Car-HiFi-Soundsysteme

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Aktuelle Car-HiFi-Soundsysteme Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 08/2016
      Seiten: 3

      Full Digital Sound

      Testbericht über 1 Car-HiFi-Soundsystem

      In der letzten Ausgabe konnten wir uns bereits von den Klangeigenschaften des FDS-Systems überzeugen. Nun werden wir uns intensiver mit den einzelnen Komponenten und ihrer Technik befassen. Testumfeld: Ein Car-HiFi-Soundsystem wurde getestet, jedoch nicht benotet.  weiterlesen

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2015
      Seiten: 5

      Smarter hören

      Testbericht über 3 Car-HiFi-Soundsysteme

      Nach der Oberklasse kommen inzwischen günstigere Fahrzeuge in den Genuss von Marken-HiFi. Smart, Škoda und Nissan gehen mit Sound-Systemen von JBL, Canton und Bose an den Start. Was tut sich diesseits von Premium? Testumfeld: Drei Car-HiFi-Soundsysteme wurden ausprobiert, jedoch nicht benotet.  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 06/2016

      Full Digital Sound

      Testbericht über 1 Soundsystem für Subaru BRZ

      Im letzten Herbst präsentierte Clarion auf der IAA erstmals sein revolutionäres Full-Digital-Sound-System. Nun ist es tatsächlich im Handel verfügbar. Höchste Zeit für uns, Ihnen das allererste Auto mit Full Digital Sound vorzustellen. Testumfeld: Ein Soundsystem für Subaru BRZ wurde getestet, jedoch nicht benotet.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2012
    Seiten: 4

    HiFi muss mit

    Freude an der dynamischen Fortbewegung lässt sich nicht nur in PS und Drehmoment ausdrücken. Inzwischen gehört in Supersportwagen (und zunehmend auch in bezahlbareren Wagenklassen) ein amtliches Audio-System von Rang und Namen zum guten Ton. Porsche, Mercedes und Ferrari erfreuen zum Sommer mit neuen Highlights.  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2012
    Seiten: 4

    Vitamin B2 für den neuen ‚Elfer‘

    Der Megatrend Surround hält verstärkt Einzug im Automobil. Er beschert dem neuen Porsche 911 5.1-Traumanlagen von Bose und Burmester. Lesen Sie alles über den ersten Hörtest der Ikone und was sonst noch auf vier Rädern angesagt ist.  weiterlesen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 4

    Blütenweiß

    Trotz Tuning wirkt dieser Polo irgendwie unschuldig. Und innen ertönen reine HiFi-Klänge.  weiterlesen

Ratgeber zu Auto-Soundsysteme

Alternativen zum Werksradio

Ratgeber Car-HiFi-SoundsystemeNicht alle Fahrzeugklassen bieten ordentliche Soundsysteme. Klingt die Werksanlage mäßig, lohnt der Einbau neuer Komponenten. Allerdings ist der Einbau nicht immer möglich beziehungsweise erwünscht, in diesem Fall empfiehlt sich eine Lösung, die Klang und Funktionalität ohne größere Eingriffe optimiert. Mit welcher Lösung fährt man am besten?

Sonderausstattung ab Werk

Vor allem in der Oberklasse, etwa bei den Supersportwagen, geht der Trend zum High-End-System ab Werk. Gegen Aufpreis bekommt man ein System, das der HiFi-Anlage im Wohnzimmer ebenbürtig und – berücksichtigt man das kleinere Luftvolumen im Fahrzeug - sogar überlegen ist. Nicht selten werden mehrkanalige Endstufen, zwölf oder mehr Lautsprecher und natürlich eine passende Headunit integriert. Subwoofer, die viel Raum beanspruchen, platzieren einige Hersteller direkt in der Karosserie, wie es etwa beim Porsche 911 der Fall ist. Hier nutzen die Ingenieure den sogenannten Windlaufrahmen, also den Hohlraum unterhalb der Frontscheibe. Das patentierte Verfahren spart nicht nur Platz, sondern ist obendrein effizienter als klassische Lösungen. Bei den Treibern zeigen sich die Hersteller ebenfalls spendabel, hier kommen besonders dünne und leichte Membranen zum Zuge, die ein ausgewogenes Klangbild mit klaren Höhen und authentischen Mitten versprechen. Auch in Sachen Konnektivität und Bedienkomfort müssen sich die teuren Systeme keineswegs verstecken: Zur Ausstattung gehören große Touchscreen-Displays mit fahrzeugspezifischen Funktionen, externe Monitore, Schnittstellen für iPod, iPhone und vergleichbare Medien, integrierte Bluetooth-Module zur drahtlosen Wiedergabe und zum Freisprechen, DVD-Laufwerke und sogar DVB-Tuner.

