf der WWDC 2013 gezeigt. Das Gamecontroller-Framework in iOS 7 und OS X Mavericks eröffnet neue Möglichkeiten für Spiele auf Mac und iPhone.  weiterlesen

Ratgeber zu Gamepads

Must Have für Spielernaturen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Produktauswahl abhängig von Spieleplattform
  2. meist auch am PC nutzbar, teils aber nur mit zusätzlicher Software
  3. kabellose Gamepads ohne merkliche Nachteile bei der Reaktionsgeschwindigkeit
  4. am PC Controller mit XInput-Unterstützung für moderne Spiele ideal

Wie bewerten Fachmagazine Gamepads in ihren Testberichten?

Speedlink X-Input-Controller Ein XInput-Controller für PC von SpeedLink mit dem klassischen Xbox-Layout. (Bildquelle: amazon.de)

Gamepads werden nur sehr selten in Vergleichstests geprüft, sondern von den Magazinen eher individuell betrachtet. Der Fokus der Tester fällt recht unterschiedlich aus. Während Magazine wie „Gamestar“ oder „PC Games Hardware“ viel Wert auf eine hohe Präzision der Steuerelemente legen und auch die Reaktionszeiten unter die Lupe nehmen, setzen viele andere Publikationen den Schwerpunkt auf die Ergonomie des Gamepads. Dazu zählt neben der Haptik und des Druckpunkts der Knöpfe auch die Qualität des Vibrationsmotors.

Die meisten Gamepads, auch die in den niedrigeren Preisregionen, sind technisch inzwischen gut aufgestellt. Es gibt selbst bei kabellosen Modellen keine auffällige Latenz mehr und die meisten Steuerkreuze und Analogsticks geben Steuerbefehle präzise an Konsole, PC und Co. weiter. Deutliche Unterschiede gibt es allerdings in Hinblick auf die Batterielaufzeiten. Hier finden Tester vor allem im Preisbereich unter 30 Euro hin und wieder klare Mängel. Ein guter Controller sollte mit einer Batterieladung rund 10 Stunden Dauernutzung durchhalten.

Kritik ernten Gamepads immer dann, wenn sie störende Geräusche bei der Nutzung verursachen, was ein Zeichen für Verarbeitungsmängel ist. Quietschende Analogsticks und knarzende Gehäuse sind klare Abwertungsgründe. Gummierte Griffflächen sind hingegen sehr beliebt, weil sie ein Abrutschen bei schwitzigen Händen vermeiden helfen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt in Testberichten ist die Eignung für große und kleine Hände. Viele der teureren Gamepads sind eher auf große Hände ausgelegt.
Auch der Lieferumfang spielt eine Rolle bei der Notenfindung. Extras wie Austausch-Knöpfe, Tragetaschen, Ladekabel oder PC-Software zur Konfiguration des Game-Controllers werden in den Tests in der Regel lobend erwähnt.

Was ist der Unterschied zwischen XInput- und Directinput-Gamepads?

Sony Dualshock 4 Sony setzt bei seinen PlayStation-Controllern weiterhin auf den DirectInput-Standard. (Bildquelle: amazon.de)

XInput wurde von Microsoft zusammen mit dem offiziellen Xbox-Controller eingeführt. Diese Softwareschnittstelle zwischen PC, Videospiel und Controller sorgt für eine simple Erkennung und Verwendung des Gamepads. Programme mit XInput-Unterstützung erfordern vom Spieler keine Konfiguration der Tastenbelegung. Die Funktionen des Spiels werden automatisch korrekt auf die Steuerelemente des Controllers verteilt. Bei DirectInput ist hingegen oft eine manuelle Belegung der Tasten nötig. Der Vorteil von DirectInput-Controllern liegt in der Kompatibilität zu älteren Spielen, da es sich hier um einen schon lange etablierten Standard handelt. Bei modernen Spielen sind XInput-Controller die bequemere Wahl.

