• Gut 2,1
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95 Meinungen
Bauart: All-​in-​One
Systemkomponenten: AMD-​Gra­fik, Intel-​CPU
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Varianten von iMac Modellreihe Frühjahr 2011

  • iMac 21,5 Zoll Core i5 2,7GHz 1TB (Frühjahr 2011) iMac 21,5 Zoll Core i5 2,7GHz 1TB (Frühjahr 2011)
  • iMac 21,5'' Core i5 2,5GHz 500 GB (Mai 2011) iMac 21,5'' Core i5 2,5GHz 500 GB (Mai 2011)
  • iMac 27 Zoll Core i7 3,4GHz 1TB (Mai 2011) iMac 27 Zoll Core i7 3,4GHz 1TB (Mai 2011)
  • iMac 27‘' Core i5 2,7GHz 1TB (Frühjahr 2011) iMac 27‘' Core i5 2,7GHz 1TB (Frühjahr 2011)
  • iMac 27 iMac 27" Core i5 3,1GHz 1TB (Frühjahr 2011)
  • iMac 21.5in Core i7 2.8GHz 8192MB RAM (May 2011) iMac 21.5in Core i7 2.8GHz 8192MB RAM (May 2011)
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Apple iMac Modellreihe Frühjahr 2011 im Test der Fachmagazine

  • „befriedigend“ (2,73)

    Preis/Leistung: „zu teuer“

    Platz 4 von 5 | Getestet wurde: iMac 27 Zoll Core i7 3,4GHz 1TB (Mai 2011)

    „Auch wenn der Betrieb unter Windows 8 überhaupt nicht vorgesehen ist, macht der All-in-One von Apple eine gute Figur - auch die Installation via Bootcamp ist sehr simpel. Das Gerät darf sich sogar mit der besten Spiele-Leistung und dem hellsten Bildschirm im Vergleichstest brüsten. Auch die Auflösung übertrifft Full-HD und stellt Inhalte knackscharf dar. Mit den Anschlüssen schaut es dagegen etwas mau aus ...“

    • Erschienen: September 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (67 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: iMac 27 Zoll Core i7 3,4GHz 1TB (Mai 2011)

    „Final Cut Pro X passt bestens zum Nobel-iMac mit seinem riesigen Display. Damit präsentiert Apple ein Schnittsystem, das engagierten Amateuren ein hohes Maß an kreativer Freiheit bietet. Profis werden sich wohl weniger an der Hardware und mehr an den Einschnitten der überarbeiteten Schnitt-Software stören.“

  • 4 von 6 Sternen

    Platz 4 von 4 | Getestet wurde: iMac 21,5'' Core i5 2,5GHz 500 GB (Mai 2011)

    „... Das aktuelle Modell - QuadCore sei Dank - renderte in Cinebench rund 57 Prozent schneller. Der OpenGL-Test mit dem gleichen Programm zeigte eine Leistungssteigerung von rund 30 Prozent. Auch im Performance-Test mit dem etwas betagten Unreal war eine Steigerung von 24 Prozent festzustellen. ...“

  • „gut“ (1,7)

    Platz 4 von 4 | Getestet wurde: iMac 21,5'' Core i5 2,5GHz 500 GB (Mai 2011)

    „Plus: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, niedriger Stromverbrauch.
    Minus: Kein Blu-ray, nur glänzendes Display.“

    • Erschienen: Juni 2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (5 von 5 Punkten)

    Getestet wurde: iMac 27 Zoll Core i7 3,4GHz 1TB (Mai 2011)

    „Für 2300 Euro bekommt man einen extrem schnellen, großen Mac, der etwas Ergonomie vermissen lässt. Mit nur 4 GByte RAM und Core i5 bei 2,7 GHz kostet er dagegen attraktive 1649 Euro. Dank Thunderbolt ist das Gerät gut gerüstet für die Zukunft, das Fehlen von Blu-ray ist aber bitter.“

  • 4 von 6 Sternen

    Platz 2 von 2 | Getestet wurde: iMac 21,5'' Core i5 2,5GHz 500 GB (Mai 2011)

    „Plus: Leistungssteigerung.
    Minus: kein Blu-ray.“

  • „gut“ (1,7)

    Platz 4 von 4 | Getestet wurde: iMac 21,5'' Core i5 2,5GHz 500 GB (Mai 2011)

    „Plus: Spürbare Steigerung der Rechen- und Grafikleistung gegenüber dem Vorgänger, niedriger Stromverbrauch, wird auch unter Last kaum hörbar.
    Minus: Keine Bluray-Unterstützung, keine entspiegelten Bildschirme verfügbar.“

