Die besten Controller

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  • Nintendo Joy-Con Controller (2er-Set)

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    Gamepad im Test: Joy-Con Controller (2er-Set) von Nintendo, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

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  • Sony DualShock 4

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  • Microsoft Xbox One Wireless Controller

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    Gamepad im Test: Xbox One Wireless Controller von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

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  • Microsoft Xbox One Controller Wired

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    Gamepad im Test: Xbox One Controller Wired von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

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  • Microsoft Xbox Elite Wireless Controller Series 2

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    Gamepad im Test: Xbox Elite Wireless Controller Series 2 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

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  • Nintendo Ring Fit Adventure

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    Gamepad im Test: Ring Fit Adventure von Nintendo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

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  • Astro Gaming C40 TR Controller

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    Gamepad im Test: C40 TR Controller von Astro Gaming, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

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  • Nacon GC-100XF

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    Gamepad im Test: GC-100XF von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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  • Ipega PG-9025

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    Gamepad im Test: PG-9025 von Ipega, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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  • Nintendo Switch Pro Controller

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    Gamepad im Test: Switch Pro Controller von Nintendo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Logitech F310

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    Gamepad im Test: F310 von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Nacon Revolution Pro Controller 3

    • Gut 1,6
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    Gamepad im Test: Revolution Pro Controller 3 von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Microsoft Xbox 360 Wireless Controller

    • Gut 1,7
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    Gamepad im Test: Xbox 360 Wireless Controller von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • Microsoft Xbox One Elite Controller

    • Gut 1,7
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    Gamepad im Test: Xbox One Elite Controller von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • Nacon Revolution Pro Controller

    • Gut 1,8
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    Gamepad im Test: Revolution Pro Controller von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    15

  • Nacon Revolution Pro Controller 2

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    Gamepad im Test: Revolution Pro Controller 2 von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    16

  • Snakebyte Game:Pad 4S Wireless

    • Gut 1,8
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    • 41 Meinungen
    Gamepad im Test: Game:Pad 4S Wireless von Snakebyte, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    17

  • SpeedLink Torid Wireless

    • Gut 1,8
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    Gamepad im Test: Torid Wireless von SpeedLink, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    18

  • Nacon Asymmetric Wireless Controller

    • Gut 1,9
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    Gamepad im Test: Asymmetric Wireless Controller von Nacon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    19

  • Razer Wolverine Ultimate

    • Gut 1,9
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    Gamepad im Test: Wolverine Ultimate von Razer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

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Neuester Test: 16.05.2020

Ratgeber: Gamepads

Must Have für Spie­ler­na­tu­ren

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Produktauswahl abhängig von Spieleplattform
  2. meist auch am PC nutzbar, teils aber nur mit zusätzlicher Software
  3. kabellose Gamepads ohne merkliche Nachteile bei der Reaktionsgeschwindigkeit
  4. am PC Controller mit XInput-Unterstützung für moderne Spiele ideal

Wie bewerten Fachmagazine Gamepads in ihren Testberichten?

Speedlink X-Input-Controller Ein XInput-Controller für PC von SpeedLink mit dem klassischen Xbox-Layout. (Bildquelle: amazon.de)

Gamepads werden nur sehr selten in Vergleichstests geprüft, sondern von den Magazinen eher individuell betrachtet. Der Fokus der Tester fällt recht unterschiedlich aus. Während Magazine wie „Gamestar“ oder „PC Games Hardware“ viel Wert auf eine hohe Präzision der Steuerelemente legen und auch die Reaktionszeiten unter die Lupe nehmen, setzen viele andere Publikationen den Schwerpunkt auf die Ergonomie des Gamepads. Dazu zählt neben der Haptik und des Druckpunkts der Knöpfe auch die Qualität des Vibrationsmotors.
Die meisten Gamepads, auch die in den niedrigeren Preisregionen, sind technisch inzwischen gut aufgestellt. Es gibt selbst bei kabellosen Modellen keine auffällige Latenz mehr und die meisten Steuerkreuze und Analogsticks geben Steuerbefehle präzise an Konsole, PC und Co. weiter. Deutliche Unterschiede gibt es allerdings in Hinblick auf die Batterielaufzeiten. Hier finden Tester vor allem im Preisbereich unter 30 Euro hin und wieder klare Mängel. Ein guter Controller sollte mit einer Batterieladung rund 10 Stunden Dauernutzung durchhalten.

