TV- / Video-Karten

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Ratgeber zu Videokarten

DVB-T-Empfänger für den PC

terrateccinergydtusbxsdiversity-94-94181Fast in jedem Haushalt befinden sich ein PC oder Notebook, die sich in minutenschnelle in einen Fernseher mit Festplatten-Aufzeichnung verwandeln lässt. Und nicht jeder möchte die hohen Anschaffungskosten eines Festplatten-Rekorders tragen, nur um die Lieblingsserie nicht zu verpassen. Im Vergleich zu den bislang üblichen internen TV-Karten sind die DVB-T-Sticks denkbar einfach zu handhaben und erfordern keine großartigen PC-Kenntnisse. Gerade mit dem Notebook kann man unterwegs mit einem relativ kleinen Zusatzgerät, das in jedem Rucksack seinen Platz findet, überall die Fernsehsendung seiner Wahl ansehen.

Empfangsqualität und Standards

DVB-T lässt sich heutzutage fast überall empfangen und TV-Sticks haben interne TV-Karten vollständig verdrängt. Den meisten Sticks liegt eine Antenne bei, die man selbst ausrichten und an der empfangsstärksten Stelle in der Nähe des Notebooks platzieren kann. Selbst günstige Modelle haben zudem einen zusätzlichen Anschluss für Antennenkabel, sodass man bei Gelegenheit sogar Hausantennen nutzen kann. Beim Kauf eines TV-Sticks sollte darauf geachtet werden, dass er DVB-T2 (manchmal auch DVB-T HD) beherrscht, weil der erste DVB-T-Standard 2017 nicht mehr unterstützt wird.

Installation und Software

Die Installation eines TV-Sticks ist sehr einfach. Treiber vom beiliegenden Datenträger installieren oder herunterladen, dann den Stick und die Antenne anschließen und schon kann der Sendersuchlauf beginnen. In der Software kann man die Sender verwalten, den Teletext ansehen und häufig auch per Timeshift-Funktion zeitversetzt fernsehen.

Lieferumfang:

Neben einer kleinen Antenne findet man gerade bei den meisten DVB-T-Sticks eine Fernbedienung, die den Bedienkomfort steigert. Vor dem Kauf sollte darauf geachtet werden, dass das verwendete Betriebssystem unterstützt wird. Mit der Einführung von Windows 10 sind zum Beispiel einige ältere TV-Sticks unbenutzbar geworden. Sollte die mitgelieferte Software zur Senderumschaltung nicht komfortabel genug sein, gibt es Einzelprogramme wie DVB Viewer, die als gute Alternative dienen. Da sich mit jedem Empfänger die Sendungen auf Festplatte aufzeichnen lassen, ist die Dreingabe eines Videoschnitt-Programms eine echte Erleichterung, um Werbeblöcke herauszuschneiden.

Autor: Christian

Produktwissen und weitere Tests zu TV Karten

TV-Vergnügen auf dem iPad 2 CHIP HD-WELT Nr. 2 (März/April 2012) - Mit dem DVB-T-Empfänger tizi go verwandelt sich Apples Tablet-PC in einen Fernseher.

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TV-Connector Mac & i Nr. 4 (Dezember 2011-Februar 2012) - Hält man das kleine das kleine mattschwarze EyeTV Mobile in der Hand, könnte man es ob seiner Softtouch-Oberfläche und der abgerundeten Ecken glatt für einen Radiergummi halten. ...

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Vorgestellt: Eye TV Mobile InfoDigital 5/2012 - Elgato hat mit der Lösung ‚Eye TV Mobile‘ einen Adapter vorgestellt, der das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) auf neuere Apple-Geräte bringt. INFOSAT hat das Gerät in der Praxis getestet. Es wurde ein DVB-T-Adapter für iOS-Geräte getestet, der ohne Endnote blieb.

Kino-Schachtel Audio Video Foto Bild 10/2011 - Mit der Minibox Elgato Tivizen lässt sich überall fernsehen. Sie überträgt digitales Antennen-TV (DVB-T) auf iPhone, iPad und PC.

