All-in-One-Macs

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Produktwissen und weitere Tests zu Mac-Komplettsysteme

Revolution oder Evolution? MAC LIFE 1/2013 - Apples vollständig neu gestalteter iMac kommt nun endlich in den Handel. Die Nachfrage war bereits vorab riesig. Ist es nur der Reiz des Neuen? Oder hat Apple den iMac wirklich noch einmal revolutioniert? Es wurde eine Desktop-PC-Serie geprüft. Sie erhielt keine Endnote.

iMac iCreate 2/2013 - Kann die entscheidendste Veränderung am iMac seit fünf Jahren beweisen, dass er noch immer der König ist? Die Zeitschrift iCreate untersuchte einen Desktop-PC und bewertete ihn mit 5 von 5 Sternen. Zusätzlich wurden zwei Konkurrenzprodukte vorgestellt.

Apple iMac 27 Zoll Core i7 PC Magazin 7/2011 - Ein iMac mit 27 Zoll ist mächtig groß, vor allem im Kontrast zur mitgelieferten Tastatur, die keinen abgesetzten Bereich mit Cursor- und Nummernblock hat. ...

27-Zoll-iMac iCreate 5/2011 - Die jüngste Version des iMacs bringt eine Reihe neuer Merkmale, aber lohnt sich die Aktualisierung wirklich?

Neue Desktop-Magie? MAC LIFE 10/2010 - Apple hat trotz iPhone- und iPad-Manie den Mac nicht vergessen: Nach dem generalüberholten Mac mini werden nun auch neue iMacs ausgeliefert, die mit besseren Grafikkarten und schnelleren Prozessoren ausgestattet sind. Allerdings hat Apple auch die Preise der All-in-One-Macs angehoben. Testumfeld: Im Test waren drei Computer.

27 Zoll iMac: Sandy Bridge und Thunderbolt Hardwareluxx [printed] 4/2011 - Apple hat sich wieder einmal viel Zeit gelassen, um den Wechsel auf die neue Prozessor-Architektur von Intel zu vollführen. Doch die Aktualisierung kommt gerade richtig, um den neuen Z68-Chipsatz mitzunehmen. Einen Performance-Schub gibt es aufgrund der neuen Grafikkarten, die wieder aus dem Hause AMD kommen und dieses Mal in der Oberklasse angesiedelt sind. Zudem ist Thunderbolt für Apple eines der wichtigen Features, auch wenn es hier noch am Support der Dritthersteller fehlt.

Schnellster iMac aller Zeiten? MAC LIFE 1/2010 - 27-Zoll-Breitbild-Monitor, Intels neueste Prozessor-Generation und Top-Grafikkarte. Auf dem Papier sieht die Konfiguration gut aus, aber hält der Rechner, war er verspricht? Wir haben getestet, was der neue iMac wirklich leistet.

Flaggschiff unter vollen Segeln Macwelt 1/2010 - Das Flaggschiff der neuen iMac-Reihe erreicht uns noch gerade rechtzeitig vor der Weihnachtszeit. Ob das Gerät den hohen Ansprüchen gerecht wird, prüfen wir im Praxis- und Labortest. Als Testkriterien dienten Leistung, Ausstattung sowie Handhabung und Ergonomie & Verbrauch.

iMac iCreate 2/2010 - Ein neuer Bildschirm, schnellere Prozessoren, verbessertes Design. Hat Apple den Desktop-Computer perfektioniert?

Rennmaschine mit Sexappeal plugged 1/2010 - Apples iMac hat vor über zehn Jahren den Trend zum All-in-One-Computer losgetreten, damals noch mit einem Röhrenbildschirm. Die jüngste Evolutionsstufe bringt die Rechenleistung einer Workstation in ein Gehäuse mit Modelmaßen.

Quadflieger c't 26/2009 - Im letzten Test beeindruckte der 27-Zoll-iMac mit seinem riesigen Display und dem schlanken Gehäuse aus Aluminium und Glas. Nun lieferte Apple neue Modelle mit Intels Core-i5-Prozessor aus. Testkriterien waren Audio Wiedergabe und Audio Aufnahme.

