Car-HiFi-Soundsysteme

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    • stereoplay

    • Ausgabe: 10/2015
    • Erschienen: 09/2015
    • Seiten: 5

    Smarter hören

    Testbericht über 3 Car-HiFi-Soundsysteme

    Nach der Oberklasse kommen inzwischen günstigere Fahrzeuge in den Genuss von Marken-HiFi. Smart, Škoda und Nissan gehen mit Sound-Systemen von JBL, Canton und Bose an den Start. Was tut sich diesseits von Premium? Testumfeld: Drei Car-HiFi-Soundsysteme wurden ausprobiert, jedoch nicht benotet.

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    • CAR & HIFI

    • Ausgabe: 5/2016
    • Erschienen: 08/2016
    • Seiten: 3

    Full Digital Sound

    Testbericht über 1 Car-HiFi-Soundsystem

    In der letzten Ausgabe konnten wir uns bereits von den Klangeigenschaften des FDS-Systems überzeugen. Nun werden wir uns intensiver mit den einzelnen Komponenten und ihrer Technik befassen. Testumfeld: Ein Car-HiFi-Soundsystem wurde getestet, jedoch nicht benotet.

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    • auto motor und sport

    • Ausgabe: 25/2014
    • Erschienen: 11/2014
    • Seiten: 4

    Der HiFi-Gipfel

    Testbericht über 1 Car-HiFi-Soundsystem

    Obwohl deutlich günstiger, soll die HiFi-Anlage im Tesla Model S mit den besten Soundsystemen der Welt mithalten können. Wir machen den Test gegen die derzeitige Referenz-Anlage: das 6000 Euro teure Bang & Olufsen-System im Audi A7. Testumfeld: Im Check war ein Car-HiFi-Soundsystem, welches mit 67 von 80 möglichen Punkten bewertet wurde. Als Referenz-

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Ratgeber zu Auto-Soundanlagen

Alternativen zum Werksradio

Ratgeber Car-HiFi-SoundsystemeNicht alle Fahrzeugklassen bieten ordentliche Soundsysteme. Klingt die Werksanlage mäßig, lohnt der Einbau neuer Komponenten. Allerdings ist der Einbau nicht immer möglich beziehungsweise erwünscht, in diesem Fall empfiehlt sich eine Lösung, die Klang und Funktionalität ohne größere Eingriffe optimiert. Mit welcher Lösung fährt man am besten?

Sonderausstattung ab Werk

Vor allem in der Oberklasse, etwa bei den Supersportwagen, geht der Trend zum High-End-System ab Werk. Gegen Aufpreis bekommt man ein System, das der HiFi-Anlage im Wohnzimmer ebenbürtig und – berücksichtigt man das kleinere Luftvolumen im Fahrzeug - sogar überlegen ist. Nicht selten werden mehrkanalige Endstufen, zwölf oder mehr Lautsprecher und natürlich eine passende Headunit integriert. Subwoofer, die viel Raum beanspruchen, platzieren einige Hersteller direkt in der Karosserie, wie es etwa beim Porsche 911 der Fall ist. Hier nutzen die Ingenieure den sogenannten Windlaufrahmen, also den Hohlraum unterhalb der Frontscheibe. Das patentierte Verfahren spart nicht nur Platz, sondern ist obendrein effizienter als klassische Lösungen. Bei den Treibern zeigen sich die Hersteller ebenfalls spendabel, hier kommen besonders dünne und leichte Membranen zum Zuge, die ein ausgewogenes Klangbild mit klaren Höhen und authentischen Mitten versprechen. Auch in Sachen Konnektivität und Bedienkomfort müssen sich die teuren Systeme keineswegs verstecken: Zur Ausstattung gehören große Touchscreen-Displays mit fahrzeugspezifischen Funktionen, externe Monitore, Schnittstellen für iPod, iPhone und vergleichbare Medien, integrierte Bluetooth-Module zur drahtlosen Wiedergabe und zum Freisprechen, DVD-Laufwerke und sogar DVB-Tuner.

Ersatz oder Erweiterung

Einen Porsche fährt nicht jeder. Und nicht jeder ist willens, den Aufpreis für das hochwertige System des Herstellers zu zahlen. Soll die serienmäßig verbaute Anlage trotzdem optimiert werden, hat man zwei Möglichkeiten: Lässt sich die Werksanlage ohne Weiteres entfernen, was bei neueren Fahrzeugen kaum noch gelingt, dann kann man sie durch bessere Komponenten ersetzen. An erster Stelle steht ein Moniceiver oder ein funktionelles Radio, das mit einer kräftigen Endstufe, einem Frontsystem und einem Subwoofer kombiniert wird. Das Frontsystem besteht üblicherweise aus einem Hochtöner, einem Mitteltöner und einem Kickbass pro Seite. Sollen vorhandene Einbauöffnungen genutzt werden, muss man Form, Durchmesser und Tiefe berücksichtigen. Meist ist ein Doorboard, also eine neue Türverkleidung, die bessere Wahl. Doorboards bieten mehr Platz für zusätzliche Treiber, zudem können die Türen in einem Arbeitsschritt gedämmt werden. Zur Dämmung nuzt man Bitumenmatten und spezielle Pasten. Lässt sich die Headunit nicht austauschen, kann man den Funktionsumfang mit speziellen Adaptern erweitern. Das Angebot reicht von High-Low-Adaptern zum Anschluss einer Endstufe an die Lautsprecherausgänge, über FM-Modulatoren und FM-Transmitter bis hin zu USB-, SD-, iPod-, Bluetooth- und anderen Multimedia-Interfaces.

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    • Ausgabe: 6/2011
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