Kritik ernten Gamepads immer dann, wenn sie störende Geräusche bei der Nutzung verursachen, was ein Zeichen für Verarbeitungsmängel ist. Quietschende Analogsticks und knarzende Gehäuse sind klare Abwertungsgründe. Gummierte Griffflächen sind hingegen sehr beliebt, weil sie ein Abrutschen bei schwitzigen Händen vermeiden helfen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt in Testberichten ist die Eignung für große und kleine Hände. Viele der teureren Gamepads sind eher auf große Hände ausgelegt.
Auch der Lieferumfang spielt eine Rolle bei der Notenfindung. Extras wie Austausch-Knöpfe, Tragetaschen, Ladekabel oder PC-Software zur Konfiguration des Game-Controllers werden in den Tests in der Regel lobend erwähnt.

Was ist der Unterschied zwischen XInput- und Directinput-Gamepads?

Sony Dualshock 4 Sony setzt bei seinen PlayStation-Controllern weiterhin auf den DirectInput-Standard. (Bildquelle: amazon.de)

XInput wurde von Microsoft zusammen mit dem offiziellen Xbox-Controller eingeführt. Diese Softwareschnittstelle zwischen PC, Videospiel und Controller sorgt für eine simple Erkennung und Verwendung des Gamepads. Programme mit XInput-Unterstützung erfordern vom Spieler keine Konfiguration der Tastenbelegung. Die Funktionen des Spiels werden automatisch korrekt auf die Steuerelemente des Controllers verteilt. Bei DirectInput ist hingegen oft eine manuelle Belegung der Tasten nötig. Der Vorteil von DirectInput-Controllern liegt in der Kompatibilität zu älteren Spielen, da es sich hier um einen schon lange etablierten Standard handelt. Bei modernen Spielen sind XInput-Controller die bequemere Wahl.
Prominente Beispiele für XInput-Controller sind die offiziellen Controller von Microsoft mit ihren auf verschiedener Höhe angebrachten Analogsticks und breiten Gehäusen. XInput-Controller von Drittherstellern ähneln den Microsoft-Gamepads oft stark. Die gefärbten A/B/X/Y-Knöpfe sind ein klares Indiz dafür, dass es sich um einen XInput-Controller handelt. Sony als einer der größten Konsolenhersteller setzt hingegen voll auf DirectInput, weshalb die Dualshock-Gamepads des Herstellers an Windows-PCs nicht bei jedem aktuellen Spiel ohne Konfigurationsaufwand nutzbar sind. Softwaretools wie DS4windows können aber XInput simulieren, was die Nutzung am PC erleichtert.

Was ist die „Deadzone“ bei einem Gamepad?

Die martialisch anmutende Bezeichnung „Deadzone“ beschreibt eine typische Eigenschaft von Analogsticks. Um den Stick herum gibt es einen kleinen Bereich, in dessen Radius Stickbewegungen noch nicht registriert werden. Damit wird verhindert, dass auch minimale Fingerbewegungen bereits als Steuerbefehle weitergegeben werden. In vielen Spielen lässt sich diese Deadzone anpassen. Wenn ein Analogstick falsch kalibriert oder defekt ist und ein ständiger Drall in eine Richtung registriert wird, dann kann eine Vergrößerung der Deadzone das Problem lösen.

Wie werden die einzelnen Steuerelemente bei einem Gamepad genannt?

Bildquelle: amazon.de Bildquelle: amazon.de

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    • Macwelt

    • Ausgabe: 3/2014
    • Erschienen: 02/2014
    • Seiten: 3

    Gamecontroller in OS X und iOS

    Dass Apple immer wieder für eine Überraschung gut ist, hat sich auf der WWDC 2013 gezeigt. Das Gamecontroller-Framework in iOS 7 und OS X Mavericks eröffnet neue Möglichkeiten für Spiele auf Mac und iPhone.

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