16 Threads in einer Kiste Hardwareluxx [printed] 5/2009 - Apple bekam die Extrawurst: Bereits einen Monat vor der Verfügbarkeit der Xeon-Prozessoren konnte der Trendhersteller seinen Mac Pro anbieten. Intel gewährte hier wieder einmal den Luxus, dass Apple die Prozessoren vor der Konkurrenz bekam. Und um die neue Nehalem-EP-Plattform bastelte Apple eine beeindruckende Workstation - praktisch das, was wir zuvor im Technik-Artikel zum Nehalem-EP gewünscht haben.

Drei neue iMacs mit Core 2 Duo Endlich hat Apple seine iMac-Serie überarbeitet und den beliebten All-in-One-Rechnern die leistungsstarken Intel Core 2 Duo Prozessoren eingebaut. Das Flaggschiff leistet dann satte 3,06 GHz bei einem 1066er Front-Side-Bus.

Power Mac Dual G5 2,7 GHz im Test MAC LIFE 7/2005 - Nachdem die letzte Aktualisierung fast elf Monate zurück lag, stellte Apple Ende April neue Modelle der Power-Mac-Reihe vor. Die verbauten Komponenten bieten dabei wenig überraschendes, dennoch stellen die neuen Modelle eine angemessene Produktpflege dar. Wir stellen die Power Macs vor und zeigen, wie das Top-Modell mit zwei 2,7 GHz schnellen Prozessoren im Testlabor abschnitt.

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Mac-All-in-Ones

Der IMac, der klassische Komplett-PC von Apple, ist in der neuen Modellreihe in drei Varianten mit unterschiedlichem Leistungspotential erhältlich. Er richtet sich insbesondere an den Bildungsbereich sowie Heimanwender, die einen PC mit Stärken im Multimedia-Bereich suchen. Dabei drängt Apple verstärkt auf den Massenmarkt. Apple-PCs profitierten bisher vom Image ihres Herstellers als Underdog der Computerszene und als Nischenprodukte für professionelle Grafiker. Seit dem Plattformwechsel zu Intel und der daran geknüpften Option zur Installation von Windows sind die Barrieren für potentielle Käufer aber merklich kleiner geworden. Vor allem mit seinem bekanntesten und meistverkauften Komplett-PC IMac richtet sich Apple nun auch strategisch mehr am Massenmarkt aus. Die 2007 vorgestellten neuen Modelle der Produktreihe wurden in der Ausstattung verbessert und liegen auch im Preis deutlich unter den Vorgängermodellen. Sie sind in drei Varianten erhältlich, die sich hauptsächlich in der Prozessorleistung (2,0 und 2,4 beziehungsweise 2,8 GHz), Grafikkarte, Festplatten- (250 GB bis 1 TB) und Displaygröße (20 Zoll bis 24 Zoll) unterscheiden. Günstige Einsteigermodelle sucht man hier allerdings vergeblich, denn der kleinste IMac hält preislich locker die Waage mit einem Oberklasse-Multimedia-PC. An diesen richtet sich auch die Gesamtkonzeption des IMac aus. Speziell bei Multimedia-Anwendungen wie Bild-, Audio- und Videobearbeitung, zum Teil über Apple-eigene Software (iLife-Paket), zeigt der Rechner seine Stärken und stellt eine direkte und starke Konkurrenz zu den herkömmlichen Windows-PCs dar. In der Produktpalette von Apple vertritt der IMac damit zusammen mit dem Notebook MacBookPro die Produktlinie für den Bildungsbereich und für Heimanwender mit gehobenen Ansprüchen. Charakteristisch für ein Mac-Komplettsystem ist das All-in-One-Design. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen ist allerdings bei den aktuellen Modellen das Innenleben des Geräts zugänglich und damit das Nachrüsten ohne große Umstände möglich.