Mobile Router

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Produktwissen und weitere Tests zu Mobilunk-Router

Urlaubs-WLAN CHIP WLAN Handbuch 2015 - Unterwegs bequem im Internet surfen und dabei Roaming-Gebühren vermeiden: Mobile Router machen es möglich. Zwei tragbare WLAN-Router und 4 mobile WLAN-Hotspots wurden geprüft, aber nicht benotet.

Mobilmacher E-MEDIA 3/2016 - Die fünf LED-Lämpchen auf der Vorderseite visualisieren Statusinfos: die allgemeine Betriebsbereitschaft, aktiviertes WLAN und die Stärke des Mobilfunksignals. Die Inbetriebnahme des Modems klappt so, wie man es von anderen FRITZ!Boxen gewohnt ist: im Handumdrehen. Gut gefiel uns im Test das überarbeitete Betriebssystem FRITZ!OS 6.40, das die bisherige Konfigurationsoberfläche ersetzt. Das Routermenü kommt nun deutlich frischer daher.

Router to go E-MEDIA 16/2015 - Zumindest für Power-User. TP-Link schafft Abhilfe: mit dem M7350, einem mobilen 4G-WLAN-Router mit bis zu 150 Mbit/s im Download. Der kompakte Router unterstützt alle Verbindungsarten und kann somit auch außerhalb Europas genutzt werden.

Gigabit-WLAN com! professional 6/2014 - Das kann sich durch eine eher langsame Verbindung, gelegentliche Verbindungsabbrüche oder sogar eine komplette Verbindungsverweigerung äußern. Die meisten Hersteller raten deshalb dazu, den WLAN-Adapter vom gleichen Hersteller zu erwerben, der auch den WLAN-Router entwickelt hat. AVM Fritzbox 7490: Dieser WLAN-ac-Router hat drei interne Antennen und überträgt auf jeder Antenne 433 Das macht zusammen 1300 MBit/s TP-Link AC1750: Manche Hersteller werben mit einem Tempo von 1750 MBit/s.

Der WLAN-Spezialist für unterwegs E-MEDIA 12/2014 - Für Geschäftsreisende und alle anderen, die unterwegs auf Vernetzung und Flexibilität nicht verzichten wollen, hat D-Link mit dem DIR 510L einen passenden kleinen Begleiter auf den Markt gebracht. Das Gerät ist so groß wie ein aktuelles Smartphone und etwa doppelt so dick. Es vereint gleich mehrere praktische Funktionen: Zum einen ist es ein mobiler Router, der bereits mit dem neuen WLAN ac-Standard zurechtkommt.

Reisebegleitung connect 12/2013 - MiFi-Box fürs Ausland Hierfür eine Lösung zu bieten, ist die Geschäftsidee der finnischen Firma Uros (Universal Roaming Solutions), die 2011 von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründet wurde. Ihr Produkt heißt Goodspeed und ist seit Kurzem auch für deutsche Kunden erhältlich. Goodspeed ist ein MiFi-Router - also ein portabler Wi-Fi-Hotspot, der die Internetverbindung seinerseits per Mobilfunk aufbaut.

T-Mobile bringt das Überall-Internet E-MEDIA 9/2013 - Hutchison hat es vorgemacht, nun zieht T-Mobile nach: Mit Home Net bietet der rosa Riese erstmals einen ADSL-Ersatz auf Mobilfunkbasis an, der im gesamten Haus genutzt werden kann. Mittel zum Zweck ist ein spezieller Router, in dem eine SIM-Karte steckt. Dieser Router wird einfach an eine Steckdose an- gesteckt und verbindet sich dann automatisch mit dem Funknetz. In bereits mit LTE versorgten Gebieten sind bis zu 100 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload drin. LAN inklusive.

FRITZ!Box LTE - Web-Zugang für morgen E-MEDIA 17/2013 - Und diese sollen in Österreich erst heuer im Herbst versteigert werden. Verfügbar ist LTE deshalb hierzulande derzeit nur in den großen Städten auf dem 2,6 GHz-Band. In Deutschland, der Heimat der FRITZ!Box 6842 LTE, ist das anders: Dort hat man gleich mit dem Ausbau mit den 800 MHz-Frequenzen begonnen und liegt derzeit bereits bei 95 Prozent Netzabdeckung. Das mag der Grund sein, warum die Berliner Ingenieure der Box einen UMTS-Empfänger vorenthalten haben.

Internet mobil für alle iPadWelt 5/2013 (September/Oktober) - Mobile WLAN-Router im Einsatz Wir haben drei mobile Wl aN-router mit unterschiedlicher ausstattung ausprobiert, und zwar die Modelle tP-link Mr3040, tP-link M5350 und Zyxel WaH7130. Wer für unterwegs eine möglichst flexible lösung benötigt, bekommt mit dem tP-link Mr3040 eine preisgünstige und praktikable lösung, ideal für Familienurlaub im inund ausland. der router nutzt einen Surfstick mit SiM-Karte, hier sollte man vorab probieren, ob der Stick mit dem router arbeitet.

Unterwegs online PC Magazin Spezial 53 Ultrabooks - 4G Systems XSBoxGO Über den Hotspot XS-BoxGO von 4G-Sys tems können sich bis zu fünf Geräte gleichzeitig mit dem Internet verbinden. Ein microSD-Speicherkartenslot ermöglicht den Einsatz als mobiles Datenlager.