Prominente Beispiele für XInput-Controller sind die offiziellen Controller von Microsoft mit ihren auf verschiedener Höhe angebrachten Analogsticks und breiten Gehäusen. XInput-Controller von Drittherstellern ähneln den Microsoft-Gamepads oft stark. Die gefärbten A/B/X/Y-Knöpfe sind ein klares Indiz dafür, dass es sich um einen XInput-Controller handelt. Sony als einer der größten Konsolenhersteller setzt hingegen voll auf DirectInput, weshalb die Dualshock-Gamepads des Herstellers an Windows-PCs nicht bei jedem aktuellen Spiel ohne Konfigurationsaufwand nutzbar sind. Softwaretools wie DS4windows können aber XInput simulieren, was die Nutzung am PC erleichtert.

Was ist die „Deadzone“ bei einem Gamepad?

Die martialisch anmutende Bezeichnung „Deadzone“ beschreibt eine typische Eigenschaft von Analogsticks. Um den Stick herum gibt es einen kleinen Bereich, in dessen Radius Stickbewegungen noch nicht registriert werden. Damit wird verhindert, dass auch minimale Fingerbewegungen bereits als Steuerbefehle weitergegeben werden. In vielen Spielen lässt sich diese Deadzone anpassen. Wenn ein Analogstick falsch kalibriert oder defekt ist und ein ständiger Drall in eine Richtung registriert wird, dann kann eine Vergrößerung der Deadzone das Problem lösen.

Wie werden die einzelnen Steuerelemente bei einem Gamepad genannt?

Bildquelle: amazon.de Bildquelle: amazon.de

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Produktwissen und weitere Tests zu Controller

  • (K)ein Gamechanger
    PC Games Hardware 12/2015 Seit seiner Enthüllung sind über zwei Jahre verstrichen, doch jetzt ist der Steam Controller tatsächlich gelandet und muss sich unserem Urteil stellen. Revolutioniert er die Welt der Eingabegeräte?Im Praxistest befand sich ein Gamepad, das keine Endnote erhielt.
  • Microsoft Xbox One Wired Controller für PC im Praxistest
    PC Games Hardware 7/2015 Der Xbox-360-Controller für den PC war bisher unsere Gamepad-Referenz. Löst das neue Xbox-One-Modell den Vorgänger ab?Ein Gamecontroller befand sich im Einzeltest. Es wurde keine Endnote vergeben.
  • Gamecontroller in OS X und iOS
    Macwelt 3/2014 Dass Apple immer wieder für eine Überraschung gut ist, hat sich auf der WWDC 2013 gezeigt. Das Gamecontroller-Framework in iOS 7 und OS X Mavericks eröffnet neue Möglichkeiten für Spiele auf Mac und iPhone.
  • Profiliga
    PLAYER 1/2013 (Dezember/Januar) Mit dem neuen MLG Pro Circuit Controller gibt der Hersteller Mad Catz Profi-Spielern, und allen, die es werden wollen, ein richtig ernsthaftes Gaming-Werkzeug in die Hand. Wir haben den exzellent ausgestatteten Controller für Sie getestet.Ein Gaming-Pad wurde geprüft, jedoch nicht mit einer abschließenden Bewertung versehen. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Praxis sowie Verarbeitung.
  • SFT-Magazin 3/2018 Einige besonders interessante Vertreter der eben skizzierten Produktkategorien möchten wir Ihnen an dieser Stelle im Heft vorstellen, darunter ein High-End-Mauspad mit wechselbarer Oberfläche, zwei hochwertige Zocker-Headsets mit pfiffigen Sonderfunk tionen, eine Allround-Maus mit austauschbaren Seiten teilen sowie zwei Tastaturen und zwei Gamepads, die nicht nur in Spielen mit komplexen Tastenabfolgen entscheidende Vorteile bieten.
  • connect 3/2018 Das gelingt mit einem Gamepad besser. Beim Gamepad-Kauf für iOS muss man jedoch Folgendes wissen: Moderne Spiele sind nur mit speziellen "Made for iPod, iPhone and iPad" respektive MFi-zertifizierten Controllern spielbar, etwa mit dem Steelseries Nimbus auf Seite 93. Die hier getesteten Universal-Controller für mehr als ein Betriebssystem werden ebenfalls als iOS-kompatibel beworben, was auch richtig ist.
  • SFT-Magazin 11/2017 Wem der Controller zu leicht ist, kann ihn weiterhin mit sechs Zusatzgewichten beschweren. Gleich bleibt ebenfalls die Tastenverteilung. Neben den standardmäßigen Elementen kommt der Revolution Pro 2 mit konkav und konvex geformten Analogsticks, einem Acht-Wege-Steuerkreuz und zusätzlichen Knöpfen auf der Rückseite. Letztere erscheinen zunächst zwar ungewohnt, sind aber gut erreichbar und geben dem Zocker weitere Befehle an die Hand, welche über die Software konfiguriert werden können.
  • Computer Bild Spiele 2/2018 Wer zuerst schießt, gewinnt also - sofern er trifft. Alle getesteten Modelle hängen an drei Meter langen umwickelten Kabeln, die sich kaum verknoten und genügend Abstand zum TV erlauben. Nur der Elite Controller von Microsoft lässt sich auch drahtlos betreiben - und Spielern damit die Wahl. Praktisch etwa bei Singleplayer-Titeln: Da ist die schnellere Übertragung per Kabel zwar nett, aber nicht so wichtig wie der Komfort, den eine Funkverbindung bietet.
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PC-Spiele-Controller

