Philips Kaffeevollautomaten

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Ratgeber zu Philips Kaffee-Maschinen

Philips-Kaffeevollautomaten

Eigenschaften von Philips-Kaffeevollautomaten auf einen Blick:

Plus:
  • heißer Kaffee mit feiner Crema
  • schnelle Zubereitung
  • Modelle für Viel- und Wenigtrinker

Minus:

  • nur wenige Einstellungsmöglichkeiten
  • Geräte mit kleinen Behältern häufig nachzufüllen

Kaffee aus Philips-Kaffeevollautomaten: Für Gelegenheits- und Vieltrinker

Deutlich lassen sich bei Philips die verschiedenen Zielgruppen schon anhand der einzelnen Modellreihen unterscheiden. Die im Design abgerundeten, einfachen Espressomaschinen der 2000er-Serie sind für den gelegentlichen Kaffeetrinker konzipiert; die anderen Reihen eignen sich für Haushalte mit mehreren Kaffeetrinkern und bieten deutlich mehr Kaffeevarianten. Allen gemein ist der gute Kaffeegeschmack, denn nur selten haben die Testmagazine und die Verbraucher etwas am Kaffee aus Philips-Automaten zu bemängeln. Heiß und mit einer vollmundigen und feinen Crema ist der Kaffee den anderen großen Herstellern ebenbürtig.

Von links nach rechts: 2000er-Serie; 3100er-Serie; 4000er-Serie. (Bildausschnitt, Quelle: philips.de) Von links nach rechts: 2000er-Serie; 3100er-Serie; 4000er-Serie. (Bildausschnitt, Quelle: philips.de)

Philips-Milchschaum: Automatisch oder manuell

Auch beim Milchschaum gibt es für jeden Aufschäumtyp den passenden Vollautomaten von Philips. So gibt es Modelle mit automatischer Aufschäumung, bei denen Du auf Knopfdruck Cappuccino und Latte macchiato zubereiten kannst, und Modelle mit manueller Milchschaumdüse, bei denen Du selbst die Tasse Milch zum Aufschäumen schwenken darfst. Die Qualität des Schaums hängt nicht in erster Linie vom Milchsystem, sondern vielmehr von der verwendeten Milch ab. Mit kalter, fett- und eiweißhaltiger Milch entstehen die besten Schaumergebnisse. Ein paar Philips-Modelle haben leichte Schwierigkeiten, den Schaum auf die richtige Temperatur zu bringen. Mal ist er zu heiß, mal zu kalt. Der Großteil trifft jedoch die ideale Temperatur und schäumt die Milch locker und cremig auf. Willst Du auf Milchschaum verzichten, kannst Du auch zu Maschinen ohne Milchsystem greifen.

Einfache Reinigung: Gute Voraussetzungen mit kleinen Tücken

Unsere Auswertungen von Tests und Rezensionen zeigen, dass sich Vollautomaten von Philips im Vergleich zu den anderen Herstellern wacker schlagen. Die technischen Voraussetzungen für saubere Maschinen sind in jedem Fall gegeben. Pflegeprogramme starten entweder selbstständig beim Ein- oder Ausschalten des Geräts oder lassen sich bei Bedarf über das Menü durchführen. Die einzelnen Behälter für Milch und Wasser sowie die Brühgruppe kannst Du einfach aus der Maschine nehmen und unter dem Wasserhahn spülen. Abzüge in unserer Bewertung gibt es nur bei wenigen Geräten, zum Beispiel, wenn der Kaffeesatz sehr nass ist oder wenn sich die einzelnen Bestandteile der Milchbehälter nur schlecht auseinander- und wieder zusammenbauen lassen. Aber das kommt nur selten vor.

Philips-Vollautomaten im Betrieb: Leichte Bedienung und schnelle Zubereitung

Nur wenige Vollautomaten von Philips bieten Displays mit einfacher Menüführung. Der überwiegende Teil kommt mit beschrifteten Lämpchen und Knöpfen aus, die entweder blinken oder leuchten. Bei diesen Modellen hilft Dir anfangs die Anleitung dabei, alle Symbole zu verstehen. Verbraucher arrangieren sich – so heißt es immer wieder in Kundenrezensionen – schnell mit der Bedienung. Alle Getränke sind in angemessener Zeit zubereitet. Erstaunlich, vor allem im Vergleich zu anderen Herstellern: Bei der Lautstärke wird häufig nicht der Mahlvorgang, sondern der Milchaufschäumer als zu laut wahrgenommen.

Einstellungen: Philips-Automaten im Vergleich nur schwach

Die Unterschiede zwischen den Modellreihen zeigen sich bei den Einstellungen besonders klar: Bei den Geräten der 2000er-Serie gibt es nur zwei Stellschrauben: den Mahlgrad und die Wassermenge. Das beschränkt die individuelle Anpassung des Kaffees stark und führt in unseren Auswertungen zu deutlich schlechteren Noten. Die anderen Modelle bieten immerhin Tasten für stärkeres Aroma und können zusätzlich auch die Temperatur der Getränke je nach Bedarf variieren. Kaum ein Vollautomat von Philips bietet praktische Benutzerprofile an, um die gewählten Einstellungen zu speichern. Willst Du mehr Komfort bei den Einstellungen und auch einzelne Profile speichern können, bist Du mit Automaten von Miele oder Saeco besser bedient.

Philips-Vollautomaten-Ausstattung: Behälter klein bis durchschnittlich

Vor allem die Geräte der 2000er-Serie stehen häufig zu Recht in der Kritik der Nutzer, weil sie deutlich zu kleine Behälter besitzen. Obwohl sie wesentlich breitere Außenmaße aufweisen, passt nur etwa halb so viel Wasser hinein, wie in die anderen Vollautomaten von Philips. Hier musst Du je nach Konsum oft nachfüllen, denn schon für die automatischen Spülvorgänge wird einiges an Wasser aufgebraucht. Die Geräte der anderen Serien liegen klar im Durchschnitt über alle Hersteller hinweg und sind auch für hohe Latte-Gläser ideal geeignet.

Autor: Ron P.

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