Ersatz oder Erweiterung

Einen Porsche fährt nicht jeder. Und nicht jeder ist willens, den Aufpreis für das hochwertige System des Herstellers zu zahlen. Soll die serienmäßig verbaute Anlage trotzdem optimiert werden, hat man zwei Möglichkeiten: Lässt sich die Werksanlage ohne Weiteres entfernen, was bei neueren Fahrzeugen kaum noch gelingt, dann kann man sie durch bessere Komponenten ersetzen. An erster Stelle steht ein Moniceiver oder ein funktionelles Radio, das mit einer kräftigen Endstufe, einem Frontsystem und einem Subwoofer kombiniert wird. Das Frontsystem besteht üblicherweise aus einem Hochtöner, einem Mitteltöner und einem Kickbass pro Seite. Sollen vorhandene Einbauöffnungen genutzt werden, muss man Form, Durchmesser und Tiefe berücksichtigen. Meist ist ein Doorboard, also eine neue Türverkleidung, die bessere Wahl. Doorboards bieten mehr Platz für zusätzliche Treiber, zudem können die Türen in einem Arbeitsschritt gedämmt werden. Zur Dämmung nuzt man Bitumenmatten und spezielle Pasten. Lässt sich die Headunit nicht austauschen, kann man den Funktionsumfang mit speziellen Adaptern erweitern. Das Angebot reicht von High-Low-Adaptern zum Anschluss einer Endstufe an die Lautsprecherausgänge, über FM-Modulatoren und FM-Transmitter bis hin zu USB-, SD-, iPod-, Bluetooth- und anderen Multimedia-Interfaces.

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Produktwissen und weitere Tests zu Auto-Soundanlagen

  • Just Plug & Play
    CAR & HIFI 3/2014 (Mai/Juni) Der Kunde, der mit seinem nagelneuen Traumauto in Mineralweiß-Metallic Limited Edition mit braun-silbernem Verdeck und Boston Tabak-Leder zu ACR Limburg kam, wusste genau, was er will: guten Klang, geringen Einbauaufwand und Platz im Kofferraum. ACR Limburg griff auf das Integration Plug&Play-Sortiment von Focal zurück, das nach den französischen Autos nun auch für BMW angeboten wird und alle Voraussetzungen erfüllt.Im Praxistest befand sich ein fahrzeugspezifisches Car-HiFi-Soundsystem, welches die Endnote 1,0 erhielt. Als Testkriterien dienten Klang (Bassfundament, Neutralität, Transparenz ...) und Praxis (Installation, Ausstattung, Bedienung).
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Soundsysteme fürs Auto