Actionlastige Konsolenspiele beispielsweise für die PS2, PS3 oder die Xbox sind die klassische Domäne von Gamepads. Mit zusätzlichen Analogsticks eignen sie sich auch für Rennspiele, programmierbare Gamepads dagegen für Rollenspiele. Force-Feedback wiederum sorgt für ein realistischeres Spielerlebnis, kabellose Modelle beugen ägerlichem Kabelsalat vor. Gamepads, die vormals eine Domäne der Spielekonsolen waren, sind seit einiger Zeit auch verstärkt unter PC-Spielern als Alternative zu Maus und Tastatur verbreitet. Dabei ist die Auswahl sehr groß. Außer den Original-Gamepads renommierter Konsolen wie zum Beispiel der PS2, PS3 oder Xbox bieten einige Hersteller auch wesentlich günstigere Modelle an, bei denen Gelegenheitsspieler in der Regel keine nennenswerten qualitativen Abstriche in Kauf nehmen müssen, sowie multifunktionale Gamepads für Gamefreaks. Grundsätzlich bestehen Gamepads aus einem Steuerkreuz für die Richtungsbewegung der Spielfigur ("Acht-Wege-Kreuz") sowie je nach Modell bis zu zwölf Funktionstasten ("Feuerknöpfe"). Sie sind vor allem bei actionlastigen Spielen wie Sport, Jump'n'Run oder Adventure unverzichtbar. Gamepads mit der Möglichkeit zur Mehrfachbelegung der Tasten oder Programmierung komplexer Kommandobefehle ("Makros") wiederum sind bei Spielen mit komplexen Steuerungen wie zum Beispiel Online-Rollenspielen von Nutzen. Darüber hinaus verfügen einige Gamepads auch noch zusätzlich über (meistens zwei) sogenannte Analogsticks zur Steuerung feinfühliger Bewegungen, wie sie bei Rennspielen besonders erforderlich sind. Für Gamer schließlich, die ein "realistisches" Spielerlebnis wünschen, werden Gamespads mit einem Force-Feedback ausgestattet, das den Händen mittels Vibration beispielsweise Hindernisse oder Widerstände simuliert. Wer sich wiederum regelmäßig über den vom Verheddern der Gamepads verursachten Kabelsalat ärgert, kann das Spiel auch mit einem kabellosen, akku- oder batteriebetriebenen Modell bequem vom Sofa aus steuern. Gamer mit dem Lieblingsgenre Ego-Shooter oder Strategiespiele ziehen dagegen häufig Maus und Tastatur einem Gamepad vor. Die Analogsticks einiger Gamepads lassen sich deshalb auch zur Maus umfunktionieren, neuerdings sind sogar Modelle im Handel, die sich im geschlossenen Zustand als Maus, im geöffneten als Gamepad verwenden lassen. Tendenziell in die Sparte "Kurioses" wiederum fallen Gamepads mit integriertem Ventilator, die bei besonders schweißtreibenden, spannenden Spielen trockene Hände und damit mehr Griffigkeit versprechen. Weniger spektakulär konstruierte Gamepads hingegen lösen dieses Problem mit Hilfe einer Gummi- oder Lederbeschichtung.