  • Note:1,7

    4 Produkte im Test | Getestet wurde: iMac 21,5'' Core i5 2,5GHz 500 GB (Mai 2011)

    • Erschienen: Mai 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Die 2011er-Baureihe der iMacs ist nun erschwinglicher als die Vorgänger, obwohl die neue Modellreihe jetzt durchgängig mit Quadcore-Prozessoren ausgestattet ist und über schnellere Grafikchips verfügt. Dabei arbeiten sie noch flüsterleise und mit geringem Stromverbrauch. Ein rundum gelungenes Update! - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Mai 2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,67)

    Preis/Leistung: „teuer“, „Energieverbrauch: befriedigend“

    Getestet wurde: iMac 21,5'' Core i5 2,5GHz 500 GB (Mai 2011)

    „Die Auffrischung der Hardware hat sich gelohnt: Apples neuer iMac ist deutlich schneller als sein Vorgänger. Allerdings hat die neue Technik im edlen Gehäuse ihren Preis: 1149 Euro sind viel Geld für einen iMac mit kleiner 500-Gigabyte-Festplatte und ohne USB-3.0-Anschluss.“

    • Erschienen: August 2011
    • Details zum Test

    3 von 5 Sternen

    Getestet wurde: iMac 27‘' Core i5 2,7GHz 1TB (Frühjahr 2011)

    „Pro: Thunderbolt und der Leistungsschub machen ihn konkurrenzfähig.
    Kontra: Es wäre so viel mehr möglich gewesen und wir sind etwas enttäuscht.“

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: iMac 27 Zoll Core i7 3,4GHz 1TB (Mai 2011)

    „Spätestens mit dem nun aktualisierten iMac ist der Mac Pro für den Großteil der ursprünglichen Nutzer obsolet geworden. Nur wer noch das einfache Upgrade des Massenspeichers wirklich benötigt, sollte zum Mac Pro greifen. ... Schon mehr als überflügelt wird der Mac Pro in der Grafik-Performance. Die Entscheidung, hier auf die aktuellste AMD-Lösung zu setzen, ist von Apple goldrichtig. ...“

  • 5 von 6 Sternen

    Platz 2 von 4 | Getestet wurde: iMac 27‘' Core i5 2,7GHz 1TB (Frühjahr 2011)

    „... Das neue Modell ist rund 50 Euro günstiger und zeigte sich im Rendering-Test 62 Prozent schneller als der Vorgänger. Das ist vorrangig der Tatsache zu verdanken, dass im neuen Modell zwei Rechenkerne mehr zur Verfügung stehen. Im OpenGL-Test wurde dank neuer Grafikkarte eine Geschwindigkeitssteigerung von 41 Prozent erzielt. Der Photoshop-Test zeigte eine Geschwindigkeitssteigerung von rund 30 Prozent. ...“

  • 6 von 6 Sternen

    Platz 1 von 4 | Getestet wurde: iMac 27 Zoll Core i7 3,4GHz 1TB (Mai 2011)

    „... Beim Rendering-Test mit Cinebench 10 war das neue Modell rund 25 Prozent schneller. Im OpenGL-Test von Cinebench 10 konnte dann die neue AMD-Grafikkarte ihre Vorteile ausspielen - ein Geschwindigkeitsschub von 31 Prozent. Beim Anwenden verschiedener Photoshop-Filter war das neue iMac-Modell 24 Prozent schneller. Allerdings ist der 27-Zoll-iMac mit 3,4 GHz Core-i7-CPU für den durchschnittlichen Anwender überdimensioniert. ...“

  • 5 von 6 Sternen

    Platz 2 von 4 | Getestet wurde: iMac 21,5 Zoll Core i5 2,7GHz 1TB (Frühjahr 2011)

    „... Im Vergleich des aktuellen iMac 27 Zoll 2,7 GHz mit dem aktuellen iMac 21 Zoll 2,7 GHz bewegen sich die Unterschiede im Bereich der Messungenauigkeit. Die 200 Euro Preisunterschied beziehen sich daher also lediglich auf die Display-Größe. ...“

zu Apple iMac Modellreihe Mai 2011

  • Apple iMac A1312 68,6 cm (27 Zoll) Core i5 3.1 GHz, 4 GB RAM, 1 TB HDD, LCD...

    Apple iMac A1312 68, 6 cm (27 Zoll) Core i5 3. 1 GHz, 4 GB RAM, 1 TB HDD, LCD. . .