Taschen-TV iPhone & more 2/2011 - Das tizi von equinux bringt mobiles Fernsehen auf iPhone oder iPod touch und iPad. tizi ist sowohl DVB-T-Empfangsteil als auch WLAN-Sender. ...

Tivizen Macwelt 9/2011 - Die Hardware von Elgatos Tivizen und Equinux Tizi ist identisch. Die Software macht die Unterschiede - auch wenn die Funktionen die selben sind. ...

HD-Fernsehen überall genießen MAC LIFE 6/2017 - EyeTV unterstützt den Octopus leider nur bei der Verwendung von DVB-S, der SAT>IP-Viewer aus dem Mac-App-Store aber auch beim DVB-T2-gucken. Dessen Einrichtung und die Verwendung ist schnell gemacht. Geniatechs EyeTV lässt sich Mac- typisch per Maus oder Tastatur steuern. Sie bekommen zudem einen vierzehntägigen "Electronic Program Guide", also einen elektronisch aufbereiteten Programmführer, frei Haus. Sendungen können Sie pausieren, in Zeitlupe abspielen sowie vor- und zurückspulen.

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Video Karten

Interne TV-/Video-Karten sind weit verbreitet, benötigen jedoch Platz im Rechnergehäuse. Externe, per USB angeschlossene Karten sind daher vor allem für Notebook-Besitzer interessant. Dabei liegen TV-Karten für das digitale Fernsehen im Trend. Hochwertige Karten sparen Rechnerkapazität durch einen eigenen Hardware-Decoder. Daneben gibt es noch Analogkarten. Die Grenzen zwischen Heimcomputern und Fernsehern verwischen zusehends. Längst ist es möglich, den Rechner an einen großen Plasmafernseher anzuschließen und diesen als Bildschirm zu nutzen - oder umgekehrt auf dem Computer Fernsehen zu empfangen. Damit dies möglich ist, benötigt der Rechner eine entsprechende Hardware, welche die Sendersignale decodieren kann. Die gängigste Methode sind dabei interne TV-/Video-Karten. Sie stellten lange Zeit die eleganteste Lösung dar, haben aber den Nachteil, dass sie Platz im Inneren des Rechners belegen. Die externen TV-/Video-Karten dagegen werden meist über den USB-Anschluss an den Computer angeschlossen - arbeiten ansonsten aber auf identische Weise. Sie sind insbesondere auch für Notebook-Nutzer von Vorteil, die keinen Platz für den Einbau interner Karten besitzen. Im Trend liegen Karten für das digitale Fernsehen. Dabei gibt es Ausführungen für Kabelempfang (DVB-C), Satellitenempfang (DVB-S) und terrestrischen Empfang (DVB-T). Hochwertige Karten beinhalten auch Multi-DVB-Empfänger, die mehrere dieser Empfangsarten miteinander kombinieren, eine Software übernimmt die genaue Senderanwahl. Außerdem wird bei den teureren Karten der MPEG-2-Datenstrom durch einen eigenen Hardware-Decoder verarbeitet, bei den günstigeren Modellen muss dies die Software übernehmen, was die Rechnerkapazität deutlich mehr in Anspruch nimmt. Wer eine Sendung nicht nur ansehen sondern aufnehmen möchte, kann bei digitalen Karten den Datenstrom ganz einfach auf Festplatte abspeichern. Käufer einer digitalen DVB-S-Karte sollten allerdings darüber nachdenken, ob sie nicht gleich eine DVB-S2-Karte erwerben. Entsprechende Karten sind abwärtskompatibel und können auch normales DVB-S empfangen. Der Vorteil der Nachfolgetechnologie liegt in der erhöhten Datenrate dank verbesserter Modulations- und Codierungsmaßnahmen. Wem der Umstieg auf das digitale Fernsehen dagegen generell noch zu früh ist, der kann auch eine analoge TV-/Video-Karte wählen. Diese sind günstig und können entsprechend nur die analogen Programme empfangen. Doch Vorsicht: Manche so genannte analoge TV-Karten haben gar keinen TV-Tuner, sondern dienen lediglich als Schnittstelle für die Signale, die von einem externen Tuner kommen müssen.