Gute Zielfernrohre können auch einfach als gute Ferngläser und für ganz und gar unblutige Zwecke genutzt werden. Aber natürlich auch zur Jagd. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Zielfernrohre am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

59 Tests 3.900 Meinungen

Die besten Zielfernrohre

1-20 von 95 Ergebnissen
  • Vortexoptik Crossfire II 3-12x56 V-Brite

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    812  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: Crossfire II 3-12x56 V-Brite von Vortexoptik, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Carl Walther 4x32 Compact

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    338  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: 4x32 Compact von Carl Walther, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Minidiva 4x32 mm Tactical Scope

    Gut

    1,7

    0  Tests

    173  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: 4x32 mm Tactical Scope von Minidiva, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • UTG 4.2 Zoll Ita Red/Green Dot Sight mit Riser Adapter

    Gut

    1,9

    0  Tests

    1371  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: 4.2 Zoll Ita Red/Green Dot Sight mit Riser Adapter von UTG, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    4

  • Meopta Meostar R2 2,5-15x56 RD

    Gut

    2,0

    3  Tests

    5  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: Meostar R2 2,5-15x56 RD von Meopta, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    5

  • Very100 4x32mm Leuchtpunktvisier mit Fiberoptic (22mm)

    Gut

    2,0

    0  Tests

    238  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: 4x32mm Leuchtpunktvisier mit Fiberoptic (22mm) von Very100, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    6

  • Zeiss Conquest DL 3-12x50

    Gut

    2,1

    3  Tests

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: Conquest DL 3-12x50 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    7

  • Minidiva 3-9x40 AOEG

    Gut

    2,1

    0  Tests

    145  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: 3-9x40 AOEG von Minidiva, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    8

  • Meopta Meostar R1 3 - 12x56 RD

    Gut

    2,3

    2  Tests

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: Meostar R1 3 - 12x56 RD von Meopta, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    9

  • Vixen Europe 2,5-10x56

    Gut

    2,3

    1  Test

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: 2,5-10x56 von Vixen Europe, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    10

  • Vixen Europe 1-6x24

    Gut

    2,3

    2  Tests

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: 1-6x24 von Vixen Europe, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    11

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  • Carl Walther ZF 4-12 x 50 CI

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    106  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: ZF 4-12 x 50 CI von Carl Walther, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Steiner Ranger 3-12x56

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: Ranger 3-12x56 von Steiner, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Vortexoptik Strike Eagle 1-6x24 AR-BDC

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    520  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: Strike Eagle 1-6x24 AR-BDC von Vortexoptik, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Zeiss Victory V8 1.8-14x50

    Gut

    1,8

    2  Tests

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: Victory V8 1.8-14x50 von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Kite Optics KSP HD2 2.5-15x56

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: KSP HD2 2.5-15x56 von Kite Optics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Minox ZX5i 2-10x50

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: ZX5i 2-10x50 von Minox, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Delta Optical 2,5-15x56

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: 2,5-15x56 von Delta Optical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Zeiss Duralyt 3-12x50

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: Duralyt 3-12x50 von Zeiss, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Zeiss Victory Diavari 2,5-10x50 T*

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Zielfernrohr im Test: Victory Diavari 2,5-10x50 T* von Zeiss, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

Ratgeber: Zielfernrohre

Der Jagd­typ bestimmt die Zie­l­op­tik

Die Auswahl des richtigen Zielfernrohres für die Jagdwaffe ist eine kleine Wissenschaft für sich. Denn je nach Jagdtyp werden dabei vollkommen unterschiedliche Ansprüche an die Optik gestellt, mit einem einzelnen Zielfernrohr kommt man also üblicherweise nicht hin. Es gibt zwar preiswerte Allrounder-Ausführungen, doch die werden von Experten und Testmagazinen in der Regel nicht empfohlen. Und wenn doch, dann wiederum eher aufgrund ihrer Leistungen in einem ganz bestimmten Absehbereich.

Spezialisierte Zielfernrohre sind besser

Grundsätzlich sollten sich Jäger zunächst darüber bewusst werden, für welche Jagd das neu zu erwerbende Zielfernrohr gedacht ist. Steht dies nicht im Voraus fest, macht es natürlich durchaus Sinn, zunächst einfach zu einem Rohr mit mittlerer Vergrößerungsstufe und mittlerem Objektivdurchmesser zu greifen. Praktischer ist es aber in jedem Fall, lieber zwei verschiedene Zielfernrohre spezialisierter Natur mitzunehmen. In der Regel lassen sich die heutigen Zieloptiken schnell und umstandslos austauschen.

Eine Ausnahme gibt es

Im Gebirge gilt die große Ausnahme: Da sich der Jäger hier oft auf stark unterschiedliche Entfernungen einstellen muss und wenig Gepäck tragen sollte, ist eine Zieloptik mit Allrounder-Qualitäten ausdrücklich zu empfehlen. Wer jedoch schon weiß, dass er gezielt auf die Pirsch geht, sollte besser zu einem schlanken und leichten Rohr mit niedrigem Vergrößerungsgrad und kleinem Objektivdurchmesser greifen – hier sind die Schussentfernungen niedriger und es müssen schnellere Reaktionen möglich sein.

Ansitzjagd: Leuchtabsehen empfehlenswert

Für die Ansitzjagd wiederum ist das genaue Gegenteil sinnvoll: Hier werden hohe Vergrößerungen und große Objektivdurchmesser empfohlen, damit eine gute Sicht bei der Dämmerung gewahrt bleibt. Bei solchen Lichtverhältnissen macht es insbesondere Sinn, zu einem Zielfernrohr mit Leuchtabsehen zu greifen. Besonders vorteilhaft sind Rohre, die das Leuchtabsehen mittels eines stufenlosen Dimmers zuschalten können. Denn das größte Problem billiger Fernrohre ist es, dass sie zu grell überstrahlen.

Leuchtabsehen nicht nur im Dunklen praktisch

Leuchtabsehen ist übrigens nicht nur in tiefer Dämmerung praktisch: Auch bei der Drück- und Großwildjagd ist diese Methode von Vorteil, um beim Flüchtigschuss einen sicheren Treffer zu landen. Aber auch hier gilt – wenn auch im geringeren Maße – dass das Leuchtabsehen nicht überstrahlen darf. Außerdem sollte auf ein ordentlich entspiegeltes Glas geachtet werden, denn bei einer tiefer stehenden Sonne sind ansonsten nicht nur verräterische Lichtreflexionen nach außen sichtbar, sondern stören auch beim Absehen.

Dünne oder dicke Absehbalken?

Welcher Absehtyp wiederum zum Einsatz kommt, hängt gleichfalls von den Einsatz- und Lichtverhältnissen ab. Findet die Jagd am Tage statt, reichen dünne Fäden, die somit wenig vom Objekt verdecken. Insbesondere für den Flüchtigschuss machen solche Zielfernrohre Sinn, um ein hindernisfreies Absehen zu ermöglichen. Bei Dämmerung dagegen ist ein starker Balken von Vorteil, da ansonsten ein Wirktreffer im gewünschten Zielpunkt kaum möglich wäre. Schließlich fällt es mit zunehmender Dunkelheit schwer, das Fadenkreuz zu erkennen.

von Janko Weßlowsky

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Spezialisierte Zielfernrohre sind besser
  2. Eine Ausnahme gibt es
  3. Ansitzjagd: Leuchtabsehen empfehlenswert
  4. Leuchtabsehen nicht nur im Dunklen praktisch
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