Die besten Zwillingsbuggys

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  • Schwenkbarer Schieber Schwenk­ba­rer Schie­ber
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  • Knorr Side by Side

    • Gut 1,6
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    • 23 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Side by Side von Knorr, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    1

  • Hauck Turbo Duo

    • Gut 2,1
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    • 82 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Turbo Duo von Hauck, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    2

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  • Britax Römer Holiday Double

    • Gut 1,7
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    • 18 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Holiday Double von Britax Römer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Mountain Buggy Nano Duo (Modell 2018)

    • ohne Endnote
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    Kinderwagen im Test: Nano Duo (Modell 2018) von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Thule Sleek

    • ohne Endnote
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    Kinderwagen im Test: Sleek von Thule, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • TFK - Trends for Kids Twinner Twist Duo

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 5 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Twinner Twist Duo von TFK - Trends for Kids, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Peg Perego Aria Twin

    • Gut 2,4
    • 0 Tests
    • 7 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Aria Twin von Peg Perego, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Mountain Buggy Duo

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 4 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Duo von Mountain Buggy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Britax Römer B-Dual

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 6 Meinungen
    Kinderwagen im Test: B-Dual von Britax Römer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Osann Zwillingsbuggy Duo

    • ohne Endnote
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    Kinderwagen im Test: Zwillingsbuggy Duo von Osann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Maclaren Twin Triumph Scarlet

    • ohne Endnote
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    • 1 Meinung
    Kinderwagen im Test: Twin Triumph Scarlet von Maclaren, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Herlag Buggy Bergamo

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 2 Meinungen
    Kinderwagen im Test: Buggy Bergamo von Herlag, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Ratgeber: Zwillingsbuggys

Keine Kom­pro­misse bei der Aus­wahl

ZwillingsbuggyUm es gleich vorweg zu nehmen: Die Wahl des Zwillingsbuggys ist eigentlich nur eine Frage des Geldbeutels. Denn wer zwei Kinder im Sitzalter, das heißt ab etwa sechs Monaten, durch den Alltag zu befördern hat, findet inzwischen eine enorme Auswahl an Modellen – nicht weniger als in der gesamten Buggy-Branche auch. Genau genommen hat man bei den Doppelbuggys sogar noch eine größere Auswahl. Denn immer mehr Hersteller, zugegeben eher im Premiumbereich - lassen die Wahl zwischen Einzel- und Doppelsitzern, um nicht mit nur einem halb besetzten Zwillingsmobil zum Kinderarzt fahren zu müssen. Und manche Modelle sind dergestalt konstruiert, dass sie sich gar nicht mehr in die gängigen Kategorien einordnen lassen.



Schmal, schwenkrädrig und auch „Mono“ nutzbar
Doch der Reihe nach. Zwillingsbuggys sind ideal für beengte Platzverhältnisse im Kofferraum, im Stadtleben oder auf Reisen – und überall da, wo ein schnell faltbarer Kinderwagen für zwei gebraucht wird. Die Wahl zwischen tandem- und doppelsitzigen Modellen hat der Kunde allerdings nur bei den Zwillingssportwagen, Buggys sind meist als Doppelsitzer ausgeführt. Die Kleinen sitzen hier nebeneinander statt hintereinander, und wer auf einen Buggy mit schmaler Spurbreite achtet, kutschiert dabei trotzdem kein sperriges Karosserieteil durch die Gegend. Vor allem die Premiummarken liefern sich hier einen heimlichen Wettkampf, viele rühmen sich mit einer Spurbreite von gerade einmal 78 Zentimetern und einem Idealmaß für den Großstadteinsatz. Wer bis zu 1.500 EUR in die Hand nimmt, findet auch zu schmalen Einzelsitzern umrüstbare Zwillingsbuggys, und man muss nur kurz in eines der Elternforen klicken, um deren Vorteile zu erhellen: Wenn nur eines von den Kindern zum Kinderarzt muss, während das andere in Obhut ist oder ein Elternteil hat hier zu tun, der andere dort - und wer nach dem Arztbesuch noch die täglichen Einkäufe erledigen will, muss sich nicht mit einem nur halb belegten Doppelsitzer durch den Supermarkt-Kassenbereich quälen.

Preisspannen zwischen 140 und 1.500 EUR
Die meisten Modelle sind ein guter Kompromiss aus Handlichkeit und Bequemlichkeit einerseits und Robustheit und Wendigkeit andererseits. In der Regel sind sie doppel- und schwenkrädrig und deutlich leichter zu manövrieren als ein Zwillingssportwagen der Gladiatoren-Klasse. Meist sind sie von Haus aus stabiler gebaut als Einzelbuggys und erreichen daher nicht ganz das Maß an Leichtfüßigkeit wie ihre Mono-Pendants. Wer sich vor allem beim Navigieren leicht tun möchte, wählt einen Buggy mit durchgängigem und höhenverstellbaren Schiebergriff, feststellbaren Schwenkrädern für unbefestigte Wege und einen geschmeidigen Klappmechanismus. Wie gut er zu handhaben ist, wie klein er sich falten lässt, ob sich Rückenlehnen und Verdecke einzeln verstellen lassen und Räder und Gestell gefedert sind - oder er sogar zu den besonders sportiven, derzeit beliebten Dreiradmodellen gehört -, ist tatsächlich nur eine Frage des Geldbeutels. Der Markt der Zwillingsbuggys ist jedenfalls vorhanden: Für einen schlichten Zwillingsbuggy kann man im Falle des Knorr Baby „Side by Side“ beispielsweise rund 144 EUR anlegen oder im Online-Shop den Jané Nanuq Twin für 490 EUR mitnehmen. Und selbst hier ist noch Luft nach oben: Für den Zwillings-Liegebuggy von Mountain Buggy „Duet“ überweist man bis zu 700 EUR, und der Bugaboo Donkey Duo, ein mit drei einfachen Klicks auch einzeln nutzbarer und überaus wandlungsfähiger Zwillingsbuggy, hält mit rund 1.500 EUR dagegen.

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