Kundenmeinungen (95) zu Apple iMac Modellreihe Frühjahr 2011

3,5 Sterne

95 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
75 (79%)
4 Sterne
11 (12%)
3 Sterne
5 (5%)
2 Sterne
1 (1%)
1 Stern
3 (3%)

3,5 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

iMac 27‘' Core i5 2,7GHz 1TB (Frühjahr 2011)

Apple iMac (17'' Core i5 2,7 GHz 1 TB): Teuer, aber rich­tig gut

Wer den vorliegenden iMac von Apple sein Eigen nennen möchte, muss beim Online-Händler Amazon derzeit satte 1.500 Euro auf den Tisch legen. Doch egal ob Prozessor, Bildschirm oder Anschlussleiste – angesichts der gebotenen Ausstattung erscheint der hohe Preis durchaus gerechtfertigt.

In Sachen Prozessor verwendet der All-in-One-PC einen leistungsfähigen Core i5, der zu Intels zweiter Generation gehört und mit 2,7 GHz rechnet. Für die nötige Geschwindigkeit im täglichen Betrieb sorgen zudem vier GByte RAM, wobei sich der Arbeitsspeicher optional auf bis zu 16 GByte aufbauen lässt. Ebenfalls zur Ausstattung gehört eine 1.000 GByte große Festplatte, auf der man genügend Filme, Musik und die täglich anfallenden Office-Dokumente abspeichern kann. Vielversprechend klingt darüber hinaus der Grafikbereich. Hier setzen die Kalifornier auf eine dedizierte AMD Radeon HD 6770M mit 512 MByte eigenem Videospeicher, die selbst aktuelle Spiele weitgehend reibungslos wiedergeben sollte.

Der elegante, 27 Zoll große Bildschirm löst mit erstklassigen 2.560 x 1.440 Bildpunkten auf und ist zudem mit den üblichen LEDs ausgestattet. Für eine angenehme Hintergrundbeleuchtung ist also gesorgt. Bei den Schnittstellen stechen vor allem zwei brandneue Thunderbolt-Ports hervor, über die sich nicht nur blitzschnelle Datentransfers realisieren lassen, sondern auch bis zu sechs kompatible Peripheriegeräte über ein einziges Kabel angeschlossen werden können. Darüber hinaus bietet der iMac einen Mini-DisplayPort, vier gewöhnliche USB-Buchsen, einen Kartensteckplatz, einen DVD-Brenner sowie ein integriertes WLAN-Modul für den drahtlosen Zugang ins Netz. Bluetooth wird ebenfalls unterstützt, außerdem ist das Betriebssystem Mac OS vorinstalliert.

Schick, anschlussfreudig, leistungsstark – so lässt sich die Ausstattung des iMac unterm Strich zusammenfassen. Vor allem Apple-Fans werden dafür auch die happigen Anschaffungskosten in Kauf nehmen. Qualität hat eben ihren Preis.

iMac 27" Core i5 3,1GHz 1TB (Frühjahr 2011)

AiO-​PC mit gerin­ger Umwelt­be­las­tung

Green-IT gehört ist Apple schon lange Bestandteil der Firmenphilosophie und wird besonders bei der Produktion von Computern beachtet. So findet man auch im neuesten iMac All-in-One im 27-Zoll-Format ein arsenfreies Displayglas vor, weder PVC, Quecksilber noch bromhaltige Flammschutzmittel werden verarbeitet. Das Aluminium-Gehäuse und die Glasanteile lassen sich leicht recyceln. Beim Stromverbrauch werden die Normen des Energy Star 5.2 sowie des Epeat Gold erfüllt.

Das Produkt-Label iMac steht eigentlich für „Mutter aller All-in-One-PCs“ und man kann davon ausgehen, dass kein anderes Gerät dieser PC-Klasse derart erfolgreich war. Viele Nachahmer konnten, wenn auch nicht so teuer, das hohe Niveau der Apple-PCs erreichen. Die ständige Produktpflege mit modernster Technik bringt jährlich ein noch interessanteres Modell auf dem Markt - so auch dieses Modell im Frühjahr 2011. Alle iMacs bekamen die leistungsstarken Intel Core i5 in die Basisausstattung integriert und gegen 200 Euro Aufpreis lässt sich anstatt des 3,1 GHz schnellen Prozessors auch ein Core i7 mit 3,4 GHz ordern. Die vier Speicher-Slots beherbergen zwei 2 GByte-Module – die Aufrüstbarkeit endet bei 16 GByte. Mit einer 1 TByte SATA-Festplatte hat man schon genügend Platz für Programme, Musik und so manchen Film. Apple bietet zwar auch eine 256 GByte große SSD (ohne nähere Typenbezeichnung) als Systemplatte an, jedoch sind die geforderten 500 Euro ein echter Mondpreis und jeder, der einen Schraubendreher bedienen kann, sollte nach eigenem Bedarf und Geldbeutel entsprechend nachrüsten. Überragend ist das 27 Zoll große Display, das eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten bietet. Die LED-Hintergrundbeleuchtung erzeugt mit der Glasabdeckung eine besonders brillante Darstellung. Somit bietet sich der große iMac als idealer PC für Multimedia-Bearbeitung an. Aber auch Gamer kommen mit der AMD Radeon HD 6970M Grafikkarte nicht zu kurz.