Von der Kompaktanlage bis zu ausgereiften High-End-Audiokomponenten zur Selbstmontage lässt sich das Auto mittlerweile zu einem rollenden Soundsystem ausbauen. Im Trend liegen dabei Mehrkanal-Systeme, deren Verstärker und Lautsprechersysteme einen realistischen Raumklang produzieren. Dem Bedienkomfort und der technischen Raffinesse sind hier kaum Grenzen nach oben gesetzt. Autos sind heute viel mehr als reine Fortbewegungsmittel. Die Fahrzeuge sollen nicht nur in immer schickeren Designs daherkommen, auch die Insassen wollen bequem sitzen und während der Fahrt unterhalten werden. Immer raffiniertere Techniken ermöglichen es, Musik, Filme und Informationen in hoher Qualität auch im Auto abzuspielen. Während noch vor einigen Jahren Standardlautsprecher Platz im Innen- und Kofferraum wegnahmen, werden für viele Fahrzeugtypen inzwischen High-End-Soundsysteme maßgeschneidert und zum Teil individuell programmiert. Ein solches Soundsystem – auch Klangsystem oder Mehrkanal-Tonsystem genannt – setzt ein möglichst realistisches räumliches Klangerlebnis um. Dazu werden mehrere Lautsprecher sowie Mehrkanalverstärker verwendet. Diese sind mittlerweile so kompakt gebaut, dass sie sich überall im Fahrzeug verstauen lassen, ohne im Weg zu sein. Darüber hinaus arbeitet ein modernes Soundsystem mit Satelliten und/oder einem regelbaren Subwoofer, mithilfe derer ein klarer Klang erzeugt wird. Über einen Touchscreen lassen sich viele Modelle einfach bedienen. Oft können Angaben zur eingelegten Musik auf einem Display abgerufen werden. Doch nicht nur der Klang ist bei einem Soundsystem wichtig: Immer mehr Geräte sind auch mit ansprechenden Designs versehen, etwa in transparenten Gehäusen aus Plexiglas oder mit raffinierten Lichteffekten. Zukunftsweisende, noch sehr kostspielige Systeme verfügen zudem über einen Prozessor, der Informationen zur Fahrgeschwindigkeit sowie zu Wind- und Reifengeräuschen sammelt, die Boxen dementsprechend ansteuert und auf diese Weise den Klang je nach Situation optimiert. Beim Preis gilt: Je ausgefeilter und umfangreicher die Technik, desto teurer das Soundsystem. Deswegen sollte vor einem Kauf bedacht werden, welche Ausstattungsmerkmale nur Spielerei und welche sinnvoll sind. Welche Boxen kann ich anschließen? Überlegen muss man zunächst, wie viele Lautsprecher an das Radio angeschlossen werden sollen. Die gängigste Kombination besteht aus zwei Frontlautsprechern und zwei Hecklautsprechern. Wenn aus dem Autoradio eine richtige HiFi-Anlage werden soll, benötigt man eine zusätzliche Endstufe (Verstärker). Um diese Endstufe mit dem Autoradio zu verbinden, sollte dieses über zwei Vorverstärkerausgänge verfügen. Wenn dann noch Wert auf eine besonders kräftige und tiefe Basswiedergabe gelegt wird, kann zusätzlich ein Subwoofer (Tieftonlautsprecher) angeschafft werden. Bei Subwoofern gibt es beispielsweise den Gehäusesubwoofer, der im Allgemeinen die klanglich beste Lösung ist und durch eine zusätzliche Kiste oder Rolle mit der Bauform und dem Volumen genau auf den Einzellautsprecher abgestimmt werden kann. Oft verwendet man Bandpässe, besser sind jedoch meist Bassreflexgehäuse oder geschlossene Boxen. Aber das Prinzip allein sagt nichts über die Eigenschaften aus, da man jedes individuell abstimmen kann. Der Free-Air-Betrieb bedeutet, dass der Lautsprecher durch seine hohe Gesamtgüte für geschlossene Gehäuse mit sehr großen Volumen gedacht ist. Deshalb benutzt man kein zusätzliches Volumen, sondern verwendet das des Kofferraums. Free-Air-Chassis sind allerdings klanglich meistens nicht optimal. Eine andere Möglichkeit der Bassunterstützung ist der Einbau eines Subwoofers in die Reserveradmulde. Allerdings wird es meist bei Chassis mit Durchmesser von mehr als 25 cm problematisch, die ganze Konstruktion richtig dicht zu kriegen ist hierbei das Problem. Autolautsprecher werden meistens paarweise angeboten. Entweder handelt es sich dabei um so genannte Komponentensysteme, bei denen der Tieftonlautsprecher getrennt vom Hochtonlautsprecher eingebaut werden muss, oder um Koaxiallautsprecher, bei denen die Hochtonlautsprecher mit den Tieftonlautsprechern eine Einheit bilden. Weiterhin gibt es auch autospezifische Lautsprecher, die in die schon vorhandenen Lautsprechereinbauöffnungen bestimmter Autos eingebaut werden können. Achten sollte man beim Kauf darauf, dass diese mit der Sinusleistung des Verstärkers des Autoradios harmonieren: Das heißt, die Sinusleistung der Lautsprecher sollte weder wesentlich niedriger noch wesentlich höher sein, als die des Verstärkers.