WLAN mitnehmen com! professional 12/2011 - Der Hersteller verspricht, dass der Akku etwa fünf Stunden hält. Zum Aufladen dient der USB-Anschluss. Ein separates Ladegerät liegt nicht bei. Dafür lässt sich der Akku auswechseln. Neue kosten etwa 10 Euro. Man kann also günstig einen zweiten erwerben und mitnehmen. Für den Portable WLAN-Hotspot benötigen Sie eine normale SIM-Karte. Eine Übersicht über Datentarife finden Sie in unten stehender Tabelle. Nach dem Anschalten steht der Hotspot nach wenigen Sekunden zur Verfügung.

Jetzt Funkt's! Computer Bild 11/2011 - 2,96 günstig 90 Euro kein günstigeres Angebot gefunden 4. Platz Trendnet TEW-655BR3G Note gut 2,03 5245 kbps 2,12 130 m / 1,98 16,3 Mbps / 11,2 Mbps ausreichend 3,66 2:20 Stunden 4,06 nein 6,00 nicht begrenzt 1,00 etwas schwierig 3,00 befriedigend 2,68 UMTS-Stift erforderlich +0,50 befr.

WLAN-Router PCgo 7/2011 - 7Links WRP-310.mini Der gerade mal 90 x 69 x 17 mm kleine WLAN-Router WRP-310.mini von 7Links (im Vertrieb von Pearl) ist ein echtes Multitalent: Er kann wie eine große Fritz!Box als DSL-Gateway, als 802.11-N-WLAN-Adapter, als WLAN-Access-Point und mithilfe eines UMTS-USB-Sticks auch als UMTS-WLAN-Access-Point genutzt werden. Ein 5V-Netzteil, alternativ aber auch ein USB-Kabel, dienen der Stromversorgung. Die Konfigurations-Oberfläche ist leider nur auf englisch, eine Direkthilfe fehlt.

Der Wächter am Tor FACTS 12/2010 - Mit den Hardwaremerkmalen und den dazugehörigen Serviceleistungen kann sich der Hersteller mit seinem Angebot als Testsieger durchsetzen. Die im Angebot definierte Lösung TZ 210 Wireless-N deckt die geforderten Sicherheitskomponenten zu 100 Prozent ab – und das zu einem Hardwarepreis von unter 1.000 Euro. Auch wenn die Kosten für den angebotenen Service vergleichsweise höher liegen als der Durchschnitt, wird dieser Umstand durch günstige Lizenzgebühren wieder wettgemacht.

Portable WLAN-Hotspot Macwelt 12/2010 - Wir ver wenden ohne Probleme das UMTS-Netz der Telekom sowie das Mobilnetz von Vodafone. Nur wie man die PIN eingibt, ist nicht hinreic hend besc hr ieben. Das WLAN ist ab Werk per WPA und TKIP verschlüsselt (WPA2 und AES ist zusätzlich wählbar), der Name des Netzes und der Schlüssel sind auf einem Auf kleber auf dem Gerät zu finden. Per Webbrowser lässt sich das Gerät konfigurieren.

Unterwegs ins Netz test (Stiftung Warentest) 5/2010 - Ein eingebautes Funkmodem ist praktisch. Netbooks wie der Eee PC taugen allerdings nur für einfache Anwendungen. UMTS- und WLan-Router von Huawei Einer für viele: Mobilfunkbetreiber vermarkten ihre Internetanschlüsse nicht nur für den Einsatz unterwegs, sondern auch als Alternative für daheim – etwa für Regionen, in denen kein schnelles DSL oder Kabelinternet verfügbar ist.

Boxkampf connect 9/2006 - Über den WLAN-Funk verbessert T -Mobile indirekt übrigens den 3G-Empfang: Da UMTS aufgrund der hohen Dämpfung im Frequenzbereich um 2 Gigahertz nicht gerade für robuste Versorgung in Gebäuden bekannt ist, kann man bei schwachem Empfang die Box am Fenster oder an einem anderen Ort mit gutem Empfang postieren, ohne gleich die Rechner nachrücken zu müssen. Praktisch: Stehen Router und Rechner nicht allzu weit auseinander, kann man die WLAN-Sendeleistung drosseln, was die Strahlenbelastung senkt.

Modern surfing connect 2/2006 - Der Münchner Netzbetreiber O2 setzt nach wie vor zum Telefonieren aufs Genion-Handy. Die schicke Surf@home-Box ist rein für den Internet-Teil verantwortlich. Im Gegensatz zum Vodafone-Modell kommt die O2-Box mit einem Display auf der Vorderseite daher, das über den Status informiert. Auch die Einstellmöglichkeiten sind bei der O2-Surfstation vielseitiger als bei Vodafone, was aber hauptsächlich für Tekkies interessant sein dürfte.

Congstar Homespot connect 12/2016 - Näher betrachtet wurde ein LTE-Router. Das Modell erzielte 5 von 5 Sternen. Ausstattung und Handhabung waren die Urteilskriterien.

E586 iPad Life 2/2013 (März/April) - Das bekannteste Modell E5 wird seit 2009 angeboten. Es erreicht über eine HSDPA-Datenverbindung eine Datenrate bis zu 7,2 Mbit. Um dieses Basismodell ist inzwischen eine ganze Produktreihe entstanden. Modellreihe. Spitzenmodell ist das 100-Mbit-LTE-Datenmodem Huawei E589. Das Huwai E586 empfängt über das UMTS-Netz bis zu 21 Mbit. Als mobiler WLAN-Hotspot bringen die 5XX-Modems bis zu fünf andere Geräte wie iPhone und iPad über Mobilfunknetz ins Internet.

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