So muss man für das elegante Gerät mit Tastatur und Maus rund 1.750 Euro (bei amazon) in der Basisausstattung ausgeben und bekommt einen leistungsstarken All-in-One-PC der Oberklasse.

iMac 21,5'' Core i5 2,5GHz 500 GB (Mai 2011)

Klas­si­ker mit vier Ker­nen

Kein All-in-One Computer kann an die Erfolgsgeschichte des iMac anknüpfen, da Apple regelmäßige Modellpflege betreibt und so immer aktuelle Hardware anbietet. So auch mit seinem 21,5 Zoll großen Desktopcomputer, der jetzt mit einem Intel Core i5 Quad-Core Prozessor ausgestattet ist. In dieser Größe bietet der Hersteller zwei Varianten an: den mit 1.149 Euro recht günstigen 2,5 GHz iMac und den mit 2,7 GHz getakteten für 1.449 Euro.

Das teurere Modell besitzt insgesamt eine höherwertige Ausstattung, da allein der schnellere Prozessor den Preisunterschied nicht legitimieren würde. Der kleinste iMac dürfte in der angebotenen Version die große Masse der Apple-User vollkommen zufriedenstellen. Allein optisch ist der Aluminium-PC ein wahrer Augenschmaus – man erwartet kaum noch etwas anderes von Alle-Designern. Nach wie vor findet man ein blickwinkelstabiles IPS-Panel als Display vor, das einen Betrachtungswinkel von 178 Grad (horizontal und vertikal) zu bieten hat. Die glänzende Oberfläche wird von einer LED-Hintergrundbeleuchtung erhellt und löst den Desktop mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten in Full-HD auf. Der Intel Quad-Core Prozessor der zweiten Generation arbeitet mit dem neuen und fehlerbereinigten Sandy-Bridge-Chipsatz zusammen. Als Basisausstattung werden ausreichende 4 GByte DDR3-1333 Speichermodule angeboten, die gegen Aufpreis auch aufgestockt werden können. Auch im Grafikbereich wurde eine aktuelle Modellpflege betrieben und dem iMac eine AMD Radeon HD 6750 mit 512 MByte spendiert. Allein diese Veränderungen bescherten dem All-in-One Desktopcomputer einen Geschwindigkeitsvorteil von 70 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorgänger. Als Massenspeicher findet man eine 500 GByte Festplatte mit 7.200 Umdrehungen und ein SuperDrive-Laufwerk für die Silberscheiben und einen CardReader für SDXC-Karten mit hoher Kapazität.

Rückwärtig liegen die gewohnten Audioein- und -ausgänge neben den vier USB 2.0 Ports, der FireWire800-Schnittstelle und dem Gigabit-Ethernet-Anschluss. Die absolute Weltneuheit ist jedoch unscheinbar dazwischen untergebracht: Thunderbolt heißt das Zauberwort. Jetzt sind Datentransferraten von nie da gewesener Geschwindigkeit möglich. Die beiden bi-direktionalen Kanäle können jeweils bis zu 10 Gbit/s transferieren und trennen dabei intelligent Daten von Video- und Audio-Informationen. Ebenfalls neu ist die integrierte FaceTime HD Kamera für hochauflösende Video-Telefonie.

In gewohnter Art liefert Apple zum neuen iMac 2011 die obligatorische Magic Mouse und das ebenfalls kabellose Keyboard. Die moderne Technik in Vereinigung mit dem zeitlosen Design machen den Klassiker nach wie vor zum besten All-in-One Computer.

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Weiterführende Informationen zum Thema Apple iMac Modellreihe Mai 2011 können Sie direkt beim Hersteller unter apple.com finden.

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